Zufällige Zitate

  • Ob du dich selber erkennst? Du thust es sicher, sobald du // Mehr Gebrechen an dir, als an den Andern entdeckst.
    Friedrich Hebbel

  • In wenigen Minuten werde ich mehr wissen als Sie
    Alfred Delp

  • Ueber den Tadel sind viele erhaben; wenige über das Lob.
    Carl Gustav Jochmann

  • Für sich selbst ist jeder unsterblich; er mag wissen, dass er sterben muss, aber er kann nie wissen, dass er tot ist.
    Samuel Butler d.J.

  • Die wahre Politik kann also keinen Schritt tun, ohne vorher der Moral gehuldigt zu haben, und ob zwar Politik für sich selbst eine schwere Kunst ist, so ist doch die Vereinigung derselben mit der Moral gar keine Kunst; denn diese haut den Knoten entzwei, den jene nicht aufzulösen vermag, sobald beide einander widerstreiten.
    Immanuel Kant

  • Das verschweigt des Sängers Höflichkeit.
    August Friedrich Ernst Langbein

  • Das denkwürdige Datum, an dem das Manifest der Kommunistischen Partei veröffentlicht wurde (Februar 1848), erinnert an unseren ersten und unanfechtbaren Eintritt in die Geschichte.
    Antonio Labriola

  • Die Frömmigkeit entspringt dem Wunsch, um jeden Preis in der Welt eine Rolle zu spielen.
    Charles de Montesquieu

  • Verzeihe dem Geständigen!
    Tibull

  • Die größte Kunst ist, den Kleinen alles, was sie tun oder lernen sollen, zum Spiel und Zeitvertreib zu machen.
    John Locke

  • Selbst gebildete Frauen vertragen nicht immer andauernd gleichmäßiges Glück und fühlen einen unbegreiflichen Antrieb zu Teufeleien und Narrheiten, durch welche eine Abwechslung und Unterbrechung in die Lebensruhe kommt, die ihnen ohne Episoden, Katastrophen und Eventualitäten zu monoton und langweilig erscheint.
    Bogumil Goltz

  • Wenn wir alle Fremdwörter auch die eingewurzelten [...] wegließen so bliebe vieles leere ungesagt
    Stefan George

  • Mein Vater sprach immer davon, die drei großen Übel zu überwinden: Armut, Militarismus, Rassismus. Schauen Sie, wo wir heute stehen.
    Martin Luther King III.

  • Ein Hauptzug aller Pädagogik: Unbemerkt führen.
    Christian Morgenstern

  • Jedes Ding hat hundert Glieder und hundert Gesichter.
    Michel de Montaigne

  • Das Geld, das man besitzt, ist das Instrument der Freiheit; dasjenige, dem man nachjagt, ist das Instrument der Knechtschaft.
    Jean-Jacques Rousseau

  • Alles Geschaffene ist vergänglich. Strebt weiter, bemüht euch, unablässig achtsam zu sein.
    Siddhartha Gautama

  • Die Kunst ist nicht Fälschung der Erfahrung, sondern Erweiterung derselben.
    Konrad Fiedler

  • Wie im Leben der Völker das einzelne Volk nur dann gedeihen kann wenn es auch allen Nachbarvölkern gut geht, und wie das Interesse der Staaten es erheischt, daß nicht nur innerhalb jedes einzelnen Staates Ordnung herrsche, sondern auch die Beziehungen der Staaten unter sich gut geordnet werden müssen, so ist es auch im Leben der Wissenschaften.
    David Hilbert

  • Groß ist die Macht der Gewohnheit.
    Publilius Syrus

  • Wer nicht im und durchs Leben die Bedeutung der Schule [...] gefunden hat, dem wird nie die Schule ins Leben übergehen, zum Leben werden. Denn wohl ist die Schule das Höchste, aber nur dann wenn sie Leben ist.
    Friedrich Fröbel

