Zufällige Zitate
Ich kenne keine Methode, nach der man eine ganze Nation unter Anklage stellen kann.
– Edmund BurkeDie Buchhändler sind alle des Teufels, für sie muß es eine eigene Hölle geben
– Johann Wolfgang von GoetheErst das Anwachsen des Antisemitismus weckte in mir das Bewußtsein meiner Pflichten gegenüber meinem Volke und die Initiative fiel meinem teuren Freund Herzl zu, zu dem ich in Paris in sehr nahe Beziehung trat" - Adolph Kohut:
– Max NordauMan läuft Gefahr zu verlieren, wenn man zu viel gewinnen möchte.
– Jean de La FontaineDie Mathematik ist doch die angenehmste Wissenschaft; sie und die Astronomie vertreten bei mir Tanzgesellschaften, Konzerte und andere derartige Belustigungen, die ich nur dem Namen nach kenne.
– Friedrich Wilhelm BesselIch aber, ich singe für mich allein, singe nur vor den Zypressen hier.
– Synesios von KyreneDie sind in Ordnung. Bei uns heißen sie übrigens »ciabatte da tedesco« - die Latschen der Deutschen. Denn es waren Ihre Landsleute, die sie über die Adriaküste nach Italien eingeschleppt haben.
– Stefano GabbanaFreiheit ist eine Summe mikroskopischer Unfreiheiten.
– Peter HilleIch machte mir Sorgen, weil ich als einer der bedeutenden Autoren genannt wurde. Sie haben nämlich die traurige Angewohnheit auszusterben. Chaucer ist tot, Spencer ist tot, ebenso Milton, ebenso Shakespeare, und ich fühle mich auch nicht sehr wohl.
– Mark TwainWem es bei uns hier im Bundesgebiet nicht paßt, der kann ja hinübergehen in die Sowjetzone.
– Franz-Josef StraußEs gibt keine Grenzen der Dinge.
– Christian MorgensternDas spricht sich in unserem ersten Grundsatz aus: einen Bruderbund zu gründen über die ganze Erde hin, ohne Rücksicht auf Rasse, Geschlecht, Farbe und so weiter.
– Rudolf SteinerDie Welt ist meine Vorstellung.
– Arthur SchopenhauerDu bist blaß Luise?
– Friedrich SchillerIhr, die ihr nicht nach Aussehn wählt, // Wagt und wählt, was wahrhaft zählt.
– William ShakespeareIn den Reflektionen [von Wellen im Wasser] ist so viel Schönheit, dass es generell wert ist, zu versuchen, diese richtig darzustellen.
– Thomas EakinsWenn nämlich der Begriff Postmoderne einen Sinn hat, dann nur weil uns die Moderne um ihre Modernität betrog.
– Burghart SchmidtKein Glück ist auf dem Erdenrund // Heilkräftiger, süßer, reiner, // Als Kindermund an deinem Mund // Und Kinderhand in deiner.
– Paul HeyseFreunde müßen sich frey bewegen können, und die Freundschaft muß ihnen durch Formen keine Feßeln aufzwingen.
– Carl Maria von WeberErst zweifeln, dann untersuchen, dann entdecken.
– Henry Thomas BuckleEin ganzes aus notwendigen Substanzen ist unmöglich.
– Immanuel KantGott sieht nicht so sehr darauf, was geschieht, sondern auf die Art, wie es geschieht.
– Franz von SalesDenn die Religion, wenn sie uns nicht mehr verbrennen kann, kommt sie bei uns betteln.
– Heinrich HeineGenoß der Jüngling ein Vergnügen, // So war er dankbar und verschwiegen.
– Friedrich von HagedornGott! Inbrünstig möcht ich beten // Doch der Erde Bilder treten // Immer zwischen dich und mich,
– Joseph von EichendorffAn der Farbe lässt sich die Sinnesweise, an dem Schnitt die Lebensweise des Menschen erkennen.
– Johann Wolfgang von GoetheDie Charakterschwachen machen Front gegen die Frauenbewegung – aus Furcht. Sie haben immer Angst, von der Frau – besonders von ihrer eigenen – unterdrückt zu werden. Weil sie sich heimlich ihrer Schwäche bewußt sind, betonen sie bei jeder Gelegenheit ihre Oberhoheit.
– Hedwig DohmDie Frau ist die geistige Gefährtin des Mannes, im öffenlichen wie im privaten Leben. Ohne sie würden wir die wahren Ideale vergessen.
– Oscar WildeDie aktiven Faktoren der Menschennatur sind die Neigungen und Leidenschaften; ihr Übermaß zu hemmen, ist die Aufgabe des Sittlichen. Letzteres ist daher negativ und kann als solches nicht der Zweck des Menschen sein.
– Franz GrillparzerDie Arbeit seines Körpers und das Werk seiner Hände, so können wir sagen, sind im eigentlichen Sinne sein. Was immer er also jenem Zustand entrückt, den die Natur vorgesehen und in dem sie es belassen hat, hat er mit seiner Arbeit gemischt und hat ihm etwas hinzugefügt, was sein eigen ist - folglich zu seinem Eigentum gemacht.
– John LockeMan nennt viele Künstler, die eigentlich Kunstwerke der Natur sind.
– Friedrich SchlegelEine Welt zwar bist du, o Rom, doch ohne die Liebe wäre die Welt nicht die Welt, wäre denn Rom auch nicht Rom.
– Johann Wolfgang von GoetheÜberall in der Menschenwelt ist das Schöne mit dem Häßlichen gemischt, und jeder trägt seinen Thersites an und in sich.
– Kuno FischerEin Menschenherz ist wie die Blume, // Die blühend auf dem Felde steht, // Die heute lustig prangt und duftet, // Die morgen schon der Wind verweht.
– Emil RittershausDer Staat ist die Wirklichkeit der sittlichen Idee.
– Georg Wilhelm Friedrich Hegel