Molière

Molière Zitate: 16 Zitate von Molière

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  • Der Weise ist auf alle Ereignisse vorbereitet.
    – Molière

  • Ich liebe die Bequemlichkeit und finde es äußerst mühsam, geistreich sein zu müssen.
    – Molière

  • Keiner soll Geist haben als wir und unsere Freunde!
    – Molière

  • Die Neider sterben, nimmer stirbt der Neid.
    – Molière

  • Das vornehmliche Streben der Frauen gilt dem Erwecken der Liebe.
    – Molière

  • Dort wo die Ziege angebunden ist, muss sie wohl oder übel grasen.
    – Molière

  • Ein angenehmes Laster ist einer langweiligen Tugend bei weitem vorzuziehen.
    – Molière

  • Man isst um zu leben und lebt nicht, um zu essen.
    – Molière

  • Kann man das Werden eines schlechten Buches vergeben, dann nur den Ärmsten, welche schreiben, um zu leben.
    – Molière

  • Ich lebe von guter Suppe und nicht von schöner Rede.
    – Molière

  • Man muss sich besiegen lassen und Menschlichkeit haben.
    – Molière

  • Stets sollte man sich der größeren Zahl anpassen, und niemals sich auffällig sehen lassen.
    – Molière

  • Einen Prozess führen zu müssen, heißt schon auf dieser Welt verdammt sein; und schon der bloße Gedanke daran ist geeignet, mich bis nach Indien ausreißen zu lassen.
    – Molière

  • Wer jedermans Freund sein will, ist der meine nicht.
    – Molière

  • Schließlich gibt es nichts Schöneres, als über den Widerstand einer schönen Frau zu triumphieren.
    – Molière

  • Abhängigkeit ist das Los der Frauen; Macht ist, wo die Bärte sind.
    – Molière



Molière Zitate als Bilder!

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Ich liebe die Bequemlichkeit und finde es äußerst mühsam, geistreich sei
Ich liebe die Bequemlichkeit und finde es äußerst mühsam, geistreich sein zu müssen.
– Molière
Der Weise ist auf alle Ereignisse vorbereitet. – Molière
Der Weise ist auf alle Ereignisse vorbereitet.
– Molière
Keiner soll Geist haben als wir und unsere Freunde! – Molière
Keiner soll Geist haben als wir und unsere Freunde!
– Molière
Die Neider sterben, nimmer stirbt der Neid. – Molière
Die Neider sterben, nimmer stirbt der Neid.
– Molière
Das vornehmliche Streben der Frauen gilt dem Erwecken der Liebe. – Moliè
Das vornehmliche Streben der Frauen gilt dem Erwecken der Liebe.
– Molière
Dort wo die Ziege angebunden ist, muss sie wohl oder übel grasen. – Moli
Dort wo die Ziege angebunden ist, muss sie wohl oder übel grasen.
– Molière
Ein angenehmes Laster ist einer langweiligen Tugend bei weitem vorzuzieh
Ein angenehmes Laster ist einer langweiligen Tugend bei weitem vorzuziehen.
– Molière
Man isst um zu leben und lebt nicht, um zu essen. – Molière
Man isst um zu leben und lebt nicht, um zu essen.
– Molière
Kann man das Werden eines schlechten Buches vergeben, dann nur den Ärmst
Kann man das Werden eines schlechten Buches vergeben, dann nur den Ärmsten, welche schreiben, um zu leben.
– Molière
Ich lebe von guter Suppe und nicht von schöner Rede. – Molière
Ich lebe von guter Suppe und nicht von schöner Rede.
– Molière
Man muss sich besiegen lassen und Menschlichkeit haben. – Molière
Man muss sich besiegen lassen und Menschlichkeit haben.
– Molière
Stets sollte man sich der größeren Zahl anpassen, und niemals sich auffä
Stets sollte man sich der größeren Zahl anpassen, und niemals sich auffällig sehen lassen.
– Molière
Einen Prozess führen zu müssen, heißt schon auf dieser Welt verdammt sei
Einen Prozess führen zu müssen, heißt schon auf dieser Welt verdammt sein; und schon der bloße Gedanke daran ist geeignet, mich bis nach Indien ausreißen zu lassen.
– Molière
Wer jedermans Freund sein will, ist der meine nicht. – Molière
Wer jedermans Freund sein will, ist der meine nicht.
– Molière
Schließlich gibt es nichts Schöneres, als über den Widerstand einer schö
Schließlich gibt es nichts Schöneres, als über den Widerstand einer schönen Frau zu triumphieren.
– Molière
Abhängigkeit ist das Los der Frauen; Macht ist, wo die Bärte sind. – Mol
Abhängigkeit ist das Los der Frauen; Macht ist, wo die Bärte sind.
– Molière
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