Zufällige Zitate

  • Betrachten wir genau, so ist es vielleicht die jugendliche Anschauung des Meeres, die dem Engländer, dem Spanier so große Vorzüge über den mittelländischen Dichter gibt.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Wem es bei uns hier im Bundesgebiet nicht paßt, der kann ja hinübergehen in die Sowjetzone.
    Franz-Josef Strauß

  • Wenn, in einer philosophischen Frage, das einstimmige Urteil der Weltweisen ein Wall wäre, über welchen zu schreiten es vor ein gleichsträfliches Verbrechen mit demjenigen, welches Remus beging, müßte gehalten werden, so würde ich mich den Vorwitz wohl vergehen lassen, meinen Einfällen wider das entscheidende Gutachten des ehrwürdigen großen Haufens diejenige Freiheit zu erlauben, die durch nichts weiter als durch die gesunde Vernunft gerechtfertiget ist.
    Immanuel Kant

  • Hab ich des Menschen Kern erst untersucht, so weiß ich auch sein Wollen und sein Handeln.
    Friedrich Schiller

  • Aus Eigennutz entspringt die Dankbarkeit der Meisten // Für einen Dienst, den wir geleistet oder leisten.
    Friedrich Rückert

  • Demokratie ist gewiss ein preisenswertes Gut, Rechtsstaat ist aber wie das tägliche Brot, wie Wasser zum Trinken und wie Luft zum Atmen, und das Beste an der Demokratie gerade dieses, dass nur sie geeignet ist, den Rechtsstaat zu sichern.
    Gustav Radbruch

  • Alle Entwicklung ist bis jetzt nichts weiter gewesen als ein Taumeln von einem Irrtum in den anderen.
    Henrik Ibsen

  • Die Hochzeit der Seele mit der Natur macht den Verstand fruchtbar und erzeugt die Phantasie."
    (Original englisch: "It is the marriage of the soul with Nature that makes the intellect fruitful, and gives birth to imagination.
    Henry David Thoreau

  • Wie der Mensch, so wandeln sich auch seine Formen. // Das Verhältnis der vielen Formen untereinander läßt uns die einzelne Form erkennen. [...] Das Formlose, das Unendliche, die Null bleibt unfaßbar. Gott bleibt unfaßbar.
    August Macke

  • Wenn du Lust hast, Jemanden vor den Kopf zu stoßen, suche dir für den Zeitvertreib nicht gerade Deine
    Wilhelm Liebknecht

  • Oaner is a Mensch, mehra sein’s Leut, viel sein’s scho Viecher.
    Peter Rosegger

  • Sie litten alle unter der Angst, keine Zeit für alles zu haben, und wußten nicht, daß Zeit haben nichts anderes heißt, als keine Zeit für alles zu haben.
    Robert Musil

  • Unter den sieben Todsünden ist der Neid die einzige, die überhaupt keinen Spaß macht.
    Joseph Epstein

  • Achte jedes Mannes Vaterland, doch das deinige liebe!
    Gottfried Keller

  • Sie brauchen nichts zu wissen, sie sind ein reicher Mann, aber ich bin ein armer Teufel, mir muss was einfallen.
    Johann Nepomuk Nestroy

  • Alles Gute besitzt den Charakter der Gattung; es bringt ewig wieder Gutes hervor. Darum ist auch der Rechtschaffene unsterblich.
    Johann Wilhelm Ritter

  • Naturforscher und Dichter haben durch eine Sprache sich immer wie ein Volk gezeigt.
    Novalis

  • Ich habe Leute gekannt, die haben heimlich getrunken und sind öffentlich besoffen gewesen.
    Georg Christoph Lichtenberg

  • Ein guter Missionar hatte seinen Mantel zu tief in das Blut der Reben getaucht und schwankte sichtbarlich unter der Last.
    Adelbert von Chamisso

