Zufällige Zitate

  • Abwechslung ist von allem das Süßeste, wie der Dichter sagt.
    Aristoteles

  • Was der Schlaf für den Körper, ist die Freude für das Gemüth: Zufuhr neuer Lebenskraft.
    Rudolf von Jhering

  • Die beste Universalmedizin gegen die Torheit ist die Einsicht. Jeder erkenne die Sphäre seiner Tätigkeit und seines Standes: Dann wird er seine Begriffe in Übereinstimmung mit der Wirklichkeit bringen.
    Baltasar Gracián y Morales

  • Wer das handelt, der hat gewöhnlich den Gewinn; wer alles überlegt und zaudert, der nicht leicht.
    Xerxes I.

  • Ich setze Mich nicht voraus, weil Ich Mich jeden Augenblick überhaupt erst setze oder schaffe, und nur dadurch Ich bin, dass Ich nicht vorausgesetzt, sondern gesetzt bin, und wiederum nur in dem Moment gesetzt, wo ich mich setze, d.h. Ich bin Schöpfer un Geschöpf in Einem.
    Max Stirner

  • Völlig fremde und gegeneinander gleichgültige Menschen, wenn sie eine Zeitlang zusammenleben, kehren ihr Inneres wechselseitig heraus, und es muss eine gewisse Vertraulichkeit entstehen.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Da nimm die Schlüssel zu den dreizehn Thüren des Himmelreichs in Verwahrung: zwölf davon darfst du aufschließen, und die Herrlichkeiten darin betrachten, aber die dreizehnte, wozu dieser kleine Schlüssel gehört, die ist dir verboten: hüte dich daß du sie nicht aufschließest, sonst wirst du unglücklich.
    Gebrüder Grimm

  • Wie oft verwechselt man Einfälle mit Ideen!
    Friedrich Hebbel

  • Ihr hättet Mitleid zeigen müssen // mit ihm, den Gott gezeichnet hat, // ihn nach den Leiden fragen müssen!
    Wolfram von Eschenbach

  • Der Mensch sprach: lasst uns Gott machen, nach unserem Bilde! Es ward Gott, und der Schöpfer verehrte sein Werk.
    Sylvain Maréchal

  • Der Ruhm ist wie das Glühwürmchen: Er leuchtet hell von Ferne, aber aus der Nähe betrachtet spendet er weder Wärme noch Licht.
    John Webster

  • Nichts teilen wir so gern an andere mit, als das Siegel der Verschwiegenheit - samt dem, was darunter ist.
    Friedrich Nietzsche

  • Die Kinder scheinen ja für einen Himmel geboren zu sein, denn ihre jungen Sinne sind eingerichtet, lediglich um zu genießen. Für diese Erde, in die sie sich denn nun doch schicken müssen, haben wir sie zu erziehen. Nur nicht zu voreilig. Lassen wir die kleinen Herzen sich stärken an kindlicher Lust, sich erwärmen an Weltglauben und Gottesglauben, denn sie werden diese Stärke und Wärme brauchen können, wenn einst manches um sie zusammenstürzt und kalt wird.
    Peter Rosegger

  • Es ist mir nämlich gelungen, die Bakterien mit solchen Farbstoffen zu imprägnieren, welche ihre Form nicht verändern und sie ganz ausserordentlich deutlich erscheinen lassen.
    Robert Koch

  • Das Schattenreich ist das Paradis der Phantasten.
    Immanuel Kant

  • Es ist der Geist, der sich den Körper baut.
    Friedrich Schiller

  • Ehrwürdig ist die Wahrheit; nicht was ihr entgegensteht.
    Arthur Schopenhauer

  • Der Knabe stiehlt am Baume fleissig, // Schon hat er eine Pflaume bei sich.
    Erich Mühsam

  • Ich bin unpünktlich, weil ich die Schmerzen des Wartens nicht fühle. Ich warte wie ein Rind.
    Franz Kafka

  • Du mochtest im Sumpfe nicht schwimmen. Komm nun, komm, und lass uns baden in offener See!
    Friedrich Hölderlin

  • Denn ich bin bereit, nicht allein mich binden zu lassen, sondern auch zu sterben in Jerusalem für den Namen des Herrn Jesus.
    Paulus von Tarsus

  • Die großen Führer aller Zeiten, die der Revolution hauptsächlich, waren sehr beschränkt und haben deshalb den größten Einfluss ausgeübt.
    Gustave Le Bon

  • Zu seinem Wiederaufbau braucht Deutschland vor allem einmal viele Generationen, die gar nicht wissen, was ein Dienstbefehl ist. Wir haben genug von ›gedienten Leuten‹. Das Gesetz muß – im Namen der Freiheit – verschwinden.
    Kurt Tucholsky

  • Ich begreife nicht, wie eine reine Hand eine Zeitung berühren kann, ohne Krämpfe von Ekel zu bekommen.
    Charles Baudelaire

  • Auf Grabschriften stehen auch die größten Lügen.
    Karl Julius Weber

  • Es gibt naive Menschen, die sich erkennen und ihre Naivität geschickt zu benutzen verstehen.
    François de La Rochefoucauld

  • Dort wo die Ziege angebunden ist, muss sie wohl oder übel grasen.
    Molière

  • Macht doch den zweiten Fensterladen auf, damit mehr Licht hereinkomme.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Der rezitierende Schauspieler dagegen muss durch Übung nach und nach zu einer gewissen Einheit seiner selbst gelangen und sich ohne Wissen und eigentliches Wollen, soweit seine Natur verstattet, hervorbilden.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Ich bin von armen, aber frommen Eltern geboren, habe die Hälfte der Zeit in meiner Kindheit bald in einem einsamen Dorf, bald in den vornehmen Häusern einer berühmten Stadt [Basel] zugebracht. Da habe ich frühe gelernt, arm seyn und reich seyn. Wiewohl ich bin nie reich gewesen; ich habe gelernt, nichts haben und alles haben, mit den Fröhlichen froh seyn und mit den Weinenden traurig. Diese Vorbedeutung von dem Schicksal meiner künftigen Tage hat mir mein Gott in meiner Kindheit gegeben.
    Johann Peter Hebel

  • Das Bessere seh ich und lob ich, Schlechterem folget das Herz.
    Ovid

  • Das Gebet ist ein Selbstgespräch mit dem Göttlichen in uns, es ist ein Gespräch mit dem Gotte und ein Kampf mit dem Menschen in uns um die Bereitschaft der Seele.
    Walter Flex

  • Die leichte Taube, indem sie im freien Fluge die Luft teilt, deren Widerstand sie fühlt, könnte die Vorstellung fassen, dass es ihr im luftleeren Raum noch viel besser gelingen werde.
    Immanuel Kant

  • Man präsumiert mit grossem Grunde: dass die Ausdehnung der Körper durch die Wärme, das Licht, die elektrische Kraft, die Gewitter, vielleicht auch die magnetische Kraft vielerlei Erscheinungen einer und ebenso wirksamen Materie, die in allen Räumen ausgebreitet ist, nämliche des Äthers sei.
    Immanuel Kant

  • Wie ähnlich ist uns der Affe, dieses äußerst scheußliche Tier!
    Quintus Ennius

  • Die Leihbibliotheken studiere, wer den Geist des Volkes kennen lernen will.
    Wilhelm Hauff

  • Der Bau der Welt ist daher so, als hätte sie überall ihr Zentrum und nirgends eine Peripherie, denn Umkreis und Zentrum ist Gott, der überall und nirgends ist.
    Nikolaus von Kues



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