Zufällige Zitate

  • Den Mann gibt es gar nicht; er ist nur der Lärm, den er verursacht.
    Kurt Tucholsky

  • Es ist nicht, und es wird auch nimmer gut.
    William Shakespeare

  • Es werden mehr Menschen durch Übung tüchtig als durch Naturanlage.
    Demokrit

  • Das höchste Glück des Menschen ist die Befreiung von der Furcht, also vom Zweck.
    Walther Rathenau

  • Glücklich sein und andere glücklich machen, sonst hast du auf Erden nichts zu tun.
    Peter Rosegger

  • Mein liebstes Weibchen, du must dich beÿ meiner Rückunft schon mehr auf mich freuen, als auf das gelde. […] – 2:ts hat Lichnowsky mich [...] früh verlassen, und ich folglich | in dem theuern orte Potsdam | selbst zehren müssen; […] den 1:t Juny werde ich in Prag schlafen, und den 4:t – den 4:t? – beÿ meinem liebsten weiberl; –
    Wolfgang Amadeus Mozart

  • Töne, frohe Leier, // Töne Lust und Wein! // Töne, sanfte Leier, // Töne Liebe drein!
    Gotthold Ephraim Lessing

  • Weh spricht: Vergeh! // Doch alle Lust will Ewigkeit, // will tiefe, tiefe Ewigkeit.
    Friedrich Nietzsche

  • Mit derselben Sicherheit, mit welcher ich darauf rechne, daß dieser Boden mich tragen wird, wenn ich darauf trete, daß dieses Feuer mich verbrennen würde, wenn ich mich ihm näherte, will ich darauf rechnen können, was ich selbst bin, und was ich sein werde.
    Johann Gottlieb Fichte

  • Danke, Monsieur.
    Mata Hari

  • Die Reihenfolge, in die wir die Begebenheiten des Bewußtseins ordnen, duldet keinerlei Willkür; sie ist uns vorgeschrieben und wir können nichts daran ändern.
    Henri Poincaré

  • Es gibt nichts Ärmeres als eine Wahrheit, ausgedrückt wie sie gedacht ward.
    Walter Benjamin

  • Gott erhalte uns die Freundschaft. Man möchte beinah glauben, man sei nicht allein.
    Kurt Tucholsky

  • Schläft ein Lied in allen Dingen, // Die da träumen fort und fort, // Und die Welt hebt an zu singen, // Triffst du nur das Zauberwort.
    Joseph von Eichendorff

  • Die romantische Poesie ist eine progressive Universalpoesie.
    Friedrich Schlegel

  • Auch große Geister haben nur ihre fünf Finger breite Erfahrung, - gleich daneben hört ihr Nachdenken auf: und es beginnt ihr unendlicher leerer Raum und ihre Dummheit.
    Friedrich Nietzsche

  • Bildung ist für die Jungen Weisheit, für die Alten Ermutigung, für die Armen Reichtum und für die Reichen Schmuck.
    Diogenes von Sinope

  • Unter den heiligsten Zeilen des Shakespeare wünschte ich dass diejenigen einmal mit Rot erscheinen mögten, die wir einem zur glücklichen Stunde getrunkenen Glas Wein zu danken haben.
    Georg Christoph Lichtenberg

  • Der Hunger kommt beim Essen [...]; aber der Durst vergeht beim Trinken.
    François Rabelais

  • Regierung kann nur von der höchsten Gewalt ausgehen.
    Heinrich Friedrich Karl vom Stein

  • Rechtschaffenheit wird (von allen) gelobt und stirbt doch vor Kälte.
    Juvenal

  • Wir müssen wissen, wir werden wissen.
    David Hilbert

  • Der Ursprung des Daseins ist die Bewegung. Folglich kann es darin keine Bewegungslosigkeit geben, denn wäre das Dasein bewegungslos, so würde es zu seinem Ursprung zurückkehren, und der ist das Nichts. Deshalb nimmt das Reisen nie ein Ende, nicht in der höheren und auch nicht in der niederen Welt.
    Ibn Arabi

  • Das Ende aller Dinge, die durch der Menschen Hände gehen, ist, selbst bei ihren guten Zwecken, Torheit: das ist, Gebrauch solcher Mittel zu ihren Zwecken, die diesen gerade zuwider sind.
    Immanuel Kant

  • Billige Ausgaben großer Bücher können Freude bereiten, billige Ausgaben großer Männer sind absolut unerträglich.
    Oscar Wilde

  • Nach einer Ausschweifung fühlt man sich stets noch einsamer, noch verlassener.
    Charles Baudelaire

  • Je vollkommener, desto mehr Schmerzen.
    Michelangelo

  • Wenn das Unglück dem Verbrechen folgt, folgt öfter das Verbrechen noch dem Unglück!
    Franz Grillparzer

  • Frühling läßt sein blaues Band // Wieder flattern durch die Lüfte.
    Eduard Mörike

  • Welch ein Leben führen wir im Haß? Wir haben keine Sonne, die uns leuchtet, kein Feuer, der uns erwärmt; wir verlieren in einer todten Einsamkeit unsern eigenen Werth.
    Ludwig Tieck

  • Die Utopien sind oft nur vorzeitige Wahrheiten.
    Alphonse de Lamartine

  • Sehnsucht ist besser als Erfüllung.
    Hans Fallada

  • der Mehrwert] […] ist […] ein während des Produktionsprozesses vom Arbeiter neugeschaffner Wert - festgeronnene Arbeit. Nur kostet er dem [!] Eigner des ganzen Produkts, dem Kapitalisten, nichts.
    Karl Marx

  • Nur eins beglückt zu jeder Frist: Schaffen, wofür man geschaffen ist.
    Paul Heyse

  • Hat denn der Tag kein Ende?
    Robert Burton

  • Auch für den Klugen ist doch keine Schande, statt sich zu übernehmen, viel zu lernen.
    Sophokles

  • Hüten Sie sich, einen Dummkopf zu heiraten, suchen Sie sorgfältig den Gefährten, den Gott Ihnen bestimmt hat. Es gibt, glauben Sie mir, viele Männer von Geist, die fähig sind, Sie zu schätzen, Sie glücklich zu machen.
    Honoré de Balzac

  • Ein Volk lebt, webt, steht und vergeht mit seiner Sprache. Die Sprache ist die Seelenwanderung des Volksthums. Mit dem Untergange der Sprachen sind die Völker verschollen.
    Friedrich Ludwig Jahn

  • O Herr, gib jedem seinen eignen Tod, // das Sterben, das aus jenem Leben geht, // darin er Liebe hatte, Sinn und Not.
    Rainer Maria Rilke

  • Einen Aphorismus kann man in keine Schreibmaschine diktieren. Es würde zu lange dauern.
    Karl Kraus



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