Zufällige Zitate

  • Der Staat soll eine Hilfe für alle sein und nicht ein Geschäft für wenige.
    Georg Kaiser

  • Wer sich verachtet, kann nicht allein sein.
    Honoré de Balzac

  • Ein garstig Lied! Pfui! ein politisch Lied!// Ein leidig Lied!
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Es war die Art zu allen Zeiten, // […] // Irrtum statt Wahrheit zu verbreiten.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Wenn man für jeden Donner und Blitz, den ihr losbrennt mit eurer Zungenspitz, die Glocken müsst läuten im Land umher, es wär bald kein Mesner zu finden mehr.
    Friedrich Schiller

  • Gescheit gedacht und dumm gehandelt, // so bin ich meine Tage durchs Leben gewandelt.
    Franz Grillparzer

  • Ich vermag nicht einzusehen, wie man Demut ohne Liebe oder Liebe ohne Demut habe oder haben könne.
    Theresa von Ávila

  • Die Liebe ist ein Erleben des anderen in der eigenen Seele.
    Rudolf Steiner

  • Dem Gottesdienst soll nichts vorgezogen werden.
    Benedikt von Nursia

  • Woher kommt dem Menschen so großer Hunger nach verbotenen Speisen?
    Ovid

  • Diene deinen Freunden, ohne zu rechnen.
    Gottfried Keller

  • Was ist der Unterschied zwischen Pop-Stars und Terroristen? Mit einem Terroristen kann man verhandeln.
    Madonna

  • Es ist immer erbaulich, sich zu überzeugen: dass im hohen Alter die verständige Vernunft, oder, wenn man will, der vernünftige Verstand sich als Stellvertreter der Sinne legitimieren darf.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Das Leben lebt erst jenseits des Grabes.
    Edward Young

  • Am tiefsten schmerzen Wunden, uns geschlagen // Von Feinden, die der Freundschaft Larve tragen.
    Friedrich von Bodenstedt

  • Es gibt Möglichkeiten für mich, gewiss, aber unter welchem Stein liegen sie?
    Franz Kafka

  • Keine Wunde ist in mir so vernarbt, dass ich sie ganz vergessen könnte.
    Francesco Petrarca

  • Je vollkommener, desto mehr Schmerzen.
    Michelangelo

  • Fanatismus ist sicherlich tausendfach verhängnisvoller, denn Atheismus entfacht keine blutige Leidenschaft, wo Fanatismus es tut. Atheismus stellt sich dem Verbrechen zwar nicht entgegen, aber Fanatismus führt zu Verbrechen.
    Voltaire

  • Die Mehrheit? Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn, // Verstand ist stets bei wen'gen nur gewesen.
    Friedrich Schiller

  • Ein jeder ist an seinem Platz unsterblich.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Und wir sollten nicht vertrauen? Wir!, die wir täglich Beweise der herrlichen, auch uns belebenden Natur haben, die uns nur Liebe zeigt, wir sollten Kampf und Uneinigkeit in unserer Brust hegen, wenn alles uns zur Ruhe und Schönheit ruft?
    Susette Gontard

  • Wie teuer Du eine schöne Illusion auch bezahltest, Du hast doch einen guten Handel gemacht.
    Marie von Ebner-Eschenbach

  • Der Güte Gottes verdanken wir in unserem Lande drei kostbare Dinge: die Freiheit des Gewissens, die Freiheit der Rede und die Klugheit, keine davon in Anspruch zu nehmen.
    Mark Twain

  • Denke nach über alles!
    Ausonius

  • Den meisten Leuten sollte man in ihr Wappen schreiben: Wann eigentlich, wenn nicht jetzt?
    Kurt Tucholsky

  • Wenn wir also gut zu sterben wünschen, müssen wir lernen, gut zu leben: Wenn wir auf einen friedvollen Tod hoffen, dann müssen wir in unserem Geist und in unserer Lebensführung den Frieden kultivieren.
    Tendzin Gyatsho

  • Um nun aber das Verfahren des Descartes im einzelnen zu beschreiben, so macht er sich zum Grundsatz, vorläufig an allem zu zweifeln, ja, um recht sicherzugehen und ganz gewiß zu sein, sich von jedem Vorurteil befreit zu haben, vorläufig alles für
    Friedrich Wilhelm Joseph Schelling

  • Deine Aufmerksamkeit sollte so beweglich sein, dass du sie augenblicklich auf ganz unterschiedliche Gegenstände und Personen richten kannst, die dir begegnen.
    Philip Stanhope Earl of Chesterfield

  • Natürlich, wenn ein Gott sich erst sechs Tage plagt, // Und selbst am Ende bravo sagt, // Da muss es was Gescheites werden.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Die Natur liebt es, sich zu verbergen.
    Heraklit

  • Die falsche Bildung aber, welche den Menschen zum gebildeten Raubthier macht, kann immer nur den Einen auf Kosten des Andern bereichern.
    Moses Hess

  • Adam und Eva haben's Lieben erdacht, ich und mein Schätzle haben's auch so gemacht.
    Clemens Brentano

  • Sind Gewissensbisse nicht ein Bedauern der Freiheit, dass sie dem Laster geopfert wurde?
    Sully Prudhomme

  • Heiraten zwischen gebildeten Männern und Dienstmädchen oder Haushälterinnen nehmen selten ein gutes Ende.
    Bogumil Goltz

  • Man müsste das Leben so einrichten, daß jeder Augenblick eine Bedeutung hätte [...].
    Iwan Sergejewitsch Turgenew

  • Er ist gar nicht so hässlich, vorausgesetzt, man schließt die Augen und sieht ihn nicht an.
    Oscar Wilde

  • Wieviel geht nicht vielen auf so langem Weg verloren: Gesundheit, Kräfte, selbst Neigung und Fähigkeit, Einfaches zu genießen, dessen Duft am leichtesten verflüchtigt, eben weil er der feinste ist.
    Alexander von Villers

  • Die Mechanik fasst nicht die Grundlage, auch nicht einen Theil der Welt, sondern eine Seite derselben.
    Ernst Mach



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