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Alexander von Humboldt Zitate

19 bekannte Zitate von Alexander von Humboldt

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  • Die Natur muß gefühlt werden, wer nur sieht und abstrahirt, kann ein Menschenalter, im Lebensgedränge der glühenden Tropenwelt, Pflanzen und Thiere zergliedern, er wird die Natur zu beschreiben glauben, ihr selbst aber ewig fremd sein.
    – Alexander von Humboldt

  • Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die die Welt nie angeschaut haben.
    – Alexander von Humboldt

  • Der gemeine Eigennutz, der mit den Pflichten der Menschlichkeit, Nationalehre und den Gesetzen des Vaterlandes im Streite liegt, läßt sich durch nichts in seinen Spekulationen stören.
    – Alexander von Humboldt

  • Sache des Reisenden, welcher in der Nähe gesehen, was die menschliche Natur quält und herabsetzt, ist es, des Unglücks Klagen zur Kenntnis jener zu bringen, welche zu helfen vermögen.
    – Alexander von Humboldt

  • Alles ist Wechselwirkung.
    – Alexander von Humboldt

  • Das Sein wird in seinem Umfang und inneren Sein vollständig erst als ein Gewordenes erkannt.
    – Alexander von Humboldt

  • Der Mensch muss das Gute und Grosse wollen! Das Uebrige hängt vom Schicksal ab.
    – Alexander von Humboldt

  • Die dogmatischen Ansichten der vorigen Jahrhunderte leben dann nur fort in den Vorurtheilen des Volks und in gewissen Disciplinen, die, in dem Bewußtsein ihrer Schwäche, sich gern in Dunkelheit hüllen.
    – Alexander von Humboldt

  • Ich hielt es für besser, etwas zu leisten, als nichts zu versuchen weil man nicht alles leisten kann.
    – Alexander von Humboldt

  • Indem wir die Einheit des Menschengeschlechtes behaupten, widerstreben wir auch jeder unerfreulichen Annahme von höheren und niederen Menschenracen. Es giebt bildsamere, höhere gebildete, durch geistige Cultur veredelte, aber keine edleren Volksstämme. Alle sind gleichmäßig zur Freiheit bestimmt; zur Freiheit, welche in roheren Zuständen dem Einzelnen, in dem Staatenleben bei dem Genuß politischer Institutionen der Gesammtheit als Berechtigung zukommt.
    – Alexander von Humboldt

  • Jedes Naturgesetz, das sich dem Beobachter offenbart, läßt auf ein höheres, noch unerkanntes schließen;
    – Alexander von Humboldt

  • Unter allen europäischen Regierungen war die von Dänemark die erste und lange die einzige, die den Sklavenhandel abgeschafft hat, und dennoch waren die ersten Sklaven, die wir aufgestellt sahen, auf einem dänischen Sklavenschiff gekommen. Der gemeine Eigennutz, der mit den Pflichten der Menschlichkeit, Nationalehre und den Gesetzen des Vaterlandes im Streite liegt, läßt sich durch nichts in seinen Spekulationen stören.
    – Alexander von Humboldt

  • Man vergisst, dass die Wissenschaften einen inneren Zweck haben, und verliert das eigentlich literarische Interesse, das Streben nach Erkenntnis, als Erkenntnis, aus dem Auge. Die Mathematik kann nichts von ihrer Würde einbüßen, wenn sie als bloßes Objekt der Spekulation, als unanwendbar zur Auflösung praktischer Aufgaben betrachtet wird.
    – Alexander von Humboldt

  • In einem Zeitalter, wo man Früchte oft vor der Blüte erwartet und vieles darum zu verachten scheint, weil es nicht unmittelbar Wunden heilt, den Acker düngt, oder Mühlräder treibt, […] vergißt man, daß Wissenschaften einen inneren Zweck haben und verliert das eigentlich literarische Interesse, das Streben nach Erkenntnis, als Erkenntnis, aus dem Auge.
    – Alexander von Humboldt

