Zufällige Zitate

  • Die Liebe schneidet ins lebendige Fleisch.
    Hugo von Hofmannsthal

  • Ein Kerl, der spekuliert
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Es ist keine Kunst, ein Mädchen zu verführen, aber ein Glück, eines zu finden, das es wert ist, verführt zu werden.
    Søren Kierkegaard

  • Es giebt auch Spiegel, in denen man sehen kann, was Einem fehlt.
    Friedrich Hebbel

  • Männer - es ist Zeit!
    Andreas Hofer

  • Niemand weiß, was er tut, wenn er recht handelt; aber des Unrechten sind wir uns immer bewußt.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.
    Friedrich Schiller

  • Ein Künstler, der nicht eitel ist, gleicht einem Weibe, das nicht gefallen will - beide sind langweilig.
    Heinrich Laube

  • Es ist eine Kriegsdoktrin, nicht anzunehmen, dass der Feind nicht anrücken wird, sondern sich auf die eigene Bereitschaft zu verlassen, ihm entgegenzutreten; Nicht anzunehmen, dass er nicht angreifen wird, sondern Vorkehrungen zur eigenen Unbesiegbarkeit zu treffen.
    Sunzi

  • Ich sagte dir's, du solltest diese Straße meiden.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Auch was wir aufgeben, müssen wir mit freier Wahl aufgeben, nicht wie der Fuchs die Trauben.
    Gottfried Keller

  • Ein Stäubchen ist's, des Geistes Aug' zu trüben.
    William Shakespeare

  • Wer gegen die heutige Tyrannei protestiert wie Luther vor 400 Jahren als Mönch protestierte, hat das Recht, sich auf ihn zu berufen. Auch soll den Evangelischen nicht ihr Heiliger genommen werden, obgleich dieser Heilige von Heiligen nichts wissen wollte.
    Hugo Ball

  • Geschwindigkeit wird nie so sehr bewundert als von Saumseligen.
    William Shakespeare

  • Gehe in ein Bordell und lerne, dass zwischen teurem und billigem Vergnügen kein Unterschied ist.
    Diogenes von Sinope

  • Kluge Sanftmuth sei des Weibes unwiderstehlichste Waffe.
    August von Kotzebue

  • Die Stadt selbst ist schön, und gefällt einem am besten, wenn man sie mit dem Rücken ansieht.
    Heinrich Heine

  • Die selbstverschuldete Unmündigkeit ist ein ebenso schiefes Maul, als er dem ganzen schönen Geschlecht macht, und das meine 3 Töchter nicht auf sich sitzen lassen werden.
    Johann Georg Hamann

  • Die Ansprüche, die ein Mensch an andre stellt, stehn gewöhnlich in umgekehrtem Verhätnis zu seinen Leistungen.
    Emil Gött

  • Keine Leidenschaft ist für die Seele des Menschen verderblicher als der Neid, der zwar andere sehr wenig betrübt, aber für den, der damit behaftet ist, das größte, eigentlich das Grundübel ist. Denn wie der Rost das Eisen, so verzehrt der Neid die Seele, die mit ihm behaftet ist.
    Basilius der Große

  • Übrigens beruht die Möglichkeit der Beschleunigung überhaupt, durch ein fortwährendes Moment derselben, auf dem Gesetze der Trägheit.
    Immanuel Kant

  • Ringe, Deutscher, nach römischer Kraft, nach griechischer Schönheit, // Beides gelang dir, doch nie glückte der gallische Sprung.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Im Deutschen lügt man, wenn man höflich ist.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Könnte man nicht auch sagen, die geheime Verkettung der Dinge bilde für uns etwas, das wir Zufall nennen, was doch aber notwendig ist?
    Susette Gontard

  • Hast du, habe ich nur so lange das Recht zu leben, solange wir produktiv sind, solange wir von anderen als produktiv anerkannt werden? Wenn man den Grundsatz aufstellt und anwendet, daß man den »unproduktiven« Mitmenschen töten darf, dann wehe uns allen, wenn wir alt und altersschwach werden!
    Clemens August Graf von Galen

