Johann Peter Hebel

Johann Peter Hebel Zitate: 11 Zitate von Johann Peter Hebel

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  • Denn Frieden ernährt, aber Unfrieden verzehrt.
    – Johann Peter Hebel

  • Der Mensch hat wohl täglich Gelegenheit, in Emmendingen und Gundelfingen, so gut als in Amsterdam Betrachtungen über den Unbestand aller irdischen Dinge anzustellen, wenn er will, und zufrieden zu werden mit seinem Schicksal, wenn auch nicht viel gebratene Tauben für ihn in der Luft herum fliegen.
    – Johann Peter Hebel

  • Z'Basel an mim Rhi, // jo dört möchti si! // Weiht nit d'Luft so mild und lau, //und der Himmel isch so blau //an mim liebe Rhi.
    – Johann Peter Hebel

  • Weisch wo der Weg zum Gulden isch? // Er goht de rothe Chrützere no, //und wer nit uffe Chrützer luegt, // der wird zum Gulde schwerli cho.
    – Johann Peter Hebel

  • Und wenn de amme Chrützweg stohsch, // und nümme weisch, wo's ane goht, // halt still, und frog di Gwisse z'erst, //'s cha dütsch, Gottlob, und folg si'm Roth.
    – Johann Peter Hebel

  • Ich bin von armen, aber frommen Eltern geboren, habe die Hälfte der Zeit in meiner Kindheit bald in einem einsamen Dorf, bald in den vornehmen Häusern einer berühmten Stadt [Basel] zugebracht. Da habe ich frühe gelernt, arm seyn und reich seyn. Wiewohl ich bin nie reich gewesen; ich habe gelernt, nichts haben und alles haben, mit den Fröhlichen froh seyn und mit den Weinenden traurig. Diese Vorbedeutung von dem Schicksal meiner künftigen Tage hat mir mein Gott in meiner Kindheit gegeben.
    – Johann Peter Hebel

  • Man muß Gott nicht versuchen, aber auch die Menschen nicht.
    – Johann Peter Hebel

  • Z'Basel an mim Rhi, // jo dört möchti si! // Weiht nit d'Luft so mild und lau, //und der Himmel isch so blau //an mim liebe Rhi.
    – Johann Peter Hebel

  • Z'Friburg in de Stadt, // sufer isch's un glatt, // richi Herre, Geld un Guet, // Jumpfere wie Milch un Bluet, // z'Friburg in de Stadt!
    – Johann Peter Hebel

  • ... und, wenn es ihm wieder einmal schwer fallen wollte, daß so viele Leute in der Welt so reich seyen, und er so arm, so dachte er nur an den Herrn Kannitverstan in Amsterdam, an sein großes Haus, an sein reiches Schiff, und an sein enges Grab.
    – Johann Peter Hebel

  • Es ist für mich wahr und bleibt für mich wahr, der Himmel ist nirgends so blau, und die Luft nirgends so rein, und alles so lieblich und so heimlich als zwischen den Bergen von Hausen.
    – Johann Peter Hebel



Johann Peter Hebel Zitate als Bilder!

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Der Mensch hat wohl täglich Gelegenheit, in Emmendingen und Gundelfingen
Der Mensch hat wohl täglich Gelegenheit, in Emmendingen und Gundelfingen, so gut als in Amsterdam Betrachtungen über den Unbestand aller irdischen Dinge anzustellen, wenn er will, und zufrieden zu werden mit seinem Schicksal, wenn auch nicht viel gebratene Tauben für ihn in der Luft herum fliegen.
– Johann Peter Hebel
Z'Friburg in de Stadt, // sufer isch's un glatt, // richi Herre, Geld un
Z'Friburg in de Stadt, // sufer isch's un glatt, // richi Herre, Geld un Guet, // Jumpfere wie Milch un Bluet, // z'Friburg in de Stadt!
– Johann Peter Hebel
Z'Basel an mim Rhi, // jo dört möchti si! // Weiht nit d'Luft so mild un
Z'Basel an mim Rhi, // jo dört möchti si! // Weiht nit d'Luft so mild und lau, //und der Himmel isch so blau //an mim liebe Rhi.
– Johann Peter Hebel
... und, wenn es ihm wieder einmal schwer fallen wollte, daß so viele Le
... und, wenn es ihm wieder einmal schwer fallen wollte, daß so viele Leute in der Welt so reich seyen, und er so arm, so dachte er nur an den Herrn Kannitverstan in Amsterdam, an sein großes Haus, an sein reiches Schiff, und an sein enges Grab.
– Johann Peter Hebel
Es ist für mich wahr und bleibt für mich wahr, der Himmel ist nirgends s
Es ist für mich wahr und bleibt für mich wahr, der Himmel ist nirgends so blau, und die Luft nirgends so rein, und alles so lieblich und so heimlich als zwischen den Bergen von Hausen.
– Johann Peter Hebel
Weisch wo der Weg zum Gulden isch? // Er goht de rothe Chrützere no, //u
Weisch wo der Weg zum Gulden isch? // Er goht de rothe Chrützere no, //und wer nit uffe Chrützer luegt, // der wird zum Gulde schwerli cho.
– Johann Peter Hebel
Und wenn de amme Chrützweg stohsch, // und nümme weisch, wo's ane goht,
Und wenn de amme Chrützweg stohsch, // und nümme weisch, wo's ane goht, // halt still, und frog di Gwisse z'erst, //'s cha dütsch, Gottlob, und folg si'm Roth.
– Johann Peter Hebel
Denn Frieden ernährt, aber Unfrieden verzehrt. – Johann Peter Hebel
Denn Frieden ernährt, aber Unfrieden verzehrt.
– Johann Peter Hebel
Ich bin von armen, aber frommen Eltern geboren, habe die Hälfte der Zeit
Ich bin von armen, aber frommen Eltern geboren, habe die Hälfte der Zeit in meiner Kindheit bald in einem einsamen Dorf, bald in den vornehmen Häusern einer berühmten Stadt [Basel] zugebracht. Da habe ich frühe gelernt, arm seyn und reich seyn. Wiewohl ich bin nie reich gewesen; ich habe gelernt, nichts haben und alles haben, mit den Fröhlichen froh seyn und mit den Weinenden traurig. Diese Vorbedeutung von dem Schicksal meiner künftigen Tage hat mir mein Gott in meiner Kindheit gegeben.
– Jo...
Man muß Gott nicht versuchen, aber auch die Menschen nicht. – Johann Pet
Man muß Gott nicht versuchen, aber auch die Menschen nicht.
– Johann Peter Hebel
Z'Basel an mim Rhi, // jo dört möchti si! // Weiht nit d'Luft so mild u
Z'Basel an mim Rhi, // jo dört möchti si!  // Weiht nit d'Luft so mild und lau, //und der Himmel isch so blau //an mim liebe Rhi.
– Johann Peter Hebel
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