Matthias Claudius

Matthias Claudius Zitate: 18 Zitate von Matthias Claudius

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  • Niemand ist frey, der nicht über sich selbst Herr ist.
    – Matthias Claudius

  • Was hülf mir Kron' und Land und Gold und Ehre? // Die könnten mich nicht freun! // 's ist leider Krieg - und ich begehre // Nicht schuld daran zu seyn!
    – Matthias Claudius

  • Am Rhein, am Rhein, da wachsen unsre Reben.
    – Matthias Claudius

  • Sitze nicht, wo die Spötter sitzen, denn sie sind die elendsten unter allen Creaturen. Nicht die frömmelnden, aber die frommen Menschen achte und gehe ihnen nach.
    – Matthias Claudius

  • Was hülf mir Kron' und Land und Gold und Ehre? // Die könnten mich nicht freun! // 's ist leider Krieg - und ich begehre // Nicht schuld daran zu seyn.
    – Matthias Claudius

  • Wer nicht an Christus glauben will, der muß sehen, wie er ohne ihn rathen kann. Ich und du können das nicht. Wir brauchen Jemand, der uns hebe und halte, weil wir leben, und uns die Hand unter den Kopf lege, wenn wir sterben sollen; und das kann er überschwänglich.
    – Matthias Claudius

  • Wenn Jemand eine Reise thut, // So kann er was verzählen; // Drum nahm ich meinen Stock und Hut, // Und thät das Reisen wählen.
    – Matthias Claudius

  • Wer Sonnenstrahlen machen will, der ist ein Quacksalber, und kennt weder sich noch die Sonne; wer aber die Berge und Hügel, die ihr im Wege stehen, abträgt und erniedrigt, der treibt ein wahres Werk, und ein sehr großes.
    – Matthias Claudius

  • Der Dichter soll nicht ewig Wein // Nicht ewig Amorn necken! // Die Barden müssen Männer seyn // Und Weise seyn, nicht Gecken!
    – Matthias Claudius

  • Den leeren Schlauch bläßt der Wind auf, // Den leeren Kopf der Dünkel.
    – Matthias Claudius

  • Wer Sonnenstrahlen machen will, der ist ein Quacksalber und kennt weder sich noch die Sonne; wer aber die Berge und Hügel, die ihr im Wege stehen, abträgt und erniedrigt, der treibt ein wahres Werk und ein sehr großes.
    – Matthias Claudius

  • Sage nicht Alles, was du weißt, aber wisse alles, was du sagst.
    – Matthias Claudius

  • Wenn Jemand eine Reise thut, // So kann er was erzählen; // Drum nahm ich meinen Stock und Hut // Und thät das Reisen wählen.
    – Matthias Claudius

  • Am
    – Matthias Claudius

  • Der Mond ist aufgegangen, // Die goldnen Sternlein prangen // Am Himmel hell und klar. // Der Wald steht schwarz und schweiget, // Und aus den Wiesen steiget // Der weiße Nebel wunderbar.
    – Matthias Claudius

  • Empfangen und genähret // Vom Weibe wunderbar, // Kömmt er und sieht und höret, // Und nimmt des Trugs nicht wahr;
    – Matthias Claudius

  • Es giebt
    – Matthias Claudius

  • Sage nicht Alles, was du weißt, aber wisse immer, was du sagest.
    – Matthias Claudius



Matthias Claudius Zitate als Bilder!

