Gotthilf Heinrich von Schubert

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  • Es erkennt der Mensch in dem Daseyn der Gestirne dasselbe Gesetz und dieselben Wechsel an, welche in seinem kurzen Leben die Zeit des Schlummerns und Wachens, endlich die des Lebens und des Todes bestimmen.
    – Gotthilf Heinrich von Schubert

  • Es ist das, was ihr Materie nennt, nicht minder göttlich, denn was ihr Geist nennet.
    – Gotthilf Heinrich von Schubert

  • Nur der Geist des Menschen vermag sich in den höchsten Augenblicken der Weihe der unmittelbaren, geistigen Anschauung des Göttlichen zu nähern.
    – Gotthilf Heinrich von Schubert

  • Und dieses ist ja das einzige, das allgemeine Streben aller Naturen, All zu werden, und hierdurch Organ der ewigen Ursache alles Seyns, ihrer innigern Gemeinschaft fähig.
    – Gotthilf Heinrich von Schubert

  • Wir nähern uns nach dem Tode auf eine höhere Weise jenem Zustand wieder, in welchem wir im Schooß der Mutter gewesen.
    – Gotthilf Heinrich von Schubert

  • Alles was die Übung des Lebens nach aussen stört, heist Schmerz.
    – Gotthilf Heinrich von Schubert

  • Es ist aber oft der höchste Schmerz eine Bildung neuer, höherer Organe, wenn die alten dem neu erwachten höheren Streben. nicht mehr Genüge leisten.
    – Gotthilf Heinrich von Schubert



Gotthilf Heinrich von Schubert Zitate als Bilder!

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Es erkennt der Mensch in dem Daseyn der Gestirne dasselbe Gesetz und die
Es erkennt der Mensch in dem Daseyn der Gestirne dasselbe Gesetz und dieselben Wechsel an, welche in seinem kurzen Leben die Zeit des Schlummerns und Wachens, endlich die des Lebens und des Todes bestimmen.
– Gotthilf Heinrich von Schubert
Es ist das, was ihr Materie nennt, nicht minder göttlich, denn was ihr G
Es ist das, was ihr Materie nennt, nicht minder göttlich, denn was ihr Geist nennet.
– Gotthilf Heinrich von Schubert
Es ist aber oft der höchste Schmerz eine Bildung neuer, höherer Organe,
Es ist aber oft der höchste Schmerz eine Bildung neuer, höherer Organe, wenn die alten dem neu erwachten höheren Streben. nicht mehr Genüge leisten.
– Gotthilf Heinrich von Schubert
Nur der Geist des Menschen vermag sich in den höchsten Augenblicken der
Nur der Geist des Menschen vermag sich in den höchsten Augenblicken der Weihe der unmittelbaren, geistigen Anschauung des Göttlichen zu nähern.
– Gotthilf Heinrich von Schubert
Und dieses ist ja das einzige, das allgemeine Streben aller Naturen, All
Und dieses ist ja das einzige, das allgemeine Streben aller Naturen, All zu werden, und hierdurch Organ der ewigen Ursache alles Seyns, ihrer innigern Gemeinschaft fähig.
– Gotthilf Heinrich von Schubert
Wir nähern uns nach dem Tode auf eine höhere Weise jenem Zustand wieder,
Wir nähern uns nach dem Tode auf eine höhere Weise jenem Zustand wieder, in welchem wir im Schooß der Mutter gewesen.
– Gotthilf Heinrich von Schubert
Alles was die Übung des Lebens nach aussen stört, heist Schmerz. – Gotth
Alles was die Übung des Lebens nach aussen stört, heist Schmerz.
– Gotthilf Heinrich von Schubert
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