Zufällige Zitate

  • Ich hab' meine Tante geschlachtet.
    Frank Wedekind

  • Das jüdische Volk wagt, einen unversöhnlichen Haß gegen alle Völker zur Schau zu tragen. Es empört sich gegen alle seine Meister, immer abergläubisch, immer gierig nach dem Gute anderer, immer barbarisch, kriechend im Unglück und frech im Glück.
    Voltaire

  • Kennst du das Land, wo die Zitronen blühen?
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Jede Freude füllt, jeder Schmerz leert dich, aber in jener hat noch Sehnsucht Platz, in diesem noch Zuversicht.
    Jean Paul

  • Sind wir ganz von einem Gefühl durchdrungen, so handeln wir am stärksten und konsequentesten, wenn wir ohne Reflexion diesem folgen.
    Ludwig Tieck

  • Die größten Dinge wollen ganz schlicht gesagt sein; Sie verlieren durch Emphase.
    Jean de La Bruyère

  • Niemandem und jedem zu glauben ist beides ein Laster.
    Publilius Syrus

  • Die Öffentliche Meinung ist eine gefährliche Sache in einem Land, das eine Verfassung hat.
    Stendhal

  • Man wird am besten für seine Tugenden bestraft.
    Friedrich Nietzsche

  • Nennen ist rufen. Gib ihm keinen Namen, und er ist nicht mehr.
    Paul Busson

  • Für euch sind zwei Dinge // Von köstlichem Glanz: // Das leuchtende Gold // Und ein glänzender Schwanz. // Drum wißt euch, ihr Weiber, // Am Gold zu ergetzen // Um mehr als das Gold // Noch die Schwänze zu schätzen!
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Ein Denkmal wird die Nachwelt mir errichten.
    Arthur Schopenhauer

  • Der Mensch ist weder Engel noch Tier, und das Unglück will es, dass, wer einen Engel aus ihm machen will, ein Tier aus ihm macht.
    Blaise Pascal

  • Wenn das Unglück dem Verbrechen folgt, folgt öfter das Verbrechen noch dem Unglück!
    Franz Grillparzer

  • Der Künstler ist einmal zum Märtirer des geselligen Lebens erkohren, und wohl dem der seine Bestimmung erfüllt.
    Carl Maria von Weber

  • Denn unsterblich in Tönen lebt fort, was ein Mund kunstvoll erzählt hat.
    Pindar

  • Es ist erlaubt, sich vom Feind belehren zu lassen.
    Ovid

  • Den Guten nenne ich glücklich. Wer aber Unrecht tut, den nenne ich unglücklich.
    Platon

  • Legt nicht mit dem Hemd die Scham ab.
    Clemens von Alexandria

  • Der Glaube schwindet, und es entsteht die Philosophie.
    Francesco de Sanctis

  • Kirchen gibt es hier genug. Aber fromme Augen sehe ich so wenig.
    Paula Modersohn-Becker

  • Das Recht der Menschen muss heilig gehalten werden, der herrschenden Gewalt mag es auch noch so große Aufopferung kosten. Man kann hier nicht halbieren, und das Mittelding eines pragmatisch-bedingten Rechts (zwischen Recht und Nutzen) aussinnen, sondern alle Politik muss ihre Knie vor dem erstern beugen, kann aber dafür hoffen, ob zwar langsam, zu der Stufe zu gelangen, wo sie beharrlich glänzen wird.
    Immanuel Kant

  • Wenn jemand Freude daran hat, bei Musik in Reih' und Glied zu marschieren, dann verachte ich ihn schon deswegen, weil er sein Gehirn nur wegen eines Irrtums bekommen hat; ein Rückenmark hätte gereicht.
    Albert Einstein

  • Dem Reinen ist alles rein.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Die Stärke der Gefühle kommt nicht so sehr vom Verdienst des Gegenstandes, der sie erregt, als von der Größe der Seele, die sie empfindet.
    Théodore Jouffroy

  • Vom Standpunkt des Barbaren ist die Freiheit gleichbedeutend mit Isolierung.
    Pierre Joseph Proudhon

  • Jählings neigt sich der Genuss zum Schmerz, wenn er nicht Maß gehalten hat.
    Seneca d.J.

  • Freude preßt uns Wehmuth aus über die Kürze des Lebens - Traurigkeit macht, daß seine Länge uns überdrüßig wird. Mühe und Arbeit allein macht uns das Leben - erträglich.
    Karl Philipp Moritz

  • Das Wort Gott ist für mich nichts als Ausdruck und Produkt menschlicher Schwächen, die Bibel eine Sammlung ehrwürdiger, aber doch reichlich primitiver Legenden. […] Für mich ist die unverfälschte jüdische Religion wie alle anderen Religionen eine Incarnation des primitiven Aberglaubens. Und das jüdische Volk, zu dem ich gern gehöre und mit dessen Mentalität ich tief verwachsen bin, hat für mich doch keine andersartige Dignität als alle anderen Völker. Soweit meine Erfahrung reicht, ist es auch um nichts besser als andere menschliche Gruppierungen, wenn es auch durch Mangel an Macht gegen die schlimmsten Auswüchse gesichert ist. Sonst kann ich nichts 'Auserwähltes' an ihm wahrnehmen.
    Albert Einstein

  • Die Liebe [...] lebt von liebenswürdigen Kleinigkeiten, und wer sich eines Frauenherzens dauernd versichern will, der muß immer neu darum werben, der muß die Reihe der Aufmerksamkeiten allstündlich wie einen Rosenkranz abbeten. Und ist er fertig damit, so muß er von neuem anfangen. Immer dasein, immer sich betätigen, darauf kommt es an.
    Theodor Fontane

  • Es gibt eine Einfalt, die schlimmer ist als Gaunerei […] gleich beim ersten Schritt gerätst du in ein solches Labyrinth von Fußangeln, dass du Kopf und Kragen dabei riskiert!
    Michail J. Saltykow-Schtschedrin

  • Sind auch schwarz des Bauern Hände, // Weißbrot ißt er bis an's Ende.
    Wilhelm Gerhard

  • Das Gleiche läßt uns in Ruhe; aber der Widerspruch ist es, der uns produktiv macht.
    Johann Peter Eckermann

  • Das Recht auf Antwort nur gibt Recht zur Frage.
    Franz Grillparzer

  • Wir liegen alle in der Gosse, aber einige von uns betrachten die Sterne.
    Oscar Wilde

  • Als Deutscher ward ich geboren, bin ich noch Einer? Nur was ich Deutsches geschrieben, nimmt mir Keiner.
    Franz Grillparzer

  • Gesundheit ist die erste Pflicht im Leben.
    Oscar Wilde

  • Was noch zu leisten ist, das bedenke; was Du schon geleistet hast, das vergiss.
    Marie von Ebner-Eschenbach

  • Das höchst vollendete Kunstwerk ist immer, es möge sonst sein, was es will, das Bild von der tiefsten Ahnung Gottes in dem Manne, der es hervorgebracht.
    Philipp Otto Runge

  • Tatsächlich ist der Antisemitismus die Folge der Judenemanzipation, Bevölkerungen, denen das historische Verständnis mangelt — also alle —, sehen uns aber nicht als geschichtliches Produkt an, nicht als die Opfer früherer, grausamer und noch beschränkterer Zeiten. Die wissen nicht, daß wir so sind, weil man uns unter Qualen so gemacht hat, weil die Kirche das Wuchergewerbe für Christen unehrlich machte und wir durch die Herrscher in Geldgeschäfte gedrängt wurden. Wir kleben am Geld, weil man uns aufs Geld geworfen hat.
    Theodor Herzl



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