  • Unter allen europäischen Regierungen war Dänemark die erste, und lange Zeit die einzige, welche den Sklavenhandel abschaffte, und doch waren die ersten Sklaven, die wir zum Verkauf ausbieten sahen, auf einem dänischen Negerschiff gekommen. Nichts hemmt die Speculationen eines niedern Interesse's, das mit den Pflichten der Menschlichkeit, der National-Ehre und den Gesetzen des Vaterlands im Streit ist." - über Sklavenhandel in Cumaná während Humboldts dortigen Aufenthalts 1799/1800. Dänemark hatte 1792 den Sklavenhandel über den Atlantik mit Wirkung ab dem 1. Januar 1803 verboten.
    – Alexander von Humboldt

  • Überall geht ein früheres Ahnen dem späteren Wissen voraus.
    – Alexander von Humboldt

  • Wissen und Erkennen sind die Freude und die Berechtigung der Menschheit;
    – Alexander von Humboldt

  • Wissen und Erkennen sind die Freude und die Berechtigung der Menschheit.
    – Alexander von Humboldt

  • Die Mathematik kann nichts von ihrer Würde einbüßen, wenn sie als bloßes Objekt der Spekulation, als unanwendbar zur Auflösung praktischer Aufgaben betrachtet wird.
    – Alexander von Humboldt



Alexander von Humboldt Zitate als Bilder!

