Zufällige Zitate

  • Auf lange Sicht sind wir alle tot. Die Volkswirtschaft macht es sich zu leicht und macht ihre Aufgabe zu wertlos, wenn sie in stürmischen Zeiten uns nur sagen kann, daß, nachdem der Sturm lang vorüber ist, der Ozean wieder ruhig sein wird.
    John Maynard Keynes

  • Erst der Ernst macht den Mann, erst der Fleiß das Genie.
    Theodor Fontane

  • Das Menschenpack fürchtet sich vor nichts mehr als vor dem Verstande; vor der Dummheit sollten sie sich fürchten, wenn sie begriffen was fürchterlich ist; Aber jener ist unbequem und man muss ihn beiseite schaffen, diese ist nur verderblich, und das kann man abwarten.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Eine gewisse Anzahl von Müßiggängern ist notwendig zur Entwicklung einer höheren Kultur.
    Miguel de Unamuno

  • Der Stil ist die Physiognomie des Geistes. Sie ist untrüglicher als die des Leibes. Affektation im Stil ist dem Gesichterschneiden zu vergleichen.
    Arthur Schopenhauer

  • Kein Staat soll sich in die Verfassung und Regierung eines andern Staats gewalttätig einmischen.
    Immanuel Kant

  • Mehr ist die Hälfte als das Ganze.
    Hesiod

  • Geben kann man lernen, nehmen muss man können.
    Richard von Schaukal

  • Die wahre Ruhe der Gemüter // Ist Tugend und Genügsamkeit.
    Christian Fürchtegott Gellert

  • Debussy ist einer der an Gaben reichsten und originellsten Künstler der jüngeren Musikgeneration, die in der Musik nicht ein Mittel, sondern das Ziel sehen und die sie nicht so sehr als Ausdruckshebel denn als Ausdruck selber betrachten.
    Paul Dukas

  • Vielleicht versteht nur der Genius den Genius ganz.
    Robert Schumann

  • Jeder Mensch ist ein Abgrund, es schwindelt einem, wenn man hinabsieht.
    Georg Büchner

  • Eine bloß empirische Rechtslehre ist (wie der hölzerne Kopf in Phädrus' Fabel) ein Kopf, der schön sein mag, nur schade! daß er kein Gehirn hat.
    Immanuel Kant

  • Er [Der Abt] hasse die Fehler, er liebe die Brüder.
    Benedikt von Nursia

  • Der Himmel ist zart, die Erde blaß. Die Welt ist ein Aquarell mit dem Titel April.
    Ödön von Horváth

  • Alles verzehrt die Macht der Zeiten.
    Sophokles

  • Auch Sie, Sir Robert, sind nicht reich genug, um sich Ihre Vergangenheit zurückzukaufen. Niemand ist so reich.
    Oscar Wilde

  • Es ist leichter, die Menschen zu lieben als zu ertragen - viele heftig zu lieben, als keinen zu hassen.
    Jean Paul

  • Ich sterbe. Du stirbst. Er stirbt. Viel schlimmer ist, wenn ein volles Faß verdirbt.
    Joachim Ringelnatz

  • All' Fehd' hat nun ein Ende
    Nikolaus Decius

  • Viel kann verlieren, wer gewinnt.
    August Wilhelm Schlegel

  • Man darf nicht das Gras wachsen hören, sonst wird man taub.
    Gerhart Hauptmann

  • Keins von allen Gütern dieser weiten Erde, // Keines! dem nicht Schmerz und Reue sei Gefährte, // Überall verfolgt die Plagegöttin dich.
    Karoline von Günderrode

  • Ich fürchte nichts - nichts - als die Gränzen deiner Liebe.
    Friedrich Schiller

  • Heiraten zwischen gebildeten Männern und Dienstmädchen oder Haushälterinnen nehmen selten ein gutes Ende.
    Bogumil Goltz

  • [...] es ist die Natur, von der ich meine Neigungen empfangen habe [...].
    Donatien Alphonse François de Sade

  • … dass jeder seines Glückes Schmied sei.
    Appius Claudius Caecus

  • und so werden sie nicht ermüden, nach den Ursachen der Ursachen zu fragen, bis du zum Willen Gottes d. h. zum Asyl der Unwissenheit deine Zuflucht genommen hast.
    Baruch de Spinoza

  • Für eine magische Laterne ist diese ganze Welt zu halten, // In welcher wir voll Schwindel leben. // Die Sonne hängt darin als Lampe, die Bilder aber und Gestallten // Sind wir, die dran vorüberschweben.
    Omar Khayyam

  • Die christliche Demut ist ebenso ein Dogma der Philosophie wie der Religion.
    Charles de Montesquieu

  • Wie wenig Lärm machen die wirklichen Wunder.
    Antoine de Saint-Exupéry

  • Eine jüdische Mutter hat mich geboren, Deutschland hat mich genährt, Europa mich gebildet, meine Heimat ist die Erde, die Welt mein Vaterland.
    Ernst Toller

  • Aller Eigensinn beruht darauf, daß der Wille sich an die Stelle der Erkenntniß gedrängt hat.
    Arthur Schopenhauer

  • Wenn ich weiter sehen konnte, so deshalb, weil ich auf den Schultern von Riesen stand.
    Isaac Newton

  • Triff mich in den Bauch!
    Agrippina die Jüngere

  • Auch ein gelehrter Mann // Studiert so fort, weil er nicht anders kann. // So baut man sich ein mäßig Kartenhaus, // Der größte Geist baut's doch nicht völlig aus.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Der Rezensent braucht nicht besser machen zu können, was er tadelt.
    Gotthold Ephraim Lessing

  • Gibt es Schöneres als einen edlen Menschen?
    Paula Modersohn-Becker

  • Wie töricht ist es, über sein Leben verfügen zu wollen; wir sind nicht einmal Herr über den morgigen Tag! Oh, wie unsinnig ist die Hoffnung jener, die langwierige Dinge unternehmen […]! Alles, glaube mir, ist auch dem Glücklichen ungewiß; niemand darf sich von der Zukunft das Geringste versprechen.
    Seneca d.J.

  • Die Erziehung der Kinder ist eine Uraufgabe, eine von Gott den Eltern auferlegte Pflicht, ist ihr ureigenstes Recht.
    Franz-Josef Strauß



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