Zufällige Zitate

  • Man muß messen, was messbar ist, und messbar machen, was noch nicht meßbar ist
    Galileo Galilei

  • »Du Taugenichts! da sonnst Du Dich schon wieder und dehnst und reckst Dir die Knochen müde, und läßt mich alle Arbeit allein thun. Ich kann Dich hier nicht länger füttern. Der Frühling ist vor der Thüre, geh auch einmal hinaus in die Welt und erwirb Dir selber Dein Brodt.«
    Joseph von Eichendorff

  • Groß ist die Macht der Gewohnheit.
    Cicero

  • Die ganze Welt ist zum Verzweifeln traurig.
    Nikolaus Lenau

  • Fauler Verstand, leerer Verstand.
    Bernhard von Cluny

  • Das praktische Wissen besteht in der Verstellungskunst.
    Baltasar Gracián y Morales

  • Ich verzeihe den Leuten, wenn sie nicht meiner Meinung sind, aber ich verzeihe ihnen nicht, wenn sie keine eigene Meinung haben.
    Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord

  • Wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Unser Fühlen artet in Denken aus, und das ist unser Ende.
    Peter Rosegger

  • Wir sind wehrlos. Wehrlos ist aber nicht ehrlos! Gewiß, die Gegner wollen uns an die Ehre; daran ist kein Zweifel. Aber, daß dieser Versuch der Ehrabschneidung einmal auf die Urheber selbst zurückfallen wird, daß es nicht unsere Ehre ist, die bei dieser Welttragödie zugrunde geht, das ist mein Glaube bis zum letzten Atemzug.
    Gustav Bauer

  • Also besitzen Selbstgenügen und Macht ein und dasselbe Wesen.
    Boëthius

  • Die Konsonanten sind das Skelett und die Vokale das Fleisch der Wörter.
    Arthur Schopenhauer

  • Nationalökonomie ist, wenn die Leute sich wundern, warum sie kein Geld haben.
    Kurt Tucholsky

  • Ich sage euch: man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können. Ich sage euch: ihr habt noch Chaos in euch.
    Friedrich Nietzsche

  • Der Egoismus spricht alle Sprachen und spielt alle Rollen, sogar die der Selbstlosigkeit.
    François de La Rochefoucauld

  • Für das Geliebte leiden ist so süß.
    Franz Grillparzer

  • Weh dem, der sterben sah. Er trägt für immer // Die weiße Blume bleiernen Entsetzens.
    Georg Heym

  • Und minder ist oft mehr, wie Lessings Prinz uns lehrt.
    Christoph Martin Wieland

  • Zum Teufel mit dem Geschwätz über die sexuelle Aufklärung der Jugend! Sie erfolgt noch immer besser durch den Mitschüler, der im Lesebuch das Wort »Horen« anstreicht, als durch den Lehrer, der die Sache als eine staatliche Einrichtung erklärt, die so wichtig sei und so kompliziert wie das Steuerzahlen.
    Karl Kraus

  • Eine Art, sich zu vergnügen, ist zugleich Kultur: nämlich Vergrößerung der Fähigkeit, noch mehr Vergnügen dieser Art zu genießen; dergleichen das mit Wissenschaften und schönen Künsten ist.
    Immanuel Kant

  • Die meisten wissen gar nicht, was sie für ein Tempo haben könnten, wenn sie sich nur einmal den Schlaf aus den Augen rieben.
    Christian Morgenstern

  • Wer wird nicht einen Klopstock loben? // Doch wird ihn jeder lesen? Nein! // Wir wollen weniger erhoben // und fleißiger gelesen sein.
    Gotthold Ephraim Lessing

  • Denn wahrhaftig steckt die Kunst in der Natur, wer sie heraus kann reißen, der hat sie.
    Albrecht Dürer

  • Ich überrasche mich immer selbst. Das ist das einzige, was das Leben lebenswert macht.
    Oscar Wilde

  • Ich sage, Ajakide, du kannst die Römer besiegen.
    Quintus Ennius

  • Allen Menschen ist es gegeben, sich selbst zu erkennen und klug zu sein.
    Heraklit

  • Den Mann gibt es gar nicht; er ist nur der Lärm, den er verursacht.
    Kurt Tucholsky

  • Lieb und Demut, Lord, ziemt frommen Hirten mehr als Sucht der Ehre.
    William Shakespeare

  • Gedanken sind zollfrei. Aber man hat doch Scherereien.
    Karl Kraus

  • Charakterlosigkeit ist ein Mythos, den biedere Individuen geschaffen haben, um damit die Faszination anderer Leute erklären zu können.
    Oscar Wilde

  • Wenn die Könige baun, haben die Kärrner zu tun.
    Friedrich Schiller

  • Die Malerei sollte stets nur Erhebendes und Schönes oder doch unbefangene Heiterkeit darstellen wollen und nie Elend.
    Arnold Böcklin

  • In der Weltgeschichte ist nicht jedes Ereignis die unmittelbare Folge eines anderen, die Ereignisse bedingen sich vielmehr wechselseitig.
    Heinrich Heine

  • Das Christentum ist eine Allegorie, die einen wahren Gedanken abbildet; aber nicht ist die Allegorie an sich selbst das Wahre.
    Arthur Schopenhauer

  • Ich kann weder mit dir noch ohne dich leben.
    Martial

  • Nur Oberflächliche kennen sich selbst.
    Oscar Wilde

  • Ich werde bei Christus sein, das genügt mir.
    Michael Faraday



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