Zufällige Zitate

  • Löse alle deine Probleme durch Meditation
    Lahiri Mahasaya

  • Handeln ist leicht, denken schwer; nach dem Gedanken handeln unbequem.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Dieses verdammte Bognor.
    Georg V. von England

  • Der gesunde Gelehrte, der Mann bei dem Nachdenken keine Krankheit ist.
    Georg Christoph Lichtenberg

  • Man hat nicht Ursache, der wendischen Sprache sich zu schämen; hat doch wohl mancher der wendischen Sprache es zu danken, dass er befördert worden: wenn etliche Herren von Adel nicht wendische Bauern hätten, es stünde gar schlecht um sie. Es ist solche Sprache nicht etwa eine neue und aus vielen Sprachen zusammengeraffte und gestoppelte Sprache, wie etliche in den Linguis und historiis Unbewanderte vermeinen.
    Michael Frenzel

  • Angst ist für die Seele ebenso gesund wie ein Bad für den Körper.
    Maxim Gorki

  • Es ist wahr: Wir lieben das Leben, nicht, weil wir ans Leben, sondern ans Lieben gewöhnt sind. Es ist immer etwas Wahnsinn in der Liebe. Es ist aber auch immer etwas Vernunft im Wahnsinn.
    Friedrich Nietzsche

  • Sie sagte sich: Mit ihm schlafen, ja - aber nur keine Intimität!
    Karl Kraus

  • Wir sollten darauf achten, einer Erfahrung nur so viel Weisheit zu entnehmen, wie in ihr steckt - mehr nicht; damit wir nicht der Katze gleichen, die sich auf eine heiße Herdplatte setzte. Sie setzt sich nie wieder auf eine heiße Herdplatte - und das ist richtig; aber sie setzt sich auch nie wieder auf eine kalte.
    Mark Twain

  • Bet' und arbeit'! ruft die Welt, // Bete kurz! denn Zeit ist Geld. // An die Thüre pocht die Noth - // Bete kurz! denn Zeit ist Brot.
    Georg Herwegh

  • Ich habe mir viel Mühe um die Erklärung dieses Versuchs[1] gegeben und habe schließlich nur einen Ausweg gefunden. Derselbe besteht in der Hypothese, daß die Verbindungslinie zweier Punkte eines festen Körpers nicht die gleiche Länge behält, wenn sie einmal der Bewegungsrichtung der Erde parallel läuft, und dann senkrecht darauf gestellt wird.
    Hendrik Antoon Lorentz

  • Wie kommt mir solcher Glanz in meine Hütte?
    Friedrich Schiller

  • Kranke sind Egoisten, aber solche, die nicht mehr wissen, was sie wollen.
    Peter Rosegger

  • Willkommen, Weib, du einzig lebenswerte Lüge!
    Carl Spitteler

  • Ich fürchte, wir werden Gott nicht los, weil wir noch an die Grammatik glauben […].
    Friedrich Nietzsche

  • Abwechslung in allem ist süß.
    Euripides

  • Das Ich ist die Spitze eines Kegels, dessen Boden das All ist.
    Christian Morgenstern

  • Es ist nicht nötig, nicht einmal erwünscht, Partei für mich zu nehmen: im Gegenteil, eine Dosis Neugierde, wie vor einem fremden Gewächs, mit einem ironischen Widerstande, schiene mir eine unvergleichlich intelligentere Stellung zu mir.
    Friedrich Nietzsche

  • Ein Menschenherz ist wie die Blume, // Die blühend auf dem Felde steht, // Die heute lustig prangt und duftet, // Die morgen schon der Wind verweht.
    Emil Rittershaus

  • Ich weiß nicht, was soll es bedeuten, // Daß ich so traurig bin; // Ein Märchen aus alten Zeiten, // Das kommt mir nicht aus dem Sinn.
    Heinrich Heine

