Zufällige Zitate

  • Katz, das geb ich dir!
    – Burkard Waldis

  • Es hat sich schon oft als ärgerlich erwiesen, dass Noah und seine Truppe nicht das Boot verpasst haben.
    – Mark Twain

  • die Philosophen haben die Bemerkung gemacht, daß die Gewohnheiten der Jugend im Greisenalter mit großer Stärke wiederkehren.
    – Honoré de Balzac

  • Nicht Strenge legte Gott in's weiche Herz // Des Weibes.
    – Friedrich Schiller

  • Der Mensch braucht nur wenig; und auch dieses Wenige nicht lange.
    – Edward Young

  • Es ist unmöglich, witzig zu sein ohne ein bißchen Bosheit; Die Malice eines guten Witzes ist der Widerhaken, den ihn haften macht.
    – Richard Brinsley Sheridan

  • Die Kinder scheinen ja für einen Himmel geboren zu sein, denn ihre jungen Sinne sind eingerichtet, lediglich um zu genießen. Für diese Erde, in die sie sich denn nun doch schicken müssen, haben wir sie zu erziehen. Nur nicht zu voreilig. Lassen wir die kleinen Herzen sich stärken an kindlicher Lust, sich erwärmen an Weltglauben und Gottesglauben, denn sie werden diese Stärke und Wärme brauchen können, wenn einst manches um sie zusammenstürzt und kalt wird.
    – Peter Rosegger

  • Alle falsche Kunst, alle eitele Weisheit dauert ihre Zeit; denn endlich zerstört sie sich selbst, und die höchste Kultur derselben ist zugleich der Zeitpunkt ihres Unterganges.
    – Immanuel Kant

  • Fehlt es dem protestantischen Kultus im ganzen an Fülle, so untersuche man das einzelne, und man wird finden, der Protestant hat zu wenig Sakramente, ja er hat nur eins, bei dem er sich tätig erweist, das Abendmahl: denn die Taufe sieht er nur an andern vollbringen, und es wird ihm nicht wohl dabei.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Die Welt will betrogen sein.
    – Sebastian Brant

  • Lernen ist Erfahrung. Alles andere ist einfach nur Information.
    – Albert Einstein

  • [...] bloße Erfahrung ist keine Wissenschaft.
    – Edmund Husserl

  • Der zweite Grund für die Abschaffung der Todesstrafe liegt darin, daß diese nie das Verbrechen verhindert hat, denn man begeht es sogar angesichts des Schafottes.
    – Donatien Alphonse François de Sade

  • Wir wollen von niemandem mehr, weder von Washington, noch von Moskau, von keinem europäischen Nachbarn, auch nicht von Tel Aviv, ständig an unsere Vergangenheit erinnert werden.
    – Franz-Josef Strauß

  • Hol' mir mal 'ne Flasche Bier, sonst streik ich hier, und schreibe nicht weiter!
    – Gerhard Schröder

  • Ein Unterschied, der dem Verstand nichts gibt, ist kein Unterschied.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Nicht Stimmenmehrheit ist des Rechtes Probe, [...]
    – Friedrich Schiller

  • Sinnlichkeit, Sinnlichkeit bis in die Fingerspitze, gepaart mit Keuschheit, das ist das Einzige, Wahre, Rechte für den Künstler.
    – Paula Modersohn-Becker

  • Tabakkonsum ist das größte vermeidbare Gesundheitsrisiko unserer Zeit.
    – Sabine Bätzing

  • Von allen Posen ist die moralische die anstößigste.
    – Oscar Wilde

  • Sie brauchen nichts zu wissen, sie sind ein reicher Mann, aber ich bin ein armer Teufel, mir muss was einfallen.
    – Johann Nepomuk Nestroy

  • Die Frömmigkeit entspringt dem Wunsch, um jeden Preis in der Welt eine Rolle zu spielen.
    – Charles de Montesquieu

  • Aber wenn man schon vor jemanden den Buckel krumm und Stimme sanft macht, dann muß es etwas sein, das einem Respekt beibringt und einen nicht das Gruseln lehrt...
    – Paul Zech

  • Die Hochzeit der Seele mit der Natur macht den Verstand fruchtbar und erzeugt die Phantasie."
    (Original englisch: "It is the marriage of the soul with Nature that makes the intellect fruitful, and gives birth to imagination.
    – Henry David Thoreau

