Zufällige Zitate

  • Ein gutes Gewissen ist ein ständiges Weihnachten.
    Benjamin Franklin

  • Meine Wohnung kommt mir vor wie ein Heiligtum. Ich mag nur Menschen drin sehn, die ich mag. Alle anderen weise ich ab.
    Franziska zu Reventlow

  • Zu unserer Natur gehört die Bewegung, die vollkommene Ruhe ist der Tod.
    Blaise Pascal

  • In Paris hat man eine gewisse Art, einen Menschen zu erledigen, indem man ihm sagt: Er hat ein gutes Herz. Dieser Satz bedeutet ebensoviel wie: Der arme Junge ist dumm wie ein Rhinozeros.
    Honoré de Balzac

  • Wenn die Menschen nur über das sprächen, was sie begreifen, dann würde es sehr still auf der Welt sein.
    Albert Einstein

  • Es ist ein Schnitter, der heißt Tod, // Er mäht das Korn, wenn's Gott gebot; // Schon wetzt er die Sense, // Daß schneidend sie glänze, // Bald wird er dich schneiden, // Du mußt es nur leiden; // Mußt in den Erntekranz hinein, // Hüte dich schöns Blümelein!
    Clemens Brentano

  • Das Beste von allem ist, dass Gott mit uns ist.
    John Wesley

  • Da wieder mal der Bundesrat // das Volk um etwas Rundes bat, // so hoff ich, dass die Hundesteuer // der Magistrat mir stunde heuer.
    Erich Mühsam

  • Die Dunkelheit gewisser Maximen ist nur relativ: nicht alles ist dem Hörenden deutlich zu machen, was dem Ausübenden einleuchtet.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Ihr könnt Freiheit in jedem Moment eures täglichen Lebens praktizieren. Jeder Schritt, den ihr geht, kann euch helfen, eure Freiheit wiederzuerlangen. Jeder Atemzug kann euch helfen, eure Freiheit zu entwickeln und zu kultivieren. Wenn ihr eßt, eßt als ein freier Mensch. Wenn ihr geht, geht als ein freier Mensch, Wenn ihr atmet, atmet als ein freier Mensch. Dies ist überall möglich.
    Thich Nhat Hanh

  • Menschen, die nicht auf ihre Vorfahren zurückblicken, werden auch nicht an ihre Nachwelt denken.
    Edmund Burke

  • Schreib alle Unbill in den Staub, alle Wohltaten in Marmor!
    Benjamin Franklin

  • Schreiben ist eine besondere Form des Schwätzens.
    Robert Musil

  • Es lohnt sich doch, ein wenig lieb zu sein // Und alles auf das Einfachste zu schrauben.
    Joachim Ringelnatz

  • Soll die Schule irgend gedeihen, so muß sie ganz und ohne Rückhalt dem Clerus entzogen werden und an die Stelle pfäffischer Ueberlieferung ein freisinniger Unterricht treten, dessen Grundlage die positive Naturanschauung bildet.
    Rudolf Virchow

  • Wenn die Armen nur Profil hätten, gäbe es keine Schwierigkeiten, das Problem der Armut zu lösen.
    Oscar Wilde

  • Meine eigenen Angelegenheiten langweilen mich immer zu Tode; ich bevorzuge die anderer Menschen.
    Oscar Wilde

  • Das Brandmal aller Sklaven ist die Reue.
    Otto Erich Hartleben

  • Er Kant hat aus der Philosophie den Theismus eliminiert, da in ihr, als einer Wissenschaft, und nicht Glaubenslehre, nur Das eine Stelle finden kann, was entweder empirisch gegeben, oder durch haltbare Beweise festgestellt ist.
    Arthur Schopenhauer

  • Wir Menschen übertragen ... unsere eigene Funktionsregel auf die Gegenstände, wie wir die von uns selbst geformten Merkmale übertragen.
    Jakob Johann von Uexküll

  • Die Liebe der Türken und Deutschen zueinander ist so alt, daß sie niemals zerbrechen wird.
    Otto von Bismarck

  • Eine Hexe mit dämonischer Macht, den Himmel niederzulegen, die Erde aufzuhängen, Quellen zu verhärten, Berge zu schmelzen, Geister heraufzuholen, Götter herabzuziehen, Sterne auszulöschen, tatsächlich die Unterwelt zu illuminieren.
    Apuleius

  • Einigkeit und Recht und Freiheit // für das deutsche Vaterland! // Danach lasst uns alle streben // brüderlich mit Herz und Hand!
    – August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

  • Sehnsucht ist besser als Erfüllung.
    Hans Fallada

  • Ruhe ist Glück - wenn sie ein Ausruhen ist.
    Ludwig Börne

  • Die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme // Die Moscheen unsere Kasernen, die Gläubigen unsere Soldaten // Diese göttliche Armee ist bereit // […] // Gott ist groß, Gott ist groß.
    Ziya Gökalp

  • Ich glaube an das Aufsteigen der Menschen zu immer höheren Graden der Gesittung, nur halte ich es für ein verzweifelt langsames.
    Theodor Herzl

  • Herr, ich habe die große Beschäftigung, müßig zu gehen, ich habe eine ungemeine Fertigkeit im Nichtsthun, ich besitze eine ungeheure Ausdauer in der Faulheit. Keine Schwiele schändet meine Hände, der Boden hat noch keinen Tropfen von meiner Stirne getrunken, ich bin noch Jungfrau in der Arbeit, und wenn es mir nicht der Mühe zu viel wäre, würde ich mir die Mühe nehmen, Ihnen diese Verdienste weitläufiger auseinanderzusetzen.
    Georg Büchner

  • Die Gräslein können den Acker nicht begreifen, aus dem sie sprießen.
    Hildegard von Bingen

  • Faule Engel taugen weniger als fleißige Teufel.
    Emil Gött

  • Das freundliche Mannheim, das gleich und heiter gebaut ist.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Dem Tüchtigen ist diese Welt nicht stumm.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Für das Können gibt es nur einen Beweis: das Tun
    Marie von Ebner-Eschenbach

  • Man sollte nie seine besten Hosen anziehen, wenn man hingeht und für Freiheit und Wahrheit ficht.
    Henrik Ibsen

  • Ich fordere die Freiheit für unser deutsches Volk zurück. Wir wollen nicht in Sklavenketten unser kurzes Leben dahinfristen, und wären es goldene Ketten eines materiellen Überflusses.
    Kurt Huber

  • Jede Bewegung verläuft in der Zeit und hat ein Ziel.
    Aristoteles

  • Wieviel mehr nützt es, die Geschlechtsteile als den Verstand zu kitzeln.
    Petron

  • Menschen miteinander gibt es nicht. Es gibt nur Menschen, die herrschen, und solche, die beherrscht werden.
    Kurt Tucholsky

  • Sonst leidlich vernünftige Leute – sobald sie aufs Kampffeld der politischen Parteien kommen, sind sie blinde Zänker, Spitzbuben und Tore.
    Peter Rosegger

  • Nichts mehr bedarf eine Nation als einen Überfluss an edlen Männern, die sich dem Allgemeinen widmen.
    Leopold von Ranke



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