Gottfried von Straßburg

Gottfried von Straßburg Zitate: 10 Zitate von Gottfried von Straßburg

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  • Heute gibt es viele, die das Gute für schlecht, das Minderwertige hingegen für gut halten. Diese Leute helfen nicht, sie hindern vielmehr.
    – Gottfried von Straßburg

  • Die fruchtbringende Liebe verschönt, wenn sie begonnen hat. Das ist der Same, den sie hat und kraft dessen sie nie vergehen wird.
    – Gottfried von Straßburg

  • Demüthig war Tristan, / Er war züchtig, getreu und mild, / Adliger Sitten ein echtes Bild. / Er war nicht träg, nach Preis zu jagen, / Der Erste war er, ›Ich!‹ zu sagen, / Wenn rings die feige Meute schwieg. / Doch wie er freudig war zum Sieg, / Er war's für seinen König nur.
    – Gottfried von Straßburg

  • Künstlerische Fähigkeiten und scharfer Verstand harmonieren sehr gut miteinander.
    – Gottfried von Straßburg

  • Ob Mann oder Frau: Immer werden Besitz und Person gemeinsam die ganze Persönlichkeit ausmachen. Werden sie aber getrennt, bleibt von beiden nichts.
    – Gottfried von Straßburg

  • Die Liebe, Königin aller Herzen, die freie und einzigartige, ist käuflich zu haben. Wie haben wir sie gezwungen, uns tributpflichtig zu sein!
    – Gottfried von Straßburg

  • Ein Mann, den niemand achtet, verliert dadurch seine Würde, und so zählt dieser Mann nur noch halb, auch wenn er unversehrt ist.
    – Gottfried von Straßburg

  • Es stimmt genau, was man sagt: »Die Liebe ist verjagt und vertrieben an den entlegendsten Ort.« Wir haben von ihr nur noch den Begriff, nichts als der Name ist uns geblieben. Aber auch den haben wir so zerredet, so abgenutzt und verbraucht, dass die Todmüde sich ihres Namens nun schämt und ihr das Wort zuwider ist.
    – Gottfried von Straßburg

  • Nun geht es aber auf die Dauer nicht an, dass man alles, was einem widerfährt, mit dem strengen Maßstab Kaiser Karls heimzahlt.
    – Gottfried von Straßburg

  • Freude und Leid war schon immer mit dem Begriff Liebe untrennbar verbunden.
    – Gottfried von Straßburg



Gottfried von Straßburg Zitate als Bilder!

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Ein Mann, den niemand achtet, verliert dadurch seine Würde, und so zählt
Ein Mann, den niemand achtet, verliert dadurch seine Würde, und so zählt dieser Mann nur noch halb, auch wenn er unversehrt ist.
– Gottfried von Straßburg
Demüthig war Tristan, / Er war züchtig, getreu und mild, / Adliger Sitte
Demüthig war Tristan, / Er war züchtig, getreu und mild, / Adliger Sitten ein echtes Bild. / Er war nicht träg, nach Preis zu jagen, / Der Erste war er, ›Ich!‹ zu sagen, / Wenn rings die feige Meute schwieg. / Doch wie er freudig war zum Sieg, / Er war's für seinen König nur.
– Gottfried von Straßburg
Es stimmt genau, was man sagt: »Die Liebe ist verjagt und vertrieben an
Es stimmt genau, was man sagt: »Die Liebe ist verjagt und vertrieben an den entlegendsten Ort.« Wir haben von ihr nur noch den Begriff, nichts als der Name ist uns geblieben. Aber auch den haben wir so zerredet, so abgenutzt und verbraucht, dass die Todmüde sich ihres Namens nun schämt und ihr das Wort zuwider ist.
– Gottfried von Straßburg
Künstlerische Fähigkeiten und scharfer Verstand harmonieren sehr gut mit
Künstlerische Fähigkeiten und scharfer Verstand harmonieren sehr gut miteinander.
– Gottfried von Straßburg
Nun geht es aber auf die Dauer nicht an, dass man alles, was einem wider
Nun geht es aber auf die Dauer nicht an, dass man alles, was einem widerfährt, mit dem strengen Maßstab Kaiser Karls heimzahlt.
– Gottfried von Straßburg
Ob Mann oder Frau: Immer werden Besitz und Person gemeinsam die ganze Pe
Ob Mann oder Frau: Immer werden Besitz und Person gemeinsam die ganze Persönlichkeit ausmachen. Werden sie aber getrennt, bleibt von beiden nichts.
– Gottfried von Straßburg
Freude und Leid war schon immer mit dem Begriff Liebe untrennbar verbund
Freude und Leid war schon immer mit dem Begriff Liebe untrennbar verbunden.
– Gottfried von Straßburg
Heute gibt es viele, die das Gute für schlecht, das Minderwertige hingeg
Heute gibt es viele, die das Gute für schlecht, das Minderwertige hingegen für gut halten. Diese Leute helfen nicht, sie hindern vielmehr.
– Gottfried von Straßburg
Die fruchtbringende Liebe verschönt, wenn sie begonnen hat. Das ist der
Die fruchtbringende Liebe verschönt, wenn sie begonnen hat. Das ist der Same, den sie hat und kraft dessen sie nie vergehen wird.
– Gottfried von Straßburg
Die Liebe, Königin aller Herzen, die freie und einzigartige, ist käuflic
Die Liebe, Königin aller Herzen, die freie und einzigartige, ist käuflich zu haben. Wie haben wir sie gezwungen, uns tributpflichtig zu sein!
– Gottfried von Straßburg
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