Zufällige Zitate

  • Wenn ich aber wählen muss zwischen Rechtschaffenheit und Frieden, wähle ich die Rechtschaffenheit.
    – Theodore Roosevelt

  • Die Negerrasse gehört nicht zu Europa, und es ist natürlich ein Unfug, dass sie jetzt in Europa eine so große Rolle spielt.
    – Rudolf Steiner

  • Die allgemeinen fixen Ideen, welche man die gesunde Vernunft tauft, sind unerträglich langweilig.
    – Georg Büchner

  • Was bringt uns dazu, eine Seele anzunehmen? Warum nennen wir ein Tier beseelt, die Pflanze nicht?
    – Henrich Steffens

  • Das Geld ist der wahre Apostel der Gleichheit; wo es aufs Geld ankommt, verlieren alle socialen, politischen, religiösen, nationalen Vorurtheile und Gegensätze ihre Geltung.
    – Rudolf von Jhering

  • Der Rhein, // Und wär's nur um den Wein, // Der Rhein soll deutsch verbleiben.
    – Georg Herwegh

  • Der Mensch ist ein Abgrund, es schwindelt Einem, wenn man hinunterschaut ...
    – Georg Büchner

  • Amor ist ein mächtiger Fürst // Und hat mich so gebeugt, daß ich bekenne, // Es gibt kein Weh, das seiner Strafe glich, // Doch gibts nicht größre Lust, als ihm zu dienen.
    – William Shakespeare

  • Knaben, denen ja doch alles zum Scherze dienen muß, sich am Schall der Worte, am Fall der Silben ergötzen, und durch eine Art von parodistischem Mutwillen den tiefen Gehalt des edelsten Werks zerstören.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Seitdem ist mein Museum mein Kind!
    – Oskar Seyffert

  • Daran erkenn ich den gelehrten Herrn! // Was ihr nicht tastet, steht euch meilenfern, // Was ihr nicht faßt, das fehlt euch ganz und gar, // Was ihr nicht rechnet, glaubt ihr, sei nicht wahr, // Was ihr nicht wägt, hat für euch kein Gewicht, // Was ihr nicht münzt, das, meint ihr, gelte nicht.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Der Gelehrte hat an sich selbst immer einen Schatz.
    – Phaedrus

  • Halt Maß.
    – Thales von Milet

  • In diesem Sinne kann man solche Bücher wahrhaft erbaulich nennen, wie es der Roman, moralische Erzählung, Novelle und dergleichen nicht sein sollen: denn von ihnen als sittlichen Kunsterscheinungen verlangt man mit Recht eine innere Konsequenz, die, wir mögen durch noch so viel Labyrinthe durchgeführt werden, doch wieder hervortreten und das Ganze in sich selbst abschließen soll.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Unmögliches soll man auch nicht beginnen.
    – Sophokles

  • Es ist der Liebe milde Zeit.
    – Georg Trakl

  • Ein Deutscher ist großer Dinge fähig, aber es ist unwahrscheinlich, dass er sie tut: Denn er gehorcht, wo er kann, wie dies einem an sich trägen Geiste wohl tut.
    – Friedrich Nietzsche

  • Es gibt nur eine Sünde, und das ist die Dummheit.
    – Oscar Wilde

  • Nie geraten die Deutschen so außer sich, wie wenn sie zu sich kommen wollen.
    – Kurt Tucholsky

  • Alles ist deshalb im Voraus bei dem Menschen gewiss und bestimmt, wie überall anderwärts und die menschliche Seele ist eine Art geistiger Automat, obgleich die zufälligen Handlungen überhaupt und die freien Handlungen insbesondere deshalb nicht nothwendig im Sinne einer unbedingten Nothwendigkeit sind, welche in Wahrheit mit der Zufälligkeit sich nicht vertragen würde.
    – Gottfried Wilhelm Leibniz

  • Wie lange, Catilina, wirst du unsere Geduld noch strapazieren?
    – Cicero

  • Alles ist Materie was mittels der Organe zu uns kommt.
    – Novalis

  • Die Menschen arbeiten sich von selbst nach und nach aus der Rohigkeit heraus, wenn man nur nicht absichtlich künstelt, um sie darin zu erhalten.
    – Immanuel Kant

  • Wer schweigt, hat wenig zu sorgen; // Der Mensch bleibt unter der Zunge verborgen.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Zuvörderst lernen Sie eins: Es ist immer alles anders.
    – Jakob Wassermann

  • Bedenkt, dass Fanatiker gefährlicher sind als Schurken. Einen Besessenen kann man niemals zur Vernunft bringen, einen Schurken wohl.
    – Voltaire

  • Einmal begonnen ist halb schon getan. Entschließ dich zur Einsicht! Fange nur an!
    – Horaz

  • Die Theologen dürfen sich auch nicht schämen zuzugeben, dass sie sich nicht auf eine Auseinandersetzung mit solchen Kontrahenten [gemeint: die skeptische Philosophie] einlassen können und dass sie die Wahrheiten des Evangeliums nicht einem derartigen Schock aussetzen wollen. Das Schifflein Jesu Christi ist nicht gemacht, auf dieser aufgepeitschten See zu schwimmen, sondern im Hafen des Glaubens Schutz vor diesem Sturm zu suchen.
    – Pierre Bayle

  • Große Dinge sind immer mit großen Gefahren verknüpft.
    – Xerxes I.

  • das menschliche Leben zerfällt in zwei Hälften, in der ersten wünscht man sich die zweite herbei, und in der zweiten wünscht man sich die erste zurück.
    – Kuno Fischer

  • Es ist gar viel leichter ein Ding zu tadeln als es selbst zu erfinden.
    – Albrecht Dürer

  • Denn bei mir findet, in England, der rothe Rock mehr Glauben, als der schwarze, und Alles, was daselbst zu Gunsten der Kirche, dieser so reichen und bequemen Versorgungsanstalt der mittellosen jüngern Söhne der gesammten Aristokratie gesagt wird ist mir eo ipso verdächtig.
    – Arthur Schopenhauer

  • Alle geistige Berührung gleicht der Berührung eines Zauberstabs. Alles kann zum Zauberwerkzeug werden.
    – Novalis

  • Leicht wird ein kleines Feuer ausgetreten, das - erst geduldet - Flüsse nicht mehr löschen.
    – William Shakespeare

  • Die Demut gibt jedem, auch dem einsam Verzweifelnden, das stärkste Verhältnis zum Mitmenschen, und zwar sofort, allerdings nur bei völliger und dauernder Demut.
    – Franz Kafka

  • Wenn mich Deutsche ansprechen, um mir zu erzählen, dass sie auch Deutsche sind, sage ich immer: Da gibt's 80 Millionen von.
    – Karl Lagerfeld

  • Es scheint hart, dem Herrgott in die Karten zu gucken. Aber dass er würfelt und sich telepathischer Mittel bedient (wie es ihm von der gegenwärtigen Quantentheorie zugemutet wird), kann ich keinen Augenblick glauben.
    – Albert Einstein

  • Die Ohren sind Straße und Kanal, durch die die Stimme zum Herzen kommt.
    – Chrétien de Troyes

  • Durch nichts bezeichnen die Menschen mehr ihren Charakter als durch das, was sie lächerlich finden.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Ich weiß, ich werde nicht sehr lange leben. Aber ist das denn traurig? Ist ein Fest schöner, weil es länger ist?
    – Paula Modersohn-Becker



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