Zufällige Zitate

  • Die Menschen und die Pyramiden // Sind nicht gemacht, um auf dem Kopf zu stehn.
    Gottlieb Konrad Pfeffel

  • Von ganzem Herzen
    Lukrez

  • Liest man die wahre Geschichte berühmter Menschen, so kann man sich wohl ihre guten Eigenschaften wünschen, auf keinen Fall aber ihr Schicksal.
    Nikolai Abramowitsch Putjatin

  • Das Ziel der Kunst ist es, einfach eine Stimmung zu erzeugen.
    Oscar Wilde

  • In Frankreich studirt man die Menschen, in Deutschland die Bücher.
    Madame de Staël

  • [..] Oh! diese unwürdige rechte Hand, Herr Jesus, empfange meinen Geist.
    Thomas Cranmer

  • Man hat Wirklichkeit gewonnen und Traum verloren.
    Robert Musil

  • Ein wenig Aufrichtigkeit, das ist die rarste Ingrediens der Gesellschaft.
    Honoré de Balzac

  • Prüderie ist eine Art von Geiz, die schlimmste von allen.
    Stendhal

  • Wir blicken so gern in die Zukunft, weil wir das Ungefähre, was sich in ihr hin und her bewegt, durch stille Wünsche so gern zu unsern Gunsten heranleiten möchten.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Es gibt keine anderen Welten mehr zu erobern!
    Alexander der Große

  • Verzweiflung ist unendlich viel lustvoller als Langeweile.
    Giacomo Leopardi

  • Die Eltern, die Dankbarkeit von ihren Kindern erwarten (es gibt sogar solche, die sie fordern), sind wie Wucherer, sie riskieren gern das Kapital, wenn sie nur genug Zinsen bekommen.
    Franz Kafka

  • Reue ist Verstand, der zu spät kommt.
    Ernst von Feuchtersleben

  • Nur klugtätige Menschen, die ihre Kräfte kennen und sie mit Maß und Gescheitigkeit benutzen, werden es im Weltwesen weit bringen.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Groß ist die Macht der Gewohnheit.
    Cicero

  • Gut gemacht ist besser als gut gesagt.
    Benjamin Franklin

  • Der Mensch ist nur ein Schilfrohr, das schwächste der Natur; aber er ist ein denkendes Schilfrohr. Es ist nicht nötig, dass das ganze Weltall sich waffne, ihn zu zermalmen: Ein Dampf, ein Wassertropfen genügen, um ihn zu töten.
    Blaise Pascal

  • Du bist nicht Opfer, sondern Schöpfer deiner Welt.
    Thomas Dürr

  • Ehre, Deutscher, treu und innig // Des Erinnerns werten Schatz, // Denn der Knabe spielte sinnig, // Klopstock, einst auf diesem Platz.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Alles Große besteht aus Kleinem. Wer vom Kleinen nicht Besitz nimmt, kann das Große nie erwerben.
    Wilhelm Heinse

  • Schlafen ist Verdauen der Sinneneindrücke. Träume sind Exkremente.
    Novalis

  • Wenn wir mit unseren Nachbarn in fremden Ländern und Übersee Freundschaft schließen und wenn sie unsere Freundschaft erwidern, so werden wir nicht das Verlangen haben, gegen sie zu kämpfen. Das ist bei weitem die beste Methode, um künftige Kriege zu verhindern und einen dauerhaften Frieden zu sichern.
    Robert Baden-Powell

  • Was Geist ist, erfaßt nur der Bedrängte.
    Hugo von Hofmannsthal

  • Wer sich im Geist und in der Wahrheit als Bruder von Hunderten fühlt, der ist ein höherer Mensch als der zärtlichste Bruder von einem.
    Johann Heinrich Pestalozzi

  • Es ist so bequem, unmündig zu sein. Habe ich ein Buch, das für mich Verstand hat, einen Seelsorger, der für mich Gewissen hat, einen Arzt der für mich die Diät beurtheilt, u. s. w. so brauche ich mich ja nicht selbst zu bemühen. Ich habe nicht nöthig zu denken, wenn ich nur bezahlen kann; andere werden das verdrießliche Geschäft schon für mich übernehmen.
    Immanuel Kant

  • Da heißt die Welt ein Jammerthal, // Und deucht mir doch so schön; // Hat Freuden ohne Maas und Zahl, // Läßt keinen leer ausgehn.
    Johann Martin Miller

  • Willkommen, Weib, du einzig lebenswerte Lüge!
    Carl Spitteler

  • Nimm Di nicks vör, denn sleiht Di nicks fehl!
    Fritz Reuter

  • Das Werk ist die Totenmaske der Konzeption.
    Walter Benjamin

  • Feuerbach löst das religiöse Wesen in das menschliche Wesen auf. Aber das menschliche Wesen ist kein dem einzelnen Individuum inwohnendes Abstraktum. In seiner Wirklichkeit ist es das Ensemble der gesellschaftlichen Verhältnisse.
    Karl Marx

  • Es lebt ein Gott zu strafen und zu rächen.
    Friedrich Schiller

  • Ein Augenblick, gelebt im Paradiese, // Wird nicht zu teuer mit dem Tod gebüßt.
    Friedrich Schiller

  • Die Leidenschaft der höchsten Liebe findet wohl auf Erden ihre Befriedigung nie.
    Susette Gontard

  • Arbeite so, als würdest du hundert Jahre alt werden; bete so, als ob du morgen stürbest.
    Benjamin Franklin

  • Die Bruderschaft der Menschen ist nicht bloß der Traum eines Dichters; sie ist eine höchst deprimierende und erniedrigende Realität.
    Oscar Wilde

  • Ein leichter Sinn trägt alles!
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Die Kommunisten verschmähen es, ihre Ansichten und Absichten zu verheimlichen. Sie erklären es offen, daß ihre Zwecke nur erreicht werden können durch den gewaltsamen Umsturz aller bisherigen Gesellschaftsordnung.
    Karl Marx

  • Mehr ist die Hälfte als das Ganze.
    Hesiod

  • In der Dichtung schlägt das Herz eines Volkes und sein Gewissen.
    Klabund



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