Zufällige Zitate

  • Mein Leben beginnt jeden Morgen neu und endet jeden Abend; Pläne und Absichten darüber hinaus habe ich keine [...].
    Edith Stein

  • Die Zeit geht nicht, sie stehet still, / Wir ziehen durch sie hin; / Sie ist ein Karavanserai, / Wir sind die Pilger drin.
    Gottfried Keller

  • Da die Menschen böse sind, muss das Gesetz unterstellen, dass sie besser sind, als sie wirklich sind.
    Charles de Montesquieu

  • Damit er einst was kann von seinen Eltern erben, so lassen sie ihn jetzt vor Hunger weislich sterben.
    Gotthold Ephraim Lessing

  • Mir geht nichts über Mich!
    Max Stirner

  • Wir müssen im Gedanken vollkommene Vorbilder formen und ständig auf sie schauen oder wir werden sie niemals zu einem großartigen und edlen Leben ausgestalten.
    Mary Baker Eddy

  • Durch Weiber kann nur Unheil geschen. // Hörst du zu Ende diesen Bericht, // Besser ist es, du freiest nicht. // Nur einer sittsamen strebe nach, // Ein unartiges Weib bringt Schmach. // Weib und Drache sind besser tot, // Besser die Welt frei von beider Not.
    Abū l-Qāsem-e Ferdousī

  • Wer dient, bis dass er wird unwert, // Dem ist Undank zum Lohn beschert.
    Georg Rollenhagen

  • Auf lange Sicht sind wir alle tot. Die Volkswirtschaft macht es sich zu leicht und macht ihre Aufgabe zu wertlos, wenn sie in stürmischen Zeiten uns nur sagen kann, daß, nachdem der Sturm lang vorüber ist, der Ozean wieder ruhig sein wird.
    John Maynard Keynes

  • Aber so wie die Ding« liegen, haben wir den Wolf bei den Ohren, und wir können ihn weder halten noch mit Sicherheit gehen lassen.
    Thomas Jefferson

  • Auch darin hat es herrlich der Tyrann: Frei darf er tun und sagen, was er will.
    Sophokles

  • Was sich nach Licht sehnt ist nicht lichtlos, denn die Sehnsucht ist schon Licht.
    Bettina von Arnim

  • Ich fühle eine Armee in meiner Faust - Tod oder Freyheit!
    Friedrich Schiller

  • Die Wunden, die unserer Eitelkeit geschlagen werden, sind halb geheilt, wenn es uns gelingt, sie zu verbergen.
    Marie von Ebner-Eschenbach

  • Das ist eine arme Maus, // die nur weiß zu einem Loch hinaus.
    Georg Rollenhagen

  • Was ist Wahrheit? In der Religion: die Lehrmeinung, die überlebt hat. In der Wissenschaft: die jüngste aufsehenerregende Entdeckung. In der Kunst: unsere momentane Laune.
    Oscar Wilde

  • Von allem Bösen abzustehn, // Das Gute zu vermehren stets, // Zu läutern seinen eignen Geist: // Das ist der Buddhas Lehrgebot.
    Siddhartha Gautama

  • Seid umschlungen, Millionen! // Diesen Kuß der ganzen Welt! // Brüder – überm Sternenzelt // muß ein lieber Vater wohnen.
    Friedrich Schiller

  • Leichtgläubige Menschen verfallen leicht dem Aberglauben.
    Martin Luther King

  • ...ich bin kein ausgeklügelt Buch, // Ich bin ein Mensch mit seinem Widerspruch...
    Conrad Ferdinand Meyer

  • Dem Armen mangelt viel, dem Geizigen Alles.
    Publilius Syrus

  • Schöne Zeit, wo ich des Glückes// mit dem Freund zu sein genoss,// während zwecklos nur und Töricht// mir die Übrige verfloss!
    Hafes

  • Wie in der Grammatik zwei Verneinungen eine Bejahung ausmachen, so gelten in der Heiratsmoral zwei Prostitutionen für eine Tugend.
    Charles Fourier

  • Der Körper kann große Lasten tragen, wenn man ihn strafft. Mit der Seele ist es ebenso.
    Michel de Montaigne

  • Ohne Rechtschaffenheit ist es nicht leicht, in äußerem Glück die Bescheidenheit zu wahren.
    Aristoteles

  • Ein Deutscher ist großer Dinge fähig, aber es ist unwahrscheinlich, dass er sie tut: Denn er gehorcht, wo er kann, wie dies einem an sich trägen Geiste wohl tut.
    Friedrich Nietzsche

  • Er nennt's Vernunft und braucht's allein, nur tierischer als jedes Tier zu sein.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Du nicht von Gott, Tyrann!
    Gottfried August Bürger

  • Der Mensch ist ein Tier, was eine Erziehung nötig hat
    Immanuel Kant

  • So wie der Künstler immer ein Sohn seines Volkes, so ist die Kunst immer eine Tochter der jeweiligen geschichtlichen Konstellation.
    August Julius Langbehn

  • Das Genie entzieht sich den Konventionen und sieht die Dinge selbst an.
    Sully Prudhomme

  • Es gibt zwei Wege sich zu bilden. Der eine geht durch das Tal, den Bächen und Flüssen entlang. Man misst, schreitet vor und zurück und kommt am Ende wohl zu einem Begriff des Durchschrittenen. Der andere führt geradewegs auf den Berg, von dem man mit einem Blick das ganze Stromgebiet überschaut.
    Carl Leberecht Immermann

  • Es stimmt genau, was man sagt: »Die Liebe ist verjagt und vertrieben an den entlegendsten Ort.« Wir haben von ihr nur noch den Begriff, nichts als der Name ist uns geblieben. Aber auch den haben wir so zerredet, so abgenutzt und verbraucht, dass die Todmüde sich ihres Namens nun schämt und ihr das Wort zuwider ist.
    Gottfried von Straßburg

  • Die Menschen sind in drei Kategorien unterteilt: Diejenigen, die sich nicht bewegen, die sich bewegen können und diejenigen, die bewegen.
    Benjamin Franklin

  • Seit Erfindung der Kochkunst essen die Menschen doppelt so viel wie die Natur verlangt.
    Benjamin Franklin

  • Die künftige Zeit wird Kriege um Völkerscheiden erleben, aber es werden heilige Kriege sein.
    Friedrich Ludwig Jahn

  • Sie war die Wissenschaft und wurde zur Gewalt.
    Francesco de Sanctis

  • Die Extreme sind verderblich und gehen von Menschen aus; jeder Ausgleich ist gerecht und kommt von Gott.
    Jean de La Bruyère

  • Schlimm ist der Zwang, doch es gibt keinen Zwang, unter Zwang zu leben.
    Epikur

  • Geld kann dir ausgehen, Freunde dich im Stich lassen, Feinde können dir gleichgültig werden, aber Scharlach bleibt dir immer treu.
    Mark Twain



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