Zufällige Zitate

  • Zwischen Sinnenglück und Seelenfrieden // Bleibt dem Menschen nur die bange Wahl.
    Friedrich Schiller

  • Mich dünkt, die Alte spricht im Fieber.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Trinkt, o Augen, was die Wimper hält, von dem goldnen Überfluss der Welt.
    Gottfried Keller

  • Denken wir bei heiterem Himmel an den Sturm und im Sturm an den Steuermann!
    Gregor von Nazianz

  • Als eine Frau lesen lernte, trat die Frauenfrage in die Welt.
    Marie von Ebner-Eschenbach

  • Wer lange lebt, hat viel erfahren, // Nichts Neues kann für ihn auf dieser Welt geschehn.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Es ist die tiefste und herrlichste Wirkung der musischen Künste und vor allem der Poesie, dass sie die Schranken der bürgerlichen Gemeinden aufheben und aus den Stämmen ein Volk, aus den Völkern eine Welt erschaffen.
    Theodor Mommsen

  • Wer Geld hat, segelt mit günstigem Winde.
    Petron

  • In uns selbst liegen die Sterne unseres Glücks.
    Heinrich Heine

  • Sich das Rauchen abzugewöhnen ist ganz leicht. Ich selbst habe es schon mindestens ein Dutzend Mal gemacht.
    Mark Twain

  • Ein Federzug von dieser Hand, und neu // Erschaffen wird die Erde. Geben Sie // Gedankenfreiheit.
    Friedrich Schiller

  • Das Leben der Vornehmen ist ein langer Sonntag, [...]. Das Leben des Bauern ist ein langer Werktag;
    Georg Büchner

  • Von Jugend auf zwei Batzen sparen (ist) ein Mittel wider den Ursprung der Verbrechen, gegen die man sonst Galgen und Rad braucht.
    Johann Heinrich Pestalozzi

  • So wird man einer Seits durch etwas tiefere Nachforschung einsehen lernet: daß die überzeugende und philosophische Einsicht in dem Falle, wovon wir reden, unmöglich sei, so wird man auch anderer Seits bei einem ruhigen und vorurteilfreien Gemüte gestehen müssen, daß sie entbehrlich und unnötig sei.
    Immanuel Kant

  • »Dumm wie ein Mann« sagen die Frauen: »feige wie ein Weib« sagen die Männer. Die Dummheit ist am Weibe das Unweibliche.
    Friedrich Nietzsche

  • Was ist alles, was in Jahrtausenden die Menschen thaten und dachten, gegen Einen Augenblik der Liebe? Es ist aber auch das Gelungenste, Göttlichschönste in der Natur! dahin führen alle Stuffen auf der Schwelle des Lebens. Daher kommen wir, dahin gehn wir.
    Friedrich Hölderlin

  • Der Geist spricht zum Geist und nicht zu den Ohren.
    Giacomo Casanova

  • Staat ist diejenige menschliche Gesellschaft, welche innerhalb eines bestimmten Gebietes […] das
    Max Weber

  • Was ist es nun, das zwei Liebende so unendlich aneinander zieht? Es ist nur das: Wir fühlen immer tiefer in uns die Notwendigkeit, das Du mit dem Ich zu verbinden.
    Philipp Otto Runge

  • Wer sich tief weiß, bemüht sich um Klarheit; wer der Menge tief scheinen möchte, bemüht sich um Dunkelheit.
    Friedrich Nietzsche

  • In Ordnung leben heißt hungern und geschunden werden. // Wer sind denn die, welche diese Ordnung gemacht haben, und die wachen, diese Ordnung zu erhalten?
    Georg Büchner

  • Der Kaffee muss schwarz sein wie der Teufel, heiß wie die Hölle, rein wie ein Engel und süß wie die Liebe.
    Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord

  • Die Verleumdung, das freche Gespenst, setzt sich auf die edelsten Gräber.
    Heinrich Heine

  • Die anständigen Frauen empfinden es als die größte Dreistigkeit, wenn man ihnen unter das Bewusstsein greift.
    Karl Kraus

  • Wenn du dich diesem Baum näherst, so wird es dir ergehen, wie du mir getan hast.
    Annette von Droste-Hülshoff

  • Armut mit Anstand zu tragen, ist ein Zeichen von Selbstbeherrschung.
    Demokrit

  • Ich bin nur in Krieg gegangen, um mich in meiner Liebe zum Leben zu befestigen.
    Georg Büchner

  • Sterne sind Gottestänzer.
    Peter Hille

  • Man hat Wirklichkeit gewonnen und Traum verloren.
    Robert Musil

  • Wenn ein Strang soviele Fäden hat, gibt es leicht Knoten.
    Honoré de Balzac

  • Still mit dem Aber! Die Aber kosten Überlegung.
    Gotthold Ephraim Lessing

  • Es ist traurig, eine Ausnahme zu sein. Aber noch trauriger ist es, keine zu sein.
    Peter Altenberg

  • Wenn ich um jedes Ei // so kakelte, // mirakelte, // spektakelte, // was gäb's für ein Geschrei.
    Heinrich Seidel

  • Stil ist ein richtiges Weglassen des Unwesentlichen.
    Anselm Feuerbach

  • In einer Stadt wie Frankfurt befindet man sich in einer wunderlichen Lage, immer sich kreuzende Fremde deuten nach allen Weltgegenden hin und erwecken Reiselust.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Wir werden viel weniger durch das verletzt, was uns geschieht als durch unsere Meinung darüber.
    Michel de Montaigne

  • Dumm und feige ist, wer aus Furcht vor Verlust den Besitz des Nötigen ablehnt.
    Plutarch

  • Ob Mann oder Frau: Immer werden Besitz und Person gemeinsam die ganze Persönlichkeit ausmachen. Werden sie aber getrennt, bleibt von beiden nichts.
    Gottfried von Straßburg

  • Daß ich nur von mir spreche, geschieht aus übergroßer Gerechtigkeit, aus Gewissenhaftigkeit, nicht nur aus Selbstschätzung. Nämlich, weil ich mich nur kenne und von mir Auskunft geben kann.
    Else Lasker-Schüler

  • Die ganze Kunst zu gefallen, besteht darin, nie von sich selbst zu reden, und die anderen von sich selbst reden zu machen. Jeder weiß das, und alle Welt vergisst es.
    Jules de Goncourt



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