Hunde

Hundezitate: 23 Zitate über Hunde

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  • Ich dehne diesen Band [des Kapitals] mehr aus, da die deutschen Hunde den Wert der Bücher nach dem Kubikinhalt schätzen.
    Karl Marx

  • Der Hund stößt zuweilen ein heiseres, asthmatisches Heulen aus. Hunde müssen ihre Gedanken aussprechen.
    Eduard von Keyserling

  • Der eigene Hund macht keinen Lärm - er bellt nur.
    Kurt Tucholsky

  • Wenn mir die Mutter giftige Blicke zuwirft, wenn mir der Vater die Thüre weist, wenn die Gouvernante keift, die Tanten schimpfen, die Bediente drohen, die Hunde bellen – dann ist's ein Vergnügen.
    Eduard von Bauernfeld

  • Mord rufen und des Krieges Hund' entfesseln.
    William Shakespeare

  • Mit zwanzig Jahren // ist der Mensch ein Pfau, // mit dreißig ein Löwe, // mit vierzig ein Kamel, // mit fünfzig eine Schlange, // mit sechzig ein Hund, // mit siebzig ein Affe, // mit achtzig - nichts.
    Baltasar Gracián y Morales

  • Im Verzeichnis geht ihr als Männer, so wie Windhunde, Wachtelhunde, Pudel, Möpse, Bullen-Beißer, Schäferhunde, alle unter dem allgemeinen Namen Hund begriffen werden; die besondere Bestimmung unterscheidet den schnellen, den langsamen, den schlauen, den Haushüter, den Jäger, einen jeden durch eine gewisse Gabe der gütigen Natur, die seiner Art eigen ist, und ihn aus der allgemeinen Gattung auszeichnet.
    William Shakespeare

  • »Wie ein Hund!« sagte er, es war, als sollte die Scham ihn überleben.
    Franz Kafka

  • Dem Hunde, wenn er gut gezogen, wird selbst ein weiser Mann gewogen.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Zu Aachen langweilen sich auf der Straß // die Hunde, sie flehn untertänig: // Gib uns einen Fußtritt, o Fremdling, das wird // vielleicht uns zerstreuen ein wenig.
    Heinrich Heine

  • Die Katholiken vertragen sich unter sich nicht, aber sie halten immer zusammen, wenn es gegen einen Protestanten geht. Sie sind einer Meute Hunde gleich, die sich untereinander beißen, aber sobald sich ein Hirsch zeigt, sogleich einig sind und in Masse auf ihn losgehen.
    Johann Peter Eckermann

  • Die Hochzeit währte acht Tage lang, und die Hunde saßen mit bei Tische und machten große Augen.
    Hans Christian Andersen

  • Vielleicht ginge es besser, wenn die Menschen Maulkörbe und die Hunde Gesetze bekämen, wenn die Menschen an der Leine und die Hunde an der Religion geführt würden. Die Hundswut könnte in gleichem Maße abnehmen wie die Politik.
    Karl Kraus

  • Wenn du einen verhungernden Hund aufliest und ihn gesund pflegst, wird er dich nicht beißen. Das ist der Hauptunterschied zwischen Hund und Mensch.
    Mark Twain

  • Was Gott dem Menschen, ist der Mensch dem Hunde.
    Frank Wedekind

  • Und schließlich gleicht der wahre Kritiker beim Lesen eines Buches einem Hunde beim Festmahl, dessen Sinnen und Trachten einzig auf das gerichtet ist, was die Gäste fortwerfen, und der daher dort am meisten knurren wird, wo die wenigsten Knochen abfallen.
    Jonathan Swift

  • Eine Frau, die versucht zu predigen, ist wie ein Hund, der versucht, auf den Hinterbeinen zu laufen. Es klappt nicht gut, aber man ist überrascht, dass es überhaupt funktioniert.
    Samuel Johnson

  • Ein Atheist ist eine Brut der Hölle, die sich, wie der Teufel, tausendmal verstellen kann. Bald ist's ein listiger Fuchs, bald ein wilder Bär; bald ist's ein Esel, bald ein Philosoph; bald ist's ein Hund, bald ein unverschämter Poete. Kurz, es ist ein Untier, das schon lebendig bei dem Satan in der Hölle brennt, eine Pest der Erde, eine abscheuliche Kreatur, ein Vieh, das dummer ist, als ein Vieh; ein Seelenkannibal, ein Antichrist, ein schreckliches Ungeheuer.
    Gotthold Ephraim Lessing

