Zufällige Zitate

  • Schildkröten können mehr von der Straße erzählen als Hasen.
    – Khalil Gibran

  • Mangel an Selbstvertrauen, gewöhnliche Quelle des Missmuts.
    – Sophie Mereau

  • Das Kind soll spielen, es soll Erholungsstunden haben, aber es muss auch arbeiten lernen.
    – Immanuel Kant

  • Zur Liebe will ich dich nicht zwingen, doch geb’ ich dir die Freiheit nicht.
    – Emanuel Schikaneder

  • Nach eignem Gesetz, wie keiner der Sterblichen, schreitest du lebend hinab zum Hades.
    – Sophokles

  • Jeder Mensch hat 1 Leber, 1 Milz, 1 Lunge und 1 Fahne; sämtliche vier Organe sind lebenswichtiger Natur. Es soll Menschen ohne Leber, ohne Milz und mit halber Lunge geben; Menschen ohne Fahne gibt es nicht.
    – Kurt Tucholsky

  • Faulheit ist die Furcht vor bevorstehender Arbeit.
    – Cicero

  • Du trägst den Kopf bald so hoch, dass du dir nicht mehr den Hut aufsetzen kannst!
    – Honoré de Balzac

  • Guter Gott von deinem Himmel, alte Kinder siehst du und junge Kinder, und nichts weiter; und an welchen du mehr Freude hast, das hat dein Sohn schon lange verkündet.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Ein langes Glück verliert schon allein durch seine Dauer.
    – Georg Christoph Lichtenberg

  • Alles hat seine Tiefen. Wer Augen hat, der sieht alles in allem.
    – Georg Christoph Lichtenberg

  • Unsere Erkenntniß ist gegen die eines Engels lauter Unsinn.
    – Immanuel Kant

  • Sinnliche Ausschweifung ist viel öfter die Folge als die Ursache einer zerrütteten Gesundheit.
    – Ludwig Börne

  • Denn Mord, hat er schon keine Zunge, spricht mit wundervollen Stimmen.
    – William Shakespeare

  • Es ist nicht, und es wird auch nimmer gut.
    – William Shakespeare

  • Strengstes maass ist zugleich höchste freiheit.
    – Stefan George

  • Alle Dichter sind verrückt.
    – Robert Burton

  • Du willst, dass es Freude bereitet, dich zu loben, denn du hast uns zu dir hin geschaffen und ruhelos ist unser Herz, bis es ruht in dir.
    – Augustinus von Hippo

  • Freie Bahn für alle Tüchtigen, das sei unsere Losung.
    – Theobald von Bethmann Hollweg

  • Handwerk ist durch Gewohnheit erlangte Geschicklichkeit.
    – Sully Prudhomme

  • Der Mensch ist ein atmendes Gesetz.
    – Peter Hille

  • Die Moral, so fern sie auf dem Begriffe des Menschen, als eines freien, eben darum aber auch sich selbst durch seine Vernunft an unbedingte Gesetze bindenden Wesens, gegründet ist, bedarf weder die Idee eines andern Wesens über ihm, um seine Pflicht zu erkennen, noch einer andern Triebfeder als des Gesetzes selbst, um sie zu beobachten.
    – Immanuel Kant

  • Ich bin mehrmal wegen begangener Fehler getadelt worden, die mein Tadler nicht Kraft oder Witz genug hatte, zu begehen.
    – Georg Christoph Lichtenberg

  • Ich habe Geschmack gefunden an der Republik, // Seit ich so viele Könige gesehen.
    – Pierre-Jean de Béranger

  • Es behauptete einmal jemand, daß, wofern ein Mann sich irre und sage, daß zweimal zwei fünf sei, dieser Fehler wieder berichtigt werden könne. wenn aber eine Frau sich irre und erkläre, zweimal zwei sei eine Lampe, dann könne man mit dem Kopf durch die Wand rennen, und es nütze doch nichts.
    – Henryk Sienkiewicz

  • Es ist leichter, die Menschheit als einen Menschen zu kennen.
    – François de La Rochefoucauld

  • Faule Engel taugen weniger als fleißige Teufel.
    – Emil Gött

  • Seid demütig im Geiste, freundlich und sanft und nachsichtig, mitfühlend mit allen und ihnen Gutes wünschend.
    – Mirza Ghulam Ahmad

  • Da nimm die Schlüssel zu den dreizehn Thüren des Himmelreichs in Verwahrung: zwölf davon darfst du aufschließen, und die Herrlichkeiten darin betrachten, aber die dreizehnte, wozu dieser kleine Schlüssel gehört, die ist dir verboten: hüte dich daß du sie nicht aufschließest, sonst wirst du unglücklich.
    – Gebrüder Grimm

  • Nur Spießer messen eine Persönlichkeit am profanen Maßstab der Produktion.
    – Oscar Wilde

  • Die Vorsicht stellt der List sich klug entgegen.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Gott ist nahe, wo die Menschen einander Liebe zeigen.
    – Johann Heinrich Pestalozzi

  • All' Fehd' hat nun ein Ende
    – Nikolaus Decius

  • Weit schallend ertönet mein Abschiedsgesang; // Nie habt Ihr ein klagendes Lied gehört, // So wird Euch auch keines beim Scheiden beschert.
    – Ludwig Rellstab

  • Zukunft ist kein Schicksalsschlag, sondern die Folge der Entscheidungen, die wir heute treffen.
    – Franz Alt

  • Denn eine Schwalbe macht noch keinen Frühling, ein einziger Tag auch nicht; ebenso macht auch ein einziger Tag oder eine kurze Zeit niemanden gesegnet oder glücklich.
    – Aristoteles

  • Die Eitelkeit, der nimmersatte Geier, // Fällt nach verzehrtem Vorrat selbst sich an.
    – William Shakespeare

  • Dunkel ist die Kreatur, sofern sie aus dem Nichts stammt. Sofern sie aber von Gott ihren Ursprung hat, ist sie teilhaftig seines Bildes.
    – Thomas von Aquin

  • Die Geschichte aller bisherigen Gesellschaft ist die Geschichte von Klassenkämpfen.
    – Karl Marx

  • Unser Unterricht besteht ja darin, uns das Fragen abzugewöhnen, durch Antworten, mit denen wir nichts anfangen können.
    – Hermann Bahr



Abonniere jetzt das Zitat des Tages per Mai und erhalte jeden Tag ein tolles Zitat. Garantiert spamfrei und jederzeit kündbar!

Jetzt abonnieren!

Bleiben wir doch in Verbindung!

Abonniere jetzt das Zitat des Tages und erhalte täglich ein tolles Zitat per Mail!

Kostenlos, spamfrei und jederzeit kündbar!

Per Facebook anmelden!


Teile dieses Bild Bild schließen

Folge uns in den sozialen Medien:

Instagram Facebook Pinterest Twitter X
Diese Webseite nutzt Cookies für Funktion, Analysen und Anzeigen. Zudem werden personalisierte Anzeigen eingesetzt. Mehr Information
OK