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Wer nicht an Christus glauben will, der muß sehen, wie er ohne ihn rathe
Wer nicht an Christus glauben will, der muß sehen, wie er ohne ihn rathen kann. Ich und du können das nicht. Wir brauchen Jemand, der uns hebe und halte, weil wir leben, und uns die Hand unter den Kopf lege, wenn wir sterben sollen; und das kann er überschwänglich.
– Matthias Claudius
Niemand ist frey, der nicht über sich selbst Herr ist. – Matthias Claudi
Niemand ist frey, der nicht über sich selbst Herr ist.
– Matthias Claudius
Der Dichter soll nicht ewig Wein // Nicht ewig Amorn necken! // Die Bard
Der Dichter soll nicht ewig Wein // Nicht ewig Amorn necken! // Die Barden müssen Männer seyn // Und Weise seyn, nicht Gecken!
– Matthias Claudius
Den leeren Schlauch bläßt der Wind auf, // Den leeren Kopf der Dünkel. –
Den leeren Schlauch bläßt der Wind auf, // Den leeren Kopf der Dünkel.
– Matthias Claudius
Wer Sonnenstrahlen machen will, der ist ein Quacksalber und kennt weder
Wer Sonnenstrahlen machen will, der ist ein Quacksalber und kennt weder sich noch die Sonne; wer aber die Berge und Hügel, die ihr im Wege stehen, abträgt und erniedrigt, der treibt ein wahres Werk und ein sehr großes.
– Matthias Claudius
Sage nicht Alles, was du weißt, aber wisse alles, was du sagst. – Matthi
Sage nicht Alles, was du weißt, aber wisse alles, was du sagst.
– Matthias Claudius
Was hülf mir Kron' und Land und Gold und Ehre? // Die könnten mich nicht
Was hülf mir Kron' und Land und Gold und Ehre? // Die könnten mich nicht freun! // 's ist leider Krieg - und ich begehre // Nicht schuld daran zu seyn!
– Matthias Claudius
Wenn Jemand eine Reise thut, // So kann er was erzählen; // Drum nahm ic
Wenn Jemand eine Reise thut, // So kann er was erzählen; // Drum nahm ich meinen Stock und Hut // Und thät das Reisen wählen.
– Matthias Claudius
Am Rhein, am Rhein, da wachsen unsre Reben. – Matthias Claudius
Am Rhein, am Rhein, da wachsen unsre Reben.
– Matthias Claudius
Sitze nicht, wo die Spötter sitzen, denn sie sind die elendsten unter al
Sitze nicht, wo die Spötter sitzen, denn sie sind die elendsten unter allen Creaturen. Nicht die frömmelnden, aber die frommen Menschen achte und gehe ihnen nach.
– Matthias Claudius
Am – Matthias Claudius
Am
– Matthias Claudius
Der Mond ist aufgegangen, // Die goldnen Sternlein prangen // Am Himmel
Der Mond ist aufgegangen, // Die goldnen Sternlein prangen // Am Himmel hell und klar. // Der Wald steht schwarz und schweiget, // Und aus den Wiesen steiget // Der weiße Nebel wunderbar.
– Matthias Claudius
Empfangen und genähret // Vom Weibe wunderbar, // Kömmt er und sieht und
Empfangen und genähret // Vom Weibe wunderbar, // Kömmt er und sieht und höret, // Und nimmt des Trugs nicht wahr;
– Matthias Claudius
Es giebt – Matthias Claudius
Es giebt
– Matthias Claudius
Sage nicht Alles, was du weißt, aber wisse immer, was du sagest. – Matth
Sage nicht Alles, was du weißt, aber wisse immer, was du sagest.
– Matthias Claudius
Was hülf mir Kron' und Land und Gold und Ehre? // Die könnten mich nicht
Was hülf mir Kron' und Land und Gold und Ehre? // Die könnten mich nicht freun! // 's ist leider Krieg - und ich begehre // Nicht schuld daran zu seyn.
– Matthias Claudius
Wenn Jemand eine Reise thut, // So kann er was verzählen; // Drum nahm i
Wenn Jemand eine Reise thut, // So kann er was verzählen; // Drum nahm ich meinen Stock und Hut, // Und thät das Reisen wählen.
– Matthias Claudius
Wer Sonnenstrahlen machen will, der ist ein Quacksalber, und kennt weder
Wer Sonnenstrahlen machen will, der ist ein Quacksalber, und kennt weder sich noch die Sonne; wer aber die Berge und Hügel, die ihr im Wege stehen, abträgt und erniedrigt, der treibt ein wahres Werk, und ein sehr großes.
– Matthias Claudius
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