Zufällige Zitate

  • Der Beweisgrund von dem Dasein Gottes, den wir geben, ist lediglich darauf erbauet, weil etwas möglich ist.
    Immanuel Kant

  • Ein guter Gedanke macht froh, erst recht eine gute Tat.
    Peter Rosegger

  • Die Unterdrücker der Menschheit bestrafen ist Gnade, ihnen verzeihen ist Barbarei.
    Georg Büchner

  • Zank ist der Rauch der Liebe.
    Ludwig Börne

  • Jeder steckt in seinem Bewusstsein wie in seiner Haut und lebt unmittelbar nur in demselben.
    Arthur Schopenhauer

  • Das Herz hat auch sein Ostern, wo der Stein // Vom Grabe springt.
    Emanuel Geibel

  • Es ist ganz einerlei, ob man das Wahre oder das Falsche sagt: Beidem wird widersprochen.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Wer für sein Lieb' nicht sterben kann, // Ist keines Kusses werth.
    Theodor Körner

  • Die eigene Erfahrung ist ein sehr enger Teufelskreis.
    Oscar Wilde

  • Aber „die Menschheit” hat kein Ziel, keine Idee, keinen Plan, so wenig die Gattung der Schmetterlinge oder der Orchideen ein Ziel hat. „Die Menschheit” ist ein leeres Wort.
    Oswald Spengler

  • Es giebt Leute, denen man, wenn sie den einen Stiefel schon anhaben, nicht unbedingt zutrauen darf, daß sie auch den zweiten anziehen werden.
    Friedrich Hebbel

  • Ist doch der Mensch gleichwie nichts; seine Tage gehen dahin wie ein Schatten, er hüpft umher wie ein Bock, bläht sich auf wie eine Blase, faucht wie ein Luchs, frißt sich den Bauch voll wie eine Schlange, wiehert beim Anblick eines fremden Weibes wie ein Hengst, ist tückisch wie der Teufel; hat er seine Begierden gestillt, so schläft er, wann und wo ihn der Schlaf überfällt(...)
    Awwakum

  • Selbstsucht bedeutet nicht, so zu leben, wie man es wünscht, sondern dasselbe von anderen zu verlangen.
    Oscar Wilde

  • Die Historiker sind meistens das Gegenteil von einem kreißenden Berg: Handelt es sich auch nur um eine Maus, bringt doch ihre Feder einen Elefanten hervor.
    Denis Diderot

  • Manches Vergnügen besteht darin, daß man mit Vergnügen darauf verzichtet.
    Peter Rosegger

  • Es ist der Liebe milde Zeit.
    Georg Trakl

  • Durch albernes Geheule wird nie was in der Welt gebessert.
    Wilhelm Raabe

  • Um es in der Aussprache zur Vollkommenheit zu bringen, soll der Anfänger alles sehr langsam, die Silben, und besonders die Endsilben, stark und deutlich aussprechen, damit die Silben, welche geschwind gesprochen werden müssen, nicht unverständlich werden.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Wenn ein Verfasser unbekannt, ohne Charakter und Verdienste ist, so ist das Buch nicht wert, daß die Zeit damit verdorben werde; noch mehr aber, wenn er sich großer Dinge unternimmt, berühmte Männer zu tadeln, Wissenschaften zu verbessern, und seine eigene Gedanken der Welt anzupreisen.
    Immanuel Kant

  • Handle weniger andern zu gefallen, als um Deine eigene Achtung nicht zu verscherzen, gut und anständig!
    Adolph Freiherr Knigge

  • So lieben wie ich dich, wird dich nichts mehr, so lieben wie du mich, wirst du nichts mehr.
    Susette Gontard

  • Unsere Wünsche sind die Vorboten der Fähigkeiten, die in uns liegen.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Nimm dir Zeit zum Nachdenken, aber wenn die Zeit zum Handeln kommt, hör auf mit Denken und geh los.
    Andrew Jackson

  • Das musikalische Talent kann sich wohl am frühesten zeigen, indem die Musik ganz etwas Angeborenes, Inneres ist, das von Außen keiner großen Nahrung und keiner aus dem Leben gezogenen Erfahrung bedarf.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Der Geier heißt bei mir die Langeweile, // Bei Tage Geier, in der Nacht Hyäne. // Denn scheußlich ist der Schlund der Langenweile, // O scheußlich: nie sich gleich, stets gleich, ich gähne. // Ich sterbe noch einmal vor Langerweile. // In meinem Innersten, hör auf, Sirene, // Was singst du mir vom freien Tod das Lied - // Wer klopft mir auf die Schulter wie Granit?
    Detlev von Liliencron

  • Schulreform ohne Gesellschaftsreform ist ein Unding.
    Kurt Tucholsky

  • Wer immer sich zum Schüler macht, // Wird immer einen Meister finden.
    Friedrich von Hagedorn

  • Hier konnte niemand sonst Einlaß erhalten, denn dieser Eingang war nur für dich bestimmt. Ich gehe jetzt und schließe ihn.
    Franz Kafka

  • Deutsche zerfleischen einander, und der Wahnwitz der Nation erregt das Gelächter der anderen Nationen.
    Johann Gottfried Seume

  • Die Denker früherer Zeiten entdeckten, dass je weiter sie vom Mittelpunkt entfernt waren, desto zahlreicher die Verschiedenheit und Unterschiedlichkeiten auftraten, und je mehr sie sich diesem Punkt näherten, desto näher waren sie der Einheit
    Swami Vivekananda

  • Die Waffen sollen der Toga weichen, der Lorbeerkranz dem politischen Ansehen.
    Cicero

  • Lerne schweigen, wo: sprechen nicht am Ort.
    Adelbert von Chamisso

  • Denn so sind die Menschen: eine gemeinsame Furcht führt sie leichter zusammen als eine gemeinsame Liebe.
    Hans Fallada

  • Kunst ist das Fenster, durch das der Mensch seine höhere Fähigkeit erkennt.
    Giovanni Segantini

  • Es sind nicht alle frei, die ihrer Ketten spotten.
    Gotthold Ephraim Lessing

  • Uns rührt die Erzählung jeder guten Tat, uns rührt das Anschauen jedes harmonischen Gegenstandes, wir fühlen dabei, dass wir nicht ganz in der Fremde sind, wir wähnen einer Heimat näher zu sein, nach der unser Bestes, Innerstes ungeduldig hinstrebt.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Viele Menschen sind unglücklich, weil sie nicht abstrahieren können.
    Immanuel Kant

  • Die Männer sind nun einmal keine Götter, und wir müssen im Ehestand nicht immer die Zärtlichkeit erwarten, die sie uns vor dem Hochzeitstage zeigen.
    William Shakespeare

  • Der rezitierende Schauspieler dagegen muss durch Übung nach und nach zu einer gewissen Einheit seiner selbst gelangen und sich ohne Wissen und eigentliches Wollen, soweit seine Natur verstattet, hervorbilden.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Wem Gott Verstand gibt, dem gibt er auch ein Amt.
    Kurt Tucholsky



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