Zufällige Zitate

  • Erfahrung ist eine teure Schule, aber Narren wollen anderswo nicht lernen.
    Benjamin Franklin

  • Die Forderung, geliebt zu werden, ist die größte der Anmaßungen.
    Friedrich Nietzsche

  • Die Annehmlichkeit und die Leichtfertigkeit eines auf die mechanischen Beschäftigungen beschränkten Daseins ersticken die Knospe gerechter Auflehnung.
    Sully Prudhomme

  • Keines Menschen Kenntnis kann über seine Erfahrung hinausgehen.
    John Locke

  • Das Ziel der Kunst ist es, einfach eine Stimmung zu erzeugen.
    Oscar Wilde

  • Diejenigen, die in der Liebe flatterhaft sind und sich aufs Betrügen verlegen, die werden selbst betrogen und hintergangen.
    Marie de France

  • Die besten Dinge im Leben sind nicht die, die man für Geld bekommt.
    Albert Einstein

  • Lerne Geduld haben mit fremden Fehlern; denn siehe, du hast auch viel an dir, was andere tragen müssen.
    Thomas von Kempen

  • Dort wo die Ziege angebunden ist, muss sie wohl oder übel grasen.
    Molière

  • Ich weiss, was man zum Kriegführen braucht! Glauben Sie mir, Deutschland ist nicht dazu imstande
    David Lloyd George

  • Wissen und Erkennen sind die Freude und die Berechtigung der Menschheit;
    Alexander von Humboldt

  • Menschen miteinander gibt es nicht. Es gibt nur Menschen, die herrschen, und solche, die beherrscht werden.
    Kurt Tucholsky

  • Die menschliche Vernunft hat … vorher alle mögliche unrechte Wege versucht, ehe es ihr gelingt, den einzigen wahren zu treffen.
    Immanuel Kant

  • Die Zeit heilt alle Wunden.
    Voltaire

  • Die Liebe, sagt man, steht am Pfahl gebunden, // Geht endlich arm, zerrüttet, unbeschuht.
    Eduard Mörike

  • Der Grund aller Verkehrtheit in Gesinnungen und Meinungen ist Verwechslung des Zwecks mit dem Mittel.
    Novalis

  • Sprache entsteht, wie das Bewußtsein, erst aus dem Bedürfnis, der Notdurft des Verkehrs mit anderen Menschen.
    Karl Marx

  • Wenn jemand im Gespräche sagt: „Ohne Ihnen n a h e t r e t e n zu wollen, selbstverständlich ---“ tritt er einem direkt mitten in die Seele hinein!
    Peter Altenberg

  • Aus aller Ordnung entsteht zuletzt Pedanterie; um diese los zu werden, zerstört man jene, und es geht eine Zeit hin, bis man gewahr wird, daß man wieder Ordnung machen müsse.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Jede Hoffnung ist eigentlich eine gute Tat.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Die eigentliche heitere Sonne der Poesie ist die irdische Liebe, die Geschlechtsliebe in ihrer tiefsten Bedeutung.
    Henrich Steffens

  • Soll mein Auge die Farbe sehen, so muss es ledig sein aller Farbe. Sehe ich blaue oder weiße Farbe, so ist das Sehen meines Auges, das die Farbe sieht - ist eben das, was da sieht, dasselbe wie das, was da gesehen wird mit dem Auge. Das Auge, in dem ich Gott sehe, das ist dasselbe Auge, darin mich Gott sieht; mein Auge und Gottes Auge, das ist ein Auge und ein Sehen und ein Erkennen und ein Lieben.
    Eckhart von Hochheim

  • Alle Befreiung, oder was man gemeinhin Glück nennt, ist eigentlich und wesentlich immer nur negativ und durchaus nie positiv.
    Arthur Schopenhauer

  • So regen wir die Ruder, stemmen uns gegen den Strom - und treiben doch stetig zurück, dem Vergangenen zu.
    F. Scott Fitzgerald

  • Die Welt zerfällt in zwei Klassen: die, die das Unglaubliche glauben (wie die Öffentlichkeit), und die, die das Unwahrscheinliche tun.
    Oscar Wilde

  • Die Katze ist das einzige vierbeinige Tier, das den Menschen eingeredet hat, er müsse es erhalten, es brauche dafür aber nichts zu tun.
    Kurt Tucholsky

  • Ich bereiste die ganze Erde, um die Flüsse und Berge zu sehen, und ich gab viel Geld aus. Ich unternahm große Anstrengungen. Ich sah alles, aber ich vergaß, gleich vor meinem Haus einen Tautropfen auf einem kleinen Grashalm zu sehen, einen Tautropfen, der in seiner Konvexität die ganze Welt um dich herum spiegelt.
    Rabindranath Tagore

  • Wenn's drauf ankommt, eine Geliebte zu betrügen, da ist der Dümmste ein Philosoph.
    Johann Nepomuk Nestroy

  • Wer sich selbst in Christo nehmend ist, der läßt allen Dingen ihre Ordnung.
    Heinrich Seuse

  • Nicht aufs Wort glauben, aufs strengste prüfen - das ist die Losung der marxistischen Arbeiter.
    Lenin

  • Wie eine Kriegsgöttin, schön zugleich/ Und schrecklich anzusehen
    Friedrich Schiller

  • Wir sehen in der Natur nicht Wörter, sondern immer nur Anfangsbuchstaben von Wörtern, und wenn wir alsdann lesen wollen, so finden wir, dass die neuen so genannten Wörter wiederum bloß Anfangsbuchstaben von andern sind.
    Georg Christoph Lichtenberg

  • Jedes, auch das verächtlichste Thier, sobald es mir als aufmerksame liebende Mutter erscheint, ist mir gleich so achtungswürdig.
    – Johann Jakob Engel

  • Wer viel liest und viel reist, sieht vieles und erfährt vieles.
    Miguel de Cervantes

  • Von allen Fehlern, die in der Erziehung gemacht werden, ist der Glaube an ererbte Grenzen der Entwicklung der schlimmste. Er verschafft Lehrern und Eltern die Möglichkeit, ihre Irrtümer wegzuerklären und in ihren Bemühungen nachzulassen.
    Alfred Adler

  • Trinkt, o Augen, was die Wimper hält, von dem goldnen Überfluss der Welt.
    Gottfried Keller

  • Das Religiöse stehet der weiblichen Bescheidenheit sehr wohl; es gibt der Schönheit ein gewisses edles, gesetztes und schmachtendes Ansehen.
    Gotthold Ephraim Lessing

  • Der Weg zu allem Großen geht durch die Stille.
    Paul Keller

  • Wähle einen Freund langsam, wechsle ihn noch langsamer.
    Benjamin Franklin

  • Was aber machte der Mann, der aus Deutschland stammte, zuallererst? Er machte sich wichtig.
    Kurt Tucholsky



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