Zufällige Zitate

  • Möcht einen Herzallerliebsten haben, // und mich in seinem Fleisch vergraben.
    Else Lasker-Schüler

  • Zur Liebe will ich dich nicht zwingen, doch geb’ ich dir die Freiheit nicht.
    Emanuel Schikaneder

  • Denen, die vieles verlangen, mangelt es an vielem.
    Horaz

  • Man weiß, wie es ist, wenn eine Frau eine andere tyrannisiert. Alle Qualen, die ein Mann auszuhalten hat, sind nichts im Vergleich mit den Stichelreden und Grausamkeiten, die arme Frauen von tyrannischen Geschlechtsgenossinnen sich gefallen lassen müssen - Tag für Tag bohren sie sich ihnen wie spitze Pfeile in die Seele, den armen Opfern.
    William Makepeace Thackeray

  • Die Kunst ist ein Unendliches, jedes Kunstwerk ein Bruchstück, trotzdem es als ein Vollständiges erscheint.
    Konrad Fiedler

  • Mündig sind die Jungen dann, wenn sie zwitschern wie die Alten; man hetzt sie durch die Schule, damit sie die alte Leier lernen, und haben sie diese inne, so erklärt man sie für mündig.
    Max Stirner

  • Ihr haltet mich für würdig, das Los der großen Männer zu teilen, die ihr ermordet habt; ich werde danach streben, mit demselben Mute, den sie gezeigt haben, auf dem Schafott zu erscheinen.
    Marie-Jeanne Roland

  • Die Furcht, nicht Güte bändigt einen Bösen.
    Publilius Syrus

  • Wie rasch altern doch die Leute in der SPD –! Wenn sie dreißig sind, sind sie vierzig; wenn sie vierzig sind, sind sie fünfzig, und im Handumdrehn ist der Realpolitiker fertig.
    Kurt Tucholsky

  • Erst mußt du klar sein, dann siehst du die Welt klar.
    Peter Hille

  • Die Eine lacht bis zum letzten Backzahn, die Andre bloß bis zur ersten Plombe.
    Paul Lindau

  • Die strafende Satire erlangt poetische Freiheit, indem sie ins Erhabene übergeht; die lachende Satire erhält poetischen Gehalt, indem sie ihren Gegenstand mit Schönheit behandelt.
    Friedrich Schiller

  • Vor den Richter gehen, heißt aber, auf Gerechtigkeit ausgehen; denn der Richter soll gewissermaßen die lebendige Gerechtigkeit sein.
    Aristoteles

  • Die effektorische Welt oder Wirkungswelt ist das, was wir für gewöhnlich die objektive Welt nennen, und die rezeptorische Welt oder Merkwelt bezeichnen wir für gewöhnlich als subjektive Welt.
    Jakob Johann von Uexküll

  • Denn Frieden ernährt, aber Unfrieden verzehrt.
    Johann Peter Hebel

  • Mein Leben ist ein Kampf.
    Voltaire

  • Mich verletzt nichts mehr.
    Marie Antoinette

  • [...] ich ärgere mich nicht, ärgern ist ungesund, ist unwissenschaftlich!
    Georg Büchner

  • Sklaverei, auf Basis der kapitalistischen Produktionsweise, ist ungerecht
    Karl Marx

  • Sobald man einmal erfahren hat, was es heißt, in Freiheit geliebt zu werden, findet man nicht mehr Gefallen an Unterwürfigkeit.
    Charles Péguy

  • Vom Wahnsinn gab Goethe die einfache Definition, daß er darin bestehe, wenn man von der wahren Beschaffenheit der Gegenstände und Verhältnisse, mit denen man es zu tun habe, weder Kenntnis habe noch nehmen wolle, diese Beschaffenheit hartnäckig ignoriere.
    Friedrich von Müller

  • Mäßigung ist eine verhängnisvolle Sache. Nichts ist so erfolgreich wie der Exzess.
    Oscar Wilde

  • Ich fühle eine Armee in meiner Faust - Tod oder Freiheit!
    Friedrich Schiller

  • Nichts ist bedrohlicher als das Glück; jeder Kuss kann einen Feind wecken.
    Maurice Maeterlinck

  • Verschiedenheit der Religionen: ein wunderlicher Ausdruck! gerade, als ob man von verschiedenen Moralen spräche.
    Immanuel Kant

  • Adam und Eva haben's Lieben erdacht, ich und mein Schätzle haben's auch so gemacht.
    Clemens Brentano

  • Die Philosophie ist das Mikroskop des Gedankens.
    Victor Hugo

  • Unsere Erde ist vielleicht ein Weibchen.
    Georg Christoph Lichtenberg

  • Grad und Art der Geschlechtlichkeit eines Menschen reicht bis in den letzten Gipfel seines Geistes hinauf.
    Friedrich Nietzsche

  • Aller Herrschaft Druck ist schwer; man muss den Menschen immer freiwillig handeln zu lassen scheinen.
    Wilhelm Heinse

  • Wenn Sie es nicht packen/durchstehen, dann müssen Sie gehen (die Einheit verlassen) und unter die Ministranten gehen. Auge um Auge, Zahn um Zahn, dies ist bei mir die Devise".
    Pál Prónay

  • Die alte Ordnung, die heute noch genau so besteht wie damals, nahm und gab dem Deutschen: sie nahm ihm die persönliche Freiheit, und sie gab ihm Gewalt über andere.
    Kurt Tucholsky

  • Ich mache es mir zur Regel, den Weg nicht von Schnee zu säubern, bevor es nicht zu schneien aufgehört hat.
    Daniel Webster

  • Letzten Endes werden wir uns nicht an die Worte unserer Feinde erinnern, sondern an das Schweigen unserer Freunde.
    Martin Luther King

  • Grausam ists, den Fallenden zu drängen.
    William Shakespeare

  • «Spotten Sie nicht über Kriminalromane!» sagte Madge streng, «sie sind heutzutage das einzige Mittel, vernünftige Ideen zu popularisieren. (...)»
    Friedrich Glauser

  • Ich glaube aufrichtig, wie Sie, dass Bankanstalten gefährlicher sind als stehende Armeen; und dass das Prinzip, unter dem Namen Finanzierung, Geld auf Kosten der Nachwelt auszugeben, großmaßstäblicher Betrug an der Zukunft ist.
    Thomas Jefferson

  • Adel liegt einzig und allein in der Tugend.
    Juvenal

  • Ha nem bírják - menjenek ministránsoknak. Szemet szemért, fogat fogért - nálam ez a jelszó.
    Pál Prónay

  • Ehrwürdig ist die Wahrheit; nicht was ihr entgegensteht.
    Arthur Schopenhauer



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