  • Der Ackermann: Aller Seuchen bist du ein helfender Arzt. // Meister der Meister, der Schöpfung alleiniger Vater. // Gegenwärtig liegen vor deinem Blick alle Wege und Ziele, // Urbild der Bilder, alles Tauglichen Grundbau, // Der Reinheit der Gönner. // Du hassest den Unflat, lohnest das Edle. // Rechter Richter, du allein, du Einer, // Aus dessen Quellbereich nichts in der Welt // Jemals entrinnen kann, // Erhöre mich!
    Johannes von Tepl

  • Der Scharfsinn der Polizei ist die Gabe, alle Menschen eines Diebstahls für fähig zu halten, und das Glück, daß sich die Unschuld mancher nicht erweisen lässt.
    Karl Kraus

  • In dem glücklichen Mittelstande der menschlichen Gesellschaft, worinn ich gebohren wurde, sieht man die Anbauung des Geistes, und die Ausübung der meisten Tugenden nicht nur als Pflichten, sondern auch als den Grund unsers Wohlergehens an; und ich werde mich dieser Vortheile allezeit dankbarlich erinnern, weil ich Ihnen das unschätzbare Glück Ihrer Liebe schuldig bin.
    Sophie von La Roche

  • Der wackre Schwabe forcht sich nit
    Ludwig Uhland

  • Wohl vergrößert – sie ist Mikroskop – Satire die Dinge, / Aber verändert sie nicht; zeiget sie deutlicher nur./ Meine Distichen sind anatomische Präparate / Von dem Geziefer, das uns Saaten und Blüten verdirbt./ Ungeziefer erforscht kein unbewaffnetes Auge, / In sein Inneres dringt nur die Satire hinein.
    Ludwig Feuerbach

  • Uns rührt die Erzählung jeder guten Tat, uns rührt das Anschauen jedes harmonischen Gegenstandes, wir fühlen dabei, dass wir nicht ganz in der Fremde sind, wir wähnen einer Heimat näher zu sein, nach der unser Bestes, Innerstes ungeduldig hinstrebt.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Schwer drückt ein voller Beutel, schwerer // Ein leerer.
    Friedrich Haug

  • Die Mechanik fasst nicht die Grundlage, auch nicht einen Theil der Welt, sondern eine Seite derselben.
    Ernst Mach

  • Ich habe Gott überall erblickt aber niemals begriffen.
    Alphonse de Lamartine

  • Wir erschrecken über unsere eigenen Sünden, wenn wir sie an anderen erblicken.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Soll der Knoten der Geschichte so auseinander gehn? das Christenthum mit der Barbarei, und die Wissenschaft mit dem Unglauben?
    Friedrich Schleiermacher

  • Es leben mit der Mühsal, die des Heimatlands entbehren.
    Otfrid von Weißenburg

  • Jeglichen Schwärmer schlagt mir ans Kreuz im dreißigsten Jahre, // Kennt er nur einmal die Welt, wird der Betrogne der Schelm.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Es gibt nur eine Art, sich mit Sicherheit seinen Charakter zu bewahren: niemals Geld nötig zu haben. Ergo schließe ich, wenn man sein Einkommen nicht erhöhen kann, muss man seine Ausgaben einschränken.
    Alexis de Tocqueville

  • Ein Schwert in eurer Hand ist das Gedicht.
    Georg Herwegh

  • So lasst uns noch einmal vereint // Die vollen Gläser schwingen; // Der Abschied werde nicht geweint, // Den Abschied sollt ihr singen.
    August von Platen

  • Die Natur […] allein ist unendlich reich und sie allein bildet den großen Künstler.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Geistige Trägheit ist noch viel schlimmer als leibliche; Witz ohne Verwendung ist eine Krankheit (...):Rost der Seele, Fäulnis des Geistes, eine Hölle eigener Art (...) nennt sie Galen.
    Robert Burton

  • Fatal ist mir das Lumpenpack, // das, um die Herzen zu rühren, // den Patriotismus trägt zur Schau, // mit allen seinen Geschwüren.
    Heinrich Heine

  • Die öffentliche Meinung ist nichts anderes als der aus dem hohlen Bauche der Unwissenheit oder der vollen Blase der Bosheit hervorgurgelnde Klatsch.
    Johannes Scherr



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