Erich Mühsam

Erich Mühsam Zitate: 18 Zitate von Erich Mühsam

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  • Wer dichten will, der täte gut, // er macht' es so, wie Goethe tut!
    – Erich Mühsam

  • Die Seife schmolz dahin zu Schaum; // jetzt wäscht man sich mit Speichel // und raucht das Laub vom Lindenbaum // mit kleingeriebener Eichel.
    – Erich Mühsam

  • Da Pferde oft aus dem Zügel flüchten, // Will ich doch lieber Geflügel züchten.
    – Erich Mühsam

  • Und er schrie: »Ich revolüzze!« // Und die Revoluzzermütze // schob er auf das linke Ohr, // kam sich höchst gefährlich vor.
    – Erich Mühsam

  • Mutter Germania gebar in legitimer Ehe mit dem Geist der Zeit drei Söhne, den Konfektionsreisenden, den Oberlehrer und den Radfahrer.
    – Erich Mühsam

  • Der ist ein großer Schweinehund, // dem je der Sinn für Heine schwund.
    – Erich Mühsam

  • Warum ich Welt und Menschheit nicht verfluche? // Weil ich den Menschen spüre, den ich suche.
    – Erich Mühsam

  • Die Liebe und das Leben ehren – // Das möchten wir Euch eben lehren.
    – Erich Mühsam

  • Wehe dem Menschen, der verstockt auf einem Standpunkt steht! Er wächst darauf fest, und seinem Geiste knicken die Schwingen ab.
    – Erich Mühsam

  • Ich sah der Menschen Angstgehetz; // ich hört der Sklaven Frongekeuch. // Da rief ich laut: Brecht das Gesetz! // Zersprengt den Staat! Habt Mut zu euch!
    – Erich Mühsam

  • Kunst ist immer und durchaus Ausdruck der Persönlichkeit.
    – Erich Mühsam

  • Da wieder mal der Bundesrat // das Volk um etwas Rundes bat, // so hoff ich, dass die Hundesteuer // der Magistrat mir stunde heuer.
    – Erich Mühsam

  • Der Knabe stiehlt am Baume fleissig, // Schon hat er eine Pflaume bei sich.
    – Erich Mühsam

  • Niemand kann frei sein, solange es nicht alle sind.
    – Erich Mühsam

  • Der Sänger singt am Weiher leise, // doch singt er etwas leierweise.
    – Erich Mühsam

  • Drum will ich Mensch sein, um zu dichten, // will wecken, die voll Sehnsucht sind, // dass ich im Grab den Frieden find // des Schlafes nach erfüllten Plichten.
    – Erich Mühsam

  • Sich fügen heißt lügen.
    – Erich Mühsam

  • War einst ein Anarchisterich, // der hatt den Attentatterich // Er schmiß mit Bomben um sich rum; // es knallte nur so: bum bum bum. // Einst kam der Anarchisterich // an einen Schloßhof fürstelich, // und unterm Rock verborgen fein // trug er ein Bombombombelein.
    – Erich Mühsam



Erich Mühsam Zitate als Bilder!

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Die Liebe und das Leben ehren – // Das möchten wir Euch eben lehren. – E
Die Liebe und das Leben ehren – // Das möchten wir Euch eben lehren.
– Erich Mühsam
Ich sah der Menschen Angstgehetz; // ich hört der Sklaven Frongekeuch. /
Ich sah der Menschen Angstgehetz; // ich hört der Sklaven Frongekeuch. // Da rief ich laut: Brecht das Gesetz! // Zersprengt den Staat! Habt Mut zu euch!
– Erich Mühsam
Da Pferde oft aus dem Zügel flüchten, // Will ich doch lieber Geflügel z
Da Pferde oft aus dem Zügel flüchten, // Will ich doch lieber Geflügel züchten.
– Erich Mühsam
Und er schrie: »Ich revolüzze!« // Und die Revoluzzermütze // schob er a
Und er schrie: »Ich revolüzze!« // Und die Revoluzzermütze // schob er auf das linke Ohr, // kam sich höchst gefährlich vor.
– Erich Mühsam
Kunst ist immer und durchaus Ausdruck der Persönlichkeit. – Erich Mühsam
Kunst ist immer und durchaus Ausdruck der Persönlichkeit.
– Erich Mühsam
Da wieder mal der Bundesrat // das Volk um etwas Rundes bat, // so hoff
Da wieder mal der Bundesrat // das Volk um etwas Rundes bat, // so hoff ich, dass die Hundesteuer // der Magistrat mir stunde heuer.
– Erich Mühsam
Der Knabe stiehlt am Baume fleissig, // Schon hat er eine Pflaume bei si
Der Knabe stiehlt am Baume fleissig, // Schon hat er eine Pflaume bei sich.
– Erich Mühsam
Mutter Germania gebar in legitimer Ehe mit dem Geist der Zeit drei Söhne
Mutter Germania gebar in legitimer Ehe mit dem Geist der Zeit drei Söhne, den Konfektionsreisenden, den Oberlehrer und den Radfahrer.
– Erich Mühsam
Niemand kann frei sein, solange es nicht alle sind. – Erich Mühsam
Niemand kann frei sein, solange es nicht alle sind.
– Erich Mühsam
Der Sänger singt am Weiher leise, // doch singt er etwas leierweise. – E
Der Sänger singt am Weiher leise, // doch singt er etwas leierweise.
– Erich Mühsam
Der ist ein großer Schweinehund, // dem je der Sinn für Heine schwund. –
Der ist ein großer Schweinehund, // dem je der Sinn für Heine schwund.
– Erich Mühsam
Drum will ich Mensch sein, um zu dichten, // will wecken, die voll Sehns
Drum will ich Mensch sein, um zu dichten, // will wecken, die voll Sehnsucht sind, // dass ich im Grab den Frieden find // des Schlafes nach erfüllten Plichten.
– Erich Mühsam
Sich fügen heißt lügen. – Erich Mühsam
Sich fügen heißt lügen.
– Erich Mühsam
War einst ein Anarchisterich, // der hatt den Attentatterich // Er schmi
War einst ein Anarchisterich, // der hatt den Attentatterich // Er schmiß mit Bomben um sich rum; // es knallte nur so: bum bum bum. // Einst kam der Anarchisterich // an einen Schloßhof fürstelich, // und unterm Rock verborgen fein // trug er ein Bombombombelein.
– Erich Mühsam
Warum ich Welt und Menschheit nicht verfluche? // Weil ich den Menschen
Warum ich Welt und Menschheit nicht verfluche? // Weil ich den Menschen spüre, den ich suche.
– Erich Mühsam
Wer dichten will, der täte gut, // er macht' es so, wie Goethe tut! – Er
Wer dichten will, der täte gut, // er macht' es so, wie Goethe tut!
– Erich Mühsam
Wehe dem Menschen, der verstockt auf einem Standpunkt steht! Er wächst d
Wehe dem Menschen, der verstockt auf einem Standpunkt steht! Er wächst darauf fest, und seinem Geiste knicken die Schwingen ab.
– Erich Mühsam
Die Seife schmolz dahin zu Schaum; // jetzt wäscht man sich mit Speichel
Die Seife schmolz dahin zu Schaum; // jetzt wäscht man sich mit Speichel // und raucht das Laub vom Lindenbaum // mit kleingeriebener Eichel.
– Erich Mühsam
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