Zufällige Zitate

  • Und meine Seele spannte // Weit ihre Flügel aus, // Flog durch die stillen Lande, // Als flöge sie nach Haus.
    Joseph von Eichendorff

  • Ich liebe und hasse zugleich. Wie das möglich ist, fragst Du? Ich weiß nicht wie, doch ich fühle es mit höllischer Qual.
    Catull

  • Alle Schöpfung ist Werk der Natur. Von Jupiters Throne // Zuckt der allmächtige Strahl, nährt und erschüttert die Welt.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Es ist durchaus nötig, daß man sich vom Dasein Gottes überzeuge; es ist aber nicht eben so nötig, daß man es demonstriere.
    Immanuel Kant

  • Damit es Kunst giebt, damit es irgend ein ästhetisches Thun und Schauen giebt, dazu ist eine physiologische Vorbedingung unumgänglich: der Rausch.
    Friedrich Nietzsche

  • In dem Maße, wie der Wille und die Fähigkeit zur Selbstkritik steigen, hebt sich auch das Niveau der Kritik am andern.
    Christian Morgenstern

  • Daß aber ein Publikum sich selbst aufkläre, ist eher möglich; ja es ist, wenn man ihm nur Freiheit läßt, beinahe unausbleiblich.
    Immanuel Kant

  • Der unumstößliche Beweis kann von einem geübten Zuhörer angenommen worden sein, aber das Unbewusste in ihm wird ihn schnell zu seinen ursprünglichen Anschauungen zurückführen.
    Gustave Le Bon

  • Wir gleichen den Ziegeln einer Mauer: Jeder von uns hat seinen Platz, wenn er auch in einer so großen Mauer recht klein erscheint. Wenn ein einzelner Ziegel zerfällt oder aus seiner Stelle bricht, dann entstehen Sprünge, und die Mauer beginnt zu wanken.
    Robert Baden-Powell

  • Die Mauern stehn // Sprachlos und kalt, im Winde // Klirren die Fahnen.
    Friedrich Hölderlin

  • Die höchste Schönheit, die der Mensch erreichen kann, ist, dass er alle Leidenschaften in sich zu einem Kunstwerk verarbeitet, dass er wie ein Gott über allen steht und sie regiert, so dass sie nur immer von der Kraft der Seele zeigen, aber nie in widrige Verzerrung ausarten.
    Sophie Tieck

  • Die Masse könnt ihr nur durch Masse zwingen, // Ein jeder sucht sich endlich selbst was aus.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Begegnet uns jemand, der uns Dank schuldig ist, gleich fällt es uns ein. Wie oft können wir jemandem begegnen, dem wir Dank schuldig sind, ohne daran zu denken!
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Ecquantum restat.
    Martin Opitz

  • Bleib' auf nichts, das nicht Gott ist.
    Heinrich Seuse

  • Wer mich // Entbehren kann, wird Wahrheit für mich haben.
    Friedrich Schiller

  • Was aber ist deine Pflicht? Die Forderung des Tages.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • der Spruch, den Yeats sich hatte auf seinen Grabstein schreiben lassen [...]:
    William Butler Yeats

  • Mach deine Rechnung mit dem Himmel Vogt, // Fort mußt du, deine Uhr ist abgelaufen.
    Friedrich Schiller

  • Wer sich // Den Menschen nützlich machen will, muß doch // Zuerst sich ihnen gleich zu stellen suchen.
    Friedrich Schiller

  • Die vielen Wohltätigkeiten sind ein Zeichen des bösen Gewissens. Wenn die Leute einander nicht so viel Böses antäten, brauchten sie einander nicht so viel Gutes zu tun.
    Peter Rosegger

  • Mit dem Kleid zieht das Weib auch die Scham aus.
    Herodot

  • Was auch als Wahrheit oder Fabel // In tausend Büchern dir erscheint, // Das alles ist ein Turm zu Babel, // Wenn es die Liebe nicht vereint.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Jünglinge schlummern hin, und Greise bleiben // Wach. Es schleichet der Tod nun hier, nun dort hin, // Hebt die Sichel, eilt, daß er schneide, wartet // Oft nicht der Ähre.
    Friedrich Gottlieb Klopstock

  • Alles Urdenken geschieht in Bildern: darum ist die Phantasie ein so nothwendiges Werkzeug desselben, und werden phantasielose Köpfe nie etwas Großes leisten, - es sei denn in der Mathematik.
    Arthur Schopenhauer

  • Fertig bin ich allenfalls // Mit der Welt nun hier auf Erden, // Und nichts bleibt mir übrig, als // Fertig mit mir selbst zu werden.
    Friedrich Rückert

  • Beleidigungen sind das Recht derjenigen, die Unrecht haben.
    Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord

  • Der Mensch ist am wenigsten er selbst, wenn er für sich selbst spricht. Gib ihm eine Maske, und er wird dir die Wahrheit sagen.
    Oscar Wilde

  • Belohnt und bestraft werden wir für alles schon auf Erden.
    Paula Modersohn-Becker

  • Wohltätig ist des Feuers Macht, // Wenn sie der Mensch bezähmt, bewacht.
    Friedrich Schiller

  • Wie Liebe Ausströmung inneren Wertes ist, so ist der Haß Ausströmung innerer Wertlosigkeit auf sein Objekt. Oder, wie man sich hierüber auch schon, sehr zutreffend, ausgedrückt hat: die Liebe beseelt, der Haß entseelt.
    Ferdinand Ebner

  • Ich liebe die Bequemlichkeit und finde es äußerst mühsam, geistreich sein zu müssen.
    Molière

  • Besser ein freier Teufel als ein gebundener Engel.
    Peter Hille

  • Dem, der kennt der Menschen Leid und Not, // Ist Sterben ja der Übel größtes nicht.
    Antoinette Deshoulières

  • Die Lüge muß hier gangbare Münze seyn, wenn die Wahrheit so wenig Glauben findet.
    Friedrich Schiller

  • Alt ist das Wort, doch bleibet hoch und wahr der Sinn, // Dass Scham und Schönheit nie zusammen, Hand in Hand, // Den Weg verfolgen über der Erde grünen Pfad.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Lobenswerte Eigenschaften nennen wir Tugenden.
    Aristoteles

  • In der Dichtung schlägt das Herz eines Volkes und sein Gewissen.
    Klabund

  • Es gibt nur etwas, das schlimmer ist als Ungerechtigkeit, und das ist Gerechtigkeit ohne Schwert in der Hand. Wenn Recht nicht Macht ist, ist es Übel.
    Oscar Wilde



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