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Unter allen europäischen Regierungen war die von Dänemark die erste und
Unter allen europäischen Regierungen war die von Dänemark die erste und lange die einzige, die den Sklavenhandel abgeschafft hat, und dennoch waren die ersten Sklaven, die wir aufgestellt sahen, auf einem dänischen Sklavenschiff gekommen. Der gemeine Eigennutz, der mit den Pflichten der Menschlichkeit, Nationalehre und den Gesetzen des Vaterlandes im Streite liegt, läßt sich durch nichts in seinen Spekulationen stören.
– Alexander von Humboldt
In einem Zeitalter, wo man Früchte oft vor der Blüte erwartet und vieles
In einem Zeitalter, wo man Früchte oft vor der Blüte erwartet und vieles darum zu verachten scheint, weil es nicht unmittelbar Wunden heilt, den Acker düngt, oder Mühlräder treibt, […] vergißt man, daß Wissenschaften einen inneren Zweck haben und verliert das eigentlich literarische Interesse, das Streben nach Erkenntnis, als Erkenntnis, aus dem Auge.
– Alexander von Humboldt
Überall geht ein früheres Ahnen dem späteren Wissen voraus. – Alexander
Überall geht ein früheres Ahnen dem späteren Wissen voraus.
– Alexander von Humboldt
Wissen und Erkennen sind die Freude und die Berechtigung der Menschheit.
Wissen und Erkennen sind die Freude und die Berechtigung der Menschheit.
– Alexander von Humboldt
Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die die W
Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die die Welt nie angeschaut haben.
– Alexander von Humboldt
Der gemeine Eigennutz, der mit den Pflichten der Menschlichkeit, Nationa
Der gemeine Eigennutz, der mit den Pflichten der Menschlichkeit, Nationalehre und den Gesetzen des Vaterlandes im Streite liegt, läßt sich durch nichts in seinen Spekulationen stören.
– Alexander von Humboldt
Die Mathematik kann nichts von ihrer Würde einbüßen, wenn sie als bloßes
Die Mathematik kann nichts von ihrer Würde einbüßen, wenn sie als bloßes Objekt der Spekulation, als unanwendbar zur Auflösung praktischer Aufgaben betrachtet wird.
– Alexander von Humboldt
Sache des Reisenden, welcher in der Nähe gesehen, was die menschliche Na
Sache des Reisenden, welcher in der Nähe gesehen, was die menschliche Natur quält und herabsetzt, ist es, des Unglücks Klagen zur Kenntnis jener zu bringen, welche zu helfen vermögen.
– Alexander von Humboldt
Alles ist Wechselwirkung. – Alexander von Humboldt
Alles ist Wechselwirkung.
– Alexander von Humboldt
Das Sein wird in seinem Umfang und inneren Sein vollständig erst als ein
Das Sein wird in seinem Umfang und inneren Sein vollständig erst als ein Gewordenes erkannt.
– Alexander von Humboldt
Der Mensch muss das Gute und Grosse wollen! Das Uebrige hängt vom Schick
Der Mensch muss das Gute und Grosse wollen! Das Uebrige hängt vom Schicksal ab.
– Alexander von Humboldt
Die dogmatischen Ansichten der vorigen Jahrhunderte leben dann nur fort
Die dogmatischen Ansichten der vorigen Jahrhunderte leben dann nur fort in den Vorurtheilen des Volks und in gewissen Disciplinen, die, in dem Bewußtsein ihrer Schwäche, sich gern in Dunkelheit hüllen.
– Alexander von Humboldt
Die Natur muß gefühlt werden, wer nur sieht und abstrahirt, kann ein Men
Die Natur muß gefühlt werden, wer nur sieht und abstrahirt, kann ein Menschenalter, im Lebensgedränge der glühenden Tropenwelt, Pflanzen und Thiere zergliedern, er wird die Natur zu beschreiben glauben, ihr selbst aber ewig fremd sein.
– Alexander von Humboldt
Ich hielt es für besser, etwas zu leisten, als nichts zu versuchen weil
Ich hielt es für besser, etwas zu leisten, als nichts zu versuchen weil man nicht alles leisten kann.
– Alexander von Humboldt
Indem wir die Einheit des Menschengeschlechtes behaupten, widerstreben w
Indem wir die Einheit des Menschengeschlechtes behaupten, widerstreben wir auch jeder unerfreulichen Annahme von höheren und niederen Menschenracen. Es giebt bildsamere, höhere gebildete, durch geistige Cultur veredelte, aber keine edleren Volksstämme. Alle sind gleichmäßig zur Freiheit bestimmt; zur Freiheit, welche in roheren Zuständen dem Einzelnen, in dem Staatenleben bei dem Genuß politischer Institutionen der Gesammtheit als Berechtigung zukommt.
– Alexander von Humboldt
Jedes Naturgesetz, das sich dem Beobachter offenbart, läßt auf ein höher
Jedes Naturgesetz, das sich dem Beobachter offenbart, läßt auf ein höheres, noch unerkanntes schließen;
– Alexander von Humboldt
Man vergisst, dass die Wissenschaften einen inneren Zweck haben, und ver
Man vergisst, dass die Wissenschaften einen inneren Zweck haben, und verliert das eigentlich literarische Interesse, das Streben nach Erkenntnis, als Erkenntnis, aus dem Auge. Die Mathematik kann nichts von ihrer Würde einbüßen, wenn sie als bloßes Objekt der Spekulation, als unanwendbar zur Auflösung praktischer Aufgaben betrachtet wird.
– Alexander von Humboldt
Unter allen europäischen Regierungen war Dänemark die erste, und lange Z
Unter allen europäischen Regierungen war Dänemark die erste, und lange Zeit die einzige, welche den Sklavenhandel abschaffte, und doch waren die ersten Sklaven, die wir zum Verkauf ausbieten sahen, auf einem dänischen Negerschiff gekommen. Nichts hemmt die Speculationen eines niedern Interesse's, das mit den Pflichten der Menschlichkeit, der National-Ehre und den Gesetzen des Vaterlands im Streit ist." - über Sklavenhandel in Cumaná während Humboldts dortigen Aufenthalts 1799/1800. Dänemark h...
Wissen und Erkennen sind die Freude und die Berechtigung der Menschheit;
Wissen und Erkennen sind die Freude und die Berechtigung der Menschheit;
– Alexander von Humboldt
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