Zufällige Zitate

  • Erkennen sie denn nicht, dass die bestehende Gesellschaft eine missglückte Evolution und selbst kulturfeindlich ist, wie auch naturfeindlich zugleich?
    August Strindberg

  • Aber auch kein stolzer Gebet als um Weisheit, denn diese haben die Götter ein für allemal den Menschen versagt. Klugheit teilen sie aus, dem Stier nach seinen Hörnern und der Katze nach ihren Klauen, sie haben alle Geschöpfe bewaffnet.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • All das Kleinliche, Trügerische abstreifen, das uns hindert, glücklich zu sein – das ist der Sinn und das Ziel unseres Lebens. Nur vorwärts!.
    Anton Tschechow

  • Geschichte handelt fast nur von […] schlechten Menschen, die später gutgesprochen worden sind.
    Friedrich Nietzsche

  • Geistige Nahrung ist wie jede andere; es ist angenehmer und zuträglicher, sie mit einem Löffel als mit einer Schaufel zu nehmen.
    Mark Twain

  • Wenn's zur Zeit schlecht läuft, wird es nicht auch in der Zukunft so sein.
    Horaz

  • Klug ist, wer stets zur rechten Stunde kommt, doch klüger, wer zu gehn weiß, wann es frommt.
    Emanuel Geibel

  • In der Natur ist alles mit allem verbunden, alles durchkreuzt sich, alles wechselt mit allem, alles verändert sich eines in das andere.
    Gotthold Ephraim Lessing

  • Der Wissenschaftler findet seine Belohnung in dem, was Poincaré die Freude am Verstehen nennt, nicht in den Anwendungsmöglichkeiten seiner Erfindung.
    Albert Einstein

  • Je mehr ich über Menschen lerne, desto mehr mag ich meinen Hund.
    Mark Twain

  • Durch seine Töchter nimmt das Volk an den Reichen Rache.
    Jules de Goncourt

  • Wenn dem Deutschen so recht wohl ums Herz ist, dann singt er nicht. Dann spielt er Skat.
    Kurt Tucholsky

  • »Vedi Napoli e poi muori!« sagen sie hier. »Siehe Neapel und stirb!« Daß kein Neapolitaner von seiner Stadt weichen will, daß ihre Dichter von der Glückseligkeit der hiesigen Lage in gewaltigen Hyperbeln singen, ist ihnen nicht zu verdenken, und wenn auch noch ein paar Vesuve in der Nachbarschaft stünden.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • In jedes Lebensalter treten wir als Neulinge und ermangeln darin der Erfahrung, trotz der Zahl der Jahre!
    François de La Rochefoucauld

  • Hütet euch auch vor den Gelehrten! Die hassen euch: denn sie sind unfruchtbar! Sie haben kalte vertrocknete Augen, vor ihnen liegt jeder Vogel entfedert.
    Friedrich Nietzsche

  • Wo viel Licht ist, ist starker Schatten.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Alt ist das Wort, doch bleibet hoch und wahr der Sinn, // Dass Scham und Schönheit nie zusammen, Hand in Hand, // Den Weg verfolgen über der Erde grünen Pfad.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Zur Menschenkenntnis gehört nichts als ehrliche Selbstbeobachtung. Kennt man sich selbst, so kennt man alle Menschen, die guten wie die schlechten.
    Isolde Kurz

  • Triff mich in den Bauch!
    Agrippina die Jüngere

  • Behaupten die Bourgeois nicht, dass die heutige Verteilung des Eigentums ,gerecht‘ ist? Und ist sie in der Tat nicht die einzige ,gerechte‘ Verteilung auf Grundlage der heutigen Produktions-weise?
    Karl Marx

  • Die Kunst besteht darin, in allem den Mittelweg einzuhalten.
    Plutarch

  • Je mehr man liebt, um so tätiger wird man sein.
    Vincent van Gogh

  • Eine Statistik ohne die kausalen Unterlagen wird die Physik niemals als etwas Endgültiges anerkennen.
    – Wilhelm Wien

  • Schreibe nur, wie du reden würdest, und so wirst du einen guten Brief schreiben.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Also besitzen Selbstgenügen und Macht ein und dasselbe Wesen.
    Boëthius

  • Auch das Schlimmste, was ich muss leiden, ist ein schöner Tod.
    Sophokles

  • Leben willst du? Kannst du das denn?
    Seneca d.J.

  • Geh hin! Du sollst auf Erden für mich zeugen.
    Friedrich Schiller

  • Rom wollte immer herrschen, und als seine Legionen fielen, sandte es Dogmen in die Provinzen.
    Heinrich Heine

  • Ein gesunder Mensch wird immer rot, wenn er ein Gedicht gemacht hat.
    Frank Wedekind

  • Das Drama ist der Wunsch eines Jahrhunderts, in dem die Politik ein unaufhörliches Mimodrama ist.
    Honoré de Balzac

  • In der Dichtung schlägt das Herz eines Volkes und sein Gewissen.
    Klabund

  • Die sogenannte Treue ist oft nichts als Phantasielosigkeit.
    Arnold Mendelssohn

  • Mein schönes Fräulein, darf ich wagen, // Meinen Arm und Geleit Ihr anzutragen?
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Weh aber dem Gesetzgeber, der eine auf ethische Zwecke gerichtete Verfassung durch Zwang bewirken wollte! Denn er würde dadurch nicht allein gerade das Gegenteil der ethischen bewirken, sodnern auch seine politische untergraben und unsicher machen.
    Immanuel Kant

  • Verzweiflung tröstet hoffnungslose Liebe, doch des Rivalen Glück erträgt sie nicht.
    Richard Brinsley Sheridan

  • Denn die Tugend selbst wollen nicht so viele besitzen wie sich [nur] den Anschein davon geben.
    Cicero

  • Der müde Leib findet ein Schlafkissen überall, doch wenn der Geist müde ist, wo soll er ruhen?
    Georg Büchner

  • In sich geschlossen und mit sich einig ist das göttliche Gemüt, in sich geschlossen und mit sich einig ist die göttliche Natur.
    Henrich Steffens

  • Wie schön ist die Jugend, // die jedoch so schnell vergeht! // Wer frohgemut sein will, sei es: // was morgen sein wird, wissen wir nicht.
    Lorenzo de' Medici



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