Zufällige Zitate

  • Ich gehe noch weiter und sage: es ist ganz was anders, Dinge von einander zu unterscheiden, und den Unterschied der Dinge erkennen.
    Immanuel Kant

  • Der Charakter des Menschen ist sein Schicksal.
    Heraklit

  • Der nächste Weltkrieg wird nicht nur reaktionäre Klassen und Dynastien, er wird auch ganze reaktionäre Völker vom Erdboden verschwinden machen. Und das ist auch ein Fortschritt.
    Friedrich Engels

  • Es ist nicht alles Komödie in der Welt.
    Wilhelm Raabe

  • Er war nunmehr der Länder satt // Wo man so viele Kreuze hat // Und man für lauter Creuz und Krist // Ihn eben und sein Kreuz vergisst.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Denn eine Schwalbe macht noch keinen Frühling, ein einziger Tag auch nicht; ebenso macht auch ein einziger Tag oder eine kurze Zeit niemanden gesegnet oder glücklich.
    Aristoteles

  • Ich werde niemals die kostbare Perle der persischen Sprache (Dari), vor die Säue werfen.
    Nasser Chosrau

  • Jeder kann seinen Wagen beliebig anstreichen lassen, wenn der Wagen nur schwarz ist.
    Henry Ford

  • Vor die Tugend haben die unsterblichen Götter den Schweiß gesetzt.
    Hesiod

  • Der Starke ist am mächtigsten a l l e i n.
    Friedrich Schiller

  • Das Vokabular von Geld kennt kein Nein
    Torch

  • Wo wir unfähig sind, die Gesetze der Notwendigkeit zu erkennen, da glauben wir frei zu sein.
    Ludwig Börne

  • Nimm dir Zeit zum Nachdenken, aber wenn die Zeit zum Handeln kommt, hör auf mit Denken und geh los.
    Andrew Jackson

  • Oaner is a Mensch, mehra sein’s Leut, viel sein’s scho Viecher.
    Peter Rosegger

  • Weißt du, wie viel Sterne stehen // An dem blauen Himmelszelt?
    Wilhelm Hey

  • Der Mystizismus ist die Scholastik des Herzens, die Dialektik des Gefühls.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Wir treiben die Sache, von der wir besessen sind und getrieben werden, niemals gut vorwärts.
    Michel de Montaigne

  • Wenn der Engländer die Menschen in Hüte verwandelt, so verwandelt der Deutsche die Hüte in Ideen. Der Engländer ist Ricardo, der reiche Bankier und ausgezeichnete Ökonom. Der Deutsche ist Hegel, simpler Professor der Philosophie an der Universität zu Berlin.
    Karl Marx

  • O Saturn, und Iapetus, und du, o Mutter , was muß ich Unglücklicher leiden, wiewohl ich nichts böses gethan habe!
    Lukian von Samosata

  • Die Woche fängt gut an.
    Mathias Kneißl

  • Für eines Mannes Handeln ist das eigene Ich ein dürftiger Ausgangspunkt.
    Francis Bacon

  • Der Mensch kann mehr, als er will.
    Sophie Mereau

  • Doch das Gefängnis betritt man gewöhnlich nicht freiwillig und bleibt auch selten freiwillig darin, sondern hegt das egoistische Verlangen nach Freiheit.
    Max Stirner

  • Und wir sehen jetzt, dass der Abgrund der Geschichte Raum hat für alle. Wir fühlen, dass eine Kultur genau so hinfällig ist wie ein einzelnes Leben.
    Paul Valéry

  • Wer kalt ist, den friert nicht mehr!
    Georg Büchner

  • Indem wir fortwährend uns üben, es mit allerlei Mitmenschen auszuhalten, üben wir uns unbewußt darin, uns selber auszuhalten: was eigentlich die unbegreiflichste Leistung des Menschen ist.
    Friedrich Nietzsche

  • Hat eine bedeutende Ruine etwas Ehrwürdiges, ahnen, sehen wir in ihr den Konflikt eines würdigen Menschenwerks mit der stillmächtigen, aber auch alles nicht achtenden Zeit.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • [...] bloße Erfahrung ist keine Wissenschaft.
    Edmund Husserl

  • Das Feld der Philosophie lässt sich auf folgende Fragen bringen: Was kann ich wissen? Was soll ich tun? Was darf ich hoffen? Was ist der Mensch?
    Immanuel Kant

  • »Niemand, sagen die Verfasser der Bibliothek, wird leugnen, daß die deutsche Schaubühne einen großen Teil ihrer ersten Verbesserung dem Herrn Professor Gottsched zu danken habe.« Ich bin dieser Niemand; ich leugne es gerade zu. Es wäre zu wünschen, daß sich Herr Gottsched niemals mit dem Theater vermengt hätte.
    Gotthold Ephraim Lessing

  • Die Religion kann nie schlimmer sinken, als wenn sie solchermaßen zur Staatsreligion erhoben wird.
    Heinrich Heine

  • Aber ich achte mein Leben nicht der Rede wert, wenn ich nur meinen Lauf vollende und das Amt ausrichte, das ich von dem Herrn Jesus empfangen habe, zu bezeugen das Evangelium von der Gnade Gottes.
    Paulus von Tarsus

  • O zarte Sehnsucht, süßes Hoffen, Der ersten Liebe goldne Zeit
    Friedrich Schiller

  • Ein Kerl, der spekuliert, // Ist wie ein Tier, auf dürrer Heide // Von einem bösen Geist im Kreis herumgeführt, // Und ringsumher liegt schöne grüne Weide.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Auf törichte Wünsche wartet zuweilen eine grausame Strafe: ihre Erfüllung.
    Isolde Kurz

  • Die Göttin hat mir Thee gekocht // Und Rum hineingegossen; // Sie selber aber hat den Rum // Ganz ohne Thee genossen.
    Heinrich Heine

  • Die Denker früherer Zeiten entdeckten, dass je weiter sie vom Mittelpunkt entfernt waren, desto zahlreicher die Verschiedenheit und Unterschiedlichkeiten auftraten, und je mehr sie sich diesem Punkt näherten, desto näher waren sie der Einheit
    Swami Vivekananda

  • In so ferne ist die Metaphysik eine Wissenschaft von den Grenzen der menschlichen Vernunft, und da ein kleines Land jederzeit viel Grenze hat, überhaupt auch mehr daran liegt, seine Besitzungen wohl zu erkennen und zu behaupten, als blindlings auf Eroberung auszugehen, so ist dieser Nutze der erwähnten Wissenschaft der unbekannteste und zugleich wichtigste, wie er denn auch nur ziemlich spät und nach langer Erfahrung erreichet wird.
    Immanuel Kant

  • Die, welche schwierige, dunkle, verflochtene, zweideutige Reden zusammensetzen, wissen ganz gewiss nicht recht, was sie sagen wollen, sondern haben nur ein dumpfes, nach einem Gedanken erst ringendes Bewusstsein davon; oft aber wollen sie sich selber und anderen verbergen, dass sie eigentlich nichts zu sagen haben.
    Arthur Schopenhauer

  • Der Schauspieler, Musikus, Maler, Dichter, ja der Gelehrte selbst erscheinen mit ihren wunderlichen, halbideellen halbsinnlichen Wesen jener ganzen Masse der aus dem Reellen entsprungenen und an das Reelle gebundenen Weltmenschen wie eine Art von Narren, wo nicht gar wie Halbverbrecher, wie Menschen, die an einer levis notae macula laborieren.
    Johann Wolfgang von Goethe



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