Zufällige Zitate

  • Die Sinne sind uns die Brücke vom Unfaßbaren zum Faßbaren.
    August Macke

  • Österreichisches repräsentieren heißt: zu Lebzeiten mißverstanden und mißhandelt, nach dem Tod verkannt und durch Gedenkfeiern gelegentlich zur Vergessenheit emporgehoben zu werden.
    Joseph Roth

  • Die Natur macht keinen Sprung. Alle Pflanzen und Tiere bieten nach allen Seiten hin Affinitäten dar, wie ein Territorium auf der Landkarte.
    Carl von Linné

  • Ein garstig Lied! Pfui! ein politisch Lied!// Ein leidig Lied!
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Der Staat soll eine Hilfe für alle sein und nicht ein Geschäft für wenige.
    Georg Kaiser

  • Das Ausgedehnte bildet gleichsam die unsichtbare Leinwand, auf die das Weltpanaorama, das jeden von uns umgibt, gemalt ist, indem es den die Farben tragenden Lokalzeichen Haltung und Form verleiht, Einen anderen Standpunkt gegeüber dem Weltpanorama als den unseres Subjektes gib es nicht, weil das Subjekt als Beschauer zugleich der Erbauer seiner Welt ist. Ein objektives Weltbild, das allen Subjekten gerecht werden soll, muss notwendig ein Phantom bleiben.
    Jakob Johann von Uexküll

  • Indes des Lebens dünner Zwirn verschleißt, // Der Erbe lauert, und die Gicht uns beißt.
    George Gordon Byron

  • Es ist leichter, alle zu lieben als einen. Die Liebe zur ganzen Menschheit kostet gewöhnlich nichts als eine Phrase; die Liebe zum Nächsten fordert Opfer.
    Peter Rosegger

  • Es gibt einen Sinn für Moral, und es gibt einen Sinn für Unmoral. Die Geschichte lehrt uns, dass der Sinn für Moral uns befähigt, das Moralische zu erkennen und zu meiden, und dass der Sinn für Unmoral uns befähigt, das Unmoralische zu erkennen und zu genießen.
    Mark Twain

  • Leiblichkeit ist das Ende der Werke Gottes.
    Friedrich Christoph Oetinger

  • Die Liebe der Türken und Deutschen zueinander ist so alt, daß sie niemals zerbrechen wird.
    Otto von Bismarck

  • Also soll das endliche Ich streben, alles was in ihm möglich ist, wirklich […] zu machen.
    Friedrich Wilhelm Joseph Schelling

  • Der Magnet zieht das Eisen an, das Eisen den Mann, der Mann die Männer, Mannlichkeit die Weiber.
    Friedrich Ludwig Jahn

  • Politik ist ein weites Feld für Zank und Streit.
    Michel de Montaigne

  • Ein jeder, dem gut und bieder das Herz ist, liebt sein Weib und pflegt es mit Zärtlichkeit.
    Homer

  • Das ist Weibergunst! Erst brütet sie mit Mutterwärme unsere liebsten Hoffnungen an, dann gleich einer unbeständigen Henne verläßt sie das Nest und übergibt ihre schon keimende Nachkommenschaft dem Tod und der Verwesung.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Puppen sind wir, von unbekannten Gewalten am Draht gezogen;
    Georg Büchner

  • Der Freie sündigt weil er sünd'gen muß!
    Louise Aston

  • Reichtum allein macht nicht das Glück auf Erden.
    Albert Lortzing

  • Warum sollte ich sie auf Jahre hinweg im Gefängnis halten und füttern? – das sagen die Leute.
    Tayyip Erdoğan

  • Frauen sind Gemälde. Männer sind Probleme.
    Oscar Wilde

  • Indem wir die Einheit des Menschengeschlechtes behaupten, widerstreben wir auch jeder unerfreulichen Annahme von höheren und niederen Menschenracen. Es giebt bildsamere, höhere gebildete, durch geistige Cultur veredelte, aber keine edleren Volksstämme. Alle sind gleichmäßig zur Freiheit bestimmt; zur Freiheit, welche in roheren Zuständen dem Einzelnen, in dem Staatenleben bei dem Genuß politischer Institutionen der Gesammtheit als Berechtigung zukommt.
    Alexander von Humboldt

  • Was hülf mir Kron' und Land und Gold und Ehre? // Die könnten mich nicht freun! // 's ist leider Krieg - und ich begehre // Nicht schuld daran zu seyn.
    Matthias Claudius

  • Aber wenn ich so frei bin, etwas des Gesagten zu verändern, liegt der Sinn darin, daß Abwechslung Freude macht.
    Phaedrus

  • Alles, was man denkt, ist entweder Zuneigung oder Abneigung!
    Robert Musil

  • Achte auf das Ende bei einem langen Leben.
    Solon

  • Und dennoch sagt der viel, der »Abend« sagt, // Ein Wort, daraus Tiefsinn und Trauer rinnt // Wie schwerer Honig aus den hohlen Waben.
    Hugo von Hofmannsthal

  • Ein langes Glück verliert schon allein durch seine Dauer.
    Georg Christoph Lichtenberg

  • Ich weiß wohl, daß unter euch gar mancher ist und nicht minder auch sonst überall eine große Menge, die mir beständigen Vorwurf machen, ich sei nicht evangelisch, sondern gesetzlich, ich nähme es zu genau mit dem Halten der Gebote; so genau könne man es nicht halten und brauche es auch nicht. Ist das Wahrheit? Nein, es ist die Lüge des Teufels!
    Ludwig Harms

  • Der edle Mensch kann sich in Momenten vernachlässigen, der vornehme nie.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Der Freund sehnte sich nach Einsamkeit. Um allein zu sein, suchte er die Gesellschaft seines Geliebten. Mit ihm ist er allein inmitten der Leute.
    Ramon Llull

  • Ich dachte nicht, sondern ich untersuchte.
    Wilhelm Conrad Röntgen

  • Es darf daher die Strebsamen nicht wundern, wenn dergleichen Leute auch uns verspotten. Mathematische Dinge werden für Mathematiker geschrieben, die, wenn mich meine Meinung nicht täuscht, einsehen werden, dass diese unsre Arbeiten auch an dem kirchlichen Staate mit bauen, dessen höchste Stelle Deine Heiligkeit jetzt einnimmt.
    Nicolaus Copernicus

  • Die Wissenschaft ist ein Produkt des gereiften Alters und besitzt nicht mehr die Kraft, den Lauf der Jahre zu erneuern und die Jugend zurückzubringen.
    Francesco de Sanctis

  • Besitz ist das Verhältnis zwischen Menschen. Er stellt eine riesige Macht dar, solange er allgemeine Anerkennung findet, die durch das Zwangssystem, das sich Recht und Staat nennt, aufrecht erhalten wird.
    Leo Trotzki

  • Die Tötung des Verbrechers kann sittlich sein – niemals ihre Legitimierung.
    Walter Benjamin

  • Selbstdenken ist der höchste Muth. [...] Wer wagt selbst zu denken, der wird auch selbst handlen.
    Bettina von Arnim

  • Vor allen Dingen keinen Eifer! / Nur nicht zuviel Eifer! / Zuviel Eifer!
    Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord

  • Im Streit zwischen Mann und Frau erscheint der Mann immer roh, die Frau immer gemein.
    Frank Wedekind

  • Ihr habt das Recht, gesittet pfui zu sagen. // Man darf das nicht vor keuschen Ohren nennen, // Was keusche Herzen nicht entbehren können.
    Johann Wolfgang von Goethe



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