  • Daher (sagt) Chrysostomus über Matth. 19[,10]: „Es frommt nicht, zu heiraten. Was ist denn das Weib anders als die Feindin der Freundschaft, eine unentrinnbare Strafe, ein notwendiges Übel, eine natürliche Versuchung, ein wünschenswertes Unheil, eine häusliche Gefahr, ein ergötzlicher Schade, ein Mangel der Natur, mit schöner Farbe gemalt? [...]
    Heinrich Kramer

  • Eine Welt muß umgestürzt werden, aber jede Träne, die geflossen ist, obwohl sie abgewischt werden konnte, ist eine Anklage, und ein zu wichtigem Tun eilender Mensch, der aus roher Unachtsamkeit einen armen Wurm zertritt, begeht ein Verbrechen.
    Rosa Luxemburg

  • Wenn ich mit einem Fingerdruck England in die Luft sprengen könnte, so täte ich's und wäre glücklich.
    Fritz Mauthner

  • O Gott, ich habe nichts für das Paradies getan und bin nicht stark genug, die Hölle zu erdulden - alles ist Deiner Gnade anheimgestellt!
    Yahya ibn Mu'adh ar-Razi

  • Ein Gast zu ungelegener Zeit ist schlimmer als ein Tatarenüberfall.
    Nikolai Gawrilowitsch Tschernyschewski

  • Ich bin in meinem Leben nie so heiter gewesen, als jetzt, da ich an der 'Totenmesse' schreibe.
    Richard Wetz

  • Weg mit den bis zum Überdruss verbrauchten Wörtern Optimismus und Pessimismus! Denn der Anlass, sie zu gebrauchen, fehlt von Tag zu Tage mehr: nur die Schwätzer haben sie jetzt noch so unumgänglich nötig.
    Friedrich Nietzsche

  • Walle, Regen, walle nieder, // Wecke mir die Träume wieder, // Die ich in der Kindheit träumte, // Wenn das Naß im Sande schäumte;
    Klaus Groth

  • Ein Tag ohne Bier ist wie ein Tag ohne Wein.
    Thomas Kapielski

  • Weiche dem Unheil nicht, doch geh ihm mutiger entgegen!
    Vergil

  • Er Kant hat aus der Philosophie den Theismus eliminiert, da in ihr, als einer Wissenschaft, und nicht Glaubenslehre, nur Das eine Stelle finden kann, was entweder empirisch gegeben, oder durch haltbare Beweise festgestellt ist.
    Arthur Schopenhauer

  • Soll einst die Nachwelt dich mit Segen nennen, // Musst du den Fluch der Mitwelt tragen können.
    Ernst Raupach

  • Und Hochmut ists, wodurch die Engel fielen, / Woran der Höllengeist die Menschen fasst.
    Friedrich Schiller

  • Was Newton als Weltweiser, war Bach als Musiker.
    Christian Friedrich Daniel Schubart

  • Wenn Einer Deutschland kennen // Und Deutschland lieben soll, // Wird man ihm Nürnberg nennen, // Der edlen Künste voll. // Dich nimmer noch veraltet // Du treue, fleiß'ge Stadt, // Wo Dürers Kraft gewaltet // Und Sachs gesungen hat.
    Max von Schenkendorf

  • Es waren eigentlich nur zwei Personen auf der Welt, die er mit Wärme liebte, die eine war jedes Mal sein größter Schmeichler, und die andere war er selbst.
    Georg Christoph Lichtenberg

  • Wen Gott lieb hat, den lässt er fallen in dieses Land
    Ludwig Ganghofer

  • Unternehmen, deren Existenz lediglich davon abhängt, ihren Beschäftigten weniger als einen zum Leben ausreichenden Lohn zu zahlen, sollen in diesem Land kein Recht mehr haben, weiter ihre Geschäfte zu betreiben. (…) Mit einem zum Leben ausreichenden Lohn meine ich mehr als das bloße Existenzminimum – ich meine Löhne, die ein anständiges Leben ermöglichen.
    Franklin D. Roosevelt

  • Wolkenkuckucksheim132123
    Aristophanes



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