Zufällige Zitate

  • Möcht einen Herzallerliebsten haben, // und mich in seinem Fleisch vergraben.
    Else Lasker-Schüler

  • Tugend ist der einzige Adel.
    Benjamin Franklin

  • Groß ist die Macht der Gewohnheit.
    Publilius Syrus

  • Das Feigenblatt des Neides ist sittliche Entrüstung.
    Karl Kraus

  • Leben, das ist das Allerseltenste in der Welt – die meisten Menschen existieren nur.
    Oscar Wilde

  • Armut ist die größte Plage, Reichtum ist das höchste Gut.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Handle so, dass du die Menschheit sowohl in deiner Person, als auch in der Person eines jeden anderen jederzeit zugleich als Zweck, niemals bloß als Mittel brauchest.
    Immanuel Kant

  • Die Nazis unterhielten Vernichtungslager mit menschlichen Insassen, und wir unterhalten Vernichtungslager mit tierlichen Insassen.
    Helmut Kaplan

  • Damit er sich des Volkes für die Zukunft versichere, gab Moyses ihnen neue Kultbräuche, die im Gegensatz stehen zu denen aller übrigen Menschen. Unheilig ist dort alles, was bei uns heilig, andererseits ist erlaubt bei ihnen, was für uns als Schande gilt.
    Tacitus

  • Die Musik wird hier mehr geliebt als zu Ansbach, obgleich diese Residenz eine der besten Kapellen in Deutschland hat. An Feiertagen hört man hier überall Tanz und Spiel in der Stadt. Wöchentlich hat man zwei Konzerte, zu denen sich jeder abonnieren kann.
    Johann Michael Füssel

  • Wir leben auf der Welt, dass wir Gott und dem Nächsten dienen.
    Sophie Mereau

  • Für Alles werde Alles frisch gewagt.
    Friedrich Schiller

  • Farbe tragen heißt Farbe bekennen!
    Carl Rabl

  • Mach' dir keine Sorgen über deine Schwierigkeiten mit der Mathematik. Ich kann dir versichern, dass meine noch größer sind.
    Albert Einstein

  • Eine neue, auffallende Mode, wenn sie auch höchst lächerlich sein sollte, hat etwas Ansteckendes an sich für junge Leute, die noch nicht über sich selbst und die Welt nachgedacht haben.
    Wilhelm Hauff

  • Warum leben wir in solcher Eile, solcher Lebensverschwendung? Wir sind entschlossen zu verhungern, ehe wir hungrig sind.
    Henry David Thoreau

  • An Macht und Ehr'! Ei wohl, mein soll die Herrschaft Emden werden!
    Christopher Marlowe

  • Die Mutter der Ausschweifung ist nicht die Freude, sondern die Freudlosigkeit.
    Friedrich Nietzsche

  • Unterscheidung: Handwerker, Kopfwerker, Bauchwerker.
    Emil Gött

  • Gerücht verdoppelt, so wie Stimm und Echo // Die Zahl Gefürchteter.
    William Shakespeare

  • Ja, es sei herausgesagt: so eng auch Freundschaft, Liebe und Ehe Menschen verbinden; ganz ehrlich meint jeder es am Ende doch nur mit sich selbst und höchstens noch mit seinem Kinde. - Je weniger einer, in Folge objektiver oder subjektiver Bedingungen, nötig hat, mit den Menschen in Berührung zu kommen, desto besser ist er daran.
    Arthur Schopenhauer

  • Die Lust hat ihren Tag, so wie die Sonne, doch auch wie jene einen Abend: Reue.
    Franz Grillparzer

  • Alle Entwicklung ist bis jetzt nichts weiter gewesen als ein Taumeln von einem Irrtum in den anderen.
    Henrik Ibsen

  • In Wien, musst erst sterben, dass dich hochleben lassen. Aber dann lebst lang.
    Falco

  • Ich hab es öfters rühmen hören, // Ein Komödiant könnt einen Pfarrer lehren.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Wie der Zwist der Liebenden, sind die Dissonanzen der Welt. Versöhnung ist mitten im Streit und alles Getrennte findet sich wieder.
    Friedrich Hölderlin

  • In einem Zeitalter, wo man Früchte oft vor der Blüte erwartet und vieles darum zu verachten scheint, weil es nicht unmittelbar Wunden heilt, den Acker düngt, oder Mühlräder treibt, […] vergißt man, daß Wissenschaften einen inneren Zweck haben und verliert das eigentlich literarische Interesse, das Streben nach Erkenntnis, als Erkenntnis, aus dem Auge.
    Alexander von Humboldt

  • Mir willst du zum Gotte machen, // solch ein Jammerbild am Holze!
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Es braucht viel Zeit, einen kurzen Weg zu gehen.
    Sophokles

  • Hast du etwas, so teile mir's mit, und ich zahle, was recht ist; // Bist du etwas, o dann tauschen die Seelen wir aus.
    Friedrich Schiller

  • Einem wissenschaftlichen Schriftsteller kann kaum etwas Unerwünschteres begegnen, als dass ihm nach Vollendung einer Arbeit eine der Grundlagen seines Baues erschüttert wird. In diese Lage wurde ich durch einen Brief des Herrn Bertrand Russell versetzt, als der Druck dieses Bandes sich seinem Ende näherte.
    Gottlob Frege

  • Willst du glücklich sein? Dann lerne erst leiden.
    Iwan Sergejewitsch Turgenew

  • »Nichts ist wahr, alles ist erlaubt« sprach ich mir zu.
    Friedrich Nietzsche

  • Wenn ihr uns stecht, bluten wir nicht? Wenn ihr uns kitzelt, lachen wir nicht? Wenn ihr uns vergiftet, sterben wir nicht? Und wenn ihr uns beleidigt, sollen wir uns nicht rächen?
    William Shakespeare

  • Dessen Herz durch Liebe lebt,// wird den Toten nicht gesellt,// mein ewges Dasein steht// deshalb in dem Buch der Welt.
    Hafes

  • Das Lesen liegt an der Schwelle des geistigen Lebens; es kann uns darin einführen, aber es ist nicht dieses Leben.
    Marcel Proust

  • Ein unglücklicher Mensch, der kein Kind haben soll, ist in sein Unglück schrecklich eingeschlossen.
    Franz Kafka

  • Die Schwierigkeit liegt nicht so sehr in den neuen Gedanken, als in der Befreiung von den alten.
    John Maynard Keynes

  • Satan, erbarme dich ihrer!!
    Else Lasker-Schüler

  • Dreiundzwanzig Jahre, und nichts für die Unsterblichkeit getan!
    Friedrich Schiller



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