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Zufällige Zitate

  • Dunkel ist die Kreatur, sofern sie aus dem Nichts stammt. Sofern sie aber von Gott ihren Ursprung hat, ist sie teilhaftig seines Bildes.
    Thomas von Aquin

  • Nichts sein und nichts lieben, ist identisch.
    Ludwig Feuerbach

  • Ich werde bei Christus sein, das genügt mir.
    Michael Faraday

  • Zuerst schuf Gott die Idioten. Das war zur Übung. Dann schuf er die Schulverwaltung.
    Mark Twain

  • War einst ein Anarchisterich, // der hatt den Attentatterich // Er schmiß mit Bomben um sich rum; // es knallte nur so: bum bum bum. // Einst kam der Anarchisterich // an einen Schloßhof fürstelich, // und unterm Rock verborgen fein // trug er ein Bombombombelein.
    Erich Mühsam

  • In der Weltgeschichte ist nicht jedes Ereignis die unmittelbare Folge eines anderen, die Ereignisse bedingen sich vielmehr wechselseitig.
    Heinrich Heine

  • Es ist aber eine magische Operation und ist gleich der Wissenschaft von der kabbalistischen Kabbalah, nämlich daß das nicht aus Geistern noch aus der Zauberei entspringt, sondern aus dem natürlichen Lauf der subtilen Natur.
    Paracelsus

  • Es stirbt der Glücklichste wünschend.
    Ewald Christian von Kleist

  • Wenn Jemand eine Reise thut, // So kann er was erzählen; // Drum nahm ich meinen Stock und Hut // Und thät das Reisen wählen.
    Matthias Claudius

  • Der Notar ist der weltliche Beichtvater. Er ist Puritaner von Profession, und »Ehrlichkeit«, sagt Shakespeare, »ist kein Puritaner«. Er ist zugleich der Kuppler für alle möglichen Zwecke, der Lenker der bürgerlichen Intrigen und Kabalen.
    Karl Marx

  • Der Großmütige gleicht einem Mann, der mit seinem Abendbrot Fische fütterte, aus Unachtsamkeit in den Teich fiel und ersoff.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Die größte Leistung besteht darin, den Widerstand des Feindes ohne einen Kampf zu brechen.
    Sunzi

  • So verschieden die äußere Bildung der Menschen ist, so verschieden ist auch ihre innere Natur, ihr Leben und ihre Wünsche.
    Karoline von Günderrode

  • Jeder ungebildete Mensch ist die Karikatur von sich selbst.
    Friedrich Schlegel

  • [...] die abstrakten Worte, deren sich doch die Zunge naturgemäß bedienen muß, um irgendwelches Urtheil an den Tag zu geben, zerfielen mir im Munde wie modrige Pilze.
    Hugo von Hofmannsthal

  • Diplom: Amtlicher Ausweis für Studienabschluss. Beweist gar nichts.
    Gustave Flaubert

  • Denken wir bei heiterem Himmel an den Sturm und im Sturm an den Steuermann!
    Gregor von Nazianz

  • Mir gefällt die Welt nicht so gut: // Ihre Annehmlichkeit ist große Mühsal, // ihre größte Freude ist Herzeleid, // ihr süßer Lohn eine bittere Not, // ihr langes Leben ein plötzlicher Tod.
    Hartmann von Aue

  • Habe den Mut zur Wahrheit! Das kostet dich viele der Freunde, aber es zeigt dir zugleich, was du an ihnen verlorst.
    Heinrich Leuthold

  • Ich glaube nicht, dass es irgendetwas auf der ganzen Welt gibt, was man in Berlin nicht lernen könnte - außer der deutschen Sprache!
    Mark Twain

  • Die Leute glauben, es sei so einfach, die Königin zu spielen, aber sie irren. Nichts als Vorschriften und Zeremoniell! Natürlich zu sein, ist anscheinend ein Verbrechen.
    Marie Antoinette

  • Offenbarung ist das einzige Bedürfniß des Geistes, denn das höchste ist allemal das einzigste Bedürfniß.
    Bettina von Arnim

  • Ich möchte Leuchtturm sein // in Nacht und Wind -- // für Dorsch und Stint, // für jedes Boot -- // und bin doch selbst // ein Schiff in Not!
    Wolfgang Borchert

  • Ungöttlich ist Haß, // und göttlich nur die Liebe!
    Friedrich von Bodenstedt

  • Gelehrte, Heil'ge, Scheiche und Novizen, // Und die vom Predigtstuhl die Stimm' erheben: // Wenn sie sich in die Welt herabgelassen, // Sie bleiben bald wie Fliegen an dem Honig kleben.
    Saadi

  • In jedem Kinde liegt eine wunderbare Tiefe.
    Robert Schumann

  • Das Vaterland ist dort, wo es gut ist.
    Cicero

  • Wahrlich es ist nicht das Wissen, sondern das Lernen, nicht das Besitzen, sondern das Erwerben, nicht das Da-Seyn, sondern das Hinkommen, was den grössten Genuss gewährt.
    Carl Friedrich Gauß

  • Die Philosophie atmet ganz im Denken, das Weib lebt ganz in der Empfindung.
    Karl Joël

  • Die Dankbarkeit gegenüber den Vätern geht auf das Kind über.
    Claudian

  • Liebe und Trompetenblasen // Nützen zu viel guten Dingen.
    Joseph Victor von Scheffel

  • »Aber Du mußt mich auch bezahlen!« sagte die Hexe, »und es ist nicht wenig, was ich verlange!«
    Hans Christian Andersen

  • Lehrer-Komödie. Die Armut der Lehrer, während die Staaten Unsummen für die Wehrmacht hinauswerfen. Da sie nur Lehrer für 600 Mark sich leisten können, bleiben die Völker so dumm, daß sie sich Kriege für 60 Milliarden leisten müssen.
    Christian Morgenstern

  • Beim Ekel vor Tieren ist die beherrschende Empfindung die Angst, in der Berührung von ihnen erkannt zu werden. Was sich tief im Menschen entsetzt, ist das dunkle Bewußtsein, in ihm sei etwas am Leben, was dem ekelerregenden Tiere so wenig fremd sei, daß es von ihm erkannt werden könne. – Aller Ekel ist ursprünglich Ekel vor dem Berühren.
    Walter Benjamin

  • Das Werk ist die Totenmaske der Konzeption.
    Walter Benjamin

  • Der Mensch ist von Natur böse. Er tut das Gute nicht aus Neigung, sondern aus Sympathie und Ehre.
    Immanuel Kant

  • Irren ist menschlich, aber immer irren ist sozialdemokratisch.
    Franz-Josef Strauß



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