Georg Heym

Georg Heym Zitate: 3 Zitate von Georg Heym

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  • Das dunkle Volk der flatternden Plejaden // Huscht wie ein Fledermäuse-Schwarm dahin. // Der Wagen zieht auf seinen dunklen Pfaden // Stumm fort und ohne Last seit Urbeginn.
    – Georg Heym

  • Was dich schmerzet, ich sag es im Bösen. // Und uns quälet ein fremdes Wort. // Unsere Hände werden im Dunkel sich lösen, // Und mein Herz wird sein wie ein kalter Ort.
    – Georg Heym

  • Weh dem, der sterben sah. Er trägt für immer // Die weiße Blume bleiernen Entsetzens.
    – Georg Heym



Georg Heym Zitate als Bilder!

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Das dunkle Volk der flatternden Plejaden // Huscht wie ein Fledermäuse-S
Das dunkle Volk der flatternden Plejaden // Huscht wie ein Fledermäuse-Schwarm dahin. // Der Wagen zieht auf seinen dunklen Pfaden // Stumm fort und ohne Last seit Urbeginn.
– Georg Heym
Was dich schmerzet, ich sag es im Bösen. // Und uns quälet ein fremdes W
Was dich schmerzet, ich sag es im Bösen. // Und uns quälet ein fremdes Wort. // Unsere Hände werden im Dunkel sich lösen, // Und mein Herz wird sein wie ein kalter Ort.
– Georg Heym
Weh dem, der sterben sah. Er trägt für immer // Die weiße Blume bleierne
Weh dem, der sterben sah. Er trägt für immer // Die weiße Blume bleiernen Entsetzens.
– Georg Heym
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