Zufällige Zitate

  • Aus fixen Ideen entstehen die Verbrechen.
    Max Stirner

  • Es ist kein Autor so gering und klein, // Der nicht dächt', etwas Recht's zu sein.
    Wilhelm Hauff

  • Gewöhnlich erlebt der Mensch am anderen Menschen nur die chinesische Mauer seines Ichs.
    Ferdinand Ebner

  • Warum kann der lebendige Geist dem Geist nicht erscheinen! // Spricht die Seele so spricht ach! schon die Seele nicht mehr.
    Friedrich Schiller

  • Nur selbstständige Weiblichkeit, nur sanfte Männlichkeit ist gut und schön.
    Friedrich Schlegel

  • Liebe deine Feinde; denn sie sagen dir deine Fehler.
    Benjamin Franklin

  • Das Erste, was ein aufrichtiges Gemüth aus der Betrachtung alter Fabel und Sage lernen kann, ist, daß hinter ihnen kein eitler Grund, keine Erdichtung, sondern wahrhafte Dichtung liegt; [...] objective Begeisterung
    Jacob Grimm

  • Vor Tische las man's anders.
    Friedrich Schiller

  • Selbst gebildete Frauen vertragen nicht immer andauernd gleichmäßiges Glück und fühlen einen unbegreiflichen Antrieb zu Teufeleien und Narrheiten, durch die Abwechslung ins Leben kommt.
    Bogumil Goltz

  • Die liebenswürdigste der Frauen // Wird auch die schönste sein.
    August von Kotzebue

  • Ich bin der Meinung, daß ein Kunstwerk nur nach seinen eigenen Gesetzen beurteilt werden kann. Ob es in sich geschlossen ist oder nicht, das ist die Frage.
    Thomas Griffiths Wainewright

  • Wer das Weinen verlernt hat, der lernt es wieder beim Untergang Dresdens. Dieser heitere Morgenstern der Jugend hat bisher der Welt geleuchtet.
    Gerhart Hauptmann

  • Dieses verdammte Bognor." - ''
    Georg V. von England

  • Der erste und notwendigste Bereich der Philosophie umfaßt die Anwendung ihrer Lehren.
    Epiktet

  • Den Deutschen ist im ganzen die philosophische Spekulation hinderlich, die in ihrem Stil oft ein unsinnliches, unfaßbares, breites und aufdröselndes Wesen hineinbringt. Je näher sie sich gewissen philosophischen Schulen hingeben, desto schlechter schreiben sie.
    Johann Peter Eckermann

  • Der Despotismus ist bequemer als die Freiheit, wie das Laster bequemer als die Tugend ist.
    Friedrich Heinrich Jacobi

  • Daß Gott auf den Gedanken kam, die Welt zu schaffen, bewundert man; aber wie wenige sind mit der Art und Weise, wie er seinen hübschen Gedanken ausführte, zufrieden!
    Karl Gutzkow

  • Die Irrthümer meiner Gegner sind seit einem Jahrhundert zu allgemein verbreitet, als dass ich auf meinem einsamen Wege hoffen könnte noch diesen oder jenen Gefährten zu finden. Ich werde allein bleiben! Ich komme mir oft vor wie ein Mann in einem Schiffbruch, der ein Brett ergreift, das nur einen einzigen zu tragen im Stande ist. Dieser eine rettet sich, während alle übrigen jämmerlich ersaufen.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Das Tier taugt zu allem, was es soll, vollkommen - der Mensch zu nichts recht, als was er lernt, liebt und übt.
    Johann Heinrich Pestalozzi

  • Eine Idee muß Wirklichkeit werden können oder sie ist eine eitle Seifenblase.
    Berthold Auerbach

  • Regellosigkeit ist zugleich Unvernunft.
    Immanuel Kant

  • Es giebt Leute, die sich über den Weltuntergang trösten würden, wenn sie ihn nur vorher gesagt hätten.
    Friedrich Hebbel

