Zufällige Zitate

  • Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer.
    Äsop

  • Alles Lebendige bildet eine Atmosphäre um sich her.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Der Mensch ist gut und will nicht, daß man vor einem andern als ihm selbst krieche.
    Jean Paul

  • Was bleibet aber, stiften die Dichter.
    Friedrich Hölderlin

  • Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.
    Aristoteles

  • Trösten möchtest du mich, mein Freund? Dann mußt du den Schmerz mir // Nicht benehmen, er ist eben mein einziger Trost.
    Robert Hamerling

  • Das Unglück ist unser größter Lehrmeister.
    Honoré de Balzac

  • Die Liebe zu verlieren ist der einzige Verlust, den wir in diesem Leben fürchten müssen.
    Franz von Sales

  • Unmöglichkeiten sind Ausflüchte anemisch steriler Gehirne. Schaffen wir Möglichkeiten! Alle geistig-seelischen Schätze, die ungehoben in Menschenbrust ruhen, sie seien wachgerufen! Ein großes Wecken, eine Revolutionierung der Geister!
    Hedwig Dohm

  • Der Mond ist aufgegangen, // Die goldnen Sternlein prangen // Am Himmel hell und klar. // Der Wald steht schwarz und schweiget, // Und aus den Wiesen steiget // Der weiße Nebel wunderbar.
    Matthias Claudius

  • Von allen Fehlern, die in der Erziehung gemacht werden, ist der Glaube an ererbte Grenzen der Entwicklung der schlimmste. Er verschafft Lehrern und Eltern die Möglichkeit, ihre Irrtümer wegzuerklären und in ihren Bemühungen nachzulassen.
    Alfred Adler

  • Das Haupt liegt übel, das eine Krone trägt.
    William Shakespeare

  • Die erste Pflicht im Leben besteht darin, so künstlich zu sein wie möglich. Was die zweite Pflicht ist, hat bis jetzt noch niemand herausgefunden.
    Oscar Wilde

  • Alles ist gut, was nicht anders sein kann, und im Muß liegt eine Schatzkammer von Beruhigungsgründen, vermittelst deren man bei ein wenig Philosophie das Ich muss mit dem Ich will so auszusöhnen weiß, dass hier jeder Fluch sich in Segen und die arge böse Welt sich in die beste verwandelt.
    Theodor Gottlieb von Hippel

  • Nichts im Übermaß!
    Terenz

  • Mit den Flügeln der Zeit fliegt die Traurigkeit davon.
    Jean de La Fontaine

  • Die Idee des Rechts muss und wird früher oder später den Sieg davontragen über die Idee der Gewalt.
    Wilhelm Solf

  • Viele gibt es, denen bekannt zu sein, seine großen Nachteile hat.
    Charles de Montesquieu

  • Stolz will nicht schulden, Eigennutz nicht zahlen.
    François de La Rochefoucauld

  • Ein Künstler, der nicht eitel ist, gleicht einem Weibe, das nicht gefallen will - beide sind langweilig.
    Heinrich Laube

  • Väter sollte man weder sehen noch hören. Das ist die einzige geeignete Basis für das Familienleben.
    Oscar Wilde

  • Und bring', da hast du meinen Dank // Mich vor die Weiblein ohn' Gestank. // Musst alle garst'gen Worte lindern, // Aus Scheißkerl Schurken, aus Arsch mach Hintern, // Und gleich' das Alles so fortan, // Wie du's wohl ehmals schon getan.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Wer nach seiner Überzeugung handelt, und sei sie noch so mangelhaft, kann nie ganz zugrunde gehen, wogegen nichts seelentötender wirkt, als gegen das innere Rechtsgefühl das äußere Recht in Anspruch nehmen.
    Annette von Droste-Hülshoff

  • Jede menschliche Vollkommenheit ist einem Fehler verwandt, in welchen überzugehen sie droht; jedoch auch umgekehrt, jeder Fehler, einer Vollkommenheit.
    Arthur Schopenhauer

  • Klag' ist ein Miston im Chore der Sfären! // Trägt denn die Schöpfung ein Trauergewand? // Hebet die Blicke, die trübe sich senken! // Hebet die Blicke: des Schönen ist viel. // Tugend wird selber zu Freuden uns lenken; // Freud' ist der Weisheit belohnendes Ziel.
    Johann Gaudenz von Salis-Seewis

  • Der demokratische Staat ist die einzig mögliche Form der sozialistisch organisierten Gesellschaft.
    Wilhelm Liebknecht

  • Wir sind ein Volk, Ein Volk.
    Theodor Herzl

  • Perlen bedeuten Tränen.
    Gotthold Ephraim Lessing

  • Ferner erziehen sie [die Perser] die Knaben, vom fünften Jahr an bis zum zwanzigsten, nur in Dreierlei: Reiten, Bogenschießen, Wahrheit reden.
    Herodot

  • Alles neu, macht der Mai, macht die Seele frisch und frei.
    Hermann Adam von Kamp

  • Drum prüfe, wer sich ewig bindet, // Ob sich das Herz zum Herzen findet. // Der Wahn ist kurz, die Reu' ist lang.
    Friedrich Schiller

  • Wer viel liest und viel reist, sieht vieles und erfährt vieles.
    Miguel de Cervantes

  • Man sollte nicht den Respekt vor dem Gesetz pflegen, sondern vor der Gerechtigkeit.
    Henry David Thoreau

  • Stets kommt er schnell zur Sache und zu den zentralen Dingen.
    Horaz

  • Arbeiten, alles einer Idee, einem jämmerlichen, trivialen Ehrgeiz aufopfern, eine Stellung, einen Namen erringen? Und dann? Wozu?
    Gustave Flaubert

  • [...] was sollten wir auch mit dem Glück anfangen, da Unglück noch der einzige Reiz ist, der uns übrig bleibt.
    Franz Schubert

  • Man kann auch in die Höhe fallen, so wie in die Tiefe.
    Friedrich Hölderlin

  • Sag ihnen, ich habe starke Schmerzen an der linken Seite.
    George Eliot

  • Uns bleibt ein Erdenrest // Zu tragen peinlich, // Und wär er von Asbest
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Die Wissenschaft versucht, allgemeine Regeln aufzustellen, die den gegenseitigen Zusammenhang der Dinge und Ereignisse in Raum und Zeit bestimmen. Für diese Regeln, beziehungsweise Naturgesetze wird allgemeine und ausnahmslose Gültigkeit gefordert – nicht bewiesen.
    Albert Einstein



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