Zufällige Zitate

  • Ehret die Frauen! sie flechten und weben // Himmlische Rosen ins irdische Leben.
    Friedrich Schiller

  • Uns aber treibt das verworrene Streben blind und sinnlos durch's wüste Leben.
    Friedrich Schiller

  • Ohne Geld ist die Ehre nur eine Krankheit.
    Jean Racine

  • Wer die Enge seiner Heimat ermessen will, reise. Wer die Enge seiner Zeit ermessen will, studiere Geschichte.
    Kurt Tucholsky

  • Jählings neigt sich der Genuss zum Schmerz, wenn er nicht Maß gehalten hat.
    Seneca d.J.

  • Seltsam, dass die Menschen so gern für ihre Religion fechten und so ungern nach ihren Vorschriften leben.
    Georg Christoph Lichtenberg

  • Wir leben im Zeitpunkte der Disziplinierung, Kultur und Zivilisierung, aber noch lange nicht in dem Zeitpunkte der Moralisierung.
    Immanuel Kant

  • Er ist gar nicht so hässlich, vorausgesetzt, man schließt die Augen und sieht ihn nicht an.
    Oscar Wilde

  • Es ist wahr: Wir lieben das Leben, nicht, weil wir ans Leben, sondern ans Lieben gewöhnt sind. Es ist immer etwas Wahnsinn in der Liebe. Es ist aber auch immer etwas Vernunft im Wahnsinn.
    Friedrich Nietzsche

  • Der gleiche Strom des Lebens, // der Tag und Nacht durch meine Adern // fließt, fließt durch die Welt und tanzt in // rhythmischen Maßen.
    Rabindranath Tagore

  • Soll ein Buch seinen Zweck erreichen, so muß es eine Seele haben, nämlich die Seele des Verfassers. Ist es bei zugeknöpftem Rock geschrieben, so mag ich es nicht lesen.
    Karl May

  • Manche Leute tragen drei Namen, als fürchteten sie sich, keinen zu besitzen.
    Jean de La Bruyère

  • Ach, Unsinn, ich habe nie daran gedacht, wegen Ruhm und Ehre zu schreiben. Was in meinem Herzen ist, muß heraus, und deswegen schreibe ich.
    Ludwig van Beethoven

  • Die Lüge wird zur Weltordnung gemacht.
    Franz Kafka

  • Denn ein gebrechlich Wesen ist das Weib.
    Friedrich Schiller

  • Nichts ist dem genug, dem das Genügende zu wenig ist.
    Epikur

  • Es erkennt der Mensch in dem Daseyn der Gestirne dasselbe Gesetz und dieselben Wechsel an, welche in seinem kurzen Leben die Zeit des Schlummerns und Wachens, endlich die des Lebens und des Todes bestimmen.
    Gotthilf Heinrich von Schubert

  • Wie ein Hund!“ sagte er, es war, als sollte die Scham ihn überleben.
    Franz Kafka

  • Bornierte Menschen soll man nicht widerlegen wollen. Widerspruch ist immerhin ein Zeichen von Anerkennung.
    Richard von Schaukal

  • Die Welt ist ein Spiegel, aus dem jedem sein eigenes Gesicht entgegenblickt.
    William Makepeace Thackeray

  • Und wenn die Menschen mit allem lügen und heucheln könnten, Blick und Stimme und Gang der Starken und Reinen können sie nicht erheucheln und nachtäuschen.
    Walter Flex

  • Bet' und arbeit'! ruft die Welt, // Bete kurz! denn Zeit ist Geld. // An die Thüre pocht die Noth - // Bete kurz! denn Zeit ist Brot.
    Georg Herwegh

  • Jede Hoffnung ist eigentlich eine gute Tat.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Sage mir, wer Dich lobt, und ich sage Dir, worin Dein Fehler besteht.
    Lenin

  • Wenn der deutsche Schriftsteller in einen Satz taucht, hat man ihn die längste Zeit gesehen; bis er auf der anderen Seite seines Atlantiks wieder hervorkommt mit seinem Verbum im Mund.
    Mark Twain

  • Der Hauptfehler des Menschen bleibt, dass er so viele kleine hat.
    Jean Paul

  • Dreifach ist der Schritt der Zeit: // Zögernd kommt die Zukunft hergezogen, // Pfeilschnell ist das Jetzt entflogen, // Ewig still steht die Vergangenheit.
    Friedrich Schiller

  • Was der Mensch nicht aus sich selbst erkennt, das erkennt er gar nicht.
    Ludwig Feuerbach

  • Wie der Zwist der Liebenden, sind die Dissonanzen der Welt. Versöhnung ist mitten im Streit und alles Getrennte findet sich wieder.
    Friedrich Hölderlin

  • Je weiter ich lebe, desto nötiger scheint es mir, auszuhalten, das ganze Diktat des Daseins bis zum Schluss nachzuschreiben; denn es möchte sein, dass erst der letzte Satz jenes kleine, vielleicht unscheinbare Wort enthält, durch welches alles mühsam Erlernte und Unbegriffene sich gegen einen herrlichen Sinn hinüberkehrt.
    Rainer Maria Rilke

  • Wer nicht den tiefsten Sinn des Lebens // Im Herzen sucht, der forscht vergebens.
    Friedrich von Bodenstedt

  • Es gibt zwei Arten, sein Leben zu leben: entweder so, als wäre nichts ein Wunder, oder so, als wäre alles ein Wunder.
    Albert Einstein

  • Künstlerische Fähigkeiten und scharfer Verstand harmonieren sehr gut miteinander.
    Gottfried von Straßburg

  • Jedes Wort ist ein Vorurteil.
    Friedrich Nietzsche

  • Keine Grenze verlockt mehr zum Schmuggeln als die Altersgrenze.
    Karl Kraus

  • Man muß etwas Neues machen, um etwas Neues zu sehen.
    Georg Christoph Lichtenberg

  • Es war unsere Überzeugung, dass der Krieg für Deutschland verloren ist, und dass jedes Menschenleben, das für diesen verlorenen Krieg geopfert wird, umsonst ist.
    Sophie Scholl

  • In der Sprache, mit der man geboren, welche die Väter gesprochen, denkt man sein ganzes Leben lang, so fertig man eine andere spricht; und dies anders zu wünschen, die Sprache, in der man sein Geheimstes denkt, vergessen zu wollen, zeigt, wie tief man getroffen ist und wie sehr man gerade diese Sprache liebt.
    Gottfried Keller

  • Der Haß ist so gut erlaubt als die Liebe, und ich hege ihn im vollsten Maße gegen die,
    Georg Büchner

  • Die Fische müssen schwimmen.
    Petron



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