Karl Friedrich Wilhelm Wander

Karl Friedrich Wilhelm Wander Zitate: 9 Zitate von Karl Friedrich Wilhelm Wander

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  • Die Sprichwörter sind aber ein wesentlicher Teil des Sprachschatzes. In denselben sind die Anschauungen, Ansichten, Urteile, Irrtümer und Erfahrungen, Rechtsgrunsätze, Klugheits- und Weisheits- Glaubens- und Sittenlehren u.s.w. der frühern Geschlechter aller Bildungsschichten und Berufsklassen niedergelegt.
    – Karl Friedrich Wilhelm Wander

  • Der Volksmund vergangener Jahrhunderte ist unmittelbar nicht mehr auszubeuten, wir können jetzt nur die Sprichwörter sammeln, die in die Literatur übergegangen sind.
    – Karl Friedrich Wilhelm Wander

  • Interesse hat für mich nur eine Schrift, in der ich etwas Leben ihres Verfassers miterhalte, in der ich seinen Pulsschlag fühle, selbst wenn er nicht in meiner Weise schlägt. Ich bedarf Leben zur Erfrischung meines Lebens, nicht nur gedruckte Buchstaben.
    – Karl Friedrich Wilhelm Wander

  • Ich fühle bloß, dass die Sprichwörter ein Schatz seien, der benutz werden müsse; und ich fing an, sie zur Belehrung fürs Volk zu bearbeiten.
    – Karl Friedrich Wilhelm Wander

  • Es wird gewiss keine übertriebene Annahme sein, wenn ich behaupte, dass durchschnittlich in jedem Orte Deutschlands und seinem Umkreise ein Sprichwort lebt, das bisher noch nicht durch "Schreibfinger" gegangen und unter eine Druckpresse gekommen ist.
    – Karl Friedrich Wilhelm Wander

  • Für den Sprichwörterbearbeiter ist die Kenntnis der Quellen das erste Erfordernis.
    – Karl Friedrich Wilhelm Wander

  • Selbst in der Bibel gebricht es nicht an Wörtern, die bei der feinen Gesellschaft verpönt sind.
    – Karl Friedrich Wilhelm Wander

  • So weit meine Erinnerung zurückreicht, habe ich stets lebhaftes Interesse für Sprichwörter gehabt.
    – Karl Friedrich Wilhelm Wander

  • Wer an nackten Bildsäulen ein Ärgerniss nimmt oder an den nichts auslassenden Wachspräparaten der Anatomie, gehe auch in diesem Saal den misfälligen Wörtern vorüber und betrachte die weit überwiegende Anzahl der andern.
    – Karl Friedrich Wilhelm Wander



Karl Friedrich Wilhelm Wander Zitate als Bilder!

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Die Sprichwörter sind aber ein wesentlicher Teil des Sprachschatzes. In
Die Sprichwörter sind aber ein wesentlicher Teil des Sprachschatzes. In denselben sind die Anschauungen, Ansichten, Urteile, Irrtümer und Erfahrungen, Rechtsgrunsätze, Klugheits- und Weisheits- Glaubens- und Sittenlehren u.s.w. der frühern Geschlechter aller Bildungsschichten und Berufsklassen niedergelegt.
– Karl Friedrich Wilhelm Wander
Der Volksmund vergangener Jahrhunderte ist unmittelbar nicht mehr auszub
Der Volksmund vergangener Jahrhunderte ist unmittelbar nicht mehr auszubeuten, wir können jetzt nur die Sprichwörter sammeln, die in die Literatur übergegangen sind.
– Karl Friedrich Wilhelm Wander
Ich fühle bloß, dass die Sprichwörter ein Schatz seien, der benutz werde
Ich fühle bloß, dass die Sprichwörter ein Schatz seien, der benutz werden müsse; und ich fing an, sie zur Belehrung fürs Volk zu bearbeiten.
– Karl Friedrich Wilhelm Wander
Es wird gewiss keine übertriebene Annahme sein, wenn ich behaupte, dass
Es wird gewiss keine übertriebene Annahme sein, wenn ich behaupte, dass durchschnittlich in jedem Orte Deutschlands und seinem Umkreise ein Sprichwort lebt, das bisher noch nicht durch "Schreibfinger" gegangen und unter eine Druckpresse gekommen ist.
– Karl Friedrich Wilhelm Wander
Für den Sprichwörterbearbeiter ist die Kenntnis der Quellen das erste Er
Für den Sprichwörterbearbeiter ist die Kenntnis der Quellen das erste Erfordernis.
– Karl Friedrich Wilhelm Wander
Interesse hat für mich nur eine Schrift, in der ich etwas Leben ihres Ve
Interesse hat für mich nur eine Schrift, in der ich etwas Leben ihres Verfassers miterhalte, in der ich seinen Pulsschlag fühle, selbst wenn er nicht in meiner Weise schlägt. Ich bedarf Leben zur Erfrischung meines Lebens, nicht nur gedruckte Buchstaben.
– Karl Friedrich Wilhelm Wander
Selbst in der Bibel gebricht es nicht an Wörtern, die bei der feinen Ges
Selbst in der Bibel gebricht es nicht an Wörtern, die bei der feinen Gesellschaft verpönt sind.
– Karl Friedrich Wilhelm Wander
So weit meine Erinnerung zurückreicht, habe ich stets lebhaftes Interess
So weit meine Erinnerung zurückreicht, habe ich stets lebhaftes Interesse für Sprichwörter gehabt.
– Karl Friedrich Wilhelm Wander
Wer an nackten Bildsäulen ein Ärgerniss nimmt oder an den nichts auslass
Wer an nackten Bildsäulen ein Ärgerniss nimmt oder an den nichts auslassenden Wachspräparaten der Anatomie, gehe auch in diesem Saal den misfälligen Wörtern vorüber und betrachte die weit überwiegende Anzahl der andern.
– Karl Friedrich Wilhelm Wander
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