  • Diesen Tempel dem Volk zu öffnen, das ist unser Bestreben; die Wissenschaft, die Ihr zum Monopol einiger Auserwählten gemacht, und für die Ihr kein Stück Brod habt, wenn sie nicht Euren Launen schmeichelt, Eurem Eigennutz fröhnt
    Wilhelm Liebknecht

  • In der Jugend ist ihm ein froher Gefährte der Leichtsinn, // Der die Gefahr ihm verbirgt und heilsam geschwinde die Spuren // Tilget des schmerzlichen Übels, sobald es nur irgend vorbeizog.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Der eine bedarf der Hilfe des anderen.
    Sallust

  • Ein heiliges Buch erwirbt sich selbst bei denen (und gerade bei diesen am meisten), die es nicht lesen, wenigstens sich daraus keinen größeren zusammenhängenden Religionsbegriff machen können, die größte Achtung, und alles Vernünfteln verschlägt nicht wider den alle Einwürfe niederschlagenden Machtanspruch: da steht's geschrieben.
    Immanuel Kant

  • Behandle Deine Untergebenen so, wie Du von Deinen Vorgesetzten behandelt werden willst.
    Seneca d.J.

  • In Noahs Arche waren die Betten einfach skandalös. Noah hat die Mode eingeführt und es wird mit unbedeutenden Veränderungen so bleiben bis zur nächsten Flut.
    Mark Twain

  • um die Zeit vom Kongreß zu Verona herum meinte der gute Kaiser: »Völker? Was ist das? Ich weiß Nichts von Völkern, ich kenne nur Unterthanen.«
    Franz I. von Österreich

  • Das Gedächtnis ist das Tagebuch, das wir immer mit uns herumtragen.
    Oscar Wilde

  • Aber alles, was vortrefflich ist, ist ebenso schwierig wie selten.
    Baruch de Spinoza

  • Die Erinnerung an Abwesende wird durch die Zeit nicht ausgelöscht, aber doch verdeckt.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Jeder glaubt gar leicht, was er fürchtet und was er wünscht.
    Jean de La Fontaine

  • Erst wenn wir den Sozialismus in Deutschland haben, erst dann werden wir in Deutschland endgültig den Hunger bezwingen, erst dann wird Deutschland kein Siechen- und Totenhaus mehr sein, erst dann werden die Millionen Mäuler unserer tuberkulösen und skrofulösen Kinder satt werden, erst dann werden die Notleidenden und Unterdrückten ein Vaterland haben, ein Vaterland, das uns gehört, erst dann werden sie eine sozialistische Heimat haben!
    Ernst Thälmann

  • Verzeihe dem Geständigen!
    Tibull

  • Es gibt zweierlei Geschichte: die offizielle, verlogene Geschichte, die man lehrt, die Geschichte ad usum delphini, dann die geheime Geschichte, die die wirklichen Zusammenhänge der Geschehnisse berichtet, eine schmachvolle Geschichte.
    Honoré de Balzac

  • Führe dein Geschäft, oder es wird dich führen.
    Benjamin Franklin

  • Ein sehr tiefgründiger, doch etwas phantasiereicher Erforscher der Bewegungsgesetze der Menschheit.
    Karl Marx

  • Warum? Warum ich lebe? Vielleicht aus Trotz? Aus purem Trotz.
    Wolfgang Borchert

  • Erst wenn wir den Sozialismus in Deutschland haben, ... erst dann werden die Notleidenden und Unterdrückten ein Vaterland haben, ein Vaterland, das uns gehört, erst dann werden sie eine sozialistische Heimat haben.
    Ernst Thälmann

  • Die Anmut ist die Geschmeidigkeit der Form.
    Sully Prudhomme

  • Ganz begreifen werden wir uns nie, aber wir werden und können uns weit mehr, als begreifen.
    Novalis

  • Wer in der Gegenwart von Kindern spottet oder lügt, begeht ein todeswürdiges Verbrechen.
    Marie von Ebner-Eschenbach



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