Zufällige Zitate
Sexuelle Unzufriedenheit = Erwartetes durch Erreichtes
– Bernhard Ludwig[...] die Revolution ist wie Saturn, sie frißt ihre eigenen Kinder.
– Georg BüchnerMännlichkeit zieht die Weiber an!
– Friedrich Ludwig JahnDurch Eintracht wächst das Kleine, durch Zwietracht zerfällt das Große.
– SallustEs ist vom Übel, wenn der Mensch nicht da ist, wohin er gehört. Und ich gehöre nicht in die Stadt.
– Paula Modersohn-BeckerSich mitzuteilen ist Natur; Mitgeteiltes aufzunehmen, wie es gegeben wird, ist Bildung.
– Johann Wolfgang von GoetheEs gibt zwar auch immer wieder gute Sozis, aber der SPD hängen die Eierschalen von Marx schon noch stark an.
– Georg RatzingerDie arme Sünderin auf dem berüchtigten Henkerstuhl lacht zu Weltuntergang
– Friedrich SchillerVon der Stirne heiß // Rinnen muß der Schweiß, // Soll das Werk den Meister loben, // Doch der Segen kommt von oben.
– Friedrich SchillerTugenden! Wer weiß, was Tugenden sind? Du nicht, ich nicht, niemand.
– Oscar WildeIch bin nämlich eigentlich ganz anders, aber ich komme nur so selten dazu.
– Ödön von HorváthFreiheit ohne Gesetz und Gewalt ist der Stand der Wilden.
– Immanuel KantNichts von dem, was eine falsche Idee Positives enthält, wird durch die Gegenwart des Wahren, sofern es wahr ist, aufgehoben.
– Baruch de SpinozaDer Dichter soll nicht ewig Wein // Nicht ewig Amorn necken! // Die Barden müssen Männer seyn // Und Weise seyn, nicht Gecken!
– Matthias ClaudiusDer Betrug ist sozusagen die Seele des gesellschaftlichen Lebens und eine Kunst, ohne die in Wahrheit keine Kunst und kein Talent wenn man nur ihre Wirkung auf die Menschen im Auge hat, vollkommen ist.
– Giacomo LeopardiZu wünschen bleibt, dass in einem gesunden Körper ein gesunder Geist wohne.
– JuvenalZu den Aufdringlichsten gehört ein Mensch, der sich rechtfertigt.
– Richard von SchaukalDer unzufriedene Mensch findet keinen bequemen Stuhl.
– Benjamin FranklinDer Winter ist eine Zeit der Erholung und der Vorbereitung.
– Paul TherouxUebersende hiermit die ersten 12 Lieder [für das Clavier, Hob.XXVIa:1-12 ...] besonders aber bitte ich Euer Hoch Edlen diese Lieder niemanden zuvor abspielten oder singen oder gar aus absicht verhunzen zu lassen, indem ich selbst nach deren Verfertigung dieselbe in den critischen Häusern absingen werde: durch die gegenwart und den wahren Vortrag muß der Meister sein Recht behaupten.
– Joseph HaydnHypothesen sind Netze, nur der wird fangen, der auswirft.
– NovalisDas Wort Fortschritt bedeutet nichts, solange es noch unglückliche Kinder gibt.
– Albert EinsteinWenn die katz nicht ist im haus, // so hat frei umlaufen die maus.
– Georg RollenhagenGewähre Erholung; der Acker, der sich erholt, gibt reichlich, // Was er dir schuldet, zurück.
– OvidIhr, die ihr nicht nach Aussehn wählt, // Wagt und wählt, was wahrhaft zählt.
– William ShakespeareWäre ich nicht Alexander, wollte ich Diogenes sein.
– Alexander der GroßeWeit offene Ohren vergessen leicht, was ihnen anvertraut wurde.
– HorazDas Trinken hat wie die Malerei seinen mechanischen und dichterischen Teil, so wie auch Liebe. Dieses gehört mit zur Pinik.
– Georg Christoph LichtenbergDas Vertrauen ist eine zarte Pflanze; ist es zerstört, so kommt es sobald nicht wieder.
– Otto von BismarckAlle bisherigen Bewegungen waren Bewegungen von Minoritäten oder im Interesse von Minoritäten. Die proletarische Bewegung ist die selbständige Bewegung der ungeheuren Mehrzahl im Interesse der ungeheuren Mehrzahl.
– Karl MarxEs ist doch eigentlich der Hauptinhalt im Leben: Sehnsucht und wieder Sehnsucht.
– Franziska zu ReventlowKluge Sanftmuth sei des Weibes unwiderstehlichste Waffe.
– August von KotzebueZwischen uns sei Wahrheit.
– Johann Wolfgang von GoetheWenn die Kinder klein sind, treten sie uns in den Schoß, und wenn sie groß sind, ins Herz!
– Annette von Droste-HülshoffDas ist eines der Geheimnisse des Lebens: Die Seele mit den Mitteln der Sinne und die Sinne mit den Mitteln der Seele zu heilen.
– Oscar WildeDie Gesetze der Geschichte sind stärker als die bürokratischen Apparate.
– Leo TrotzkiDer Traum ist der beste Beweis dafür, daß wir nicht so fest in unsere Haut eingeschlossen sind, als es scheint.
– Friedrich HebbelSchlägt dir die Hoffnung fehl, nie fehle dir das Hoffen! // Ein Thor ist zugethan, doch tausend sind noch offen.
– Friedrich RückertWillst du dich selber erkennen, so sieh wie die andern es treiben, // Willst du die andern verstehn, blick in dein eigenes Herz.
– Friedrich Schiller