  • Das Alter ist kein besserer, ja kaum so ein guter Lehrmeister wie die Jugend, denn es hat nicht so viel gewonnen, wie es verlor.
    – Henry David Thoreau

  • Im Frühling kehrt die Wärme in die Knochen zurück.
    – Vergil

  • Mit Menschen menschlich sein, mit Höheren das Höhere lieben, an Gottes Schöpfung sich freuen, die fest gegründete Erde nicht verachten, sich immer praktischem Handeln hingeben, es nicht verachten, wie Maria in den Schwestern selbst Gemüse zu pflanzen und Gartenbeete zu düngen und doch ein höherer opferfreudiger Mensch zu sein, endlich mit fühlenden geistigen Menschen gleichsam einen unsichtbaren Umgang zu haben, das war ungefähr die Grundlage meiner Schriften
    – Adalbert Stifter

  • Herr, ich habe die große Beschäftigung, müßig zu gehen, ich habe eine ungemeine Fertigkeit im Nichtsthun, ich besitze eine ungeheure Ausdauer in der Faulheit. Keine Schwiele schändet meine Hände, der Boden hat noch keinen Tropfen von meiner Stirne getrunken, ich bin noch Jungfrau in der Arbeit, und wenn es mir nicht der Mühe zu viel wäre, würde ich mir die Mühe nehmen, Ihnen diese Verdienste weitläufiger auseinanderzusetzen.
    – Georg Büchner

  • Nach einem guten Dinner kann man jedem verzeihen, selbst seinen eigenen Verwandten.
    – Oscar Wilde

  • Was ist die ganze Erziehung als das heilige Anknüpfen der Vergangenheit an das Dunkel der Zukunft durch weisen Gebrauch der Gegenwart?
    – Johann Heinrich Pestalozzi

  • Die Nacht vor dem heiligen Abend, da liegen die Kinder im Traum. Sie träumen von schönen Sachen und von dem Weihnachtsbaum.
    – Robert Reinick

  • Die Freiheit, Sancho, ist eine der köstlichsten Gaben, die der Himmel dem Menschen verliehen; mit ihr können sich nicht die Schätze vergleichen, welche die Erde in sich schließt noch die das Meer bedeckt.
    – Miguel de Cervantes

  • Ich bin nicht nur überzeugt, dass das, was ich sage, falsch ist, sondern auch das, was man dagegen sagen wird. Trotzdem muss man anfangen, davon zu reden. Die Wahrheit liegt bei einem solchen Gegenstand nicht in der Mitte, sondern rundherum wie ein Sack, der mit jeder neuen Meinung, die man hineinstopft, seine Form ändert, aber immer fester wird!
    – Robert Musil

  • Das Wesen der Romantik ist die Ungewissheit.
    – Oscar Wilde

  • Als ob man die Zeit totschlagen könnte, ohne die Ewigkeit zu verletzen.
    – Henry David Thoreau

  • Gewißheit ist die Grundlage, nach der die menschlichen Gefühle verlangen.
    – Honoré de Balzac

  • Selbst das ärmste Herz hat noch irgendein Kleinod, an dem es hängt.
    – Karl Emil Franzos

  • O Himmel, man kommt leichter zu seiner Erzeugung, als zu seiner Erziehung.
    – Georg Büchner

  • Es ist so leicht, sich behaglich Genuss zu verschaffen, dass man nur staunen muss, wie selten er zu finden.
    – Alexander von Villers

  • Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande
    – Augustinus von Hippo



Abonniere jetzt das Zitat des Tages per Mai und erhalte jeden Tag ein tolles Zitat. Garantiert spamfrei und jederzeit kündbar!

Jetzt abonnieren!

Bleiben wir doch in Verbindung!

Abonniere jetzt das Zitat des Tages und erhalte täglich ein tolles Zitat per Mail!

Kostenlos, spamfrei und jederzeit kündbar!

Per Facebook anmelden!


Teile dieses Bild Bild schließen

Folge uns in den sozialen Medien:

Instagram Facebook Pinterest Twitter X
Diese Webseite nutzt Cookies für Funktion, Analysen und Anzeigen. Zudem werden personalisierte Anzeigen eingesetzt. Mehr Information
OK