Zufällige Zitate

  • In Paris hat man eine gewisse Art, einen Menschen zu erledigen, indem man ihm sagt: Er hat ein gutes Herz. Dieser Satz bedeutet ebensoviel wie: Der arme Junge ist dumm wie ein Rhinozeros.
    Honoré de Balzac

  • Schlimm sind die Schlüssel, // die nur schließen auf, nicht zu; // Mit solchem Schlüsselbund im Haus // verarmest du.
    Friedrich Rückert

  • Gemeinhin wird die Wahrheit dem Wein zugeschrieben.
    Plinius d.Ä.

  • Das Gleiche läßt uns in Ruhe; aber der Widerspruch ist es, der uns productiv macht.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Wie man den Krieg führt, das weiß jedermann; wie man den Frieden führt, das weiß kein Mensch. Ihr habt stehende Heere für den Krieg, die jährlich viele Milliarden kosten. Wo habt ihr eure stehenden Heere für den Frieden, die keinen einzigen Para kosten, sondern Milliarden einbringen würden?
    Karl May

  • Weh dem Lande, wo man nicht mehr singet.
    Johann Gottfried Seume

  • Alles zerfällt im Augenblicke, wenn man nicht ein Dasein erschaffen hat, das über dem Sarge noch fortdauert. Um wen bei seinem Alter Söhne, Enkel und Urenkel stehen, der wird oft tausend Jahre alt.
    Adalbert Stifter

  • Nicht für das Leben, sondern für die Schule lernen wir.
    Seneca d.J.

  • Muß aber eine feine Sache sein um diesen Sport, denn es ist ein wahres Wettrennen in der Schuldenmacherei; je mehr Schulden, desto moderner, desto mehr „auf der Höhe der Zeit“. Keine Schulden zu haben, wäre nachgerade spießbürgerlich, es würde ja nur ein Beweis sein von „Vertrauensmangel“ und Verrottung in veralteten Zuständen. Nur darüber könnte man sich wundern, daß den flotten Pumpern jemand noch etwas zu borgen wagt.
    Peter Rosegger

  • Lebenspendende Sonne, du kannst wohl nichts Größeres erblicken als die Stadt Rom.
    Horaz

  • Soll nicht die dichterische Leier tönen // Dem König der den Frieden liebt // An Kriegesschall nicht kann sein mildes Ohr gewöhnen // Und sich bei Mord betrübt.
    Novalis

  • O schöne neue Welt, die solche Einwohner hat.
    William Shakespeare

  • Siehe, daß es nicht möglich ist, Dir durch Geschriebenes zu hinterlassen, all jenes was durch den Zahn der Zeit ausgelöscht wird: Denn das Erbwort der geheimen Prophezeiungen wird in meinem Magen eingeschlossen sein
    Nostradamus

  • Frechheit empört, Schwäche rührt; nur feige Seelen rächen sich an überwundenen Feinden, und ich gehöre nicht zu dieser Zahl.
    Friedrich II. (Preußen)

  • Dem Töpfer sah einst im Basar ich zu, // Wie er den Lehm zerstampfte ohne Ruh. // Da hört ich, wie der Lehm ihn leise bat: // Nur sachte, Bruder, einst war ich wie du.
    Omar Khayyam

  • Alle Jahre wieder // Kommt das Christuskind // Auf die Erde nieder, // Wo wir Menschen sind;
    Wilhelm Hey

  • Es gibt nur eine Art, sich mit Sicherheit seinen Charakter zu bewahren: niemals Geld nötig zu haben. Ergo schließe ich, wenn man sein Einkommen nicht erhöhen kann, muss man seine Ausgaben einschränken
    Alexis de Tocqueville

  • In Amerika kann man alt werden, ohne erwachsen werden zu müssen.
    Thomas Gottschalk

  • Der Rost macht erst die Münze wert
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Gott freut sich der ungeraden Zahlen.
    Vergil

  • Sei nicht faul, selbst wenn du Geld hast.
    Thales von Milet

  • Fragen sind niemals indiskret. Antworten bisweilen schon.
    Oscar Wilde

  • So stark ist der Zauber der Musik, und, immer mächtiger werdend, musste er jede Fessel einer andern Kunst zerreißen.
    E. T. A. Hoffmann

  • Die Lehre der Stoiker, dass wir unseren Bedürfnissen durch Ausrottung unserer Begierden abhelfen sollen, kommt mir ebenso vor, als wenn wir uns die Füße abschneiden sollten, damit wir keine Schuhe brauchen.
    Jonathan Swift

  • Im großen Garten der Geometrie kann sich jeder nach seinem Geschmack einen Strauß pflücken.
    David Hilbert

  • Leutselig sei, doch mach dich nicht gemein.
    William Shakespeare

  • Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit.
    Marie von Ebner-Eschenbach

  • Die kommende Revolution ist die Revolution fürs Mutterrecht. Es bleibt gleichgültig, unter welchen Erscheinungsformen und mit welchen Mitteln sie sich vollzieht.
    Otto Gross

  • Es ist eine traurige Liebe, wo man zum erstenmal im Grab miteinander zu Bette geht.
    Georg Christoph Lichtenberg

  • [...] je bekannter man mit einem Übel sei, je erträglicher sei es, [...]
    Titus Livius

  • Unter Umständen ist die Satire gewiß eine gute Sache, allein sie versengt die Herzlichkeit und ist in Gesellschaft, wo das Gemütsleben voherrschen soll, nicht immer gut angebracht.
    Peter Rosegger

  • Das Unglück ist unser größter Lehrmeister.
    Honoré de Balzac

  • Lachen ist nicht der schlechteste Anfang einer Freundschaft und bei weitem das beste Ende.
    Oscar Wilde

  • Alle Welt hat irgend eine Metaphysik zum Zwecke der Vernunft, und sie, samt der Moral, machen die eigentliche Philosophie aus.
    Immanuel Kant

  • Die naturwissenschaftliche Frage ist die logische Hypothese, welche von einem bekannten Gesetz durch Analogie und Induction weiterschreitet; die Antwort darauf giebt das Experiment, welches in der Frage selbst vorgeschrieben liegt.
    Rudolf Virchow

  • nur durch Kampf gewinnt man Siege.
    Friedrich von Bodenstedt

  • Ja, mit dem besten Willen leisten wir // So wenig, weil uns tausend Willen kreuzen.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Er [Struve] wies darauf hin, wie die Unterdrücker des deutschen Volkes nicht blos von seinem Schweiße schwelgten, sondern auch durch das Lasterleben, welches sie führten, das Volk herabwürdigten und erniedrigten.
    Gustav Struve

  • Der saubern Herren Pfuscherei // Ist, merk ich, schon bei Euch Maxime.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • D'rum ist der Oesterreicher froh und frank, // Trägt seinen Fehl, trägt offen seine Freuden, // Beneidet nicht, läßt lieber sich beneiden! // Und was er thut, ist frohen Muths gethan. // 'S ist möglich, daß in Sachsen und beim Rhein // Es Leute gibt, die mehr in Büchern lasen; // Allein, was Noth thut und was Gott gefällt, // Der klare Blick, der offne, richt'ge Sinn, // Da tritt der Oesterreicher hin vor Jeden, // Denkt sich sein Theil, und läßt die Andern reden!
    Franz Grillparzer



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