Zufällige Zitate

  • Großenteils schafft man sich seinen Ärger selbst, entweder durch falschen Verdacht oder, weil man Kleinigkeiten zu ernst nimmt.
    Seneca d.J.

  • Die Frage, ob dem menschlichen Denken gegenständliche Wahrheit zukomme, ist keine Frage der Theorie, sondern eine praktische Frage. In der Praxis muß der Mensch die Wahrheit, das heißt die Wirklichkeit und Macht, die Diesseitigkeit seines Denkens beweisen.
    Karl Marx

  • [...] dass Einfluss und Ehre nicht selten dem entgegen kommen, der sie am wenigsten sucht.
    Titus Livius

  • Die Urzelle der geschichtlichen Welt ist das Erlebnis.
    Wilhelm Dilthey

  • Kunst ist eine freie Nachahmung der Natur mit Bewusstsein, das höchste Ziel der Kunst ist eine verschönte Natur.
    Sophie Mereau

  • Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.
    Ferdinand von Schill

  • Wird nämlich das Unrecht von Einer Seite herausgeworfen, so schleicht es sich von der andern wieder herein; weil eben die Unrechtlichkeit tief im menschlichen Wesen liegt.
    Arthur Schopenhauer

  • Strengstes maass ist zugleich höchste freiheit.
    Stefan George

  • Wir armen, armen Mädchen, sind gar so übel dran.
    Albert Lortzing

  • Die Wiedervereinigung hätte zum Anlass für das Konzept eines schlanken Staates, eines entschlackten Sozialsystems und einer deregulierten Wirtschaft genommen werden müssen.
    Theodor Waigel

  • Um eine Welt in einem Sandkorn zu sehn // und einen Himmel in einer wilden Blume, // halte die Unendlichkeit in deiner flachen Hand // und die Ewigkeit in einer Stunde .
    William Blake

  • Führet alle mit euch in Liebe und Pflicht! Lasset keinen zurück auf dem Wege zum Licht.
    Peter Rosegger

  • Wie schön wäre Wien ohne Wiener!
    Georg Kreisler

  • Nun freue ich mich in meinem Leiden, das ich für euch leide, und erstatte an meinem Fleisch, was noch mangelt an Trübsalen in Christo, für seinen Leib, welcher ist die Gemeinde
    Paulus von Tarsus

  • [Elmar,] Eines ist dein Mögen, // und ein Andres ist dein Müssen; // Nicht dein Herz nach seinem Wunsche, // Nach der Pflicht frag' dein Gewissen.
    Friedrich Wilhelm Weber

  • Wer nach den Sternen reisen will, der sehe sich nicht nach Gesellschaft um.
    Friedrich Hebbel

  • Wäre die Schweiz flach wie ein Pfannkuchen, wäre sie größer als Preußen.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Der Tod ist das Ende aller Dinge des menschlichen Lebens, nur des Aberglaubens nicht.
    Plutarch

  • Ohne Geld ist die Ehre nur eine Krankheit.
    Jean Racine

  • Die Streiche sind bei uns im Schwang, // Sie sind bekannt im ganzen Reiche, // Man nennt sie halt nur Schwabenstreiche.
    Ludwig Uhland

  • Arm an Reizen ist unser Leben und dürftig an Freuden, wenn wir die Sorgen nicht reißen aus unserer Brust. Graue Haare pflanzen sie auf, dem grünenden Scheitel; zehren der Menschen Gemüth wütend und wütender aus, [...]
    Johann Gottfried Herder

  • Mehr Inhalt, weniger Kunst!
    William Shakespeare

  • Zwischen Schlaf und Traum, // Zwischen mir und was in mir ist // Und was ich vermute zu sein, // Fließt ein unendlicher Fluss.
    Fernando Pessoa

  • Die Bevölkerung hier ist ein unglaublicher Pöbel, sehr viele Juden und sehr viel Mischvolk. Ein Volk, welches sich nur unter der Knute wohlfühlt. Die Tausenden von Gefangenen werden unserer Landwirtschaft recht gut tun. In Deutschland sind sie sicher gut zu gebrauchen.
    Claus Schenk Graf von Stauffenberg

  • Ich befürchte, die Stellvertreter Gottes werden die Willfährigkeit der Menschen so lange missbrauchen, bis diese zuletzt doch noch klug werden.
    Voltaire

  • Denn Christus ist mein Leben und Sterben ist mein Gewinn.
    Paulus von Tarsus

  • Ich bin hier angeklagt, weil man für den fehlenden Himmler und andere mir vollkommen konträre Elemente Stellvertreterschaft braucht.
    Ernst Kaltenbrunner

  • Bosheit ist nichts als eine Gemütskrankheit.
    Novalis

  • Das Höchste, wozu der Mensch gelangen kann, ist das Erstaunen.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Der Wagen hat keine Stelle, an der das fünfte Rad zu befestigen ist.
    Freidank

  • Ach, wie bald // Schwindet Schönheit und Gestalt!
    Wilhelm Hauff

  • Gespräch ist gegenseitige distanzierte Berührung.
    Christian Morgenstern

  • Die Herren, die die Kunstwelt lenken // Und in der Zeitung für uns denken, // Und die mit hohem Selbstvertrauen // Uns täglich deutsche Kunst versauen, // Wie fanden sie Geschmack // An dem Schlawinerpack! // An Burschen, die den Kniff verstanden, // Bald die, bald jene Richtung fanden, // In der man ohne Kunst und Fleiß // sich als Genie zu geben weiß! // [...] Die Wunde schwärt. // Da hilft kein Pflaster, // Die Kunst ist krank // Und siecht nun dank // Dem gottverdammten Kritikaster.
    Ludwig Thoma

  • Denn auch das Wissen selbst ist eine Macht.
    Francis Bacon

  • Das Wissen, wo es als höchstes Prinzip auftritt, tötet notwendig den Enthusiasmus, den Geist und jenen aus irrationalen Quellen fließenden menschlichen Instinkt, der für die Konflikte die einfachste Lösung findet.
    Hugo Ball

  • Die schlechteste Gesellschaft läßt dich fühlen, // Dass du ein Mensch mit Menschen bist.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Irdische Größe erlischt wie ein Traum.
    Albert Lortzing

  • Tu, was du nicht lassen kannst!
    Gotthold Ephraim Lessing

  • Im Paradiese selber träfe man // Wohl einen an, den man nicht leiden kann.
    Conrad Ferdinand Meyer



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