Zufällige Zitate

  • Brüderlein fein, Brüderlein fein, musst mir ja nicht böse sein!
    Ferdinand Raimund

  • Man weiss nur zu wohl, dass unter euch noch etliche Dumme sind, die es nicht über sich bringen können, die Idee dieses infamen Gottes abzuschwören und die Religion zu verabscheuen [Rede des Herzogs].
    Donatien Alphonse François de Sade

  • Das Publikum beklatscht ein Feuerwerk, aber keinen Sonnenaufgang!
    Friedrich Hebbel

  • Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.
    Friedrich Nietzsche

  • Von Jugend auf gepflegte Herzensbeziehungen sind doch das Schönste, was das Leben hat.
    Theodor Fontane

  • Alles, was ich weiß, ist, dass man das Leben nicht verstehen kann ohne viel Güte, dass man es nicht leben kann ohne viel Güte.
    Oscar Wilde

  • Der Bomben-Holocaust steht ursächlich weder im Zusammenhang mit dem 1. September 1939 noch mit dem 30. Januar 1933. Die Pläne zur Vernichtung des Deutschen Reiches existierten nämlich schon lange, bevor in Versailles der erste Nationalsozialist geboren wurde.
    Jürgen W. Gansel

  • Noch einmal stürmt, noch einmal, liebe Freunde!
    William Shakespeare

  • Gedeiht auch schlechtes Unkraut ohne Sonne, - Von Früchten reift zuerst, die erst geblüht!
    William Shakespeare

  • Daher Zorn und Tränen.
    Juvenal

  • Spart mir den Anblick seiner rohen Sitten.
    Friedrich Schiller

  • Zu Cöln am Rheine kniet ein Weib // Am Rabensteine unter'm Rade, // Und über'm Rade liegt ein Leib, // An dem sich weiden Kräh' und Made;
    Annette von Droste-Hülshoff

  • So weit Gottes Arm reicht, ist der Mensch nie ganz fremd und verlassen. Und Gottes Arm reicht weiter, als Menschen denken können.
    Adolph Kolping

  • Die Grobheit, das präpotente Wesen, die Ungezogenheit und Unerzogenheit des Deutschen, der ins Ausland kam […] hat manchen Schaden gestiftet.
    Gerhart Hauptmann

  • [...] und wo es keine Absicht gegeben habe, da gebe es auch keine Schuld.
    Titus Livius

  • Durch Gefahren setzt ein großes Herz sich durch.
    Jean Racine

  • Die Buchhändler sind alle des Teufels, für sie muß es eine eigene Hölle geben
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Trägt nicht alles, was uns begeistert, die Farbe der Nacht?
    Novalis

  • Die Natur liebt es, sich zu verbergen.
    Heraklit

  • Allzu straff gespannt zerspringt der Bogen.
    Friedrich Schiller

  • So winzig sind der Frauen Seelen, dass mancher annimmt, dass sie gänzlich fehlen.
    Samuel Butler d.Ä.

  • Ich will die Wahrheit nur ohne Umschweife gestehen. Ich werde nicht ungeneigt sein, diejenige Sätze vor würkliche Irrtümer und Falschheiten zu halten, welche in meiner Betrachtung unter dieser Gestalt erscheinen; und warum sollte ich mir den Zwang antun, diesen Gedanken in meiner Schrift so ängstlich zu verbergen, um dasjenige zu scheinen, was ich nicht denke, was aber die Welt gerne hätte, daß ich es dächte?
    Immanuel Kant

  • Straf' muss sein, doch soll Barmherzigkeit vorgehen.
    Julius Wilhelm Zincgref

  • Man muß uns, glaube ich, nie so viel Verachtung zeigen, wie wir verdienen.
    Michel de Montaigne

  • Walle, Regen, walle nieder, // Wecke mir die Träume wieder, // Die ich in der Kindheit träumte, // Wenn das Naß im Sande schäumte;
    Klaus Groth