  • Sie können sicher sein, man wird auch nicht ein Körnchen Gift gegen mich anwenden. Die Zeiten der Brinvilliers sind nicht mehr; heutzutage hat man die Verleumdung, die weit wirksamer ist, um jemanden zu töten, und durch sie wird man auch mich ins Grab bringen.
    Marie Antoinette

  • Wir bekennen uns im Geist und in der Tat zu den großen Überlieferungen unseres Volkes, die durch die Verschmelzung hellenischer und christlicher Ursprünge in germanischem Wesen das abendländische Menschentum schufen. Wir wollen eine Neue Ordnung, die alle Deutschen zu Trägern des Staates macht und ihnen Recht und Gerechtigkeit verbürgt, verachten aber die Gleichheitslüge und fordern die Anerkennung der naturgegebenen Ränge. Wir wollen ein Volk, das in der Erde der Heimat verwurzelt den natürlichen Mächten nahebleibt, das im Wirken in den gegebenen Lebenskreisen sein Glück und sein Genüge findet und in freiem Stolze die niederen Triebe des Neides und der Mißgunst überwindet.
    Claus Schenk Graf von Stauffenberg

  • ich kan in einem Tag tausend Adeln unnd zu Rittern machen: Aber so mächtig bin ich nicht/ daß ich in tausend Jahren einen Gelerhrten machen könte.
    Julius Wilhelm Zincgref

  • Denn wie ein Kranker eines Arztes bedarf, so bedürfen die Dinge eines Philosophen, so wie ein Christ seines Erlösers, so bedarf auch ein jedes Werk seines Meisters[1].
    Paracelsus

  • In Ordnung leben heißt hungern und geschunden werden. // Wer sind denn die, welche diese Ordnung gemacht haben, und die wachen, diese Ordnung zu erhalten?
    Georg Büchner

  • Solange es Scherben gibt, sind wir lebendig. (...) und du weißt es längst: alles Neue fängt mit Scherben an.
    Kurt Kluge

  • Der Umgang mit Altersgenossen ist angenehmer, der mit Älteren sicherer.
    Ambrosius von Mailand

  • Es stirbt der Glücklichste wünschend.
    Ewald Christian von Kleist

  • Denn nicht Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde, wie es in der Bibel heißt, sondern der Mensch schuf, wie ich im »Wesen des Christentums« zeigte, Gott nach seinem Bilde.
    Ludwig Feuerbach

  • Solange es geht, muss man Milde walten lassen, denn jeder kann sie brauchen.
    Theodor Fontane

  • Wenn die Zeit kommt, in der man könnte, ist die vorüber, in der man kann.
    Marie von Ebner-Eschenbach

  • Der gewöhnliche Kopf ist immer der herrschenden Meinung und der herrschenden Mode konform.
    Georg Christoph Lichtenberg

  • In jedes Lebensalter treten wir als Neulinge und ermangeln darin der Erfahrung, trotz der Zahl der Jahre!
    François de La Rochefoucauld

  • Was man nicht aufgiebt, hat man nie verloren.
    Friedrich Schiller

  • Was mir Gott gibt, ist mir immer lieb.
    Benvenuto Cellini

  • Diese Glücksrechnung geht die Liebe nichts an. Vielleicht bereiten wir einander Schmerz. Weiser ist es, nicht zu lieben. Liebe ist alogisch, und wir kämpfen gegen sie an, aber sie ist stärker als unsere Logik, und das ist ihr Zauber.
    Eduard von Keyserling

  • Die vermeinte Rechtlosigkeit der Thiere, der Wahn, daß unser Handeln gegen sie ohne moralische Bedeutung sei, oder, wie es in der Sprache jener Moral heißt, daß es gegen Thiere keine Pflichten gebe, ist geradezu eine empörende Rohheit und Barberei des Occidents, deren Quelle im Judenthum liegt.
    Arthur Schopenhauer



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