Zufällige Zitate

  • Wenn du Verstand hast, heiratest du nicht […].
    Menandros

  • Auch eine schädliche Wahrheit ist nützlich, weil sie nur Augenblicke schädlich sein kann und alsdann zu andern Wahrheiten führt, die immer nützlich und sehr nützlich werden müssen, und umgekehrt ist ein nützlicher Irrtum schädlich, weil er es nur augenblicklich sein kann und in andre Irrtümer verleitet, die immer schädlicher werden.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Was ist unser höchstes Gesetz? Unser eigener Vorteil.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Merz will Befreiung von jeder Fessel, um künstlerisch formen zu können. Freiheit ist nicht Zügellosigkeit, sondern das Resultat strenger künstlerischer Zucht. Merz bedeutet auch Toleranz in bezug auf irgendwelche Beschränkung aus Künstlerischen Gründen. Es muss jedem Künstler gestattet sein, ein Bild etwa nur aus Löschblättern zusammenzusetzen, wenn er nur bilden kann.
    Kurt Schwitters

  • Der Wille Gottes, Zufluchtsort der Unwissenheit
    Baruch de Spinoza

  • Brüder fliegt von euren Sitzen, // wenn der volle Römer kraißt, // Laßt den Schaum zum Himmel sprützen: Dieses Glas dem guten Geist.
    Friedrich Schiller

  • Glattes Eis // Ein Paradeis // Für Den, der gut zu tanzen weiss.
    Friedrich Nietzsche

  • O Jahrhundert! O Wissenschaften: Es ist eine Lust, zu leben.
    Ulrich von Hutten

  • Arbeit ist das beste Mittel gegen Trauer.
    Arthur Conan Doyle

  • Wir sind ein Volk, und einig wollen wir handeln.
    Friedrich Schiller

  • Ist der Weg nicht schon Heimat?
    Miguel de Unamuno

  • Des Menschen Geist wohnt in den Ohren: Wenn er etwas Gutes höret, so erfüllet er den Leib mit Wohlgefallen; höret er aber das Gegenteil, so brauset er auf.
    Xerxes I.

  • Lerne Widerspruch ertragen. Sei nicht aus schwacher Eitelkeit und törichtem Dünkel eingenommen von Deinen Meinungen.
    Adolph Freiherr Knigge

  • Was der Mensch auch tun mag aus Mitleid, es ist nie genug und immer zuviel.
    Richard Dehmel

  • Denn schlaflos ist ja der Kranken Schlaf // Und lauscht und sieht alles.
    Sophokles

  • Wer nie sein Brod mit Thränen as, // Wer nie die kummervollen Nächte // Auf seinem Bette weinend sas, // Der kennt euch nicht, ihr himmlischen Mächte.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Es ist also richtig, daß das Weib keine Logik besitzt.
    Otto Weininger

  • Kunst ist immer und durchaus Ausdruck der Persönlichkeit.
    Erich Mühsam

  • Die Frau ist die geistige Gefährtin des Mannes, im öffenlichen wie im privaten Leben. Ohne sie würden wir die wahren Ideale vergessen.
    Oscar Wilde

  • Einem Schlechten Gutes tun ist ebenso gefährlich wie einem Guten Schlechtes tun.
    Plautus

  • Niemandem und jedem zu glauben ist beides ein Laster.
    Publilius Syrus

  • Denn wem sich der Mensch widmet, zu dem gelangt er nach dem Tode.
    Wilhelm von Humboldt

  • Den größten Reichtum hat, wer arm an Begierden ist.
    Seneca d.J.

  • Gleichgültigkeit ist die Rache der Welt an den Mittelmäßigen.
    Oscar Wilde

  • Mit dem Wissen wächst der Zweifel.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Wir kennen uns nie ganz, und über Nacht sind wir andre geworden, schlechter oder besser.
    Theodor Fontane

  • Ich bin von armen, aber frommen Eltern geboren, habe die Hälfte der Zeit in meiner Kindheit bald in einem einsamen Dorf, bald in den vornehmen Häusern einer berühmten Stadt [Basel] zugebracht. Da habe ich frühe gelernt, arm seyn und reich seyn. Wiewohl ich bin nie reich gewesen; ich habe gelernt, nichts haben und alles haben, mit den Fröhlichen froh seyn und mit den Weinenden traurig. Diese Vorbedeutung von dem Schicksal meiner künftigen Tage hat mir mein Gott in meiner Kindheit gegeben.
    Johann Peter Hebel

  • Die allgemeinen fixen Ideen, welche man die gesunde Vernunft tauft, sind unerträglich langweilig.
    Georg Büchner

  • Denken ist das Ungesündeste in der Welt.
    Oscar Wilde

  • Die heilige Jungfrau Maria bringe Schande über den, der sich vermählt, um zu verweichlichen!
    Chrétien de Troyes

  • Ein kleiner Spuk durch die Dampfheizung ging. // Keine Uhr war aufgezogen. // Ein zu früh geborener Schmetterling // Kam auf das Schachbrett geflogen.
    Joachim Ringelnatz

  • Jede Folgerung, die wir aus unseren Beobachtungen ziehen, ist meistens voreilig: Denn hinter den wahrgenommenen Erscheinungen gibt es solche, die wir undeutlich sehen, und hinter diesen wahrscheinlich noch andere, die wir überhaupt nicht erkennen." - "Psychologie der Massen
    Gustave Le Bon

  • Nichts gibt ein größeres Vergnügen, // Als den Betrüger zu betrügen.
    Friedrich von Hagedorn

  • In praktischer (moralisch-praktischer) Bedeutung aber ist ein Glaube an das Übersinnliche nicht allein möglich, sondern er ist gar mit dieser unzertrennlich verbunden.
    Immanuel Kant

  • Um was der Mensch auch immer beten mag - er betet um ein Wunder. Jedes Gebet läuft schließlich darauf hinaus: »Großer Gott, gib, daß zwei mal zwei - nicht vier sei.«
    Iwan Sergejewitsch Turgenew

  • Ein zukunftsfähiges Bildungswesen leistet deshalb gerade in Zeiten der Globalisierung Identitätsstiftung und Orientierung, denn Zukunft ist Herkunft.
    Josef Kraus

  • »Aber alles, was vortrefflich ist, ist ebenso schwierig wie selten.«
    Baruch de Spinoza

  • Bei keiner Sache hat man so sehr den Kern von der Schaale zu unterscheiden, wie beim Christentum.
    Arthur Schopenhauer

  • Mein Herr, ich bitte Sie um Verzeihung, ich tat es nicht mit Absicht.
    Marie Antoinette



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