  • Prüderie ist eine Art von Geiz, die schlimmste von allen.
    Stendhal

  • Alles wiederholt sich nur im Leben, // Ewig jung ist nur die Phantasie; // Was sich nie und nirgends hat begeben, // Das allein veraltet nie!
    Friedrich Schiller

  • Was der teufel nicht mag ertichten, // Das muß ein altes weib verrichten.
    Georg Rollenhagen

  • Eine Reisebeschreibung ist in erster Linie für den Beschreiber charakteristisch, nicht für die Reise.
    Kurt Tucholsky

  • Die Ansprüche, die ein Mensch an andre stellt, stehn gewöhnlich in umgekehrtem Verhätnis zu seinen Leistungen.
    Emil Gött

  • Begehen Sie nicht einfach Selbstmord! Seien Sie einfallsreicher, das darf ich von Ihnen verlangen!
    Klaus Mann

  • Die Muse der Tragödie ist zur Gassenhure geworden, denn jeder deutsche Schlingel notzüchtigt sie und zeugt mit ihr fünfbeinige Mondkälber, welche so abscheulich sind, daß ich den Hund bedauere, der sie anpißt.
    Christian Dietrich Grabbe

  • Wir stimmen den anderen nur zu, wenn wir eine Gemeinsamkeit zwischen ihnen und uns empfinden.
    Jean de La Bruyère

  • Im Notwendigen Einheit, im Zweifel Freiheit, in allem Liebe.
    Rupertus Meldenius

  • Ja, das lohnt sich immer, wenn die Frau einsieht und auch immer sagt, daß der Mann der Klügste und sein Tun das Richtige ist.
    Hans Christian Andersen

  • Lasst mich Euch nochmals auf das eindringlichste vor den verderblichen Wirkungen der Parteien warnen.
    George Washington

  • Ich bin von armen, aber frommen Eltern geboren, habe die Hälfte der Zeit in meiner Kindheit bald in einem einsamen Dorf, bald in den vornehmen Häusern einer berühmten Stadt [Basel] zugebracht. Da habe ich frühe gelernt, arm seyn und reich seyn. Wiewohl ich bin nie reich gewesen; ich habe gelernt, nichts haben und alles haben, mit den Fröhlichen froh seyn und mit den Weinenden traurig. Diese Vorbedeutung von dem Schicksal meiner künftigen Tage hat mir mein Gott in meiner Kindheit gegeben.
    Johann Peter Hebel

  • Mit der Zahl der Leistungen eines Tieres wächst auch die Anzahl der Gegenstände, die seine Umwelt bevölkern. Sie erhöht sich im Lauf des individuellen Lebens eines jeden Tieres, das Erfahrungen zu sammeln vermag. Denn jede neue Erfahrung bedingt die Neueinstellung gegenüber neuen Eindrücken. Dabei werden neue Merkbilder mit neuen Wirktönen geschaffen.
    Jakob Johann von Uexküll

  • Ein Füllerl kommt zur Welt au'm Land, // Weil's weiß is, wird's ein Schimmerl g'nannt, // Und weil das Schimmerl Habern frißt, // Das Schimmerl bald ein Schimmel ist; // Der Schimmel thut Schabraken trag'n, // Und endet vor ein'n Ziegelwag'n. // Aus seine Haar' ein Unterrock wird d'raus, // So wachset sich ein Schimmel aus.
    Johann Nepomuk Nestroy

  • Die meisten Menschen sind sehr undankbare Geschöpfe; man vergilt ihnen dann wieder mit Undank, und beide Teile bleiben einander nichts schuldig. Der eine ist heute undankbar, und morgen ist man es wieder gegen ihn. Jeder Undankbare wird immer wieder mit Undank bezahlt, und so gleicht sich alles in dieser Welt aus, sogar unter den schlechten Kreaturen.
    Nikolai Abramowitsch Putjatin



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