Zufällige Zitate

  • Des Lebens ungemischte Freude // ward keinem Irdischen zuteil.
    Friedrich Schiller

  • Es schadet nichts, in einem Entenhof geboren zu sein, wenn man nur in einem Schwanenei gelegen hat.
    Hans Christian Andersen

  • Zufällig im reinen Sinne der Kategorie ist das, dessen kontradiktorisches Gegenteil möglich ist.
    Immanuel Kant

  • Worauf wir nur mit Spinoza antworten können: Ignorantia non est argumentum, die Unwissenheit ist kein Beweisgrund.
    Baruch de Spinoza

  • Nur wenige, besonders begabte Menschen können sich über den Einfluss ihrer überlieferten Konfession erheben und die völlige Übereinstimmung zwischen den von allen Religionen verkündeten Wahrheiten erkennen.
    Sri Yukteswar

  • Diese Ueberzeugung von der Lösbarkeit eines jeden mathematischen Problems ist uns ein kräftiger Ansporn während der Arbeit; wir hören in uns den steten Zuruf: Da ist das Problem, suche die Lösung. Du kannst sie durch reines Denken finden; denn in der Mathematik giebt es kein Ignorabimus!
    David Hilbert

  • nach einem guten Diner geht man immer sehr flott mit dem Gelde um.
    Henrik Ibsen

  • Die menschliche Vernunft hat … vorher alle mögliche unrechte Wege versucht, ehe es ihr gelingt, den einzigen wahren zu treffen.
    Immanuel Kant

  • Realismus ist die künstlerische Wiedergabe (nicht das bloße Abschreiben) des Lebens.
    Theodor Fontane

  • Was mich nicht umbringt, macht mich stärker.
    Friedrich Nietzsche

  • Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig.
    Albert Einstein

  • De Weg der Entwicklung in diesen Dingen des äusseren Lebens, von der ersten applizierten Decke im ersten Dresdener Atelierzimmer (wo Kirchner anfang zu mahlen) bis zum vollendeten harmonischen Raum in der Berliner Ateliers der einzelnen, ist eine ununterbrochene logische Steigerung, die Hand in Hand ging mit der malerischen Entwicklung der Bilder und Grafik und Plastik.
    Ernst Ludwig Kirchner

  • Die Kirche Roms hat durch die Einführung des Weihnachtsfestes das Christenthum gerettet.
    Paul de Lagarde

  • Die Empfindung der eigenen Unwürdigkeit und der Glanz des Thrones können meine Blödigkeit nicht so kleinmütig machen, als die Gnade, die der allerhuldreichste Monarch über alle seine Untertanen mit gleicher Großmut verbreitet, mir Hoffnung einflößet: daß die Kühnheit, der ich mich unterwinde, nicht mit ungnädigen Auge werde angesehen werden.
    Immanuel Kant

  • Reim ist bloss ein wortspiel wenn zwischen den durch den reim verbundenen worten keine innere verbindung besteht.
    Stefan George

  • Das Gesetz der Liebe ist viel enger, strenger und höher als alle Rechte und Gesetze der Menschen, und eine gegen die Liebe gehende Handlungsweise mit ihrer weltlichen und gesetzlichen Erlaubtheit entschuldigen wollen, heißt darum geradesoviel, als sich in irdischen Geschäften außerhalb des Bereiches des Christentums stellen, dessen Grundgesetz die Liebe ist.
    Adolph Kolping

  • Wir können gegen den Tyrannen, das Schicksal, nichts; aber gegen die Sirene, die Sinnlichkeit, Alles.
    – Johann Jakob Engel

  • Das wahrhaft Gute kann nur in sich selbst aufbehalten werden, und alle Mühe, es in irgend etwas Formelles oder ihm Äußerliches einzumachen, mit welchem Zucker oder Salz es auch sein möge, ist vergebens.
    Friedrich Heinrich Jacobi

  • Ein Kampf muß uns noch werden, // Und drin der schönste Sieg, // Der letzte Kampf auf Erden, // Der letzte heilige Krieg!
    Georg Herwegh

  • Liebe ist das allgemeine Band, das alle Wesen im Universum an und ineinander bindet und verwebt.
    Franz von Baader

  • Die Schrift ist unveränderlich und die Meinungen sind oft nur ein Ausdruck der Verzweiflung darüber.
    Franz Kafka

  • Schönheit ist empfundener Rhythmus. Rhythmus der Wellen, durch die uns alles Außen vermittelt wird. Oder auch: Schön ist eigentlich alles, was man mit Liebe betrachtet. Je mehr jemand die Welt liebt, desto schöner wird er sie finden.
    Christian Morgenstern

  • Haschen nach Wohlwollen
    Boëthius

  • Der gelbe Kern der Erde, das Gold, hat alle Macht, // Daß alles sonst für ihme wie Schalen wird geacht.
    Friedrich von Logau

  • Wer das handelt, der hat gewöhnlich den Gewinn; wer alles überlegt und zaudert, der nicht leicht.
    Xerxes I.

  • So wie in der Musik das richtige, genaue und reine Treffen jedes einzelnen Tones der Grund alles weiteren künstlerischen Vortrages ist, so ist auch in der Schauspielkunst der Grund aller höheren Rezitation und Deklamation die reine und vollständige Aussprache jedes einzelnen Worts.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Geben und nehmen kann uns das Glück, was wir hoffen und lieben; aber die Hoffnung beherrscht, so wie die Liebe, das Glück.
    Friedrich Ludewig Bouterweck

  • Ich will von der
    René Descartes

  • Unser Sommer ist nur ein grün angestrichener Winter, sogar die Sonne muss bei uns eine Jacke von Flanell tragen, wenn sie sich nicht erkälten will.
    Heinrich Heine

  • Ehre sei die Belohnung der Tugend.
    Cicero

  • Ich habe keine Wirtschafts-Ausbildung und hasse sie von Herzen.
    Alfred Nobel

  • Die Rebellen von gestern sind allzeit die Despoten von heute.
    Johannes Scherr

  • Der Bürgerkrieg hat bekanntlich seine Gesetze, und sie haben noch niemals als Gesetze der Humanität gegolten.
    Leo Trotzki

  • Der Schweiß ist die Träne der Arbeit.
    Peter Hille

  • Mit dem Alter werden die meisten Menschen nicht nur alt, sondern auch närrisch.
    Benvenuto Cellini

  • Kein schöner Ding ist auf der Welt // Als seine Feinde zu beißen; // Als über all die plumpen Geselln // Seine lustigen Witze zu reißen.
    Georg Weerth

  • Das höchste Gut ist die Harmonie der Seele mit sich selbst.
    Seneca d.J.

  • Nationalökonomie ist, wenn die Leute sich wundern, warum sie kein Geld haben.
    Kurt Tucholsky

  • Je breiter der Rumpf eines Deutschen, desto knapper sind die Badehosen und desto lauter die Stimme, die deutsche Ansprüche und deutsche Anweisungen hervorbringt, für alle, die Deutsch nicht sprechen. Aus diesem und einigen anderen Gründen ist Deutschland bekannt als »das Land, wo Israelis ihre Manieren her haben«.
    P.J. O'Rourke

  • Da heißt die Welt ein Jammerthal, // Und deucht mir doch so schön; // Hat Freuden ohne Maas und Zahl, // Läßt keinen leer ausgehn.
    Johann Martin Miller



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