Zufällige Zitate
Die Liebe zu verlieren ist der einzige Verlust, den wir in diesem Leben fürchten müssen.
– Franz von SalesGott hat weder Anfang noch Ende, er besitzt sein ganzes Sein auf einmal - worin der Begriff der Ewigkeit beruht.
– Thomas von AquinUnd Ruhm ist auch dabei zu holen — Leute, die einen guten Tisch führen, Andere gern bei sich sehen und auch selbst wacker zugreifen — von denen sagt Jedermann: Das sind brave, liebe Leute, assabele und respektable Menschen!
– Carl Ernst von MalortieMeine Absicht ist es, die Menschen von den falschen Vorstellungen zu befreien, die ihnen Gott als einen absoluten Herrscher darstellen, despotisch Macht ausübend, wenig geeignet und wenig wert, geliebt zu werden.
– Gottfried Wilhelm LeibnizWas der Zeit unterworfen ist, das brauche; was ewig ist, danach strebe.
– Thomas von KempenDie moderne, jeden Tag experimentell bestätigte Vorstellung des Raumvakuums ist ein relativistischer Äther. Wir nennen ihn nur nicht so, weil das Tabu ist.
– Robert B. LaughlinDas ist ja Gewalt! - Auch du, mein Sohn?!
– Gaius Julius CaesarVerstecke deine Talente nicht. Sie wurden dir zum Gebrauch gegeben. Was bedeutet eine Sonnenuhr im Schatten?
– Benjamin FranklinEin junger doctor muß haben // Ein kirchhof zum begraben.
– Georg RollenhagenDas ist ein Vorhaben von Verrückten nicht von Liebenden.
– TerenzDie Dankbarkeit gegenüber den Vätern geht auf das Kind über.
– ClaudianWir können der Wirklichkeit nicht habhaft werden. Sie muß gestutzt, gekürzt, geknetet, ja, sie muß umgeglüht werden, und der Ofen, in dem die Umglühung vorgenommen wird, ist die Phantasie.
– Jakob WassermannIch folgte ganz, wie meine Natur mir gebot, ich war ganz Weib, ein gutes, dem Instinkt sich hingebendes Wesen.
– Sophie MereauFrisch auf, mein Volk! Die Flammenzeichen rauchen, // Hell aus dem Norden bricht der Freiheit Licht.
– Theodor KörnerBei der Arbeit magst du singen, // Das verleiht der Arbeit Schwingen.
– Anastasius GrünIch sage dir, Lucilius: in uns wohnt ein heiliger Geist, ein Beobachter und Wächter alles Guten und Bösen an uns. Dieser behandelt uns so, wie wir ihn behandelt haben. Niemand aber ist ein guter Mensch ohne Gott.
– Seneca d.J.Deutschland, Deutschland über alles // über alles in der Welt […]
– August Heinrich Hoffmann von FallerslebenUnd seit jeher war es so, dass die Liebe erst in der Stunde der Trennung ihre eigene Tiefe erkennt.
– Khalil GibranGott und was in Gott ist, hat nicht ein Ziel, sondern ist das Ziel.
– Thomas von AquinKluge Sanftmuth sei des Weibes unwiderstehlichste Waffe.
– August von KotzebueIch zweifle nicht daran, dass die großen und folgenreichen Unternehmungen, an denen ich in Frankreich selbst und in den Beziehungen zu anderen Staaten Anteil gehabt habe, später einmal seitens der Historiker, je nach ihrer Denkart und ihrer Neigung, eine ganz verschiedene Beurteilung finden werden.
– Ludwig XIV. von FrankreichBesser ein sprühendes Herz, denn ein kaltes und sprödes.
– Peter RoseggerZwei Hände können sich wohl fassen, aber doch nicht in einander verwachsen. So Individualität zu Individualität.
– Friedrich HebbelIch habe Gott überall erblickt aber niemals begriffen.
– Alphonse de LamartineIch weiss, was man zum Kriegführen braucht! Glauben Sie mir, Deutschland ist nicht dazu imstande
– David Lloyd GeorgeIm Unglück finden wir meistens die Ruhe wieder, die uns durch die Furcht vor dem Unglück geraubt wurde.
– Marie von Ebner-EschenbachNehmen ist seliger als Geben, wenigstens solange noch Aussicht ist, dass die Gabe nicht verweigert wird.
– Frank WedekindNicht Stimmenmehrheit ist des Rechtes Probe, [...]
– Friedrich SchillerDes Jahres letzte Stunde // Ertönt mit ernstem Schlag.
– Johann Heinrich VoßUmgibt nun des Tages Helle das den Augen Entströmende, dann vereinigt sich dem Ähnlichen das hervorströmendeÄhnliche und bildet in der geraden Richtung der Sehkraft aus Verwandtem da ein Ganzes, wo das von innen Herausdringende dem sich entgegenstellt, was von außen her mit ihm zusammentrifft.
– Platonwir lernen durch Irren und Fehlen, und werden Meister durch Übung, ohne zu merken wie es zugegangen ist.
– Christoph Martin WielandEs geht ewig zu Ende, und im Ende keimt ewig der Anfang.
– Peter RoseggerDie Männer sind nun einmal keine Götter, und wir müssen im Ehestand nicht immer die Zärtlichkeit erwarten, die sie uns vor dem Hochzeitstage zeigen.
– William ShakespeareWo die Männer versagen, da ruft man nach
– Carl von OssietzkyWer Sonnenstrahlen machen will, der ist ein Quacksalber und kennt weder sich noch die Sonne; wer aber die Berge und Hügel, die ihr im Wege stehen, abträgt und erniedrigt, der treibt ein wahres Werk und ein sehr großes.
– Matthias ClaudiusJede Epoche ist unmittelbar zu Gott, und ihr Wert beruht gar nicht auf dem, was aus ihr hervorgeht, sondern in ihrer Existenz selbst, in ihrem Eigenen selbst
– Leopold von Ranke