  • Und stündlich mit den schnellen Schwingen // Berühr' im Fluge sie (die Glocke) die Zeit, // Dem Schicksal leihe sie die Zunge, // Selbst herzlos, ohne Mitgefühl, // Begleite sie mit ihrem Schwunge // Des Lebens wechselvolles Spiel. // Und wie der Klang im Ohr vergehet, // Der mächtig tönend ihr entschallt, // So lehre sie, dass nichts bestehet // Dass alles Irdische verhallt.
    Friedrich Schiller

  • und so werden sie nicht ermüden, nach den Ursachen der Ursachen zu fragen, bis du zum Willen Gottes d. h. zum Asyl der Unwissenheit deine Zuflucht genommen hast.
    Baruch de Spinoza

  • Sei immer redlich, wenn du auch betrogen wirst; denn das ist der Probestein des Wackeren, dass er selten auf redliche Menschen trifft und doch sich selber gleich bleibt.
    Ludwig Tieck

  • Vor Tische las man's anders.
    Friedrich Schiller

  • Mozarts Musik ist so rein und schön, daß ich sie als die innere Schönheit des Universums selbst ansehe.
    Albert Einstein

  • Wir wissen vollkommen, dass die Geschichtsschreiber der Zukunft unfehlbar finden werden, dass unser Denken voller Einbildungen gewesen ist: weil sie eine vollendete Welt hinter sich sehen werden.
    Georges Sorel

  • Ein Dessert ohne Käse ist ein Mädchen ohne Augen.
    Jean Anthelme Brillat-Savarin

  • Wollt ihr die Unterschiede vernichten, hütet euch, dass ihr nicht das Leben tötet.
    Leopold von Ranke

  • Mitleid ist das angenehmste Gefühl bei solchen, welche wenig stolz sind und keine Aussicht auf große Eroberungen haben: für sie ist die leichte Beute - und das ist jeder Leidende - etwas Entzückendes. Man rühmt das Mitleid als die Tugend der Freudenmädchen.
    Friedrich Nietzsche

  • Was für eine Zeit! Ein Kerl etwa wie ein armer Schauspieler, der sommerabends zu Warnemünde, wenns regnet, im Kurhaus eine »Réunion« gibt, alles aus zweiter Hand, ärmlich, schlecht stilisiert […] und das hat Anhänger -! Wie groß muss die Sehnsucht in den Massen sein, die verlorengegangene Religion zu ersetzen! Welche Zeit -!
    Kurt Tucholsky

  • Wenn es kein Brot gibt für alle, macht man keine Kinder mehr, und die Nation verreckt!
    Émile Zola

  • Berlin ist eben keine Stadt, sondern ein trauriger Notbehelf, Berlin ist ein Conglomerat von Kalamitäten.
    Frank Wedekind

  • Dicht neben dem Wehe der Welt, und oft auf seinem vulkanischen Boden, hat der Mensch seine kleinen Gärten des Glücks angelegt.
    Friedrich Nietzsche

  • Wach ganz leise und behutsam auf, liebste Freundin! Blinzle durch deine Wimpern und sieh, wie sich das dunkle Grau zwischen den Sternen hellblau verfärbt.
    Mönch von Salzburg

  • Die Sowjetmacht ist kein wundertätiger Talisman. Sie kann nicht mit einem Schlage die Mißstände der Vergangenheit, das Analphabetentum, die kulturelle Rückständigkeit, die Folgen des barbarischen Krieges, das Erbe des räuberischen Kapitalismus beseitigen. Dafür gibt sie aber die Möglichkeit, zum Sozialismus überzugehen. Sie gibt denen, die unterdrückt wurden, die Möglichkeit, sich aufzurichten und die ganze Leitung der Produktion mehr und mehr in die eigenen Hände zu nehmen.
    Lenin



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