Zufällige Zitate

  • In wenigen Minuten werde ich mehr wissen als Sie
    Alfred Delp

  • Wie wenig Lärm machen die wirklichen Wunder.
    Antoine de Saint-Exupéry

  • Was man von den Menschen behauptet, ob es wahr sein mag oder falsch, ist oft für ihr Leben und zumal ihr Geschick ebenso wichtig wie das, was sie tun.
    Victor Hugo

  • Das höchst vollendete Kunstwerk ist immer, es möge sonst sein, was es will, das Bild von der tiefsten Ahnung Gottes in dem Manne, der es hervorgebracht.
    Philipp Otto Runge

  • Die Sitte verlangt, daß ein Lustmörder den Mord zugebe, aber nicht die Lust.
    Karl Kraus

  • Das Gespräch ist, meiner Ansicht nach, die lohnendste und natürlichste Übung unseres Geistes: Keine andere Lebensbetätigung macht mir so viel Freude.
    Michel de Montaigne

  • Der Mensch kann mehr, als er will.
    Sophie Mereau

  • Dass ich erkenne, was die Welt // Im Innersten zusammenhält.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Das Sehen der Geister geschieht mit dem geistigen Auge durch das fleischliche.
    Justinus Kerner

  • Die Masse der Menschen führt ein Leben in stummer Verzweiflung.
    Henry David Thoreau

  • Den Eintagsfliegen gleichen meine Küsse, // Die abends kosend klare Seen umziehn, // Die deines Freundes graben tiefe Risse, // Ziehn über dich wie Pflüg und Wagen hin.
    Charles Baudelaire

  • Gott freut sich der ungeraden Zahlen.
    Vergil

  • Lachen, Weinen, Lust und Schmerz sind Geschwisterkinder.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Nicht der Egoismus als solcher ist unsittlich - [...] sondern nur das Uebermass desselben.
    Rudolf von Jhering

  • Jedem Tier und jedem Narren haben die Götter seine Verteidigungswaffen gegeben.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Nach Leiden und Verlusten werden die Menschen bescheidener und weiser.
    Benjamin Franklin

  • Erziehung ist Bildung des Menschen zur Glückseligkeit.
    Ernst Christian Trapp

  • Der Einfall ersetzt nicht die Arbeit. Und die Arbeit ihrerseits kann den Einfall nicht ersetzen oder erzwingen, so wenig wie die Leidenschaft es tut. Beide – vor allem: beide
    Max Weber

  • Man muss schlaflose Nächte haben, um etwas von dem Geheimnis der großen Stille um Mitternacht zu wissen.
    Ferdinand Ebner

  • Mit der Entwicklung der großen Industrie wird also unter den Füßen der Bourgeoisie die Grundlage selbst hinweggezogen, worauf sie produziert und die Produkte sich aneignet. Sie produziert vor allem ihren eigenen Totengräber. Ihr Untergang und der Sieg des Proletariats sind gleich unvermeidlich.
    Karl Marx

  • Das Blatt, auf dem die Raupe lebt, ist für sie eine Welt, ein unendlicher Raum.
    Ludwig Feuerbach

  • Design hat es der Sache nach solange gegeben, wie es menschliche Produktion gibt. Alle Produkte der Menschen haben Gestalt, Form und Struktur. Daher sind sie, was immer sie bezwecken, selbst in ihren Bezweckungen ästhetisch auffassbar. Etwa nach der Einsicht, etwas muss nicht funktionieren, aber es sieht funktional aus.
    Burghart Schmidt

  • Seid demütig im Geiste, freundlich und sanft und nachsichtig, mitfühlend mit allen und ihnen Gutes wünschend.
    Mirza Ghulam Ahmad

  • Der Güte Gottes verdanken wir in unserem Lande drei kostbare Dinge: die Freiheit des Gewissens, die Freiheit der Rede und die Klugheit, keine davon in Anspruch zu nehmen.
    Mark Twain

  • Was Hände bauten, können Hände stürzen.
    Friedrich Schiller

  • Das Beste ist doch das Letzte im Leben, denn dafür wird alles gemacht. In Gottes Hand ist unsere Zeit.
    Robert Browning

  • O rede noch einmal, glänzender Engel, denn über meinem Haupte erscheinst du mir als ein geflügelter Bote des Himmels.
    William Shakespeare

  • Besiegt werden harte Herzen durch weiche Bitten.
    Tibull

  • Die Edeln und der Adel stehen gewöhnlich im Gegensatz.
    Johann Gottfried Seume

  • Ave Maria, die Dämmerstunde, ist in Italien die Stunde der Zärtlichkeit, der Seelenfreuden und der Schwermut: Empfindungen, die durch den Klang jener schönen Glocken noch verstärkt werden. Wonnige Stunden, die einem erst in der Erinnerung bewusst werden.
    Stendhal

  • Das Vaterland kann einen Jeden von uns entbehren, aber Keiner von uns das Vaterland.
    Iwan Sergejewitsch Turgenew

  • Wie schade, Messieur, dass ein so großer Mann so schlecht erzogen ist.
    Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord

  • Seligkeit zerstören ist auch Seligkeit.
    Friedrich Schiller

  • Sich selbst kennen, heißt darauf merken, dass wir nicht von uns selbst sind, und die Wahrheit nicht in und an uns selbst haben, sondern dass wir sie woandersher empfangen müssen, dass wir sie zu Lehen tragen.
    Friedrich Heinrich Jacobi

  • Die Freiheit ist jedem gegeben. Wenn der Mensch sich zum Guten wenden und ein Gerechter werden will, so kann er das.
    Moses Maimonides

  • Die Gelegenheit hat nur an der Stirne Haar, hinten ist sie kahl.
    Friedrich Maximilian Klinger

  • Es ist eine der großen Schwierigkeiten des Lebens, zu erraten was eine Frau will.
    Italo Svevo

  • Wahrheit ist unteilbar, kann sich also selbst nicht erkennen; wer sie erkennen will, muß Lüge sein.
    Franz Kafka

  • Was ich geleistet habe, ist nur ein Erfolg des Alleinseins.
    Franz Kafka

  • Denn nur die freie Neigung ist Liebe, nur wer sich selber hat, kann sich selber geben.
    Franz von Baader



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