Zufällige Zitate

  • Mein Herz ist wie das Meer // Hat Sturm und Ebb und Fluth // Auch Perlen findest du tief // Nur tief in mein Gemuth.
    – Vincent van Gogh

  • Habe Mut zu dir selbst, und such deinen eigenen Weg.
    – Janusz Korczak

  • Der Teufel ist ein Optimist, wenn er glaubt, daß er die Menschen schlechter machen kann.
    – Karl Kraus

  • Die Natur versteht gar keinen Spaß, sie ist immer wahr, immer ernst, immer strenge; sie hat immer Recht, und die Fehler und Irrthümer sind immer des Menschen.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Er ist euer Augapfel gewesen bisher; nun aber ärgert dich dein Auge, sagt die Schrift, so reiß es aus. Es ist besser, einäugig gen Himmel als mit zwei Augen in die Hölle.
    – Friedrich Schiller

  • Nur Oberflächliche kennen sich selbst.
    – Oscar Wilde

  • Das Hauptziel des Lehrens ist nicht, Bedeutungen zu erklären, sondern an die Tür des Geistes zu klopfen." [CK]
    – Rabindranath Tagore

  • Abergläubische Handlungen oder die Benutzung von magischen Gegenständen, z.B. Amuletten sind an sich wirkungslos, stellen aber eine Art Kommunikationsmittel mit Dämonen dar und bewirken den stillschweigenden Abschluss eines Dämonenpakts durch den Willen des Ausübenden und die dem Dämon gegebenen Zeichen.
    – Augustinus von Hippo

  • Die Form will so gut verdaut sein als der Stoff; ja, sie verdaut sich viel schwerer.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Es gibt naive Menschen, die sich erkennen und ihre Naivität geschickt zu benutzen verstehen.
    – François de La Rochefoucauld

  • Ein unpersönlicher Gott ist gar kein Gott, sondern bloß ein missbrauchtes Wort, ein Unbegriff, eine contradictio in adjecto, ein Schiboleth für Philosophieprofessoren, welche, nachdem sie die Sache haben aufgeben müssen, mit dem Worte durchzuschleichen bemüht sind.
    – Arthur Schopenhauer

  • O rede noch einmal, glänzender Engel, denn über meinem Haupte erscheinst du mir als ein geflügelter Bote des Himmels.
    – William Shakespeare

  • Seit dem frommen Äneas, seit den Kreuzzügen des heiligen Ludwig finden wir in der Geschichte kein Beispiel eines religiösen Helden. Denn Mohammed war nicht fromm, sondern nur ein Betrüger, der sich der Religion bediente, um sein Reich und seine Herrschaft zu begründen.
    – Friedrich II. (Preußen)

  • Den Eber fliehn, bevor er uns verfolgt, heißt Anreiz zur Verfolgung ihm zu geben.
    – William Shakespeare

  • Erdachtes mag zu denken geben, dooch nur Erlebtes wird beleben.
    – Paul Heyse

  • Im Begehren kann der Freundschaftskeim enthalten sein, aus Kameradschaft wird Zärtlichkeit; aber im allgemeinen scheint es mir ratsam, zwischen Eros und Sympathie, zwischen geschlechtlich-emotioneller Attraktion und moralisch-intellektueller Affinität sauber zu unterscheiden.
    – Klaus Mann

  • Was bringt uns dazu, eine Seele anzunehmen? Warum nennen wir ein Thier beseelt, die Pflanze nicht?
    – Henrich Steffens

  • Nichts wird, nichts ist, nichts bleibt im Himmel und auf Erden, Als diese Zwey: Das Ein' ist Thun, das andre Werden.
    – Daniel Czepko von Reigersfeld

  • Geschichte ist nur das, was in der Entwicklung des Geistes eine wesentliche Epoche ausmacht.
    – Georg Wilhelm Friedrich Hegel

  • Das Menschenpack fürchtet sich vor nichts mehr als vor dem Verstande; vor der Dummheit sollten sie sich fürchten, wenn sie begriffen was fürchterlich ist; Aber jener ist unbequem und man muss ihn beiseite schaffen, diese ist nur verderblich, und das kann man abwarten.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Fülle des Herzens ist die edelst Gabe Gottes; aber, eben darum, Fluch dem, der durch sie nicht besser wird!
    – Friedrich Leopold zu Stolberg-Stolberg

  • Wenn ich schon mal zu früh sterben sollte, dann wie James Dean - auf einer Kreuzung, im Porsche. Zack. Aus.
    – Falco

  • In der Politik heißt drohen, ohne zu treffen, so viel wie sich eine Blöße geben.
    – Alphonse de Lamartine

  • Von allen Porträts, die Künstler von mir angefertigt haben, mag ich das von Eakins am meisten: es ist nicht perfekt, aber es kommt mir am nächsten.
    – Walt Whitman

  • Ja, das lohnt sich immer, wenn die Frau einsieht und auch immer sagt, daß der Mann der Klügste und sein Tun das Richtige ist.
    – Hans Christian Andersen

  • Dieses Prinzip der Emergenz ist eine ebenso alles durchdringende philosophische Grundlage moderner wissenschaftlicher Betrachtungsweise wie Reduktionismus."
    Original engl.: This principle of emergence is as pervasive a philosophical foundation of the viewpoint of modern science as is reductionism.
    – Philip W. Anderson

  • Zwei Dinge bedeuten mir Leben: die Freiheit und das Objekt meiner Liebe.
    – Voltaire

  • Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren.
    – Paulus von Tarsus

  • Das Schönste wäre ja, wenn ich jenes unbewusste Empfinden, was manchmal leicht und lieblich in mir summt, figürlich ausdrücken könnte.
    – Paula Modersohn-Becker

  • Ein Fremdwort bleibt immer ein Blendling ohne Zeugungskraft;
    – Friedrich Ludwig Jahn

  • Wer nicht den Neid // Ertragen kann, muß auch den Ruhm nicht wollen.
    – Ernst Raupach

  • Freiwillig gibt ein Unterdrücker niemals die Freiheit; sie muß von den Unterdrückten eingefordert werden.
    – Martin Luther King

  • Auf, Matrosen, die Anker gelichtet, // Segel gespannt, den Kompass gerichtet.
    – Wilhelm Gerhard

  • Das Schild der Humanität ist die beste, sicherste Decke der niederträchtigsten öffentlichen Gaunerei.
    – Johann Gottfried Seume

  • Ein Verbrechen muss durch ein Verbrechen vertuscht werden.
    – Seneca d.J.

  • Die Lüge ist ein Winkelgang, von dem man durch eine Hintertreppe zur Wahrheit gelangen kann.
    – Michel de Montaigne

  • O, eine sterbende Liebe ist schöner, als eine werdende.
    – Georg Büchner

  • Das wahre Glück ist die Genügsamkeit.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Viel Klagen hör' ich oft erheben // Vom Hochmut, den der Große übt. // Der Großen Hochmut wird sich geben, // Wenn unsre Kriecherei sich gibt.
    – Gottfried August Bürger

  • Der Satan der italienischen und englischen Dichter mag poetischer sein; aber der deutsche Satan ist satanischer; insofern könnte man sagen, der Satan sei eine deutsche Erfindung.
    – Friedrich Schlegel



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