Zufällige Zitate

  • Das Instrument sollte nur die Stimme begleiten, denn Melodien, Gänge und Läufe ohne Worte und Sinn scheinen mir Schmetterlingen oder schönen bunten Vögeln ähnlich zu sein, die in der Luft vor unsern Augen herumschweben, die wir allenfalls haschen und uns zueignen möchten, da sich der Gesang dagegen wie ein Genius gen Himmel hebt und das bessere Ich in uns ihn zu begleiten anreizt.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Umsonst geschieht mit Hilfe einer Mehrheit, was sich mit weniger tun lässt.
    Wilhelm von Ockham

  • Die Werkstatt ist die Familie in der Arbeit. Ganz anders gestaltet sich dies da, wo die Maschinen auftreten.
    Lorenz von Stein

  • [...] es ist die Natur, von der ich meine Neigungen empfangen habe [...].
    Donatien Alphonse François de Sade

  • Nimm, bevor die Müde // Deckt das Leichentuch, // Nimm in's frische Leben // Meinen Segensspruch.
    Adelbert von Chamisso

  • Nichts ist verblüffender als die einfache Wahrheit, nichts ist exotischer als unsere Umwelt, nichts ist phantasievoller als die Sachlichkeit.
    Egon Erwin Kisch

  • Der Theologe kann der angenehmen Aufgabe frönen, die Religion zu beschreiben, wie sie in ihre ursprüngliche Reinheit bekleidet, vom Himmel herunterkam. Dem Historiker wird aber eine leidigere Aufgabe aufgezwungen. Er muss die unvermeidliche Mischung von Mängeln und Korruption entdecken, die sich während eines langen Aufenthalts auf der Erde, bei einer schwachen und entarteten Rasse von Wesen, eingesammelt hat.
    Edward Gibbon

  • Nicht das, was wir sind und haben, bestimmt unser Glück, sondern das, was wir glauben zu sein und zu haben.
    Peter Rosegger

  • Besser ein freier Teufel als ein gebundener Engel.
    Peter Hille

  • Das Herz ist das Organ der Seele, so wie der Geist das Organ des Verstandes ist.
    Théodore Jouffroy

  • Wenn die Untertanen aus Prinzip rebellieren, wird die Politik der Könige tyrannisch.
    Edmund Burke

  • Der nachahmende Mensch ist weniger als ein Mensch, darum gibt es kein zur Besserung dienendes Beispiel.
    Sophie Tieck

  • Wir aber schließen unsere Betrachtungen mit dem Ausspruch, daß der Sozialismus nur eine auf unklares Bewußtsein und unzureichende Erkenntnis der Natur und des Wesens der Menschen und der Dinge begründete Irreleitung der Arbeiter darstellt.
    Eugen Richter

  • Regieren ist nichts für einen kultivierten oder ehrenhaften Mann.
    Aristophanes

  • Ach!, prüft man denn, was man sich wünscht?
    Voltaire

  • Die meisten Menschen leben für die Liebe und die Bewunderung, doch wir sollten durch die Liebe und die Bewunderung leben.
    Oscar Wilde

  • Die Gesetze der Geschichte sind stärker als die bürokratischen Apparate.
    Leo Trotzki

  • O, hättest du vom Menschen besser stets gedacht, du hättest besser auch gehandelt!
    Friedrich Schiller

  • Denken heißt Vergleichen!
    Walther Rathenau

  • Ich darf nur lieben, aber niemals jemandem gehören.
    Franziska zu Reventlow

  • Niemals ... habe ich die Schönheit dieser Musik in solchem Maße empfunden. Sie entstand unglaublicherweise aus diesen einfachen vier Saiten, wie ein Engel Michelangelos aus einem Marmorblock.
    Italo Svevo

  • Eine gewisse Anzahl von Müßiggängern ist notwendig zur Entwicklung einer höheren Kultur.
    Miguel de Unamuno

  • Ringlein sehn heut lieblich aus, // morgen werden Fesseln draus.
    Clemens Brentano

  • Die Kunst ist ihrem Wesen nach ideal, sonst hört sie auf, Kunst zu sein.
    Konrad Fiedler

  • Überall im Leben ist ein steter Wechsel von Schatten und Licht, und jedes Übel bringt uns neue Anwartschaft auf Gutes; wer diesem Guten entgegenkommt, der genießt schon im vorhinein die Zinsen eines noch nicht fälligen Kapitals.
    Peter Rosegger

  • Wenn nämlich der Begriff Postmoderne einen Sinn hat, dann nur weil uns die Moderne um ihre Modernität betrog.
    Burghart Schmidt

  • Ehe wir nun weiterschreiten// Halte still und sieh dich um:// Denn geschwätzig sind die Zeiten// Und sie sind auch wieder stumm.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Doch was wäre der Mensch ohne Leiden? Ein Kind ohne Erziehung, ein Sohn ohne Vater, ein Wanderer auf dem Wege zum Verderben.
    Carl Nicolaus Kähler

  • Es gibt verschiedene Kulturen, aber nur eine Zivilisation, die europäische.
    Kemal Atatürk

  • Wofür ein Mensch auch beten mag - er betet um Wunder.
    Iwan Sergejewitsch Turgenew

  • Billige Ausgaben großer Bücher können Freude bereiten, billige Ausgaben großer Männer sind absolut unerträglich.
    Oscar Wilde

  • Bedenkt, Ihr habet weiches Holz zu spalten.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Ohne Mitleiden ist kein Mitfreuen.
    Franz von Baader

  • Ein guter Missionar hatte seinen Mantel zu tief in das Blut der Reben getaucht und schwankte sichtbarlich unter der Last.
    Adelbert von Chamisso

  • Die Liebe besteht zu drei Viertel aus Neugier.
    Giacomo Casanova

  • Eine Wohltat entgegennehmen heißt die Freiheit verkaufen.
    Publilius Syrus

  • [wie gewöhnlich] das Schlechte sich gern dem Schlechten anschliesst.
    Titus Livius

  • Man müsste die Geistesblitze aus den Irrenhäusern sammeln, man fände viele.
    Charles de Montesquieu

  • Die Argumentation im allgemeinen: Ich bin an F.[elice] verloren.
    Franz Kafka

  • Ihr sollt die Dame und ich der Diener, Ihr sollt stolz und ich unterwürfig bittend sein.
    Marie de France



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