Zufällige Zitate

  • Es bedarf nur eines Anfangs, dann erledigt sich das Übrige.
    Sallust

  • Jedoch das Gebiet, welches der unbedingten Herrschaft der vollendeten Wissenschaft unterworfen werden kann, ist leider sehr eng, und schon die organische Welt entzieht sich ihm größtenteils
    Hermann von Helmholtz

  • Welch ein Künstler geht mit mir zugrunde!
    Sueton

  • Will mich Deutschland, mein geliebtes Vaterland, worauf ich (wie Sie wissen) stolz bin, nicht aufnehmen, so muß in Gottes Namen Frankreich oder England wieder um einen geschickten Deutschen mehr reich werden,- und das zur Schande der deutschen Nation.
    Wolfgang Amadeus Mozart

  • Besser ein freier Teufel als ein gebundener Engel.
    Peter Hille

  • Ich mag mich nicht gern mit der Kirche auseinandersetzen; es hat ja keinen Sinn, mit einer Anschauungsweise zu diskutieren, die sich strafrechtlich hat schützen lassen.
    Kurt Tucholsky

  • Denn nichts ist groß, was nicht wahr ist.
    Gotthold Ephraim Lessing

  • Die Streiche sind bei uns im Schwang, // Sie sind bekannt im ganzen Reiche, // Man nennt sie halt nur Schwabenstreiche.
    Ludwig Uhland

  • Wenn die Hälfte unserer Wünsche erfüllt wäre, würden unsere Sorgen verdoppelt sein.
    Benjamin Franklin

  • Dem Unersättlichen in jeglichem Genuss // Wird selbst das Glück zum Ueberfluss.
    Ludwig Bechstein

  • Der Amerikaner, der den Kolumbus zuerst entdeckte, machte eine böse Entdeckung.
    Georg Christoph Lichtenberg

  • Die Lüge, Mensch! ist dein Vergnügen; // Du lehrst sogar die Steine lügen.
    Friedrich Haug

  • Nun sah ich zurück auf die schöne Gegend, (sc. Meißen) die schon Melanchthon so lieblich fand, dass er dort zu leben wünschte, und überlief in Gedanken schnell alle glücklichen Tage, die ich derselben genossen hatte.
    Johann Gottfried Seume

  • Ein Mann, an Jahren alt und krank, // Nicht liederlich heiraten soll, // Denn es gerät gar selten wohl.
    Hans Sachs

  • Der Geist wird erst frei, wenn er aufhört, Halt zu sein.
    Franz Kafka

  • Die Männer sind nun einmal keine Götter, und wir müssen im Ehestand nicht immer die Zärtlichkeit erwarten, die sie uns vor dem Hochzeitstage zeigen.
    William Shakespeare

  • Eigentlich sollte man nämlich sagen: »von etwas abstrahieren«, nicht »etwas abstrahieren«.
    Immanuel Kant

  • Freundschaft ist wie Geld, leichter gewonnen als erhalten.
    Samuel Butler d.J.

  • Das Gesez hat zum Schneckengang verdorben, was Adlerflug geworden wäre. Das Gesez hat noch keinen großen Mann gebildet, aber die Freyheit brütet Koloße und Extremitäten aus.
    Friedrich Schiller

  • Oft lässt man die Liebe, um den Ehrgeiz zu leben, selten aber den Ehrgeiz um der Liebe willen.
    François de La Rochefoucauld

  • Ihre sogenannte Religion wirkt blos, wie ein Opiat: reizend, betäubend, Schmerzen aus Schwäche stillend.
    Novalis

  • Form ist Wollust, Friede, himmlisches Genügen, // Doch mich reißt es, Ackerschollen umzupflügen.
    Ernst Stadler

  • In Wirklichkeit erkennen wir nichts; denn die Wahrheit liegt in der Tiefe.
    Demokrit

  • Ich habe französisch geschrieben und nicht italienisch, weil die französiche Sprache weiter verbreitet ist als die meinige.
    Giacomo Casanova

  • Frauen sind Gemälde. Männer sind Probleme.
    Oscar Wilde

  • Keins von allen Gütern dieser weiten Erde, // Keines! dem nicht Schmerz und Reue sei Gefährte, // Überall verfolgt die Plagegöttin dich.
    Karoline von Günderrode

  • Ein andrer Bürger zieht vor, mit dem Tod zu spielen und Gesundheit in kleinen Teilchen zu kaufen, den Tod durch Bestechung mit Zuckerpillen fernzuhalten. Bald ist er im Grab und der ganze Zucker wird wieder aus ihm herausgespielt. Dieser Bürger verließ sich auf die Homöopathie und suchte einen homöopathischen Arzt, einen Freund des Todes, auf.
    Mark Twain

  • Das macht uns arm bei allem Reichtum, daß wir nicht allein seyn können, dass die Liebe in uns, so lange wir leben, nicht erstirbt.
    Friedrich Hölderlin

  • Unter allen europäischen Regierungen war Dänemark die erste, und lange Zeit die einzige, welche den Sklavenhandel abschaffte, und doch waren die ersten Sklaven, die wir zum Verkauf ausbieten sahen, auf einem dänischen Negerschiff gekommen. Nichts hemmt die Speculationen eines niedern Interesse's, das mit den Pflichten der Menschlichkeit, der National-Ehre und den Gesetzen des Vaterlands im Streit ist." - über Sklavenhandel in Cumaná während Humboldts dortigen Aufenthalts 1799/1800. Dänemark hatte 1792 den Sklavenhandel über den Atlantik mit Wirkung ab dem 1. Januar 1803 verboten.
    Alexander von Humboldt

  • Daß Gott auf den Gedanken kam, die Welt zu schaffen, bewundert man; aber wie wenige sind mit der Art und Weise, wie er seinen hübschen Gedanken ausführte, zufrieden!
    Karl Gutzkow

  • Das Geld ist der Gott unserer Zeit und Rothschild ist sein Prophet.
    Heinrich Heine

  • Die Natur ist die beste Führerin des Lebens.
    Cicero

  • Die Poesie geht mehr auf das Allgemeine und die Geschichte auf das Besondere.
    Gotthold Ephraim Lessing

  • Denn ich begleitete dich als Knab' im Garten; wir gingen unter den Bäumen umher, und du nanntest und zeigtest mir jeden. Dreizehn Bäume mit Birnen und zehn voll rötlicher Äpfel schenktest du mir und vierzig Feigenbäume.
    Homer

  • Könnte ich leben, ohne zu arbeiten, ich wäre das glücklichste Wesen unter der Sonne.
    Franziska zu Reventlow

  • Das Wahre und das Schöne lieben, // Das Gute üben; // Kein edler Ziel als dieses kann im Leben // Ein Mensch erstreben.
    Karl Gerok

  • Es ist im Allgemeinen eine riskante Sache, Jungen zu befehlen, etwas nicht zu tun, es eröffnet ihnen das Abenteuer, etwas gegen die Befehle zu tun.
    Robert Baden-Powell

  • Und bist du nicht willig, so brauch' ich Gewalt.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Vor Ihro Kayserliche Majestät, hab ich, wie immer schuldigen Respect. Er aber, sags ihm, er kann mich im Arsch lecken.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Zu geistiger Offenbarung gehört der Wille, den Geist zu entfalten.
    Bettina von Arnim



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