Zufällige Zitate

  • Der Richter wird verurteilt, wenn ein Schuldiger freigesprochen wird.
    – Publilius Syrus

  • Gemeinschaftsgefühl ist, »mit den Augen eines anderen zu sehen, mit den Ohren eines anderen zu hören, mit dem Herzen eines anderen zu fühlen.«
    – Alfred Adler

  • Wir sind ein Volk, und einig wollen wir handeln.
    – Friedrich Schiller

  • Weisheit entspringt nicht so sehr dem Verstande als dem Herzen.
    – Peter Rosegger

  • Die Hoffnung ist ein gutes Frühstück, aber ein schlechtes Abendbrot.
    – Francis Bacon

  • Indem sie schweigen, rufen sie laut.
    – Cicero

  • Aller Fortschritt beruht auf dem allgemeinen inneren Wunsch eines jeden Organismus, über sein Einkommen hinaus zu leben.
    – Samuel Butler d.J.

  • Wie manche Pfarrer die Kirche leer predigen, reden auch manche Politiker den Saal leer.
    – Franz-Josef Strauß

  • Die Dankbarkeit gegenüber den Vätern geht auf das Kind über.
    – Claudian

  • Verschwiegenheit fordern, ist nicht das Mittel, sie zu erlangen.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Denn unser Leib hat einmal den Fehler, dass er umso mehr Bedürfnisse entdeckt, je mehr er gepflegt wird.
    – Theresa von Ávila

  • Die Furcht entsteht viel früher als alles andere.
    – Leonardo da Vinci

  • Die Frauen beseelen uns Männer, Meisterwerke zu schaffen, und hindern uns daran, sie auszuführen.
    – Oscar Wilde

  • Die Menschheit ist in ihrer größten Vollkommenheit in der Race der Weißen. Die gelben Indianer [Inder] haben schon ein geringes Talent. Die Neger sind weit tiefer, und am tiefsten steht ein Theil der amerikanischen Völkerschaften.
    – Immanuel Kant

  • Ruhe, Ruhe, tiefe Ruhe. Lautlos schlummern Menschen, Tiere. Nur des Gipfels Gletschertruhe schüttet talwärts ihre Wasser.
    – Christian Morgenstern

  • Wenn die Architektur überhaupt die erstarrte Musik ist, [...].
    – Friedrich Wilhelm Joseph Schelling

  • Des Jahres letzte Stunde // Ertönt mit ernstem Schlag.
    – Johann Heinrich Voß

  • Es gibt zwar auch immer wieder gute Sozis, aber der SPD hängen die Eierschalen von Marx schon noch stark an.
    – Georg Ratzinger

  • Mit größerer Majestät hat noch nie ein Verstand stillgestanden.
    – Georg Christoph Lichtenberg

  • Schlimm ist der Zwang, doch es gibt keinen Zwang, unter Zwang zu leben.
    – Epikur

  • Du wirst meinen Kopf dem Volke zeigen, er ist dessen würdig.
    – Georges Danton

  • Wer ängstlich abwägt, sagt gar nichts. Nur die scharfe Zeichnung, die schon die Karikatur streift, macht eine Wirkung.
    – Theodor Fontane

  • Die Edeln und der Adel stehen gewöhnlich im Gegensatz.
    – Johann Gottfried Seume

  • Zu Weihnachten getanzt im Schnee, zu Ostern Frost im Zeh.
    – Wilhelm Busch

  • Es werden im Himmel sich die Engel über einen büßenden Sünder neunundneunzigmal mehr freuen als über ebenso viele Gerechte, die da meinen, durch Mein Vollwort gerechtfertigt zu sein. - Denn das sage Ich wahrlich: Luther, Calvin, Melanchthon u.a. mehr wiegen nicht einen Johannes vom Kreuz, noch einen Johannes von Gott, noch einen Franziskus, noch einen Thomas von Kempen, noch einen Taulerus, noch eine Theresia und noch viele tausend andere auf.
    – Jakob Lorber

  • Jeder Staatsbürger ist ein Staatsbeamter.
    – Novalis

  • Nicht darauf kommt es an, daß ich etwas anderes meine als der andere, sondern darauf, daß der andere das Richtige aus Eigenem finden wird, wenn ich etwas dazu beitrage.
    – Rudolf Steiner

  • In Amerika regiert der Präsident für vier Jahre und der Journalismus für immer und ewig.
    – Oscar Wilde

  • Ich habe immer eine Verehrung empfunden, nicht für wortreiche Weitschweifigkeit, sondern für heilige Einfachheit!
    – Hieronymus

  • Ein angenehmes Laster ist einer langweiligen Tugend bei weitem vorzuziehen.
    – Molière

  • Wer nach seiner Überzeugung handelt, und sei sie noch so mangelhaft, kann nie ganz zugrunde gehen, wogegen nichts seelentötender wirkt, als gegen das innere Rechtsgefühl das äußere Recht in Anspruch nehmen.
    – Annette von Droste-Hülshoff

  • Alles ist, aber das Sein wird.
    – Johann Wilhelm Ritter

  • Entstehen und Vergehen, das ist das Gesetz der Welt.
    – Publilius Syrus

  • Das Warten ist die grausamste Vermengung von Hoffnung und Verzweiflung, durch die eine Seele gefoltert werden kann.
    – Sully Prudhomme

  • Dein redseliges Buch lehrt mancherlei Neues und Wahres. // Wäre das Wahre nur neu; wäre das Neue nur wahr!
    – Johann Heinrich Voß

  • Kratze manch einen Kommunisten, und du wirst auf einen großrussischen Chauvinisten stoßen. [...] Ganz besonders vorsichtig muß eine Nation wie die Großrussen sein, die in allen anderen Nationen erbitterten Haß gegen sich geweckt hat.
    – Lenin

  • Völker Europas, wahret eure heiligen Güter!
    – Wilhelm II.

  • Der Historiker ist immer ein Merlin, er ist die Stimme einer begrabenen Zeit, man befragt ihn, und er gibt Antwort, der rückwärtsschauende Prophet.
    – Heinrich Heine

  • Manch einer macht die Ohren auf, wenn er es aber nicht mit dem Herzen aufnimmt, dann hat er nichts als leeren Schall.
    – Hartmann von Aue

  • Wenn eine Zeit zu viel glaubt, ist es nur eine natürliche Reaktion, dass eine andere zu wenig glaubt.
    – Henry Thomas Buckle



Abonniere jetzt das Zitat des Tages per Mai und erhalte jeden Tag ein tolles Zitat. Garantiert spamfrei und jederzeit kündbar!

Jetzt abonnieren!

Bleiben wir doch in Verbindung!

Abonniere jetzt das Zitat des Tages und erhalte täglich ein tolles Zitat per Mail!

Kostenlos, spamfrei und jederzeit kündbar!

Per Facebook anmelden!


Teile dieses Bild Bild schließen

Folge uns in den sozialen Medien:

Instagram Facebook Pinterest Twitter X
Diese Webseite nutzt Cookies für Funktion, Analysen und Anzeigen. Zudem werden personalisierte Anzeigen eingesetzt. Mehr Information
OK