Zufällige Zitate

  • Das ist Tells Geschoß.
    Friedrich Schiller

  • Das Gehirn denkt, wie der Magen verdaut.
    Arthur Schopenhauer

  • Mein Bett und ich lieben uns über alles, aber mein Wecker will es einfach nicht akzeptieren!

  • Pierre Curie stand am Beginn eines neuen Lebensabschnittes, der ihm zugleich mit mächtigeren Hilfsmitteln die natürliche Fortsetzung einer großen wissenschaftlichen Laufbahn gebracht hätte.
    Marie Curie

  • Atheismus ist Selbstmord der Seele.
    Jean Antoine Petit-Senn

  • Ich kann nicht mehr wollen, aber jemand will für mich und ich gehorche.
    Guy de Maupassant

  • Die Liebe hat ihren Instinkt; sie weiß den Weg zum Herzen zu finden.
    Honoré de Balzac

  • Jede Freude ist ein Gewinn und bleibt es, auch wenn er noch so klein ist.
    Robert Browning

  • Ägypten, soweit es die Griechen zu Schiff befahren, ist für die Ägypter neugewonnenes Land und ein Geschenk des Flusses.
    Herodot

  • Was geschrieben ist, ist geschrieben!
    George Gordon Byron

  • […] alle Wissenschaft wäre überflüssig, wenn die Erscheinungsform und das Wesen der Dinge unmittelbar zusammenfielen […]
    Karl Marx

  • Wer gern tanzt, dem ist leicht gegeigt.
    Peter Rosegger

  • Mensch, sind noch die Narren von Verstande, dann ist man selbst ein Narr.
    Georg Büchner

  • Nichts ist mächtiger als die Gewohnheit.
    Ovid

  • Unter Moral verstehe ich das reelle Produkt zweier imaginärer Größen. Die imaginären Größen sind Sollen und Wollen. Das Produkt heißt Moral und läßt sich in seiner Realität nicht leugnen.
    Frank Wedekind

  • Ehrwürdig ist die Wahrheit; nicht was ihr entgegensteht.
    Arthur Schopenhauer

  • Denn auch nach Freiheit strebt das Weib, wenn nur der Meister da ist, der es führt.
    Karl Joël

  • Wie rasch altern doch die Leute in der SPD –! Wenn sie dreißig sind, sind sie vierzig; wenn sie vierzig sind, sind sie fünfzig, und im Handumdrehn ist der Realpolitiker fertig.
    Kurt Tucholsky

  • Dass ich erkenne, was die Welt // Im Innersten zusammenhält.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Kurz scheint das Leben dem Glücklichen, doch wer im Elend, dem scheint selbst eine Nacht unendlich lange zu währen.
    Lukian von Samosata

  • Wenn man das Dasein als eine Aufgabe betrachtet, dann vermag man es immer zu ertragen.
    Marie von Ebner-Eschenbach

  • Es war ein flüchtiger Blick weit zurück in das arkadische Leben, oder noch weiter zurück in das Goldene Zeitalter, bevor die Menschheit mit Sünde und Kummer beladen und das Vergnügen von jenen Schatten verdunkelt war, die es überhaupt erst plastisch und zum Glück machen.
    Nathaniel Hawthorne

  • Wo Liebe, wo Mitgefühl sich regen im Leben, vernimmt man den Zauberhauch des die Sinneswelt durchdringenden Geistes.
    Rudolf Steiner

  • Gesell zog die halbreligiöse Verehrung auf sich, die früher Henry George umgab, und wurde der verehrte Prophet eines Kultus mit Tausenden von Anhängern in der ganzen Welt. ... Ich glaube, daß die Zukunft mehr vom Geiste Gesells als von jenem von Marx lernen wird. Das Vorwort zu »Die Natürliche Wirtschaftsordnung durch Freiland und Freigeld« wird dem Leser, wenn er es nachschlägt, die moralische Höhe Gesells zeigen. Die Antwort auf den Marxismus ist nach meiner Ansicht auf den Linien dieses Vorwortes zu finden.
    John Maynard Keynes

  • Wehrt euch, wenn euch das Leben lieb ist.
    Hartmann von Aue

  • Man verkauft uns meistens Gesetze für Gerechtigkeit und oft sind sie gerade das Gegenteil.
    Johann Gottfried Seume

  • Beim Anblick eines gewissen Elends empfindet man eine Art Scham, glücklich zu sein.
    Jean de La Bruyère

  • Närrisch, dass jeder in seinem Falle // Seine besondere Meinung preist! // Wenn Islam »Gott ergeben« heißt, // In Islam leben und sterben wir alle.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Ein Kind ist eine sichtbar gewordene Liebe.
    Novalis

  • Wenn du mich heute auf die Straße setzt und gibst mir eine Mark und sagst: «Du bist ein Niemand«, dann fahr ich mit dem Autobus ins Studio und fang' wieder von vorne an.
    Falco

  • Je mehr Vergnügen du an deiner Arbeit hast, desto besser wird sie bezahlt.
    Mark Twain

  • Um Gott erlangen zu können, bedarf es gewisser günstiger Bedingungen: der Gesellschaft von Heiligen, Unterscheidungsvermögens und den Segen eines echten Lehrers
    Ramakrishna

  • Auch kann ich nicht finden, warum ich mir wegen ordentlicher Notwehr, mit der ich gegen Räuber übelster Sorte eingeschritten bin, jetzt diese Anklage gefallen lassen muss.
    Apuleius

  • 62. Anacharsis sagte: Die Gesetze sind gleich den Spinnweben/ darinnen die kleinen Fliegen hencken bleiben / die großen aber hindurch rissen und darvon flögen.
    Christoph Lehmann

  • Wo Materie ist, dort ist auch Geometrie.
    Johannes Kepler

  • Nicht dein Äußeres schmücke, sondern sei schön in deinem Tun.
    Thales von Milet

  • Nehmen Sie ihn, er gehört dem Staat. Dafür werde ich meine Tochter zurücknehmen.
    Marie Antoinette

  • Da ich nie das gewollt, was ich gesollt, // Ward meinen Wünschen Achtung nie gezollt; // Da alles, was Er will, das Rechte ist, // Ist Unrecht alles das, was ich gewollt.
    Omar Khayyam

  • Woher kommt dem Menschen so großer Hunger nach verbotenen Speisen?
    Ovid

  • Nicht alles, was wahr ist, müssen wir sagen, aber alles, was wir sagen, muß wahr sein.
    Peter Rosegger



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