  • Kein Zweifel, der Hund ist treu. Aber sollen wir uns deshalb ein Beispiel an ihm nehmen? Er ist doch dem Menschen treu und nicht dem Hund.
    Karl Kraus

  • Je mehr ich über Menschen lerne, desto mehr mag ich meinen Hund.
    Mark Twain

  • Die Muse der Tragödie ist zur Gassenhure geworden, denn jeder deutsche Schlingel notzüchtigt sie nach Belieben und zeugt mit ihr fünfbeinige Mondkälber, welche so abscheulich sind, daß ich den Hund bedauere, der sie anpißt.
    Christian Dietrich Grabbe

  • Die Muse der Tragödie ist zur Gassenhure geworden, denn jeder deutsche Schlingel notzüchtigt sie und zeugt mit ihr fünfbeinige Mondkälber, welche so abscheulich sind, daß ich den Hund bedauere, der sie anpißt.
    Christian Dietrich Grabbe

  • Wenn mir die Mutter giftige Blicke zuwirft, wenn mir der Vater die Türe weist, wenn die Gouvernante keift, die Tanten schimpfen, die Bedienten drohen, die Hunde bellen – dann ist's ein Vergnügen.
    Eduard von Bauernfeld



Hunde Zitate als Bilder!

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Mord rufen und des Krieges Hund' entfesseln. – William Shakespeare
Mord rufen und des Krieges Hund' entfesseln.
– William Shakespeare
Und schließlich gleicht der wahre Kritiker beim Lesen eines Buches einem
Und schließlich gleicht der wahre Kritiker beim Lesen eines Buches einem Hunde beim Festmahl, dessen Sinnen und Trachten einzig auf das gerichtet ist, was die Gäste fortwerfen, und der daher dort am meisten knurren wird, wo die wenigsten Knochen abfallen.
– Jonathan Swift
Mit zwanzig Jahren // ist der Mensch ein Pfau, // mit dreißig ein Löwe,
Mit zwanzig Jahren // ist der Mensch ein Pfau, // mit dreißig ein Löwe, // mit vierzig ein Kamel, // mit fünfzig eine Schlange, // mit sechzig ein Hund, // mit siebzig ein Affe, // mit achtzig - nichts.
– Baltasar Gracián y Morales
Im Verzeichnis geht ihr als Männer, so wie Windhunde, Wachtelhunde, Pude
Im Verzeichnis geht ihr als Männer, so wie Windhunde, Wachtelhunde, Pudel, Möpse, Bullen-Beißer, Schäferhunde, alle unter dem allgemeinen Namen Hund begriffen werden; die besondere Bestimmung unterscheidet den schnellen, den langsamen, den schlauen, den Haushüter, den Jäger, einen jeden durch eine gewisse Gabe der gütigen Natur, die seiner Art eigen ist, und ihn aus der allgemeinen Gattung auszeichnet.
– William Shakespeare
»Wie ein Hund!« sagte er, es war, als sollte die Scham ihn überleben. –
»Wie ein Hund!« sagte er, es war, als sollte die Scham ihn überleben.
– Franz Kafka
Dem Hunde, wenn er gut gezogen, wird selbst ein weiser Mann gewogen. – J
Dem Hunde, wenn er gut gezogen, wird selbst ein weiser Mann gewogen.
– Johann Wolfgang von Goethe
Die Muse der Tragödie ist zur Gassenhure geworden, denn jeder deutsche S
Die Muse der Tragödie ist zur Gassenhure geworden, denn jeder deutsche Schlingel notzüchtigt sie und zeugt mit ihr fünfbeinige Mondkälber, welche so abscheulich sind, daß ich den Hund bedauere, der sie anpißt.
– Christian Dietrich Grabbe
Zu Aachen langweilen sich auf der Straß // die Hunde, sie flehn untertän
Zu Aachen langweilen sich auf der Straß // die Hunde, sie flehn untertänig: // Gib uns einen Fußtritt, o Fremdling, das wird // vielleicht uns zerstreuen ein wenig.
– Heinrich Heine
Die Katholiken vertragen sich unter sich nicht, aber sie halten immer zu
Die Katholiken vertragen sich unter sich nicht, aber sie halten immer zusammen, wenn es gegen einen Protestanten geht. Sie sind einer Meute Hunde gleich, die sich untereinander beißen, aber sobald sich ein Hirsch zeigt, sogleich einig sind und in Masse auf ihn losgehen.
– Johann Peter Eckermann
