Zufällige Zitate

  • Wir sind unser eigener Teufel und machen uns diese Welt zur Hölle.
    Oscar Wilde

  • Wenn jemand im Gespräche sagt: „Ohne Ihnen n a h e t r e t e n zu wollen, selbstverständlich ---“ tritt er einem direkt mitten in die Seele hinein!
    Peter Altenberg

  • Die Koketterie ist perfide, ohne es zu wissen; sie täuscht nicht, aber bewirkt, dass man sich täuscht.
    Théodore Jouffroy

  • Das erste und letzte, was vom Genie gefordert wird, ist Wahrheitsliebe.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Macht euch vertraut mit Natur, erkennt sie als euere Mutter; / Ruhig sinket ihr dann einst in die Erde hinab. / Gottgeist, dann der Naturgeist und der geschichtliche Weltgeist, – / Diese heilige Drei, wißt, ist die Wurzel des Seins. / Vom Brennglase der Zeit zusammengedränget auf die Erde, / Wird das himmlische Licht Feuer des Lebens allein. / Menschen, die nicht viel leben im Freien, bekommen daher leicht / Hier auch den Sonnenstich, wie dies die Mystik beweist.
    Ludwig Feuerbach

  • Jedesmal, wenn du ein Buch fortgelegt hast und beginnst, den Faden eigener Gedanken zu spinnen, hat das Buch seinen beabsichtigten Zweck erreicht.
    Janusz Korczak

  • Und am Ufer steh' ich lange Tage, das Land der Griechen mit der Seele suchend.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Kunst ist das Fenster, durch das der Mensch seine höhere Fähigkeit erkennt.
    Giovanni Segantini

  • Die Tat ist alles, nichts der Ruhm.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Der Wille zur Mitte ist der greisenhafte Wunsch nach Ruhe um jeden Preis, nach Verschweizerung der Nationen, nach geschichtlicher Abdankung, mit der man sich einbildet, den Schlägen der Geschichte entronnen zu sein.
    Oswald Spengler

  • Lass sich doch keine Seele vom Glauben an Gott in ihrer Lebens-Geschichte etwa dadurch abneigen, daß sie zu klein dafür sei in der Menge der Geister und Sonnen.
    Jean Paul

  • Wahre Liebe kennt kein Maß.
    Properz

  • Ich glaube, es gibt niemanden, der die Enttäuschung oder vielmehr die Verzweiflung des reiferen und des hohen Alters jemals beschrieben hätte.
    Eugène Delacroix

  • Nicht Stimmenmehrheit ist des Rechtes Probe, [...]
    Friedrich Schiller

  • Der Mensch sollte alle seine Werke zunächst einmal in seinem Herzen erwägen, bevor er sie ausführt.
    Hildegard von Bingen

  • Die Politik verdirbt den Charakter.
    Eugen Sierke

  • Ham se welche gesehen?
    Ernst Mach

  • Es lieben die Musen den Wechsel.
    Vergil

  • Jede Nation hat sich immer und überall auf der Welt von der andern ein vereinfachendes Plakatbild gemacht, das meist so vergröbert ist, dass es überhaupt nicht mehr stimmt […]. Engländer haben Backenbart und karierte Hosen; die Amerikaner legen die Beine auf den Tisch, Deutsche essen Sauerkraut - immer, in allen Lebenslagen - und die Franzosen? Die habens mit den Weibern - man weiß das ja! -, trinken Champagner und sind leichtfertige Windhunde.
    Kurt Tucholsky

  • Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, // Es findet uns nur noch als wahre Kinder.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Die Dichter wollen entweder nützen oder erfreuen oder zugleich Erfreuliches und für das Leben Nützliches sagen.
    Horaz

  • Andre Städtchen, andre Mädchen.
    Albert von Schlippenbach

  • Dick sein ist keine physiologische Eigenschaft - das ist eine Weltanschauung.
    Kurt Tucholsky

  • Zwei ganz verschiedene Dinge behagen uns gleichermaßen: die Gewohnheit und das Neue.
    Jean de La Bruyère

  • Die legendären Helden, nicht die wirklichen Helden haben Eindruck auf die Massen gemacht.
    Gustave Le Bon

  • Was liegt alles in den wenigen Worten: Sein eigener Herr sein!
    Wilhelm Raabe

  • Das Ziel des Rechts ist der Friede, das Mittel dazu der Kampf.
    Rudolf von Jhering

  • Ach, was schießt Ihr schlecht!
    Andreas Hofer

  • Es genügt nicht, dass der Gedanke zur Verwirklichung drängt, die Wirklichkeit muss sich selbst zum Gedanken drängen.
    Karl Marx

  • Ebenso verderblich wie die Einbuße nationaler Selbständigkeit ist für ein Volk auch das Streben nach grenzenloser Weltherrschaft.
    Heinrich von Sybel

  • Denn das ist Humor: durch die Dinge durchsehen, wie wenn sie aus Glas wären.
    Kurt Tucholsky

  • Der Tag ist nicht weit, an dem das ökonomische Problem in die hinteren Ränge verbannt werden wird, dort, wohin es gehört. Dann werden Herz und Kopf sich wieder mit unseren wirklichen Problemen befassen können - den Fragen nach dem Leben und den menschlichen Beziehungen, nach der Schöpfung, nach unserem Verhalten und nach der Religion.
    John Maynard Keynes

  • Ich bin nach wie vor der Meinung, das Beste getan zu haben, was ich gerade jetzt für mein Volk tun konnte. Ich bereue deshalb meine Handlungsweise nicht und will die Folgen, die mir aus meiner Handlungsweise erwachsen, auf mich nehmen.
    Sophie Scholl

  • Noch ist Polen nicht verloren, solange wir leben.
    Józef Wybicki

  • Das Hauptziel des Lehrens ist nicht, Bedeutungen zu erklären, sondern an die Tür des Geistes zu klopfen.
    Rabindranath Tagore

  • Der Anblick eines fähigen Kopfes ist ein Ärgernis für die Banausen. [...] es ist das Kennzeichen der Gemeinen, daß sie den Höherstehenden, an den sie sonst nicht herankommen, mit ihrer Gehässigkeit verfolgen.
    Saadi

  • Sollen gehört von Hause aus der Theologie an, bedeutet eine Verpflichtung oder Verschuldung des Menschen gegen Gott; »du schuldest, nicht zu töten«, hätte das soundsovielte Gebot im Geiste der althochdeutschen Sprache heißen können; und wieder bei anderer Entwicklung der Sprache hätte Schiller vielleicht seinen Satz so geformt, »der Übel größtes aber ist das Sollen«.
    Fritz Mauthner

  • Freude und Leid war schon immer mit dem Begriff Liebe untrennbar verbunden.
    Gottfried von Straßburg

  • Lügen und Dichtung sind Künste.
    Oscar Wilde

  • Auch dasjenige Wollen, welches das Beharren des gegenwärtigen Zustandes will, ist nur möglich durch die Vorstellung des Aufhörens dieses Zustandes, welches verabscheut wird, also durch eine doppelte Negation; ohne die Vorstellung des Aufhörens würde ein Wollen des Beharrens unmöglich sein. Es steht also fest, dass zum Wollen zunächst zweierlei nöthig ist, von denen eines der gegenwärtige Zustand ist, und zwar als Ausgangspunct.
    Eduard von Hartmann



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