Zufällige Zitate

  • Ein jeder liebt den goldenen Mittelweg.
    Horaz

  • Parteinahme ist der Anfang der Aufrichtigkeit.
    Oscar Wilde

  • Wer im Leben selbst kein Ziel hat, kann wenigstens das Vorankommen der anderen stören.
    Benjamin Franklin

  • Wer hieß dich mich zerren, mich! in diese Welt hinein? Laß mich erfrieren, verhungern, versteinen in der meinigen!
    Hugo von Hofmannsthal

  • Lass mein Leben nicht vergeblich gewesen sein.
    Tycho Brahe

  • Denn nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein.
    Kurt Tucholsky

  • Laß deine Augen offen sein, // Geschlossen deinen Mund // Und wandle still, so werden dir // Geheime Dinge kund.
    Hermann Löns

  • Gegen Hitler und seine Leute ist jedes Mittel gut genug. Wer so schonungslos mit andern umgeht, hat keinen Anspruch auf Schonung – immer gib ihm!
    Kurt Tucholsky

  • Je weiter ich lebe, desto nötiger scheint es mir, auszuhalten, das ganze Diktat des Daseins bis zum Schluss nachzuschreiben; denn es möchte sein, dass erst der letzte Satz jenes kleine, vielleicht unscheinbare Wort enthält, durch welches alles mühsam Erlernte und Unbegriffene sich gegen einen herrlichen Sinn hinüberkehrt.
    Rainer Maria Rilke

  • Es wird mir schwer, die Ehre der Christen zu finden, aber ihre Schande sehe ich.
    Johann Gottfried Seume

  • Das wahre Glück ist die Genügsamkeit.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Laß dich nie durch's Unglück niederschlagen; es gibt immer noch Unglücklichere, mit deren Lage du nicht tauschen würdest.
    Äsop

  • Wollte man die Herrlichkeit des Frühlings und seiner Blüten nach dem wenigen Obst berechnen, das zuletzt noch von den Bäumen genommen wird, so würde man eine sehr unvollkommene Vorstellung jener lieblichen Jahreszeit haben.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Dreist sollte man eigentlich dräust schreiben, denn es kommt von dräuen, drohen her.
    Immanuel Kant

  • Eifersucht, die Begleiterin der Liebe, hat dagegen brennende Eile, alles zu glauben, was nicht erfreut. Nicht durch Tatsachen allein, schon durch Schatten und Träume läßt sie sich schrecken.
    Francesco Petrarca

  • Und so, nachdem ich mir den Scherz erlaubt, dem eine Stelle zu gönnen, in diesem durchweg zweideutigen Leben kaum irgend ein Blatt zu ernsthaft seyn kann, gebe ich mit innigem Ernst das Buch hin, in der Zuversicht, daß es früh oder spät diejenigen erreichen wird, an welche es allein gerichtet seyn kann, und übrigens gelassen darin ergeben, daß auch ihm in vollem Maaße das Schicksal werde, welches in jeder Erkenntniß, also um so mehr in der wichtigsten, allezeit der Wahrheit zu Theil ward, der nur ein kurzes Siegesfest beschieden ist, zwischen den beiden langen Zeiträumen, wo sie als paradox verdammt und als trivial geringgeschätzt wird. Auch pflegt das erstere Schicksal ihren Urheber mitzutreffen.— Aber das Leben ist kurz und die Wahrheit wirkt ferne und lebt lange: sagen wir die Wahrheit.
    Arthur Schopenhauer

  • Ich bin nicht nur überzeugt, daß das, was ich sage, falsch ist, sondern auch das, was man dagegen sagen wird. Trotzdem muß man anfangen, davon zu reden; die Wahrheit liegt bei einem solchen Gegenstand nicht in der Mitte, sondern rundherum wie ein Sack, der mit jeder neuen Meinung, die man hineinstopft, seine Form ändert, aber immer fester wird.
    Robert Musil

  • Wer das handelt, der hat gewöhnlich den Gewinn; wer alles überlegt und zaudert, der nicht leicht.
    Xerxes I.

  • Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die dosis machts, daß ein Ding kein Gift sei.
    Paracelsus

  • Ach, Unsinn", sagte er [Beethoven], "ich habe nie daran gedacht, wegen Ruhm und Ehre zu schreiben. Was in meinem Herzen ist, muß heraus, und deswegen schreibe ich.
    Ludwig van Beethoven

  • Wenn man mich schlecht behandelt, dann habe ich keine christliche Erziehung mehr.
    Karl Lagerfeld

  • Fortuna ist blind.
    Cicero

  • Lebt wohl und erinnert euch an meine Lehren.
    Epikur

  • Der Ekel ist das Merkmal eines verdorbenen Magens oder verwöhnter Einbildungskraft.
    Johann Georg Hamann

  • Debussy ist einer der an Gaben reichsten und originellsten Künstler der jüngeren Musikgeneration, die in der Musik nicht ein Mittel, sondern das Ziel sehen und die sie nicht so sehr als Ausdruckshebel denn als Ausdruck selber betrachten.
    Paul Dukas

  • Der Haß ist so gut erlaubt als die Liebe, und ich hege ihn im vollsten Maße gegen die,
    Georg Büchner

  • Nationen, die in sich unverträglich sind, gewinnen durch Kriege nach außen Ruhe im Innern.
    Georg Wilhelm Friedrich Hegel

  • Eine Familie, die leiblich und geistig vereint ist, gehört zu den seltenen Ausnahmen.
    Honoré de Balzac

  • Ein Franzose ist von Kopf bis auf die Füße eben ein Mensch wie ein Deutscher, das andere sind politische Konsiderationen, die vortrefflich sind und die niemand ungestraft einreißen soll.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Dies ist der andre Weg, geh diesen Weg; sei sicher, dieser führt dich heim.
    Otfrid von Weißenburg

  • Die besten Ärzte der Welt sind Dr. Diät, Dr. Ruhe und Dr. Fröhlich.
    Jonathan Swift

  • Es ist sehr gefährlich, zuzuhören. Hört man zu, kann man überzeugt werden, und wer sich durch ein Argument überzeugen lässt, ist ein von Grund auf unvernünftiger Mensch.
    Oscar Wilde

  • Dante: oder die Hyäne, die in Gräbern dichtet.
    Friedrich Nietzsche

  • Es ist besser, Unrecht zu leiden als Unrecht zu tun.
    Sokrates

  • Welch ein unvergleichlicher Verlust.
    Auguste Comte

  • Leid löscht die Kraft und den Verstand, // Die Freud’ ist Gottes Feuerbrand!
    Ernst Moritz Arndt

  • Dem Mimen flicht die Nachwelt keine Kränze.
    Friedrich Schiller

  • Dreifach ist der Schritt der Zeit: // Zögernd kommt die Zukunft hergezogen, // Pfeilschnell ist das Jetzt entflogen, // Ewig still steht die Vergangenheit.
    Friedrich Schiller

  • Schimpfe so, dass du schnell wieder Freund werden kannst.
    Periander von Korinth

  • Unsere größte Angst als einen Zwischenfall ohne Bedeutung ansehen, nicht nur im Leben des Weltalls, sondern in dem unserer eigenen Seele, das ist der Anfang der Weisheit. Sie mitten in der Angst so ansehen ist die vollkommene Weisheit. In dem Augenblick, in dem wir leiden, scheint der menschliche Schmerz unendlich zu sein. Doch weder ist der menschliche Schmerz unendlich, noch ist unser Schmerz mehr wert als eben ein Schmerz, den wir ertragen müssen.
    Fernando Pessoa



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