Zufällige Zitate

  • Viel Streich, obwohl von kleiner Axt, // Haun um und fällen selbst die härtste Eich.
    William Shakespeare

  • Ein jeder, dem gut und bieder das Herz ist, liebt sein Weib und pflegt es mit Zärtlichkeit.
    Homer

  • Ein Chemiker, der kein Physiker ist, ist überhaupt gar nichts.
    Robert Wilhelm Bunsen

  • So geh' es Tag für Tag: doch eben // Aus Tagen, Freund, besteht das Leben. // Gar Viele sind, die das vergessen: // Man muß es nicht nach Jahren messen.
    Eduard von Bauernfeld

  • Puppen sind wir, von unbekannten Gewalten am Draht gezogen.
    Georg Büchner

  • Des Dienstes immer gleichgestellte Uhr.
    Friedrich Schiller

  • Komm, wir gehen für unser Volk.
    Edith Stein

  • [...] wo noch Liebe ist, da kann Alles wieder gut werden!
    Ernst Eckstein

  • Wir und die Toten reiten schnell.
    Gottfried August Bürger

  • Der echte Schüler lernt aus dem Bekannten das Unbekannte entwickeln und nähert sich dem Meister.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Der Betrug ist sozusagen die Seele des gesellschaftlichen Lebens und eine Kunst, ohne die in Wahrheit keine Kunst und kein Talent wenn man nur ihre Wirkung auf die Menschen im Auge hat, vollkommen ist.
    Giacomo Leopardi

  • Und nichts ist leichter als das.
    Giacomo Casanova

  • Bei leerem Magen // Sind alle Uebel doppelt schwer.
    Christoph Martin Wieland

  • Man kann nur Philosoph werden, nicht es sein; so bald man es zu sein glaubt, hört man auf es zu werden.
    Friedrich Schlegel

  • Das wird kein ganzer Kerl, der nie ein Rüpel war.
    Otto Julius Bierbaum

  • Rechter Dank // Wird nicht krank, // Pflegt im Danken // Nie zu wanken.
    Friedrich von Logau

  • Denn eine bekümmerte Seele ist Gott nahe, und Not führt zu dem, der geben und helfen kann, der aber wohl verachtet würde, wenn er immer und uneingeschränkt hülfe.
    Gregor von Nazianz

  • [Äneas] befahl allen, bereit zu sein, und, wenn er das Zeichen gebe, durch die Tore einen Durchbruch zu machen und sich sicher zu sein, zu siegen oder zu sterben.
    Dares Phrygius

  • Das ist war Tells Geschoß.
    Friedrich Schiller

  • In einer Despotie ist es gleich gefährlich, wenn jemand gut oder schlecht denkt; es genügt, daß er denkt, um den Führer der Regierung zu beunruhigen.
    Charles de Montesquieu

  • Den Schlaf nimm als das Bild des Todes.
    Cicero

  • Die Wahrheit ist keine offen zutage liegende billige Sache, die man mit der linken Hand ergreifen könnte.
    Synesios von Kyrene

  • Unendlich ist das Räthsel der Natur, // Verborgen selbst für uns, die mächt'gern Geister - // Nur staunend ehren wir den höchsten Meister.
    Theodor Körner

  • Der ist in tiefster Seele treu, wer die Heimat liebt wie du.
    Theodor Fontane

  • Stimmung? Stimmung? - ich verlange keine Stimmung in mir, ich will Ton.
    Sophie Mereau

  • Ich mag mich nicht gern mit der Kirche auseinandersetzen; es hat ja keinen Sinn, mit einer Anschauungsweise zu diskutieren, die sich strafrechtlich hat schützen lassen.
    Kurt Tucholsky

  • So wie das Vermögen, zum Allgemeinen (der Regel) das Besondere auszufinden, Urteilskraft, so ist dasjenige: zum Besonderen das Allgemeine auszudenken, der Witz (ingenium).
    Immanuel Kant

  • Der Geist bewegt die Materie.
    Vergil

  • Das Dogma von der absoluten Gleichheit der Menschen ist nicht mehr und nicht weniger ein Wahn als irgendein religiöses Dogma.
    Johannes Scherr

  • Fremd bin ich eingezogen, // Fremd zieh’ ich wieder aus.
    Wilhelm Müller

  • Je mehr man liebt, um so tätiger wird man sein.
    Vincent van Gogh

  • Wie groß ist der Unterschied zwischen der Barbarei vor der Cultur und der Barbarei nach der Cultur!
    Friedrich Hebbel

  • Wer als Meister ward geboren, der hat unter Meistern den schlimmsten Stand.
    Richard Wagner

  • Es ist keine Religion (oder Gesetz) höher als die Wahrheit!
    Helena Petrovna Blavatsky

  • Selbst das ärmste Herz hat noch irgendein Kleinod, an dem es hängt.
    Karl Emil Franzos

  • Euch öffnen sich des Glückes goldne Tore.
    Friedrich Schiller

  • Noch ist Polen nicht verloren, solange wir leben.
    Józef Wybicki

  • Nicht Strenge legte Gott ins weiche Herz des Weibes.
    Friedrich Schiller

  • Im Osten war der Staat alles, die Zivilgesellschaft war in ihren Anfängen und gallertenhaft; im Westen bestand zwischen Staat und Zivilgesellschaft ein richtiges Verhältnis, und beim Wanken des Staates gewahrte man sogleich eine robuste Struktur der Zivilgesellschaft. Der Staat war nur ein vorgeschobener Schützengraben, hinter welchem sich eine robuste Kette von Festungen und Kasematten befand...
    Antonio Gramsci



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