Zufällige Zitate

  • Was man von den Menschen behauptet, ob es wahr sein mag oder falsch, ist oft für ihr Leben und zumal ihr Geschick ebenso wichtig wie das, was sie tun.
    – Victor Hugo

  • Alles Poetische sollte rhythmisch behandelt werden! Das ist meine Überzeugung, [...]
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Die Philosophie atmet ganz im Denken, das Weib lebt ganz in der Empfindung.
    – Karl Joël

  • Lebe, wie du, wenn du stirbst, // wünschen wirst, gelebt zu haben.
    – Christian Fürchtegott Gellert

  • Leise flehen meine Lieder // Durch die Nacht zu Dir.
    – Ludwig Rellstab

  • Wenn die Götter uns strafen wollen, erhören sie unsere Gebete.
    – Oscar Wilde

  • Eine Frau, die ihren Körper nicht zum Sprungbrett macht, um den von ihr bevorzugten Mann zum Ziel zu verhelfen, ist eine herzlose, selbstsüchtige Frau.
    – Honoré de Balzac

  • Auf der Börse „verdient“, sagen sie und wollen damit das freche Glücksspiel beschönigen, als ob es ehrliche Arbeit wäre.
    – Peter Rosegger

  • Ich bin der Meinung, daß ein Kunstwerk nur nach seinen eigenen Gesetzen beurteilt werden kann. Ob es in sich geschlossen ist oder nicht, das ist die Frage.
    – Thomas Griffiths Wainewright

  • So wie in der Musik das richtige, genaue und reine Treffen jedes einzelnen Tones der Grund alles weiteren künstlerischen Vortrages ist, so ist auch in der Schauspielkunst der Grund aller höheren Rezitation und Deklamation die reine und vollständige Aussprache jedes einzelnen Worts.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Unser Gefühl selbst ist nichts anderes als eine innere Musik immer währender Schwingung der Lebensnerven.
    – Wilhelm Heinse

  • Viele Menschen sind unglücklich, weil sie nicht abstrahieren können.
    – Immanuel Kant

  • Denn man muss wissen, daß alle Erkenntnis zwei Enden habe, bei denen man sie fassen kann, das eine a priori das andere a posteriori.
    – Immanuel Kant

  • Die Rückwärtsglaubenden sehen heut noch auf Erden Zustände, wie sie vor Jahrhunderten waren.
    – Hedwig Dohm

  • Es braucht viel Zeit, einen kurzen Weg zu gehen.
    – Sophokles

  • Wahrheit ist eine widerliche Arznei; man bleibt lieber krank, ehe man sich entschließt, sie einzunehmen.
    – August von Kotzebue

  • Ich habe schon wieder was verbrochen in der Gravitationstheorie, was mich ein wenig in Gefahr setzt, in einem Tollhaus interniert zu werden.
    – Albert Einstein

  • Je unschuldiger ein Mädchen ist, desto weniger weiß sie von den Methoden der Verführung. Bevor sie Zeit hat nachzudenken, zieht Begehren sie an, Neugier noch mehr und Gelegenheit macht den Rest.
    – Giacomo Casanova

  • Wie schön und gut würden alle Menschen sein, wenn sie sich jeden Abend vor dem Einschlafen die Ereignisse des ganzen Tages vor Augen führten und überlegten, was gut und was schlecht gewesen ist.
    – Anne Frank

  • So aber soll es mir gerade recht sein, vom Sonnenlicht umhüllt und vom Himmel zugedeckt auf der Erde liegen. Der Himmel ist mein, die Erde ist mein, das Licht ist mein und auch die ganze Schöpfung - denn Gott hat mir alles geschenkt (...)
    – Awwakum

  • Aber auch kein stolzer Gebet als um Weisheit, denn diese haben die Götter ein für allemal den Menschen versagt. Klugheit teilen sie aus, dem Stier nach seinen Hörnern und der Katze nach ihren Klauen, sie haben alle Geschöpfe bewaffnet.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Manche Dichter geraten unter dem Malen schlechter Charaktere oft so ins Nachahmen derselben hinein, wie Kinder, wenn sie träumen zu pissen, wirklich ihr Wasser lassen.
    – Jean Paul

  • Die Mathematik ist die Königin der Wissenschaften, und die Arithmetik ist die Königin der Mathematik.
    – Carl Friedrich Gauß

  • Man wird nie für das Schaffen selbst Regeln aufstellen können
    – Ernst Ludwig Kirchner

  • Für das Volk sind Schwäche und Mäßigung eins; es schlägt die Nachzügler tot.
    – Georg Büchner

  • Raum, ihr Herrn, dem Flügelschlag // Einer freien Seele!
    – Georg Herwegh

  • Es ist eine Frage, welches schwerer ist, zu denken oder nicht zu denken. Der Mensch denkt aus Trieb, und wer weiß nicht wie schwer es ist einen Trieb zu unterdrücken. Die kleinen Geister verdienen also wirklich die Verachtung nicht, mit der man [ihnen] nun in allen Landen zu begegnen anfängt.
    – Georg Christoph Lichtenberg

  • Irrend lernt man.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Die Argumentation im allgemeinen: Ich bin an F[elice]. verloren.
    – Franz Kafka

  • Nichts ist so gefährlich, wie das Allzumodernsein. Man gerät in Gefahr, plötzlich aus der Mode zu kommen.
    – Oscar Wilde

  • Der Revolutionär von heute, der mit Hilfe der Psychologie des Unbewussten die Beziehungen der Geschlechter in einer freien und glückverheißenden Zukunft sieht, kämpft gegen Vergewaltigung in ursprünglichster Form, gegen den Vater und gegen das Vaterrecht. / Die kommende Revolution ist die Revolution fürs Mutterrecht. Es bleibt gleichgültig, unter welchen Erscheinungsformen und mit welchen Mitteln sie sich vollzieht.
    – Otto Gross

  • Der Mensch ist auf Erden sich zu bilden und dann wieder die Welt.
    – Clemens Brentano

  • Zu viele Menschen fürchten die Freiheit, als daß diese Besorgniß nicht aufrichtig gemeint sein sollte.
    – Frédéric Bastiat

  • Was nichts kostet, ist nichts wert.
    – Albert Einstein

  • Alle Frauen werden wie ihre Mütter, das ist ihre Tragödie. Kein Mann wird wie seine Mutter, das ist seine Tragödie.
    – Oscar Wilde

  • Auf alles, was der Mensch vernimmt, muss er seine ungeteilte Aufmerksamkeit oder sein Ich richten.
    – Novalis

  • Man ist neugierig, die Stellen im Buche zu lesen, die ein anderer unterstrichen hat.
    – Jean Paul

  • Wenn man von einem unerträglichen Druck loskommen will, so hat man Haschisch nötig. Wohlan, ich hatte Wagner nötig.
    – Friedrich Nietzsche

  • Die verborgene Quelle des Humors ist nicht Freude, sondern Kummer.
    – Mark Twain

  • ! Kundmachung ! Meine Frau ist gestern von einem frechen Lümmel.
    – Kurt Schwitters



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