Zufällige Zitate

  • Staat = politische Gesellschaft und Zivilgesellschaft, das heißt Hegemonie, gepanzert mit Zwang.
    Antonio Gramsci

  • Wer am Freitag lacht, der wird am Sonntag weinen.
    Jean Racine

  • Spannung ist alles und Entladung. Und höchste Lebensweisheit, seine Spannung immer richtig zu entladen.
    Christian Morgenstern

  • Soll ich darum das Veilchen unter die Füße treten, weil ich die Rose nicht erlangen kann?
    Friedrich Schiller

  • Die künftige Zeit wird Kriege um Völkerscheiden erleben, aber es werden heilige Kriege sein.
    Friedrich Ludwig Jahn

  • Im gegenwärtigen Augenblick erwarten die Menschen mehr als sonst eine grundlegender Diagnose [...] Von dieser zeitgenössischen Stimmung abgesehen, sind aber die Gedanken der Ökonomen und Staatsphilosophen, sowohl wenn sie im Recht, als wenn sie im Unrecht sind, einflussreicher, als gemeinhin angenommen wird. Die Welt wird in der Tat durch nicht viel anderes beherrscht.
    John Maynard Keynes

  • Insofern sich die Sätze der Mathematik auf die Wirklichkeit beziehen, sind sie nicht sicher, und insofern sie sicher sind, beziehen sie sich nicht auf die Wirklichkeit.
    Albert Einstein

  • Die Mittelmäßigkeit wägt immer richtig, nur ihre Maße sind falsch.
    Moritz Heimann

  • Menschliches Glück stammt nicht so sehr aus großen Glücksfällen, die sich selten ereignen, als vielmehr aus kleinen glücklichen Umständen, die jeden Tag vorkommen.
    Benjamin Franklin

  • Es gibt Leute, die glauben, alles wäre vernünftig, was man mit einem ernsthaften Gesicht tut.
    Georg Christoph Lichtenberg

  • Die Mathematik ist nicht da, solange wir sie nicht da hinstellen.
    Arthur Stanley Eddington

  • Die Gesellschaft kennt den Begriff des Verbrechens, aber nicht den der Sünde, sie zwingt zur Strafe, ohne Reue erreichen zu wollen.
    Otto Weininger

  • Nun ging mir eine neue Welt auf. Ich näherte mich den Gebirgen, die sich nach und nach entwickelten.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Es gibt eine feine, gewichtslose und äusserst elastische Flüssigkeit, die Äther heisst und im ganzen Universum verteilt ist. Sie durchdringt alle Körper, sowohl die schwersten und undurchsichtigsten wie auch die leichtesten und durchsichtigsten. ... Eine bestimmte Art der Bewegung, die dem Äther mitgeteilt wird, kann zum Phänomen der Wärme führen. Die selbe Art der Bewegung, aber von grösserer Frequenz, führt zu Licht. Und möglicherweise ist eine Bewegung anderer Form und Art die Ursache der Elektrizität.
    Adolphe Ganot

  • Im Anfang war die Tat!
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Urteilen kann als Fortschreiten von einem Gedanken zu seinem Wahrheitswerte gefasst werden
    Gottlob Frege

  • Still schleicht das Schicksal // Herum auf dieser Welt, // Der eine hat den Beutel, // Der andre, der hat's Geld.
    Johann Nepomuk Nestroy

  • Der Plan steckt überhaupt nicht im Material. … bedeutet … eine festgelegte Ordnung in der Anwendung der Mittel. Die Ordnung ist selbst weder eine Kraft, noch ein Teil der Materie, sondern bloß der Weg, den die Kräfte wandeln und die Form, welche der Materie aufgezwungen wird.
    Jakob Johann von Uexküll

  • Die ganze Welt ist zum Verzweifeln traurig.
    Nikolaus Lenau

  • O Stern und Blume, Geist und Kleid, // Lieb', Leid und Zeit und Ewigkeit!
    Clemens Brentano

  • Das Alter ist kein besserer, ja kaum so ein guter Lehrmeister wie die Jugend, denn es hat nicht so viel gewonnen, wie es verlor.
    Henry David Thoreau

  • Es gibt wenige anständige Frauen, die nicht ihrer Anständigkeit müde wären.
    François de La Rochefoucauld

  • Wir sehen in der Natur nicht Wörter, sondern immer nur Anfangsbuchstaben von Wörtern, und wenn wir alsdann lesen wollen, so finden wir, dass die neuen so genannten Wörter wiederum bloß Anfangsbuchstaben von andern sind.
    Georg Christoph Lichtenberg

  • Ohne Witz [...] kann man nicht auf die Menschheit wirken.
    Ludwig Börne

  • Als ich klein war, dachte ich, Geld sei das Wichtigste im Leben. Heute, da ich alt bin, weiß ich: es stimmt.
    Oscar Wilde

  • Rache trägt keine Frucht! Sich selbst ist sie // Die fürchterliche Nahrung
    Friedrich Schiller

  • Ich habe beschlossen, glücklich zu sein - denn es ist förderlich für die Gesundheit.
    Voltaire

  • Keine Berechnung kann das Schicksal besiegen.
    Ovid

  • Lobgesänge für den Vater im Himmel, denn jetzt weiß ich, dass ich hier in diesem Raum sterben werde, wie es mir in der Prophezeiung kundgetan wurde, dass ich in Jerusalem aus diesem Leben scheiden werde.
    Heinrich IV. von England

  • Damit er sich des Volkes für die Zukunft versichere, gab Moyses ihnen neue Kultbräuche, die im Gegensatz stehen zu denen aller übrigen Menschen. Unheilig ist dort alles, was bei uns heilig, andererseits ist erlaubt bei ihnen, was für uns als Schande gilt.
    Tacitus

  • Der Übermensch ist ein verfrühtes Ideal, das den Menschen voraussetzt.
    Karl Kraus

  • Ich behaupte aber, daß in jeder besonderen Naturlehre nur so viel eigentliche Wissenschaft angetroffen werden könne, als darin Mathematik anzutreffen ist.
    Immanuel Kant

  • In jedes Menschen Charakter sitzt etwas, das sich nicht brechen lässt - das Knochengebäude des Charakters, und dieses ändern zu wollen, heißt immer, ein Schaf das Apportieren lehren.
    Georg Christoph Lichtenberg

  • Die Religion ist das Krankenhaus der Seele, welche die Welt verwundet hat.
    Jean Antoine Petit-Senn

  • Sowohl Gottes wie auch des Engels wie auch des Menschen letztes Glück und Glückseligkeit ist: Gott zu schauen.
    Thomas von Aquin

  • Es gibt nur eine Heilkraft, und das ist die Natur; in Salben und Pillen steckt keine. Höchstens können sie der Heilkraft der Natur einen Wink geben, wo etwas für sie zu tun ist.
    Arthur Schopenhauer

  • Ich denke niemals an die Zukunft. Sie kommt früh genug.
    Albert Einstein

  • Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geist der Brüderlichkeit begegnen.
    menschenrechte-zitate" class="alinks-link" title="Zitate von Allgemeine Erklärung der Menschenrechte" target="_self">Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

  • Die höchste Schönheit, die der Mensch erreichen kann, ist, dass er alle Leidenschaften in sich zu einem Kunstwerk verarbeitet, dass er wie ein Gott über allen steht und sie regiert, so dass sie nur immer von der Kraft der Seele zeigen, aber nie in widrige Verzerrung ausarten.
    Sophie Tieck

  • [...] und wo es keine Absicht gegeben habe, da gebe es auch keine Schuld.
    Titus Livius



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