Die Hochzeit währte acht Tage lang, und die Hunde saßen mit bei Tische u
Die Hochzeit währte acht Tage lang, und die Hunde saßen mit bei Tische und machten große Augen.
– Hans Christian Andersen
Ich dehne diesen Band [des Kapitals] mehr aus, da die deutschen Hunde de
Ich dehne diesen Band [des Kapitals] mehr aus, da die deutschen Hunde den Wert der Bücher nach dem Kubikinhalt schätzen.
– Karl Marx
Der Hund stößt zuweilen ein heiseres, asthmatisches Heulen aus. Hunde mü
Der Hund stößt zuweilen ein heiseres, asthmatisches Heulen aus. Hunde müssen ihre Gedanken aussprechen.
– Eduard von Keyserling
Der eigene Hund macht keinen Lärm - er bellt nur. – Kurt Tucholsky
Der eigene Hund macht keinen Lärm - er bellt nur.
– Kurt Tucholsky
Vielleicht ginge es besser, wenn die Menschen Maulkörbe und die Hunde Ge
Vielleicht ginge es besser, wenn die Menschen Maulkörbe und die Hunde Gesetze bekämen, wenn die Menschen an der Leine und die Hunde an der Religion geführt würden. Die Hundswut könnte in gleichem Maße abnehmen wie die Politik.
– Karl Kraus
Wenn mir die Mutter giftige Blicke zuwirft, wenn mir der Vater die Thüre
Wenn mir die Mutter giftige Blicke zuwirft, wenn mir der Vater die Thüre weist, wenn die Gouvernante keift, die Tanten schimpfen, die Bediente drohen, die Hunde bellen – dann ist's ein Vergnügen.
– Eduard von Bauernfeld
Wenn du einen verhungernden Hund aufliest und ihn gesund pflegst, wird e
Wenn du einen verhungernden Hund aufliest und ihn gesund pflegst, wird er dich nicht beißen. Das ist der Hauptunterschied zwischen Hund und Mensch.
– Mark Twain
Was Gott dem Menschen, ist der Mensch dem Hunde. – Frank Wedekind
Was Gott dem Menschen, ist der Mensch dem Hunde.
– Frank Wedekind
Eine Frau, die versucht zu predigen, ist wie ein Hund, der versucht, auf
Eine Frau, die versucht zu predigen, ist wie ein Hund, der versucht, auf den Hinterbeinen zu laufen. Es klappt nicht gut, aber man ist überrascht, dass es überhaupt funktioniert.
– Samuel Johnson
Ein Atheist ist eine Brut der Hölle, die sich, wie der Teufel, tausendma
Ein Atheist ist eine Brut der Hölle, die sich, wie der Teufel, tausendmal verstellen kann. Bald ist's ein listiger Fuchs, bald ein wilder Bär; bald ist's ein Esel, bald ein Philosoph; bald ist's ein Hund, bald ein unverschämter Poete. Kurz, es ist ein Untier, das schon lebendig bei dem Satan in der Hölle brennt, eine Pest der Erde, eine abscheuliche Kreatur, ein Vieh, das dummer ist, als ein Vieh; ein Seelenkannibal, ein Antichrist, ein schreckliches Ungeheuer.
– Gotthold Ephraim Lessing
Kein Zweifel, der Hund ist treu. Aber sollen wir uns deshalb ein Beispie
Kein Zweifel, der Hund ist treu. Aber sollen wir uns deshalb ein Beispiel an ihm nehmen? Er ist doch dem Menschen treu und nicht dem Hund.
– Karl Kraus
Je mehr ich über Menschen lerne, desto mehr mag ich meinen Hund. – Mark
Je mehr ich über Menschen lerne, desto mehr mag ich meinen Hund.
– Mark Twain
Die Muse der Tragödie ist zur Gassenhure geworden, denn jeder deutsche S
Die Muse der Tragödie ist zur Gassenhure geworden, denn jeder deutsche Schlingel notzüchtigt sie nach Belieben und zeugt mit ihr fünfbeinige Mondkälber, welche so abscheulich sind, daß ich den Hund bedauere, der sie anpißt.
– Christian Dietrich Grabbe
Wenn mir die Mutter giftige Blicke zuwirft, wenn mir der Vater die Türe
Wenn mir die Mutter giftige Blicke zuwirft, wenn mir der Vater die Türe weist, wenn die Gouvernante keift, die Tanten schimpfen, die Bedienten drohen, die Hunde bellen – dann ist's ein Vergnügen.
– Eduard von Bauernfeld
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