Zufällige Zitate

  • Ihr Europäer scheint nur Milch statt Blut in den Adern zu haben.
    Voltaire

  • Der Wein wandelt den Maulwurf zum Adler.
    Charles Baudelaire

  • Die erste Religion war jene, die das erstgeborne Volk der Sterne übte.
    Joseph Görres

  • Das Genie entzieht sich den Konventionen und sieht die Dinge selbst an.
    Sully Prudhomme

  • Güte ist das Feingefühl roher Seelen.
    Fernando Pessoa

  • Da er seinem Vater bei der Zeugung nun einmal so mißlungen war, wagte auch später kein Kupferstecher sein Glück an ihm.
    Georg Christoph Lichtenberg

  • Jedem redlichen Bemühn // Sei Beharrlichkeit verliehn!
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Fahre fort, übe nicht allein die Kunst, sondern dringe auch in ihr Inneres; sie verdient es. Denn nur die Kunst und die Wissenschaft erhöhen den Menschen bis zur Gottheit. [...] Der wahre Künstler hat keinen Stolz; leider sieht er, daß die Kunst keine Gränzen hat, er fühlt dunkel, wie weit er vom Ziele entfernt ist und indeß er vielleicht von Andern bewundert wird, trauert er, noch nicht dahin gekommen zu sein, wohin ihm der bessere Genius nur wie eine ferne Sonne vorleuchtet.
    Ludwig van Beethoven

  • Nur das Genie kann sich erneuern wie eine Schlange; und was die Anmut betrifft, ist es wie in allen, nur das Herz altert nicht.
    Honoré de Balzac

  • Die Welt will betrogen sein.
    Sebastian Brant

  • Wenn es den Kaiser juckt, so müssen die Völker sich kratzen.
    Heinrich Heine

  • Irgendwo blüht die Blume des Abschieds und streut // immerfort Blütenstaub, den wir atmen, herüber; // auch noch im kommendsten Wind atmen wir Abschied.
    Rainer Maria Rilke

  • Die wahre Politik kann also keinen Schritt tun, ohne vorher der Moral gehuldigt zu haben, und ob zwar Politik für sich selbst eine schwere Kunst ist, so ist doch die Vereinigung derselben mit der Moral gar keine Kunst; denn diese haut den Knoten entzwei, den jene nicht aufzulösen vermag, sobald beide einander widerstreiten.
    Immanuel Kant

  • Als ob man die Zeit totschlagen könnte, ohne die Ewigkeit zu verletzen.
    Henry David Thoreau

  • Auch für den Klugen ist doch keine Schande, statt sich zu übernehmen, viel zu lernen.
    Sophokles

  • Wer auf seine Verstorbenen verzichtet, der ist nicht wert, dass sie für ihn gelebt haben.
    Karl May

  • Du wäschst einen Mohren. Du bleichst einen Mohren. […] wird insbesondere verwendet, wenn eine unedle Sache mit blumigen Worten ausgeschmückt, ein Unlöblicher gelobt oder ein Unbelehrbarer belehrt wird.
    Erasmus von Rotterdam

  • Moral ist gut, Erbschaft ist besser.
    Theodor Fontane

  • Das viele Lesen hat uns eine gelehrte Barbarei zugezogen.
    Georg Christoph Lichtenberg

  • Wollt ihr das Volk bessern, so gebt ihm statt Deklamationen gegen die Sünde bessere Speisen.
    Ludwig Feuerbach

  • Das Lernen vieler Dinge lehrt nicht Verständnis.
    Heraklit

  • Ein jedes Dasein, das göttliche nicht ausgenommen, hat in sich lauter Gegensätze, als verneinende und bejahende, die sich einander stets also entgegenstehen wie Kälte und Wärme, Finsternis und Licht, hart und sanft, bitter und süß, schwer und leicht, eng und weit, breit und schmal, hoch und nieder, Haß und Liebe, böse und gut, falsch und wahr, und Lüge und Wahrheit.
    Jakob Lorber

  • [...] ein Buch muß die Axt sein für das gefrorene Meer in uns.
    Franz Kafka

  • Republik ist das fluidum deferens der Jugend. Wo junge Leute sind, ist Republik.
    Novalis

  • Bin ich noch in meinem Haus?
    Gerhart Hauptmann

  • Übers Niederträchtige niemand sich beklage; denn es ist das Mächtige, was man dir auch sage.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Eng ist die Welt, und das Gehirn ist weit. // Leicht beieinander wohnen die Gedanken, // doch hart im Raume stoßen sich die Sachen.
    Friedrich Schiller

  • Die Kritik ist bekanntlich leicht und die Kunst ist schwer. Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sie ist eben eine Kunst. Sie ist ebensowenig eine Wissenschaft, wie das Bildhauen und das Malen. Man kann sehr scharfer Kritiker sein und doch kein Künstler, und selbst der Meister aller Kritiker, Lessing, würde es nie unternommen haben, einen Laokoon zu machen.
    Otto von Bismarck

  • Ich bin überzeugt, dass Verstand, und sei er noch so hell erleuchtet, wenig ausrichtet, ist er nicht mit Enthusiasmus gepaart.
    Houston Stewart Chamberlain

  • Es gibt für Unzählige nur ein Heilmittel - die Katastrophe.
    Christian Morgenstern

  • Sonst, der Mensch auf sich allein gestellt, suchte er Hilfe bei anderen: in Burgen, Schlössern, bei Freunden. Jetzt, in der öffentlichsten Kommunikation hilflos, und nur durch sein Inneres zu trösten und zu helfen.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Um die Gleichheit ganz zu erreichen, die die Quelle des Glücks beider Geschlechter wäre, müßte den Frauen das Duell gestattet werden: Die Pistole erfordert nur Geschicklichkeit. So könnte jede Frau, die sich zwei Jahre lang zur Gefangenen macht, nach dem Verfluß dieses Zeitraumes die Scheidung erlangen. Gegen das Jahr 2000 hin, werden diese Ideen nicht mehr lächerlich sein!
    Stendhal

  • Der alte Kritiker ist sanft und gütig, der junge erbarmungslos.
    Honoré de Balzac

  • Liebreich und gut sei mit jedem. Gibt man dir Liebe, gib Liebe zurück. Fügt man dir Leid zu, so gib dafür Liebe. Lähme die Feinde mit Liebe. Größer, gewaltiger, rächt sich auch Gott nicht.
    Peter Rosegger

  • Wer irgend einer Art von Religion zur Stütze seiner Sittlichkeit bedarf, dessen Moralität ist nicht rein, denn diese muss ihrer Natur nach in sich selbst bestehen.
    Karoline von Günderrode

  • Hast du mich denn zur Welt gebracht, Mutter, damit ich mich als alte Jungfer zur Schöpfung hinausschleiche? Ich wollte mich nicht mit einem ungebildeten Menschen einlassen. Was soll man tun, wenn einem die Ehe von den eigenen Eltern als die scheußlichste Menschenquälerei vorgeführt wurde!
    Frank Wedekind

  • Sie sitzen schon, mit hohen Augenbraunen // Gelassen da und möchten gern erstaunen.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Alle Vorurteile kommen aus den Eingeweiden.
    Friedrich Nietzsche

  • Die Welt ist ein Spiegel, aus dem jedem sein eigenes Gesicht entgegenblickt.
    William Makepeace Thackeray

  • [wie gewöhnlich] das Schlechte sich gern dem Schlechten anschliesst.
    Titus Livius



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