Miguel de Unamuno

Miguel de Unamuno Zitate: 9 Zitate von Miguel de Unamuno

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  • Eine gewisse Anzahl von Müßiggängern ist notwendig zur Entwicklung einer höheren Kultur.
    – Miguel de Unamuno

  • Ist der Weg nicht schon Heimat?
    – Miguel de Unamuno

  • In einem Volk, bei dem viel gearbeitet wird, ist die Arbeit meist schlecht verteilt; dort gibt es mehr Leute, die viel arbeiten, damit die anderen faulenzen können.
    – Miguel de Unamuno

  • Und wenn die Geschichte nichts als das Lachen Gottes wäre? Jede Revolution eine seiner Lachsalven?
    – Miguel de Unamuno

  • Ein Problem setzt nicht so sehr eine Lösung voraus, im analytischen oder auflösenden Sinne, als vielmehr eine Konstruktion, eine Kreation. Es löst sich im Tun.
    – Miguel de Unamuno

  • Der Mensch arbeitet, um Arbeit zu vermeiden, er arbeitet, um nicht zu arbeiten. Es ist unglaublich, welche Arbeiten der Mensch auf sich nimmt, nur um nicht arbeiten zu müssen.
    – Miguel de Unamuno

  • Das Volk glaubt nämlich nicht an sich selbst. Und Gott schweigt. Hierin liegt der Grund der universellen Tragödie: Gott schweigt. Und er schweigt, weil er Atheist ist.
    – Miguel de Unamuno

  • Das Vollendete, das Perfekte, ist der Tod, und das Leben kann nicht sterben.
    – Miguel de Unamuno

  • Der Verstand einigt uns und die Wahrheiten trennen uns.
    – Miguel de Unamuno



Miguel de Unamuno Zitate als Bilder!

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Der Mensch arbeitet, um Arbeit zu vermeiden, er arbeitet, um nicht zu ar
Der Mensch arbeitet, um Arbeit zu vermeiden, er arbeitet, um nicht zu arbeiten. Es ist unglaublich, welche Arbeiten der Mensch auf sich nimmt, nur um nicht arbeiten zu müssen.
– Miguel de Unamuno
Das Volk glaubt nämlich nicht an sich selbst. Und Gott schweigt. Hierin
Das Volk glaubt nämlich nicht an sich selbst. Und Gott schweigt. Hierin liegt der Grund der universellen Tragödie: Gott schweigt. Und er schweigt, weil er Atheist ist.
– Miguel de Unamuno
Das Vollendete, das Perfekte, ist der Tod, und das Leben kann nicht ster
Das Vollendete, das Perfekte, ist der Tod, und das Leben kann nicht sterben.
– Miguel de Unamuno
Der Verstand einigt uns und die Wahrheiten trennen uns. – Miguel de Unam
Der Verstand einigt uns und die Wahrheiten trennen uns.
– Miguel de Unamuno
Eine gewisse Anzahl von Müßiggängern ist notwendig zur Entwicklung einer
Eine gewisse Anzahl von Müßiggängern ist notwendig zur Entwicklung einer höheren Kultur.
– Miguel de Unamuno
Ist der Weg nicht schon Heimat? – Miguel de Unamuno
Ist der Weg nicht schon Heimat?
– Miguel de Unamuno
In einem Volk, bei dem viel gearbeitet wird, ist die Arbeit meist schlec
In einem Volk, bei dem viel gearbeitet wird, ist die Arbeit meist schlecht verteilt; dort gibt es mehr Leute, die viel arbeiten, damit die anderen faulenzen können.
– Miguel de Unamuno
Und wenn die Geschichte nichts als das Lachen Gottes wäre? Jede Revoluti
Und wenn die Geschichte nichts als das Lachen Gottes wäre? Jede Revolution eine seiner Lachsalven?
– Miguel de Unamuno
Ein Problem setzt nicht so sehr eine Lösung voraus, im analytischen oder
Ein Problem setzt nicht so sehr eine Lösung voraus, im analytischen oder auflösenden Sinne, als vielmehr eine Konstruktion, eine Kreation. Es löst sich im Tun.
– Miguel de Unamuno
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