Zufällige Zitate

  • Mit den Jahren steigern sich die Prüfungen.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Den Sack schlägt man, den Esel meint man.
    – Petron

  • Willst du glücklich sein? Dann lerne erst leiden.
    – Iwan Sergejewitsch Turgenew

  • Sie sind allesamt Sünder und ermangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten, und werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die Erlösung, die durch Christus Jesus geschehen ist. Den hat Gott für den Glauben hingestellt als Sühne in seinem Blut zum Erweis seiner Gerechtigkeit, indem er die Sünden vergibt, die früher begangen wurden in der Zeit seiner Geduld, um nun in dieser Zeit seine Gerechtigkeit zu erweisen, dass er selbst gerecht ist und gerecht macht den, der da ist aus dem Glauben an Jesus.
    – Paulus von Tarsus

  • Ein Urteil läßt sich widerlegen, aber niemals ein Vorurteil
    – Marie von Ebner-Eschenbach

  • Der Witz ist das Epigramm auf den Tod eines Gefühls.
    – Friedrich Nietzsche

  • Die türkische Gemeinschaft und der türkische Mensch, wohin sie auch immer gehen mögen, bringen nur Liebe, Freundschaft, Ruhe und Geborgenheit mit sich. Hass und Feindschaft können niemals unsere Sache sein. Wir haben mit Streit und Auseinandersetzung nichts zu schaffen.
    – Tayyip Erdoğan

  • Bei Hofe ist der Unglaube verpönt, weil er den Interessen der Fürsten als schädlich gilt, Unglaube ist auch in Gegenwart junger Mädchen verpönt, wie leicht könnte er sie abhalten zu heiraten. Man wird zugeben, wenn es einen Gott gibt, muss es ihm sehr wohlgefällig sein, aus solchen Beweggründen verehrt zu werden.
    – Stendhal

  • Etwas als ein Merkmal mit einem Dinge vergleichen heißt urtheilen. Das Ding selber ist das Subject, das Merkmal das Prädicat.
    – Immanuel Kant

  • Ans Vaterland, ans teure, schließ dich an, // Das halte fest mit deinem ganzen Herzen. // Hier sind die starken Wurzeln deiner Kraft; // Dort in der fremden Welt stehst du allein, // Ein schwankes Rohr, das jeder Sturm zerknickt.
    – Friedrich Schiller

  • Sehnsucht ist die Nabelschnur des höheren Lebens.
    – Søren Kierkegaard

  • Es gibt vielerlei Lärme. Aber es gibt nur eine Stille.
    – Kurt Tucholsky

  • Das Leben ist nur der Umweg eines Sonnenstrahles auf dem Weg ins Universum.
    – Maarten 't Hart

  • Ein jeder Schritt, den wir zu dieser Stunde nach einem unbestimmten Ziele machen, ist für uns belangreicher, als die tausend Meilen, die wir dereinst zu einem glänzenden, aber verjährten Siege machten.
    – Maurice Maeterlinck

  • Auch fängt keiner ja einen Streit an, wenn er den ersten Schlag tut: solange der andre ihn einsteckt, ist der Streit hinfällig.
    – Hartmann von Aue

  • Eine bloß empirische Rechtslehre ist (wie der hölzerne Kopf in Phädrus' Fabel) ein Kopf, der schön sein mag, nur schade! daß er kein Gehirn hat.
    – Immanuel Kant

  • Urteilskraft überhaupt ist das Vermögen, das Besondere als enthalten unter dem Allgemeinen zu denken.
    – Immanuel Kant

  • Daß die Zärtlichkeit noch barbarischer zwingt, als Tyrannenwuth! — Was soll ich? Ich kann nicht! Was muß ich thun?
    – Friedrich Schiller

  • In dem Abendmahle sollen die irdischen Lippen ein göttliches Wesen verkörpert empfangen und unter der Form irdischer Nahrung einer himmlischen teilhaftig werden.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Jene unmittelbare Verwandtschaft des Lichtes und des Auges wird niemand leugnen, aber sich beide zugleich als eins und dasselbe zu denken, hat mehr Schwierigkeit.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Werde welcher du bist erfahren.
    – Pindar

  • Wir stimmen den anderen nur zu, wenn wir eine Gemeinsamkeit zwischen ihnen und uns empfinden.
    – Jean de La Bruyère

  • Der Gedanke geht der Tat voraus wie der Blitz dem Donner. [....] Es wird ein Stück aufgeführt werden in Deutschland, wogegen die französische Revolution nur wie eine harmlose Idylle erscheinen möchte.
    – Heinrich Heine

  • Nach Golde drängt, // Am Golde hängt // Doch alles. Ach wir Armen!
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Die Frauen haben, wenn auch der äußere Schein für das Gegenteil sprechen mag, in Wahrheit gar keinen Sinn für das Genie, ihnen gilt jede Extravaganz der Natur, die einen Mann aus Reih und Glied der anderen sichtbar hervortreten lässt, zur Befriedigung ihres sexuellen Ehrgeizes gleich; sie verwechseln den Dramatiker mit dem Schauspieler und machen keinen Unterschied zwischen Virtuos und Künstler.
    – Otto Weininger

  • Vom Standpunkt des Barbaren ist die Freiheit gleichbedeutend mit Isolierung.
    – Pierre Joseph Proudhon

  • Männer sollten von Jugend auf Uniform tragen, weil sie sich gewöhnen müssen, zusammen zu handeln, sich unter ihresgleichen zu verlieren, in Masse zu gehorchen und ins Ganze zu arbeiten.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Das Einzige, was wir zu fürchten haben, ist die Furcht selbst.
    – Franklin D. Roosevelt

  • Wer liebt lernt wissen, das Wissen lehrt Lieben.
    – Bettina von Arnim

  • Alles was die Übung des Lebens nach aussen stört, heist Schmerz.
    – Gotthilf Heinrich von Schubert

  • Freundschaft ist wie Geld, leichter gewonnen als erhalten.
    – Samuel Butler d.J.

  • Es hängt mit der Technik des Films genau wie mit der des Sports zusammen, dass jeder den Leistungen, die sie ausstellen, als halber Fachmann beiwohnt.
    – Walter Benjamin

  • Das Leben lebt erst jenseits des Grabes.
    – Edward Young

  • Die Würde des Virtuosen beruht daher lediglich auf der Würde, welche er der schaffenden Kunst zu erhalten weiß: Vermag er mit dieser zu tändeln und zu spielen, so wirft er seine eigene Ehre fort.
    – Richard Wagner

  • Dem Hunde, wenn er gut gezogen, // Wird selbst ein weiser Mann gewogen.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Die Geburtsstunde der menschlichen Freiheit ist die Stunde der Begegnung mit Gott.
    – Alfred Delp

  • Die Konsonanten sind das Skelett und die Vokale das Fleisch der Wörter.
    – Arthur Schopenhauer

  • Denn nur das Menschliche ist es, darin der Mensch das Göttliche fassen kann.
    – Gerhart Hauptmann

  • Die bildende Kunst gibt die Dinge nicht, wie sie sind, sondern wie sie gesehen werden.
    – Konrad Fiedler



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