Zufällige Zitate

  • Töne, frohe Leier, // Töne Lust und Wein! // Töne, sanfte Leier, // Töne Liebe drein!
    – Gotthold Ephraim Lessing

  • Nur um der Hoffnungslosen willen ist uns die Hoffnung gegeben.
    – Walter Benjamin

  • Ich bin durch meine Laster Sklave und frei durch meine Gewissensbisse.
    – Jean-Jacques Rousseau

  • [...] wo noch Liebe ist, da kann Alles wieder gut werden!
    – Ernst Eckstein

  • Man ist noch lange kein Verbrecher, wenn man die seltsamen Neigungen beschreibt, zu denen die Natur verleitet.
    – Donatien Alphonse François de Sade

  • Ich versichere auf Eid, dass ich die wahre Liebe für Jesus (as) hege, die ihr nicht besitzt, und das Euch jenes Licht nicht verfügbar ist, mit dem ich ihn erkenne. Es gibt keinen Zweifel, dass er ein teurer und erwählter Prophet Gottes war.
    – Mirza Ghulam Ahmad

  • Die Einzigkeit des Kunstwerks ist identisch mit seinem Eingebettetsein in den Zusammenhang der Tradition.
    – Walter Benjamin

  • Wen Gott lieb hat, den lässt er fallen in dieses Land
    – Ludwig Ganghofer

  • Die größte Wohltat, die man einem Menschen erweisen kann, besteht darin, dass man ihn vom Irrtum zur Wahrheit führt.
    – Thomas von Aquin

  • Nichts schmerzt so sehr wie fehlgeschlagene Erwartungen, aber gewiss wird auch durch nichts ein zum Nachdenken fähiger Geist so lebhaft wie durch sie erweckt.
    – Benjamin Franklin

  • Alle meine Freuden sind wie Sumpfblumen, die man nicht anders brechen kann, als wenn man bis an die Knie in Sumpf fällt.
    – Sophie Mereau

  • Arbeit an einer guten Prosa hat drei Stufen: eine musikalische, auf der sie komponiert, eine architektonische, auf der sie gebaut, endlich eine textile, auf der sie gewoben wird.
    – Walter Benjamin

  • Das Betragen ist ein Spiegel, in welchem jeder sein Bild zeigt.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Einfach gelobt sei der Wein, doppelt gelobt das Bier. // Doppeltheit ist gut, Einfachheit das Beste.
    – John Owen

  • Uns bleibt ein Erdenrest // Zu tragen peinlich, // Und wär er von Asbest (unvergänglich), // Er ist nicht reinlich.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Deine Größe, Berlin, pflegt jeder Fremde zu rühmen; führt der Weg ihn zu uns, stutzt er, so klein uns zu sehn.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Sonnenbrillen sind immer ein sehr gutes Stilmittel, weil man da die Augen nicht sieht. Ich habe keine Lust, mir fürs Fernsehen zum Beispiel die Augen zu schminken, da tritt man halt mit Sonnenbrille auf.
    – Falco

  • Sufismus besteht nicht aus Praktiken und Wissenschaften, sondern ist Moral.
    – Dschunaid

  • [...] und lieber zu spät, als nie, [...]
    – Titus Livius

  • Er kann die Dinte nicht halten, und wenn es ihm ankommt, jemand zu besudeln, so besudelt er sich gemeiniglich am meisten.
    – Georg Christoph Lichtenberg

  • Das Gehirn denkt, wie der Magen verdaut.
    – Arthur Schopenhauer

  • Die Kinder sind die wirklichen Lehrmeister der Menschheit.
    – Peter Rosegger

  • Tätigkeit ist der wahre Genuß des Lebens, ja das Leben selbst.
    – August Wilhelm Schlegel

  • Geschichte ist nur das, was in der Entwicklung des Geistes eine wesentliche Epoche ausmacht.
    – Georg Wilhelm Friedrich Hegel

  • Wenn Ihre Majestät aufhören werden zu geben
    – Walter Raleigh

  • Ungeheuer ist viel und nichts ungeheurer als der Mensch.
    – Sophokles

  • Der Rhein, // Und wär's nur um den Wein, // Der Rhein soll deutsch verbleiben.
    – Georg Herwegh

  • Erfindungen nämlich bedürfen der ungestörten Ruhe, des stillen, beständigen Nachdenkens und eifrigen Erprobens, und all dies gibt nur die Einsamkeit, nicht die Gesellschaft der Menschen, wie wir es ja auch an Archimedes sehen.
    – Gerolamo Cardano

  • Aber auch kein stolzer Gebet als um Weisheit, denn diese haben die Götter ein für allemal den Menschen versagt. Klugheit teilen sie aus, dem Stier nach seinen Hörnern und der Katze nach ihren Klauen, sie haben alle Geschöpfe bewaffnet.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Eine Gegend ist romantisch, wo Geister wandeln.
    – Ludwig Uhland

  • Ich habe stets beobachtet, daß man, um Erfolg zu haben in der Welt, närrisch scheinen und weise sein muß.
    – Charles de Montesquieu

  • Was schmied'st du Schmied? »Wir schmieden Ketten, Ketten!« »Ach in die Ketten seid ihr selbst geschlagen.«
    – Friedrich Rückert

  • Gesicht und Seele sind wie Silbenmaß und Gedanken.
    – Georg Christoph Lichtenberg

  • All das Meine trage ich mit mir.
    – Bias von Priene

  • Empfangen und genähret // Vom Weibe wunderbar, // Kömmt er und sieht und höret, // Und nimmt des Trugs nicht wahr;
    – Matthias Claudius

  • Die Farbe ist die letzte Kunst und die uns noch immer mystisch ist und bleiben muss, die wir auf eine wunderlich ahnende Weise wieder nur in den Blumen verstehen.
    – Philipp Otto Runge

  • Das Vollendete, das Perfekte, ist der Tod, und das Leben kann nicht sterben.
    – Miguel de Unamuno

  • Luft! Luft! Mir erstickt das Herz!
    – Richard Wagner

  • Die Sonne leuchtet allen.
    – Petron

  • Wir brauchen Freunde, nicht um sie zu brauchen, sondern um die Gewissheit zu haben, sie brauchen zu dürfen.
    – Epikur



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