Zufällige Zitate

  • Ich bin ein Mensch und meine, daß mir nichts fremd ist, was Menschen betrifft.
    Terenz

  • Was euch angeht, so liebe jeder von euch seine Frau wie sich selbst, die Frau aber ehre den Mann
    Paulus von Tarsus

  • Wer das Weinen verlernt hat, der lernt es wieder beim Untergang Dresdens. Dieser heitere Morgenstern der Jugend hat bisher der Welt geleuchtet.
    Gerhart Hauptmann

  • Alles Große, das Menschen je geleistet, geht aus der Einsamkeit, aus der Vertiefung geistigen Schauens hervor.
    Peter Rosegger

  • Wenn ich einem Ertrinkenden das Holzbrett entrissen habe, mit dem er sich über Wasser gehalten hat, dann muss ich es ihm zurückgeben, und wenn ich dabei selbst ertrinke.
    Henry David Thoreau

  • Helmstedt selbst liegt ganz freundlich, der Sand ist dort, wo ein geringes Wasser fließt, durch Gärten und sonst anmutige Umgebung gebändigt. Wer nicht gerade den Begriff einer lebhaften deutschen Akademie mitbringt, der wird angenehm überrascht sein, in einer solchen Lage eine ältere, beschränkte Studienanstalt zu finden, wo auf dem Fundament eines frühern Klosterwesens Lehrstühle späterer Art gegründet worden, wo gute Pfründen einen behaglichen Sitz darbieten, wo alträumliche Gebäude einem anständigen Haushalt, bedeutenden Bibliotheken, ansehnlichen Kabinetten hinreichenden Platz gewähren und eine stille Tätigkeit desto emsiger schriftstellerisch wirken kann, als eine geringe Versammlung von Studierenden nicht jene Hast der Überlieferung fordert, die uns auf besuchten Akademien nur übertäubt.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Hat denn der Tag kein Ende?
    Robert Burton

  • Eine Stunde konzentrierter Arbeit facht die Lebensfreude besser an als ein Monat dumpfen Brütens.
    Benjamin Franklin

  • Im Streit zwischen Mann und Frau erscheint der Mann immer roh, die Frau immer gemein.
    Frank Wedekind

  • Das Klassische nenne ich das Gesunde und das Romantische das Kranke.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Die beste Bildung findet ein gescheiter Mensch auf Reisen.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Du kannst jemanden nicht wegen seiner Hautfarbe wählen.
    Martin Luther King III.

  • Es gibt nur eine Heilkraft, und das ist die Natur; in Salben und Pillen steckt keine. Höchstens können sie der Heilkraft der Natur einen Wink geben, wo etwas für sie zu tun ist.
    Arthur Schopenhauer

  • Mein Plan ist es, mich zu beeilen, vergangen zu sein.
    Oliver Cromwell

  • Gute Ratschläge gebe ich immer weiter. Es ist das einzige, was man damit anfangen kann.
    Oscar Wilde

  • Billige Ausgaben großer Bücher können Freude bereiten, billige Ausgaben großer Männer sind absolut unerträglich.
    Oscar Wilde

  • Und was // ist Zufall anders, als der rohe Stein, // der Leben annimmt unter Bildners Hand? // Den Zufall gibt die Vorsehung - Zum Zwecke // muß ihn der Mensch gestalten -
    Friedrich Schiller

  • Von allem Bösen abzustehn, // Das Gute zu vermehren stets, // Zu läutern seinen eignen Geist: // Das ist der Buddhas Lehrgebot.
    Siddhartha Gautama

  • Das Leben bildet eine Oberfläche, die so tut, als ob sie so sein müßte, wie sie ist, aber unter ihrer Haut treiben und drängen die Dinge.
    Robert Musil

  • Verzweiflung tröstet hoffnungslose Liebe, doch des Rivalen Glück erträgt sie nicht.
    Richard Brinsley Sheridan

  • Die Mathematik ist doch die angenehmste Wissenschaft; sie und die Astronomie vertreten bei mir Tanzgesellschaften, Konzerte und andere derartige Belustigungen, die ich nur dem Namen nach kenne.
    Friedrich Wilhelm Bessel

