Zufällige Zitate

  • Nichts geht über die Jugend. Die in den mittleren Jahren sind dem Leben verpfändet, die Alten sind in der Rumpelkammer des Lebens, aber die Jugend ist die Herrin des Lebens.
    Oscar Wilde

  • Atheismus, [letzte] Stufe des Theismus, der negativen Anerkennung Gottes
    Karl Marx

  • Ehrwürdig ist die Wahrheit; nicht was ihr entgegensteht.
    Arthur Schopenhauer

  • So wird denn diese sozusagen atomistische Individualisirung der Empfindungen möglicherweise ein unentbehrliches Hilfsmittel bleiben, den Eindruck des Begreifens unserem Empfindungs- bzw. Vorstellungsleben gegenüber zu erzeugen; allein ist es doch davor zu warnen, nun auch die Welt aufzufassen als eine Art Kaleidoskop, welches sich aus solchen Empfindungsmosaikstückchen zusammenstellt.
    Richard Avenarius

  • Der Brauch ist der Herrscher in allem.
    Pindar

  • Jedes Blatt am Baum ist dem Blick des Weisen // eines Buches Blatt, Gottes Macht zu preisen.
    Saadi

  • Kürze die lange Rede, damit sie nicht verdächtig wirke!
    Seneca d.J.

  • Es ist nur gut, dass der Krieg so schrecklich ist – wir würden sonst vielleicht Gefallen daran finden.
    Robert Edward Lee

  • Mein Verstand steht still.
    Friedrich Schiller

  • Ein Gespenst geht um in Europa, das Gespenst des Kommunismus.
    Karl Marx

  • Ganz im Gegensatz zum kategorischen Imperativ, dass jeder Mensch als Selbstzweck, nicht als Mittel zu betrachten sei, ist die Frau in der alten Sexualmoral bisher nicht als Mensch, als Seele, als Persönlichkeit gewertet worden, sondern als Sache, als Leib, als Mittel zum Genuss oder Kindergebärerin.
    Helene Stöcker

  • Der Mensch ist auf Erden sich zu bilden und dann wieder die Welt.
    Clemens Brentano

  • Mancher will sprechen lernen zu einem Zeitpunkt, wo er lernen sollte, endgültig zu schweigen.
    Michel de Montaigne

  • Markt und Straßen stehn verlassen, // Still erleuchtet jedes Haus, // Sinnend geh’ ich durch die Gassen, // Alles sieht so festlich aus.
    Joseph von Eichendorff

  • Es gibt nur zwei Arten von Menschen, die wirklich feseln – Leute, die alles wissen, und Leute, die überhaupt nichts wissen.
    Oscar Wilde

  • Der Mann hatte so viel Verstand, daß er fast zu nichts mehr in der Welt zu gebrauchen war.
    Georg Christoph Lichtenberg

  • Die außerordentliche Leistung der klassischen Theorie war, die Anschauungen des "natürlichen Menschen" zu überwältigen und gleichzeitig falsch zu sein.
    John Maynard Keynes

  • Bei Arabern und Kurden sind wir beliebt. Streitende Araber gehen zuweilen statt zum türkischen Richter zu einem Juden, der richten soll.
    Theodor Herzl

  • Das Geistige eines Kunstwerks besteht nicht darin, über was es spricht, sondern zu wem es spricht.
    Moritz Heimann

  • Der Staat ist die Wirklichkeit der sittlichen Idee.
    Georg Wilhelm Friedrich Hegel

  • Der, der sie erschuf, ließ sie auch wieder verschwinden.
    Aristoteles

  • Alles freuet sich und hoffet, // Wenn der Frühling sich erneut.
    Friedrich Schiller

  • Nach einer Ausschweifung fühlt man sich stets noch einsamer, noch verlassener.
    Charles Baudelaire

  • Decke die verborgenen Fehler der Leute nicht auf, denn du raubst ihnen die Ehre und dir das Vertrauen.
    Saadi

  • Tanzt die Orange. Wer kann sie vergessen, // wie sie, ertrinkend in sich, sich wehrt // wider ihr Süßsein. Ihr habt sie besessen. // Sie hat sich köstlich zu euch bekehrt.
    Rainer Maria Rilke

  • Sufismus wird nicht erworben durch viel Beten und Fasten, sondern ist die Sicherheit des Herzens und die Großmut der Seele.
    Dschunaid

  • Willkommen, liebe Sommerzeit, // Willkommen, schöner Mai, // Der Blumen auf den Anger streut // Und alles machet neu.
    Ludwig Christoph Heinrich Hölty

  • Man lebt nur insofern man nach seinen eignen Ideen lebt. Die Grundsätze sind nur Mittel, der Beruf ist Zweck an sich.
    Friedrich Schlegel

  • Wenn ich in den Himmel kommen sollte, erhoffe ich Aufklärung über zwei Dinge: Quantenelektrodynamik und Turbulenz. Was den ersten Wunsch betrifft bin ich ziemlich zuversichtlich.
    Horace Lamb

  • [...] der sich etwa wie eine unverhoffte Erbschaft verhält, welche den Erben veranlaßt, die Grundsätze einer dauerhaften Wirtschaft vorläufig aus den Augen zu setzen, und in den Tag hinein zu leben. [...] Die dauerhafte Wirtschaft muß ausschließlich auf die regelmäßige Benutzung der jährlichen Strahlungsenergie begründet werden.
    Wilhelm Ostwald

  • Sich selbst Etwas versprechen und es nicht halten, ist der nächste Weg zur Nullität und Characterlosigkeit.
    Friedrich Hebbel

  • Schlankheit gefällt wegen des bessern Anschlusses im Beischlaf und der Mannigfaltigkeit der Bewegung.
    Georg Christoph Lichtenberg

  • Freiem Leben, freiem Lieben, // Bin ich immer treu geblieben!
    Louise Aston

  • Was bin ich denn gegen das All?
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Wenn du geschwiegen hättest, hätte ich es eingesehen.
    Boëthius

  • Ich gehöre zu denen, die die besondere Schönheit des wissenschaftlichen Forschens erfasst haben. Ein Gelehrter in einem Laboratorium ist nicht nur ein Techniker, er steht auch vor den Naturvorgängen wie ein Kind vor einer Märchenwelt.
    Marie Curie

  • Daß Bäcker und Lehrer streiken, hat einen Sinn. Aber die Aufnahme der leiblichen oder geistigen Nahrung verweigern, ist grotesk. Wenn es nicht etwa deshalb geschieht, weil man sie für verfälscht hält. Die lächerlichste Sache von der Welt ist ein Bildungshungerstreik. Ich stimme schon für die Sperrung der Universitäten; aber sie darf nicht durch einen Streik herbeigeführt werden. Sie soll freiwillig gewährt, nicht ertrotzt sein.
    Karl Kraus

  • Man lobt im Tode manchen Mann, der Lob im Leben nie gewann.
    Freidank

  • Niemand, der nicht schreibt, weiß, wie fein es ist, zu schreiben. Früher habe ich immer bedauert, nicht gut zeichnen zu können, aber nun bin ich überglücklich, daß ich wenigstens schreiben kann. Und wenn ich nicht genug Talent habe, um Zeitungsartikel oder Bücher zu schreiben, gut, dann kann ich es immer noch für mich selbst tun.
    Anne Frank

  • Ich möchte nicht todt und begraben seyn // Als Kaiser zu Aachen im Dome; // Weit lieber lebt' ich als kleinster Poet // Zu Stukkert am Neckarstrome.
    Heinrich Heine



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