  • Lieber Herr Professor, zuletzt wäre ich sehr viel lieber Basler Professor als Gott; aber ich habe es nicht gewagt, meinen Privat-Egoismus so weit zu treiben, um seinetwegen die Schaffung der Welt zu unterlassen. Sie sehen, man muß Opfer bringen, wie und wo man lebt.
    Friedrich Nietzsche

  • Das einzige also, was den arbeitenden Mann fleißig machen kann, ist ein mäßiger Arbeitslohn. Ein zu geringer macht ihn je nach seinem Temperament kleinmütig oder verzweifelt, ein zu großer frech und faul.
    Bernard Mandeville

  • Früher hatte man die Folter. Heute hat man die Presse. Das ist gewiss ein Fortschritt.
    Oscar Wilde

  • Was der Schlaf für den Körper, ist die Freude für das Gemüth: Zufuhr neuer Lebenskraft.
    Rudolf von Jhering

  • Denn von den Extremen ist das eine mehr, das andere weniger fehlerhaft.
    Aristoteles

  • Die Dividenden steigen, und die Proletarier fallen. Und mit jedem sinkt ein Kämpfer der Zukunft, ein Soldat der Revolution, ein Retter der Menschheit vom Joch des Kapitalismus ins Grab.
    Rosa Luxemburg

  • [...] und lieber zu spät, als nie, [...]
    Titus Livius

  • Ein labyrinthischer Mensch sucht niemals die Wahrheit, sondern einzig seine Ariadne - was er uns auch sagen möge.
    Friedrich Nietzsche

  • Wie unvermögend ist doch der gutwilligste Fleiss der Menschen gegen die Allmacht der ungetheilten Begeisterung.
    Friedrich Hölderlin

  • Das Rauchen, sagt [Goethe], macht dumm; es macht unfähig zum Denken und Dichten. Es ist auch nur für Müßiggänger, für Menschen die Langeweile haben [..] Zum Rauchen gehört auch das Biertrinken, damit der erhitzte Gaumen wieder abgekühlt werde. [..] Wenn es so fortgehen sollte, wie es den Anschein hat, so wird man nach zwei oder drei Menschen-Alter schon sehen, was diese Bierbäuche und Schmauchlümmel aus Teutschland gemacht haben. [..] Aber es liegt auch im Rauchen eine arge Unhöflichkeit, eine impertinente Ungeselligkeit. Die Raucher verpesten die Luft weit und breit und ersticken jeden honneten Menschen, der nicht zu seiner Vertheidigung zu rauchen vermag.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Versagen ist der Frauen Sitte, doch lieben sie, dass man sie bitte.
    Freidank

  • Denn nur die freie Neigung ist Liebe, nur wer sich selber hat, kann sich selber geben.
    Franz von Baader

  • Jedoch das Gebiet, welches der unbedingten Herrschaft der vollendeten Wissenschaft unterworfen werden kann, ist leider sehr eng, und schon die organische Welt entzieht sich ihm größtenteils
    Hermann von Helmholtz

  • Mein Verbrechen ist, dass ich an Deutschland glaubte auch über eine mögliche Not- und Nachtstunde hinaus.
    Alfred Delp

  • Die Sehnsucht ist dem Menschen oft lieber als die Erfüllung.
    August Julius Langbehn

  • Was für eine Philosophie man wähle, hängt sonach davon ab, was für ein Mensch man ist.
    Johann Gottlieb Fichte

  • Der Mensch wird nicht einmal geboren, sondern vielemal, und er stirbt nicht nur einmal, sondern vielemal.(...) Wenn Leben Bindung ist, wäre Freiheit gerichtet auf den Tod, weil aber Tod die Bindung nicht löst, ist Leben nur ein kurzer Aufenthalt zwischen Freiheit und Freiheit.
    Kurt Kluge

  • Zermalmt das Infame, Schimpfliche!
    Voltaire

  • Schlankheit gefällt wegen des bessern Anschlusses im Beischlaf und der Mannigfaltigkeit der Bewegung.
    Georg Christoph Lichtenberg



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